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Nietzsche für Anfänger: Also sprach Zarathustra - Eine Lese-Einführung Taschenbuch – 1. Oktober 1997

4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Also sprach Zarathustra ist eines der berühmtesten Werke der Philosophiegeschichte und wohl das einzige, das -- von Richard Strauss -- sogar vertont wurde. "Ewige Wiederkehr des Gleichen", "der Wille zur Macht", "die Umwertung aller Werte", "Gott ist tot", "der Übermensch ist der Sinn der Erde" -- Zitate, die einem so wohlvertraut vorkommen, und doch ist Nietzsches Zarathustra kein leichtes Buch. Vielleicht gerade deshalb, weil Nietzsche seine Philosophie im dichterischen Gewand daherkommen läßt: statt trocken und systematisch überaus poetisch, bilderreich und sprachlich überbordend.

Rüdiger Schmidt und Cord Spreckelsen zeigen die sinnfälligen Parallelen auf zwischen den Entwicklungsstufen, die der weise Zarathustra propagiert, und Nietzsches eigener Biographie: Abhängigkeit von Autoritäten, das Losreißen von diesen, Erkämpfen der Freiheit, Hinwendung zu eigenen Werten und endgültigen Zielen. Und in den vielen Gesichtern Zarathustras, der die Einsamkeit der Berge verläßt, um den Menschen seine Lehre zu bringen, spiegelt sich auch Nietzsches Zerrissenheit und die Vielgestaltigkeit, manchmal auch Widersprüchlichkeit seines Denkens.

Bei der durchweg empfehlenswerten Reihe Philosophie für Anfänger geht es um das Abenteuer, fremden Gedanken zu folgen und deren Spuren nachzuzeichnen. Und im Grunde auch um die wohltuende Erkenntnis, daß für einen jeden das philosophische Denken und Staunen immer wieder neu beginnt. --Christian Stahl

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rüdiger Schmidt, geb. 1952. Zusammenarbeit mit Gelehrten und Nietzsche-Herausgeber Mazzino Montinari. 1980 Promotion über das Frühwerk Nietzsches. Seit 1993 Mitarbeiter der Stiftung Weimarer Klassik, verantwortlich für die wissenschaftliche Konzeption der internationalen Nietzsche-Veranstaltungen und des Nietzsche-Forums.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. April 2001
Format: Taschenbuch
Wer von Nietzsche gehört hat, dem wird sicher auch sein Buch "Also sprach Zarathustra" ein Begriff sein. Von manchen als sein Hauptwerk bezeichnet, von anderen wegen des wundervollen Schreibstieles geschätzt. Sicher ist, daß der Zarathustra zwar leicht zu lesen, doch - wie alle Werke Nietzsches - nicht leicht zu verstehen ist. Auch wenn sich viele von Nietzsches philosophischen Gedanken, wie der "Übermenschen", die "Ewige Wiederkehr", der "Wille zur Macht" usw. im Zarathustra finden, so wird der Leser, der sich mit Nietzsche bisher noch nicht intensiv befaßt hat, sicher bald an die Grenzen des Verstehens kommen. Das Buch "Nietzsche für Anfänger" versucht hier Abhilfe zu schaffen. Neben einer Einführung in Nietzsches Philosophie bekommt der Leser einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Zarathustra, sowie in die wichtigsten (oben genannten) philosophischen Gedanken des Zarathustra. Das Buch ist für jemanden, der sich mit Nietzsche noch nie befaßt hat sicher hilfreich und gibt eine gute Einführung in dessen Philosophie und vor allem dessen Zarathustra. Jedoch ist es meiner Meinung nach wirklich nur für eben diese vollkommenen Anfänger geeignet, denn hat man sich mit dem Menschen Nietzsche und seinem Zarathustra schon ausführlicher befaßt, so wird diese Buch nicht wirklich viel neues bieten.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich macht das Buch alles richtig. Es ist ordentlich aufgebaut und untergliedert, wirt schon von Außen ansprechend und ermöglicht einem, aufgrund der kompakten Seitenanzahl, einen schnellen Einblick in Nietzsches Welt. Es hilft dem Leser durch Einschübe, den philosophische Text zu verstehen und überfordert nicht durch seitenlange Zitate oder Ausschnitte.
Außerdem beginnt das Buch nicht gleich mit Zarathustra selbst, sondern informiert über den Autor, seine Werke, sein Leben und die Entstehung des folgenden Textes.
Alles in allem gibt es einen guten Einblick und vermittelt schwere Kost auf relativ "leichte" Art (so leicht wie Philosophie sein kein). Leider überfordert es auch teilweise und wirkt zu unkonzipiert und unlogisch. Die Grundgedanken und Hauptideen vermittelt es einwandfrei. Jeder der Lesen kann, wird nach dieser Lektüre wissen, dass Nietzsche für den Übermenschen, den Ekel oder für das Zitat "Gott ist tot." steht. Was allerdings genau hinter diesen Stichpunkten steckt und auf welchen Überlegungen Nietzsches Gedankenwelt aufbaut, bleibt verborgen. Für den Anfänger, der schnell, oberflächlich aber informativ über Nietzsches Philosophie lesen will, ist dieses Taschenbuch optimal geeignet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
für Schulkinder und Leute, die einfach mal reinschnuppern wollen!
Toll!
Ok,hier fehlen mir wohl noch 10 Wörter.........................
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XXXXXXXXXXXXXXXXXXxxxxx
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Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Schmidt u. Spreckelsen ist eine gelungene Einführung, die auch für Anfänger geeignet ist, gelungen. Der Z. ist Nietzsches umstrittenstes Buch.Z. zieht sich mit dreißig Jahren in die Bergeinsamkeit zurück. Dann erst kann er der Menschheit sein "Geschenk" machen - er arbeitet an der Schaffung des "Übermenschen" mit und will dadurch seinen Beitrag zur Überwindung des Nihilismus bringen. Nach einer Zurückweisung durch die Menge beschließt er, nur noch zu einzelnen zu sprechen. Im Abschnitt "Von den drei Verwandlungen" schildert er dann die Schaffung des "Übermenschen". Im dritten Teil wagt sich Z. an den "Wiederkunftsgedanken", im vierten Teil hat er auf dem Weg zur eigenen Übermenschlichkeit das Auftauchen "höherer Menschen" zu gegenwärtigen."Also sprach Zarathustra" ist zweifellos Nietzsches persönlichstes und umstrittenstes Buch. In vier Teilen einzeln veröffentlicht, gab es von Anfang an den Lesern Rätsel auf. Schon eine vermeintlich objektive Beschreibung kann nur Interpretation sein. So spricht Nietzsche selbst: "Im Einzelnen ist unglaublich Vieles persönlich Erlebte und Erlittene darin, das nur mir verständlich ist." Das heißt nicht, wie schon Martin Heidegger warnend angemerkt hat, dass Nietzsche etwa Zarathustra oder Zarathustra Nietzsche sei! Vielmehr ist Z. ein poetisches Ich - mit Leistungen, die N. nach eigenem Bekunden nicht erbracht hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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