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Nietzsche und Wagner: Geschichte einer Hassliebe Taschenbuch – 4. Januar 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kerstin Decker schreibt mit federnder Leichtigkeit und leiser, dezenter Ironie.", Neues Deutschland, Klaus Bellin, 15.12.2010

Kerstin Decker – ein Lesevergnügen!", Süddeutsche Zeitung, Kristina Maidt-Zinke, 12.10.2010

Spöttisch... Gekonnt... Überzeugend... Eine leichtfüßige, tragisch umflorte Einstimmung auf Wagners 200. Geburtstag im Mai 2013", Deutschlandradio Kultur, Edelgard Abenstein, 25.10.2012

Klappentext

Mit leichter Feder und doch tiefgründig schildert Kerstin Decker die tragikomische Beziehung zwischen Richard Wagner und Friedrich Nietzsche. Sie beschreibt, wie der bereits zu Ruhm gekommene Großkomponist sich inmitten einer Lebenskrise mit dem dreißig Jahre Jüngeren verbündet und wie der angehende Philosophieprofessor schwärmerisch zum Popagandisten der Kunstbestrebungen, aber auch zum intimsten Kenner der Musik Wagners wird. Schließlich kommt es, wie es bei zwei Egomanen dieser Größenordnung wohl hat kommen müssen: zum abrupten, tragischen Bruch. Ausgelöst wurde er durch den von Nietzsche kritisierten Bayreuther Kult, besiegelt durch Indiskretionen des Komponisten, die für Nietzsche eine „tödliche Beleidigung“ darstellten. Zwei Solisten am Rande des Größenwahns. So minutiös ist diese Freundschaft, die in der deutschen Geistesgeschichte nur der Schillers und Goethes vergleichbar ist, aber auch die späte Entfremdung der beiden noch nicht erzählt worden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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"Wir waren Freunde und sind uns fremd geworden. Aber das ist recht so und wir wollen's uns nicht verhehlen und verdunkeln, als ob wir uns dessen zu schämen hätten. Wir sind zwei Schiffe, deren jedes sein Ziel und seine Bahn hat; wir können uns wohl kreuzen und ein Fest miteinander feiern, wie wir es gethan haben, - und dann lagen die braven Schiffe so ruhig in Einem Hafen und in Einer Sonne, daß es scheinen mochte, sie seien schon am Ziele und hätten Ein Ziel gehabt. Aber dann trieb uns die allmächtige Gewalt unserer Aufgabe wieder auseinander, in verschiedene Meere und Sonnenstriche und vielleicht sehen wir uns nie wieder, - vielleicht auch sehen wir uns wohl, aber erkennen uns nicht wieder: die verschiedenen Meere und Sonnen haben uns verändert! Daß wir uns fremd werden müssen, ist das Gesetz über uns: ebendadurch sollen wir uns auch ehrwürdiger werden! Ebendadurch soll der Gedanke an unsere ehemalige Freundschaft heiliger werden!"

Diese Worte schrieb Friedrich Nietzsche im 279. Aphorismus seines Buches "Die fröhliche Wissenschaft". Wenige Tage nach Erscheinen des Werks ist der Freund - genauer genommen: der ehemalige Freund - in dieser so treffend formulierten Lebensskizze tot. In diesen wenigen, aber ungeheuer prägnanten und aussagekräftig Worten hält der Philosoph einen Abschnitt seines Lebens fest, der zu den intensivsten und wohl glücklichsten seines Lebens gehören sollte. Zehn Jahre war er der "Sohn" des "Niebelungenschöpfers" Richard Wagner und seiner Familie ein wichtiges, wenn nicht gar der wichtigste Bestandteil neben ihrer selbst - eine Seelen- und Gedankenverschwisterung.

"Lust und Schmerz, Sieg und Niederlage, Leben und Tod - nicht nacheinander, sondern in eins.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kerstin Decker kann eben einfach gut schreiben. Insbesondere Biographien. Da macht ihr keiner was vor. Nietzsche hätte wohl seine Freude an diesem wunderbar lockeren Stil gehabt, der nichts Überflüssiges hat. Liest sich wie Butter, obwohl es ja keine leichte Kost per se ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch war ein Geburtstagsgeschenk für meinen Mann. Er hat es in einem Zug ausgelesen und fand es hochinteressant. Unbedingt lesen.
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Von Lidia am 28. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Von allen fünf Wagner-Biographien, die ich gelesen habe, scheint mir diese die objektivste zu sein.
Sie ist allen zu empfehlen, die sich für Wagner oder Biographien interessieren.
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