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Nietzsche: Biographie seines Denkens Taschenbuch – 1. November 2002

4.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Am Anfang der Biografie Friedrich Nietzsches steht der Versuch, dem eigenen Leben auf die Schliche zu kommen. Zwischen 1858 und 1868 entstanden neun autobiografische Skizzen, mit denen der "Abenteurer und Weltumsegler der inneren Welt" die eigene Existenz ergründen wollte. Ein unglückliches Unterfangen, schreibt Rüdiger Safranski in seinem neuen Buch, da "er sich dennoch ein Geheimnis" und terra incognita geblieben sei.

In Nietzsche. Biographie seines Denkens nun hat der 55-jährige Essayist, der bereits durch Bücher zu E. T. A. Hoffmann (1984), Schopenhauer (1987) und Heidegger (1994) glänzte, das sprachliche Abenteuer gewagt, dem Lebensweg von Nietzsches Philosophie nachzuspüren. Mit Exkursen etwa auf Wagner, Hegel, Stirner oder Eduard von Hartmann entdeckt er den denkerischen Entwicklungsgang des "Luft-Schifffahrer des Geistes" und erschließt dem Leser so einen Panoramablick auf Nietzsches philosophische Welt. Abgerundet wird die gut lesbare Einführung durch ein Kapitel zur Rezeption des Philosophen, die rechtzeitig zum Nietzsche-Jahr mit Büchern wie Nietzsche und der Faschismus von Bernhard Taureck, Nietzsche in Weimar von Manfred Riedel oder Nietzsche und die Deutschen von Steven E. Aschheim bereits recht unterschiedlich -- und zumeist weniger differenziert -- aufbereitet wurde.

"Das ganze Leben wäre möglich, ohne dass es sich gleichsam im Spiegel sähe", heisst es einmal bei Nietzsche, "wie ja thatsächlich auch jetzt noch bei uns der bei weitem überwiegende Theil dieses Lebens sich ohne diese Spiegelung abspielt." Safranski ist es geglückt, der inneren Welt des Philosophen reflektierend den Spiegel vorzuhalten. Seinem Leser jedenfalls hat er das Gefühl geschenkt, mit dem rätselhaften Philosophen etwas vertrauter geworden zu sein.--Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

r-Erzähler für wirklich interessierte Laien. Ein begnadeter Führer durch die Labyrinthe des philosophischen Denkens, ein Verführer zu diesem Denken, das bei Safranski nie als Monopol der Fachgelehrsamkeit erscheint, sondern als Aufgabe der praktischen Lebensführung." Tom Peuckert, Frankfurter Rundschau, 21.09.2000 "Es bedarf wohl des Gespürs eines Rüdiger Safranski, Nietzsche bis in die letzte Nervenfaser des Gedankens zu folgen." Der Tagesspiegel, 19.08.2000 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die anderen Rezensenten haben es schon angedeutet, aber man sollte es betonen: es handelt sich hierbei nur um eine Biographie von Nietzsches Denken und nicht von seinem Leben!
Dies ist die Stärke, aber auch die Schwäche von Safranskis Nietzsche-Buch. Die Chronologie von Nietzsches Gedankenwelt wird tatsächlich überaus spannend nacherzählt und der Leser auf verständliche Weise in das Werk Nietzsches eingeführt. Gerade bei diesem Philosophen erweist sich eine solche Vorgehensweise als besonders fruchtbar, da man so die Widersprüche im Werk besser zu deuten versteht.
Leider geben die biographischen Informationen, die nur gelegentlich eingeschoben werden, ein unvollständiges Bild ab und lassen einige Fragen offen. Beispielsweise wird die problematische Beziehung zur Mutter und zur Schwester nur ansatzweise besprochen, so dass man keinen richtigen Überblick erhält und sich fragt, wieso das Thema überhaupt angerissen wurde. Wer die anderen Biographien Safranskis (Schiller, Schopenhauer, Heidegger) kennt, wird darüber enttäuscht sein, dass es ihm diesmal nicht gelungen ist, ein "ganzheitliches" Bild von der Person, ihrem Leben, dem Werk und der Zeit, in der sie lebte, abzugeben. Im Gegensatz zu seinen anderen Büchern scheint Safranski sich hier stärker auf das Vorwissen seiner Leser verlassen. Außerdem hat er einige Textpassagen aus der Schopenhauer- und der Heidegger-Biographie (z.B. über den Materialismus oder die Lebenphilosophie um 1900) wortwörtlich übernommen.
Nichtsdestotrotz ist das Buch absolut empfehlenswert! Auch wenn es nicht Safranskis beste "Biographie" ist, so ist sie dennoch eine perfekte Einführung in Nietzsches Philosophie. Wer nach einer fundierten Darstellung von Nietzsches Leben sucht, sollte jedoch die Biographie von Werner Ross lesen.
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Format: Taschenbuch
Um die Schönheit der Welt zu begreifen, empfiehlt es sich, zuvor an ihr zu Grunde zu gehen. Das kann man mit Nietzsche ganz gut. Den Mann, von dem es heißt, er sei ein Seismograph, habe ich immer für das Beben selbst gehalten. Nietzsche erschüttert mich noch immer. Durch ihn habe ich einiges Zutrauen in die Worte gewonnen. Er spricht mir nicht aus der Seele, er spricht mir in die Seele.
Es handelt sich hier um eine Biographie seines Denkens, nicht seiner Person. Aber da für Nietzsche Leben vor allem Denken ist, findet man ihn hier recht vollständig. Der rote Faden, der sich durch die Philosophie Nietzsches zieht, wird hier gewissermaßen zu einem roten Teppich geknüpft und vor dem Leser ausgebreitet. Man schleicht nicht auf ihm entlang, man schreitet.
Bei aller Gelehrsamkeit erscheinen doch viele Biographen historischer Persönlichkeiten als stünden sie vor einem Rätsel. Nietzsche ist ein Rätsel, aber Rüdiger Safranski beschreibt es meisterhaft. Er hat ihn sich einverleibt. Zudem verpflichtet dieses Buch zum langsamen Genuss. Es geht nicht allein um Aussagen, sondern auch um das Aussprechen, das Formulieren, das Gewicht der Worte. Auf die Gefahr hin, an dieser Stelle das Lob inflationär zu gebrauchen: Safranskis Nietzsche ist das bestgeschriebenste Sachbuch, das ich bislang gelesen habe.
Ich bin kein Nietzscheaner, ich halte den Mann mit dem Schnurrbart lediglich für ein Genie. Einem Genie aber sollte man immer lauschen, egal was es zu erzählen hat. So gesehen empfehle ich, sich dieses Buch direkt an die Ohrmuschel zu legen.
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Format: Gebundene Ausgabe
ISBN 3446199381
Dieses Buch ist nicht nur eines der besten Bücher von Safranski,nein es ist auch eines der Besten zum Thema Nietzsche.Nietzsches Leben,seine Auffassungen zu den Gedanken seiner Zeit,aber auch seine Beziehungen finden genügend Platz in diesem Buch.All die grossen Fragen,die Nietzsche sich im Laufe seines Lebens gestellt hat,und auch seine Antworten werden hier genaustens aufgelistet.Aber dieses Buch enthält noch viel mehr.Dem Leser wird die Geburtsstunde einer neuen Zeit und eines neuen Denkens vor Augen geführt.Es war die Geburtsstunde der Industrie und des Kommunismus,um nur zwei zu nennen.Nietzsches Gedanken zu diesen und vielen weiteren Themen werden in diesem Meisterwerk für jeden verständlich erläutert und auch seine Beziehung zu Wagner hat berechtigterweise hier einen Platz gefunden.Warum Nietzsche Wagner zunächst vergötterte und sich dann doch von ihm abwand.Die Antwort liefert ebenfalls dieses Buch.Jeder Anhänger Nietzsches sollte dieses Buch besitzen,aber auch für jeden anderen ist dieses Buch eine lohnende Investition,weil es einfach brilliant und spannend geschrieben ist.
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Format: Taschenbuch
Safranski schafft es tatsächlich, das komplexe Gedankenbild Nietzsches transparent abzubilden. Nietzsches System ist nicht in sich geschlossen. Nietzsche war sich nie zu fein, Gedankengänge zu revidieren oder gar als "falsch" zu verwerfen. Dieser Prozess, der sich in übersichtliche Kapitel unterteilt, wird facettenreich und tiefsinnig begleitet. Safranski gelingt es ebenso den inneren Widerspruch Nietzsches zwischen Ist und Soll, zwischen Empire und Gedankenwelt darzustellen.

Negativ fällt ins Gewicht, dass die Zitierungen seiner wichtigsten Werke ein relativ knapper Raum eingeräumt wird. Es macht also kaum Sinn diese Biographie zu lesen - ohne nicht zuvor seine Werke wie "Also sprach Zarathustra", "Jenseits von Gut und Böse", "Der Antichrist", "Der Fall Wagner" usw. gelesen zu haben. Dieses Wissen wird durchgehend vorausgesetzt. Auch fällt auf, dass Safranski bei Punkten wie dem Versuch der Instrumentalisierung Nietzsches durch die nationalsozialistische Ideologie sehr objektiv und "auskunftsfreudig" zu Werke geht - die Grundsatzkritik Nietzsches an der "Sklavenmoral" des Christentums jedoch nur marginal und oberflächlich dargestellt wird. Man erhält so den Eindruck, dass Safranski das Christentum "etwas besser wegkommen lassen möchte" - als in Nietzsches Fundamentalkritik ursprünglich beabsichtigt.

Das Schreibniveau ist hoch - jedoch nicht künstlich verklausuliert - sprich: Wer die Philosophie Nietzsches in den Grundzügen verstanden hat - sollte mit dieser Schrift keinerlei Verständnisprobleme haben.
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