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Niemand hört mein Schreien: Gefangen im Palast Gaddafis Gebundene Ausgabe – 6. März 2013

4.2 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Puls studierte Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und Lyon. Sie arbeitet als Lektorin in Berlin

Waltraud Schwarze studierte Romanistik und Bibliothekswissenschaft, betreute über 30 Jahre im Aufbau Verlag die Literatur aus den romanischen Sprachen und entdeckte Fred Vargas für den deutschen Buchmarkt. Sie lebt als Übersetzerin und freie Lektorin in Berlin. 2009 wurde Waltraud Schwarze vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation zum Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres / Ritter im Orden Arts et Lettres ernannt.

Annick Cojean arbeitet als Korrespondentin für die französische Tageszeitung Le Monde und ist eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Niemand hört mein Schreien“ ist die ergreifende und erschütternde Lebensgeschichte von Soraya, die etwa 5 Jahre als Sexsklavin von Muammar al Gaddafi in dessen Festungspalast Bab al-Aziziya verbracht hat und dabei den Wahnsinn, die Dekadenz und die kaltblütige Menschenverachtung des damaligen libyschen Machthabers leidvoll am eigenen Leid erdulden musste.

Einen Tag nach dem sie Gaddafi bei einem Besuch an ihrer Schule einen Blumenstrauß überreicht hat, wird die 15jährige Soraya im April 2004 von Gaddafis Schergen schon am nächsten Tag verschleppt, weil dieser sie am Tag zuvor als nächstes Opfer für seinen Harem auserkoren hat. Für Soraya beginnt ein etwa 5jähriges Martyrium in dem sie unzählige Male Opfer von unglaublich brutalen Vergewaltigungen, Prügelattacken, perversen Spielchen und Demütigungen wird und zudem von Gaddafi zum Alkohol-, Nikotin- und Kokainkonsum gezwungen wird: „Er hat meinen Körper geschändet, und meine Seele hat er mit einem Dolch durchbohrt.“ (S 47)

Mit der Hilfe ihres Vaters gelingt ihr im Februar 2009 die Flucht nach Frankreich, wo ihr Versuch ein neues Leben aufzubauen aber kläglich scheitert und sie deshalb wieder nach Libyen zurückkehrt, wo sie schnell wieder in die Fangarme des Regimes gerät, bis die Revolution im Jahr 2011 der kläglichen Existenz Gaddafis endlich ein verdientes Ende bereitet.

Was man hier zu lesen bekommt, ist so haarsträubend, widerlich, brutal und menschenverachtend, dass es weit jenseits dessen liegt, was wir uns in unserem behüteten westlichen Leben überhaupt vorstellen können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wurde mir zum Lesen empfohlen.

Ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Wenn ich an Soraya denke und an die Frauen, die mutig genug waren, über ihr Schicksal zu berichten, dann ja. Diese Frauen haben es verdient gehört und gelesen zu werden. Deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen. Aber mich hat das Buch zutiefst verstört. Ich fand es unfassbar, dass man diesen Frauen alles nahm, was sie hatten: ihre Ehre, ihren Glauben, ihre Familien, ihre Zukunft. Einfach alles. Mit dieser Ungerechtigkeit zu leben ohne Aussicht auf Gerechtigkeit in einem Land, dass für diese Schicksale keinen Platz, Verständnis oder Hilfe hat, ist das Maximum an Ungerechtigkeit, die ich mir vorstellen kann. Das verstört mich sehr und ist mir lange nachgegangen.

Ich hätte persönlich nicht all diese Details zu ihrer Peinigung gebraucht, ich bezweifle, ob es der Geschichte wirklich dient. Ich bin der Meinung, dass es möglich gewesen wäre die Erlebnisse in weniger voyeuristischer Art und Weise zu beschreiben. (Es gibt bestimmt Leser, die das anders sehen und auch mehr für Gut heissen würden) Ich hoffe, das alles ist aber im Sinn des Opfers und dass die Veröffentlichung das erbracht hat, was Soraya und Annick Cojean sich erhofft haben.

Das Buch hat keinen literarischen Anspruch, es ist ein Erfahrungsbericht, von einem Opfer geschildert. Ich fand es in Anbetracht dessen gut geschrieben.

Die Botschaft des Buches ist unter anderem: Gaddafi und sein Regime war schlecht und böse. Natürlich ist das nicht die ganze Wahrheit. Er hat auch Stabilität gebracht, in Anbetracht der gegewärtigen Situation in Libyen wird das noch deutlicher.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe mir das Buch trotz den schlechten Kritiken gekauft und bin zuerst mit einem gemischten Gefühl an das Buch heran gegangen.
Gestern Abend habe ich es fertig gelesen und das Buch hat von mir die vollen fünf Sterne verdient.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil erzählt Soraya ihre Geschichte und ihren Leidensweg.
Der Bericht ist absolut schonungslos und schockiert recht schnell. Dass hier auch nur ein Wörtchen übertrieben wurde wegen der "Story", das kann ich nicht bestätigen. Aus meiner Sicht wurde der Bericht so authentisch wie möglich verfasst. Eventuell könnte man sich an der ordinären Sprache stören, aber, ich weiß nicht wie man diese Grausamkeiten in schönen Worten darstellen könnte?!?
Der zweite Teil beschreibt die Recherchearbeit der Autorin und Journalistin. In diesem Teil legt sie offen dar wie sie recherchiert hat, mit welchen Personen sie Kontakt aufgenommen hat um die Geschichte von Soraya quasi zu belegen.

Gegen Abscheu, Ekel und einer gewissen Neugier kann man sich nicht wehren, wenn man dieses Buch liest.
Vor allen Dingen habe ich mir immer und immer wieder ins Gedächtnis gerufen, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt und nicht um eine erfundene Story, die in diesem Kontext durchweg als Psychothriller durchgehen könnte.
Man kann es sich kaum vorstellen welche unvorstellbaren physischen und auch psychischen Leiden diese Mädchen durchleben mussten. Alles was ihnen aus diesen grausamen Jahren übrig bleibt ist ein Trümmerhaufen. Viele Frauen verkaufen sich heute noch, da der "Oberst" (wie er in dem Buch genannt wird) ihr komplettes Leben und ihre ganzen Träume zerstört hat.
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