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Niemand - Mehr!: Band 2 (Niemands Märchen) Taschenbuch – 29. Juli 2016

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dies ist die Fortsetzung des Romans "Niemand" und es geht weiter auf die fantastische Reise ins Niemandsland mit seinen außergewöhnlichen Bewohnern, zwischen der Teufelshöhle, der hohlen Eiche und der Grenze des Elends gelegen. Es ist eine einzigartige Welt, die sich zwischen diesen beiden Buchdeckeln findet und der man sicher noch einen dritten Band wünschen kann. Gutes und Böses liegen hier nah beieinander, denn es ist ein modernes Möärchen, das Nicole Rensmann geschaffen hat. Mit viel Fantasie kann man nachlesen wie es den kuriosen Geschöpfen ergeht - der Flitzpiepe, dem Schrottmann, dem Klingelmäuschen und vielen anderen. Bewusst hat die Autorin als Erinnerung an alle großen Geschichten dieser Welt bekannte Zitate aus Kinderliedern oder sogar der Bibel eingebaut. Wer also keine Angst vor skurrilen Figuren hat, der wird begeistert sein.

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Format: Taschenbuch
Zehn Jahre sind vergangen, seit Nina das Niemandsland und ihren Niemand zurückgelassen hat. Zehn Jahre, in denen sie sich gefragt hat, was Traum und was Realität war. Nun ist sie zurück und findet ihr Land zerstört wieder. Ihre Freunde sind verschwunden, die ewige Sonne hat das Land verbrannt, das Böse und das Schlimmere sind in die Burg eingezogen, der Schrottmann bringt Angst und Schrecken und die wenigen verbliebenen Einwohner haben die Hoffnung verloren. Nina aber will für sie kämpfen und ihr Land zurückgewinnen.

Eigentlich hatte ich eine ähnliche Geschichte wie im ersten Band erwartet, eine Geschichte die zwischen Märchen und Fantasieerzählung schwankt. Der Schreib- und Erzählstil ist der gleiche wie im ersten Teil, sprachlich fantasievoll und voller Anspielungen, die ich nicht immer auf Anhieb durchschaut habe, was ich umso spannender fand. Die Wesen, denen Nina begegnet, kamen mir fantastischer vor. Es gibt zwar auch hier einen Jammerlappen, einen feigen Hund und all die anderen Wesen, die eher unseren umgangssprachlichen Metaphern entsprungen sind, als der Fantasie. Allerdings kommen einige neue hinzu, die mir nicht ganz so geläufig waren.

Die Entwicklung von dem Mädchen Nina zur jungen Frau brachte eine andere Stimmung mit ins Buch. Zusammen mit der zu Beginn stehenden Verfolgung durch einen Schwarzen Mann, der Zerstörung des Niemandslandes und der Hoffnungslosigkeit, die dort herrscht, brachte die Geschichte dieses Mal eine düstere Stimmung mit sich, die weniger an ein Märchen erinnerte, als im ersten Band. Mir hat sie aber sehr gut gefallen. Dadurch waren die Abenteuer, die Nina bestehen musste, dringender als bisher.
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Format: Taschenbuch
Klapptext:Die Magie verloren, die Nacht zerstört. Die Guten verschollen, das Böse verstört.
Zehn Jahre später. Das Niemandsland ist abgebrannt, die Nacht verschwunden. Die Bösen haben die meisten Bewohner eingesperrt, versklavt oder getötet. Nur Wenige haben ein Versteck gefunden. Nina, einst als Retterin gefeiert, wird verleumdet. Niemand ist verschwunden. Alle Hoffnung scheint verloren.
Doch Nina kehrt zurück. Gemeinsam mit dem vergesslichen Galgenfrauchen, dem einzigen seiner Art, einem Klingelmäuschen ohne Nase und einer übernervösen Knalltüte sucht sie nach den letzten Überlebenden – und nach Niemand, der seinen Namen verloren hat und damit sich selbst.

Dies ist der zweite Teil einer Buchreihe.Es empfiehlt sich den Vorgänger bereits gelesen zu haben,da es sonst zu einigen Unverständnissen kommen kann.
Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Die Seiten fliegen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.
Die Autorin verführt uns eine wunderbare fantasievolle Welt.Dort lernen wir fantastische ,skuriele Geschöpfe kennen.Diese haben wundersame eigenartige Namen.Da gibt es den Korinthenkacker,das Klingelmäuschen,das Galgenfrauchen,Himpelchen,Pimpelchen und viele weitere merkwürdige Gestalten.Die Hauptprotoganisten werden uns sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir bildlich gut vorstellen.Alle haben ihren eigenen Charakter und sind im Wesen unterschiedlich.Das Galgenfrauchen und ganz besonders Nina habe ich gleich in mein Herz geschlossen und fand sie besonders sympatisch.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt.So war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.
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