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Niemand: Band 1 (Niemands Märchen) Taschenbuch – 29. Juli 2016

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Format: Kindle Edition
Neben unserer liegt eine Welt voller Mehrdeutigkeiten. Eine Welt, in der alles wörtlich genommen wird, in der Drecksäcke, Wurzelmännchen, Trauerklöße und Laberköppe leben. Und genau dorthin verirrt sich Nina und begegnet – Niemand.
Niemand ist der künftige Herrscher von Niemandsland, doch sein eigener Vater – Niemand Sonst – will ihm den Thron streitig machen. Der Böse glaubt seinen Sieg sicher, wäre da nicht dieser leckerlieblichzuckersüße Erdbeerduft des Menschenmädchens, der alles durcheinander bringt. Nina und Niemand finden Verbündete, die ihnen beim Kampf gegen Niemand Sonst helfen.
Nur auf eine Weise kann das Niemandsland vor der Vernichtung gerettet werden: Niemand braucht einen Namen. Doch welcher Name ist passend für einen jungen Herrscher? Auf der Suche nach einem Namen stößt Nina auf ein düsteres Geheimnis.

Meine Meinung:

Hier hat sich die Autorin ein ganz außergewöhnliches Märchen ausgedacht. Eine Welt, in der es die seltsamsten Bewohner gibt und selbst Schimpfwörter zum Leben erwachen. Wahrlich besonders und mit keinem anderen Märchen vergleichbar.

Der Schreibstil ist sehr Eigen, aber absolut nicht schlecht. Jedoch gibt es hier so viele fremde Wörter, die einen hin und wieder stocken lassen und ich mich darin auch erst zurechtfinden musste. Aber der Lesespaß wurde dabei keinesfalls beeinträchtigt.

Dieses Buch regt die Fantasie an und zieht einen in seinen Bann. Bildhafte Beschreibungen, tolle und vor allem außergewöhnliche Charaktere und eine teils amüsante und teils spannende Handlung machen diese Geschichte zu etwas Besonderem. Ein echtes Abenteuer in einer skurrilen Welt.
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Format: Taschenbuch
Kein Mensch hatte diesen Ort jemals betreten.
Das Niemandsland.
Quelle der Phantasie.
Hier wurden Worte erfunden, Träume gesponnen und Lügen gestrickt, Sprüche geklopft, Zitate gestanzt, Weisheiten
geformt und Ideen geboren. Falls all diese zungenfertigen
Schöpfungen nicht an einem frühzeitigen Tod aufgrund ihrer Nutzlosigkeit starben, pustete das Himmlische Kind sie
bei Südwind über die Grenzen hinaus, wo die Menschen
gierig über sie herfielen.

So beginnt das Buch und wenn man sich hier fragt wo das Ganze hinführen soll, so darf man noch verwunderter sein über die vielen und merkwürdigen Bewohner des Niemandslands. Es gibt Trauerklöße, Schaumschläger, Stromschwimmer, den Arsch mit Ohren, dumme Kühe, Taugenichtse, den heiligen Geist und noch soooooo viele, viele mehr. Verstecken sich, in unserer Welt, diese Bezeichnungen hinter den Gesichtern verschiedener Menschen, so sind sie hier wortwörtlich zu nehmen. Sie sind hier völlig und gänzlich real. Wenn dich erstmal Tusnelda Laberbacke erwischt, so kommst du zwar nicht mehr weg, dafür verhungerst du aber auch nicht, denn sie labert dir Koteletts und Schnitzel an die Backe.
So ist das im Niemandsland und das ist nur ein sehr kleiner Einblick in dieses merkwürdige Land.

Die meisten Bewohner des Niemandslands sind recht friedlich, doch es gibt für die Bewohner auch erstzunehmende Bedrohungen wie etwa den Möchtegernherrscher Niemand Sonst und seinen Bruder Überhaupt Niemand, die siamesisch-verdrillingte Kreischzwerge und die Goldgelockten-Giganten-Greislinge. Natürlich sind da noch einige Gefahren mehr, aber das sind wohl die Wichtigsten auf der Reise Ninas und Niemands.
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Format: Kindle Edition
Die Geschichte ist in kurze Kapitel eingeteilt und sehr sprachbetont. Sie erinnert an ein Märchen und ist etwas Besonderes durch ihre fantasievollen Wesen - Redewendungen und wörtlich genommene Ausdrücke werden hier lebendig. Manche davon konnte ich mir gleich vorstellen, andere brauchten mehr Fantasie. So kommen neben dem unsichtbaren Herrscher bekannte Gesichter, wie der Teufel (der Probleme beim Scheren hat), Jesus, der Nikolaus und der kopflose Reiter vor, aber auch die Labberköppe, eine klimpernde Fee, der Trauerkloß und ein Schaumschläger... Würde ich alle hier aufzählen, wäre die Liste bei weitem länger. Manchmal hatte ich das Gefühl, auf jeder Seite einem neuen Wesen zu begegnen. Bei einigen, wie dem Drecksack und den Schleimschießern, bin ich erst einmal zusammengezuckt – man liest die Wörter ja nicht unbedingt in Märchen. Sie haben hier aber die gleiche Existenzberechtigung, wie alle anderen Niemandsländer, sind genau das, was ihr Namen beschreibt und nicht irgendwelche Schimpfwörter oder schlechte Wesen.
Wie in einem Märchen erscheint die Handlung auf den ersten Blick geradlinig und durchschaubar. Sie wechselt sehr rasch, der gemeinsame Weg von Niemand und Nina ist von vielen Begegnungen – einige davon auch gefährlicher Art – geprägt. Auf den zweiten Blick enthält die Geschichte aber neben ihrer humorvollen Art, Wörter und Mehrdeutigkeiten zu betrachten, auch – typisch Märchen – tiefgründigere Aussagen. So begegnen sie den Stromschwimmern, die alle in eine Richtung gehen, ohne darüber nachzudenken. Diese Szene wird mit den Worten kommentiert: „Wenn du das erste Mal gegen den Strom schwimmst, ist es anstrengend.
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