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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag - 7. bis 20. Jahrhundert (Politik, Recht, Wirtschaft ... Aktuell, sachlich, kritisch, christlich) Taschenbuch – 1. Januar 2002
- Seitenzahl der Print-Ausgabe484 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberResch
- Erscheinungstermin1. Januar 2002
- Abmessungen14.8 x 3.3 x 21.2 cm
- ISBN-103935197195
- ISBN-13978-3935197199
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Produktinformation
- Herausgeber : Resch
- Erscheinungstermin : 1. Januar 2002
- Auflage : 2005.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 484 Seiten
- ISBN-10 : 3935197195
- ISBN-13 : 978-3935197199
- Abmessungen : 14.8 x 3.3 x 21.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 119 in Arabische Geschichte (Bücher)
- Nr. 135 in Frühchristentum
- Nr. 194 in Heiliger Krieg & Islamismus (Bücher)
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Kundenrezensionen
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Die Leser loben den Informationsgehalt und die enorme Faktenreiche Analyse des Ausbeutungssystems. Sie beschreiben den Text als sehr gut recherchiert und sachlich über den Djihad. Das Buch wird als grundlegendes Werk zum Verständnis des Islams und sehr zu empfehlen beschrieben.
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Kunden sind mit dem Informationsgehalt des Buches zufrieden. Sie sagen, es bietet eine Fülle von Informationen für Leser, die nach Wissen suchen. Die Analyse des Ausbeutungssystems wird als enorm faktenreich und gut recherchiert beschrieben. Das Buch wird als hochwissenschaftlich und hilfreich zum Islam beschrieben. Es enthält ausführliches authentisches Quellenmaterial und überlieferte Dokumente.
"...zu empfehlendes Buch, mit einem 160 Seiten starken, ausführlichen authentischen Quellenmaterials, welches das Buch zu einem informationswertvollen..." Mehr
"Die Verfasserin des Buches schildert an Hand von überlieferten Dokumenten, den islamischen Gesetzen und Suren des Korans anschaulich, wie totalitär..." Mehr
"...Eine enorm faktenreiche Analyse des vielleicht brutalsten Ausbeutungssystems, das die Geschichte jemals hervorgebracht hat...." Mehr
"...widerspiegelt die tiefe Verunsicherung, aber auch den grossen Informationsbedarf seiner Bürger. Ich bin persönlich kein Freund der Angst...." Mehr
Kunden sind mit dem Inhalt des Buches zufrieden. Sie beschreiben es als sachlich, gut recherchiert und ein grundlegendes Werk zum Verständnis des Islams. Das Buch warnt vor dem politischen Islam.
"...Ein sehr zu empfehlendes Buch, mit einem 160 Seiten starken, ausführlichen authentischen Quellenmaterials, welches das Buch zu einem..." Mehr
"...Das Buch ist sehr sachlich und gut recherchiert...." Mehr
"...Es zeigt einem das wahre Gesicht des Islams...." Mehr
"...Völkern, ein dichter Teppich an Wanderbewegungen und tiefgreifende kulturelle Wandlungen...." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 15. August 2014Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufBat Ye'or klärt auf über Djihad, der Kampf für die Sache Allahs, welcher jeder Gläubige, je nach seinem Können, führen solle und anhand diesem Sachverhalt sich die islamische Geschichte nachvollziehen lässt. Ein sehr zu empfehlendes Buch, mit einem 160 Seiten starken, ausführlichen authentischen Quellenmaterials, welches das Buch zu einem informationswertvollen Sachbuch macht und kursierende manipulierte Fakten bis zur irreführenden Verharmlosungen widerlegt.
Wenn man glaubt, die islamische Eroberungen seien Geschichte, der müsse derzeit nur nach Irak, Sudan, Mali, Nigeria, Afghanistan, Ostchina schauen, wo vor aller Welt das demonstriert wird, wie sich der Islam seit Bestehen ausgebreitet hat. Nicht immer so brutal, jedoch immer erfolgreich auf Grund seines verbreiteten Schreckens (Terror) bzw. Schreckensandrohung.
Es ist keine Entschuldigung, der Islam sei eine Religion des Friedens, nur weil das für seine Gläubigen gelte. Was mit Anders- und Ungläubigen geschieht, das lesen wir in den Berichten aus dem Irak, Iran oder Saudi Arabien oder dem Syrienkrieg.
Es zieht sich, nachlesbar, wie ein roter Faden durch den gesamten Koran hindurch die Diskriminierung (Djihad) der Gläubigen gegen Anders- und Ungläubigen. Und nur, weil zwischen den Pogromen gegen Anders-/Ungläubige immer zig Jahrzehnte oder Jahrhundert liegen, wird es zwar immer wieder vergessen und scheint der Vergangenheit anzugehören. Doch solange diese ideologische Diskriminierungs-Anordnung existiert, wird es immer wieder eifrig "Religiöse" geben, die meinen, dieses in die Tat umsetzten bzw. nutzen zu müssen. Bis man endlich mutig diese antiquierte Menschenverächtlichkeit korrigiert.
Frieden muss in der Ideologie für alle Menschen unabhängig ihres Glaubens gelten, sonst ist es keine Friedensreligion, egal was sie von sich ablenkend behauptet. Diskriminierung (NS-Ideologie) ist in Europa und im Menschenrechts-Denken falsch.
Siehe dazu von Hartmut Krauss, "Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung", sowie von Hamad Abdel-Samad, " Der islamische Faschismus, eine Analyse"
- Bewertet in Deutschland am 12. Februar 2012Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufDie Verfasserin des Buches schildert an Hand von überlieferten Dokumenten, den islamischen Gesetzen und Suren des Korans anschaulich, wie totalitär diese "Ideologie" tatsächlich ist. Vor allem räumt sie mit dem Multikulti-Märchen, des ach so tolleranten Islam auf. Das Buch ist sehr sachlich und gut recherchiert. Die Bevölkerung der Dhimmi-Staaten genossen auf Grund ihrer Andersgläubigkeit keinen Sonderstatus (als Schutzbefohlene) bezüglich besserer Behandlung, sie waren nichts weiter als Sklaven. Auf dem Balkan bis ins 19.Jhdrt. Man bediente sich ihres Könnens als Baumeister, Architekten, Bauern oder Künstler. Woher sollten auch die damaligen, primitiven Nomadenvölker des Islams solch ein Wissen generieren. Im Koran stand davon nichts drin. Andererseits waren die eroberten Staaten auch zum Teil an ihrer Situation selbst schuld. In vielen Fällen war Dekadenz die Ursache. Gewisse Parallelen zeigen sich auch in der heutigen Zeit.
Ansonsten schließe ich mich den anderen Rezensenten an.
Ein Handbuch für jeden Politiker.
- Bewertet in Deutschland am 20. Oktober 2013Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufDas orientalische Geschichtsmärchen von islamischer Hochkultur der Toleranz wird in diesem Buch mit Fakten konfrontiert, die es als solches eindeutig entlarven. Ein Zitat aus dem Buch über die Eroberung und Islamisierung des Byzantinischen Reiches:
„Die Zwistigkeiten unter den christlichen Herrschern gaben den türkischen Truppen die Möglichkeit, die eine oder die andere der streitenden Parteien zu unterstützen und sich mit der Topographie des Landes vertraut zu machen, wo sie ganze Landstriche verwüsteten und strategisch wichtige Festungen einnahmen. Durch den Bau von Moscheen, an denen beträchtliche Kontingente von Richtern und Gelehrten (ulama‘) aus den arabischen Provinzen tätig waren, wurden die Militärlager zu Zentren intensiver Islamisierung. Ständig aufeinanderfolgende Wellen von Einwanderern aus dem arabisch-islamischen wie auch dem asiatischen Hinterland förderten den Prozess der Islamisierung durch Infiltration. Nomadenstämme überfluteten die Ebenen, belagerten Dörfer, legten Hinterhalte an den Wegen und unterbrachen Verbindungsstraßen.“
Wenn man vom Mittelalter spricht, ist gewöhnlich nur von Kreuzrittern die Rede. Und das Abendland steht mehr oder weniger ehrlich zu seinen Verfehlungen. Die Tatsachen über die Janitscharen werden verschwiegen.
Daher hätte nicht nur der Geschichtsunterricht in den Schulen dieses Buch wirklich nötig. Alle politischen Lager und Menschen im Abendland, und auch die hier lebenden Muslime, müssen die Djihad- und Dhimmitude-Ideologien als das begreifen was sie sind – ein Instrument der geistigen und/oder physischen Vernichtung.
Verharmlosende oder gar verleugnende Märchenstunden machen die Welt nicht besser. Sie stürzen sie in die gleichen historischen Fehler. Und Krieg hatten wir wahrlich genug.
- Bewertet in Deutschland am 4. Juni 2018Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufEs ist schwer sich durch die Aneinanderreihung von Daten und Zahlen zu quälen. Habe dann nach 75 Seiten auch aufgegeben .
