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Nichts vergessen!: Kopftraining für ein Supergedächtnis Taschenbuch – 1. September 1987

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tony Buzan ist einer der führenden Köpfe in der Intelligenzforschung und der Erfinder der revolutionären "Mind-Maps". Seine Bücher zum Thema Lernen und Denken sind internationale Bestseller und wurden in 100 Ländern veröffentlicht und in 30 Sprachen übersetzt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ist unser Gedächtnis perfekt?
Es wird immer deutlicher, daß unser Gedächtnis nicht nur viel leistungsfähiger ist, als wir uns jemals vorstellen konnten, sondern sogar als vollkommen bezeichnet werden kann.


Unser Gedächtnis ist hervorragend. Ich treffe diese Feststellung trotz der folgenden Gegenargumente:


1. Die meisten Menschen erinnern sich nicht einmal an 10 Prozent der Namen von Menschen, die sie kennengelernt haben.
2. Die meisten Menschen vergessen mehr als 99 Prozent der Telefonnummern, die man ihnen gegeben hat.
3. Das Gedächtnis läßt mit zunehmendem Alter immer schneller nach.
4. Viele Menschen trinken, und der Alkohol zerstört bei jedem Drink 1000 Gehirnzellen.
5. Überall auf der Welt, bei allen Rassen und Kulturen, in allen Altersklassen und auf allen Bildungsstufen, machen die Menschen die Erfahrung, daß ihr Gedächtnis schlecht oder mangelhaft ist.
6. Wir schreiben die Schwäche unseres Gedächtnisses wie alle unsere Schwächen der Tatsache zu, daß wir »nur Menschen« sind; diese Feststellung suggeriert, daß unsere Fähigkeiten von Natur aus unzulänglich sind.
7. Sie werden wahrscheinlich bei den meisten Gedächtnistests des folgenden Kapitels scheitern.


Mit den Punkten 1, 2 und 7 werden wir uns noch eingehend befassen. Sie werden sehen, daß es Ihnen möglich ist, alle diese Tests zu bestehen und sich die Namen und Telefonnummern mühelos zu merken - wenn Sie »wissen, wie«.


Unser Gedächtnis läßt mit fortschreitendem Alter nach, aber nur, wenn es nicht beansprucht wird. Wenn wir hingegen unser Erinnerungsvermögen ständig trainieren, wird es sich auch im Alter weiter verbessern.


Es gibt keinen Beweis dafür, daß mäßiges Trinken Gehirnzellen zerstört. Dieses Mißverständnis kam auf, weil die Wissenschaft festgestellt hat, daß exzessives Trinken - aber nur exzessives Trinken - in der Tat das Gehirn schädigt.
Die »negative Erfahrung« mit dem Gedächtnis, über die Menschen aus allen Völkern und Kulturkreisen klagen, hat nichts mit einer angeborenen Unzulänglichkeit zu tun, sondern ist auf zwei leicht zu ändernde Faktoren zurückzuführen; eine negative geistige Einstellung und einen Mangel an Wissen.
Negative Einstellungen verändern
Man könnte geradezu von einem internationalen »Klub der Gedächtnisgeschädigten« sprechen. Wie oft hört man Menschen in einer lebhaften und engagierten Diskussion plötzlich sagen: »Leider ist mein Gedächtnis nicht mehr annähernd so gut, wie es früher war. Ich vergesse so viele Dinge.« Worauf unweigerlich die Antwort kommt: »Ja, ich kenne das, mir geht es genauso.« Und solche Äußerungen hört man nicht etwa nur von alten Menschen, sondern oft schon von Dreißigjährigen!
Diese negative, gefährliche und falsche Einstellung hat ihren Ursprung im fehlenden oder falschen Training. Diesem Mangel soll mein Buch durch sachgerechte Anregungen abhelfen.
Sehen Sie sich doch einmal unsere jungen Gedächtnishelden an, auf die sich die meisten Leute in romantischer Verklärung berufen. Kontrollieren Sie einmal selbst, gehen Sie am Ende eines Schultages in das Klassenzimmer sechs- oder siebenjähriger Kinder, wenn diese heimgegangen sind, und lassen Sie sich von ihrem Lehrer zeigen, was alles in dem Zimmer zurückgeblieben, sprich vergessen worden ist. Sie werden die folgenden Gegenstände finden: Uhren, Federhalter, Bleistifte, Süßigkeiten, Geld, Jacken, Sportgeräte, Bücher, Mäntel, Brillen, Radiergummis, Spielsachen und vieles mehr.
Der einzige wirkliche Unterschied zwischen dem leitenden Angestellten mittleren Alters, der vergessen hat, ein wichtiges Telefongespräch zu erledigen, oder der seine Aktentasche im Büro hat liegenlassen, und dem siebenjährigen Schulkind, das auf dem Heimweg merkt, daß es in der Schule seine Uhr, sein Taschengeld und seine Sportschuhe vergessen hat, ist dieser: Das siebenjährige Kind verfällt nicht in Depressionen, es schlägt sich nicht vor den Kopf, es jammert nicht: »O Gott, ich bin erst sieben Jahre alt, und mein Gedächtnis läßt schon nach!«
Fragen Sie sich einmal, an wie viele Dinge Sie sich jeden Tag tatsächlich erinnern. Die meisten Menschen schätzen eine Zahl irgendwo zwischen 100 und 10000. Die richtige Antwort ist: mehrere Billionen. Das menschliche Gedächtnis arbeitet so ruhig und reibungslos, daß den meisten Menschen nicht einmal bewußt wird, daß jedes Wort, das sie sprechen, und jedes Wort, das sie hören, unmittelbar einer Prüfung unterzogen, im Gedächtnis gesucht, präzise erkannt und in den richtigen Kontext eingeordnet wird. Sie begreifen auch nicht, daß jeder Augenblick, jede Wahrnehmung, jeder Gedanke, alles, was sie den ganzen Tag, das ganze Leben hindurch tun, eine Funktion ihres Gedächtnisses ist. In der Tat ist dessen Präzision fast perfekt. Die wenigen Dinge, die wir gelegentlich vergessen, sind wie einzelne Tropfen im Meer. Der Grund, weshalb wir uns die Irrtümer, die wir begehen, so sehr zu Herzen nehmen, ist ironischerweise der, daß sie so selten sind.
Es gibt viele Hinweise darauf, daß unser Erinnerungsvermögen nicht nur weit besser ist, als wir je vermutet haben, sondern daß es tatsächlich perfekt sein könnte. Führen Sie sich die folgenden Argumente für diese Behauptung vor Augen:


1. Träume
Viele Menschen träumen lebhaft von Bekannten, Freunden, Familienangehörigen und Liebschaften, an die sie zwanzig oder sogar vierzig Jahre lang nicht gedacht haben. Im Traum jedoch ist ihr Bild vollkommen klar, alle Farben, alle Details sind exakt so, wie sie im wirklichen Leben waren. Hier haben wir den Beweis, daß irgendwo im Gehirn ein riesiger Speicher perfekter Bilder und Assoziationen existieren muß, die sich im Laufe der Zeit verändern und die mit dem richtigen Auslöser ins Gedächtnis zurückgeholt werden können. Im Kapitel 27 werden Sie erfahren, wie man sich an Träume erinnert.


2. Überraschende Zufallserinnerung
Jeder von uns hat wohl die Erfahrung gemacht, daß er sich plötzlich, beim Einbiegen in eine Straße zum Beispiel, an Menschen oder Ereignisse aus einem früheren Lebensabschnitt erinnert. Besonders häufig geschieht das, wenn jemand seine erste Schule wieder besucht. Irgendein Geruch, eine Berührung, ein visueller oder akustischer Eindruck kann eine Flut von Erinnerungen wecken, die man vergessen geglaubt hatte. Diese Fähigkeit jedes einzelnen Sinnes, perfekte Erinnerungsbilder zu reproduzieren, läßt vermuten, daß wir uns viel mehr Dinge vergegenwärtigen könnten, wenn es mehr exakte »Auslöse-Situationen« gäbe. Durch solche Erlebnisse wird uns bewußt, wie viele Informationen unser Gedächtnis gespeichert hat.


3. Der Russe »S« (Shereshevsky)
Zu Beginn dieses Jahrhunderts nahm eines Tages ein junger russischer Journalist namens Shereshevsky (A.R. Luria nennt ihn in The Mind of a Mnemonist »S«) an einer Redaktionskonferenz teil, bei der er sich, wie einige seiner Kollegen erstaunt beobachteten, keinerlei Notizen machte. Daß man ihn um eine Erklärung ersuchte, schien ihn zu verwirren; zur allgemeinen Verwunderung stellte sich heraus, daß er wirklich nicht verstand, warum sich jemand Notizen machen sollte. Er erklärte, er könne sich genau erinnern, was der Chefredakteur gesagt habe, warum solle er sich also Aufzeichnungen machen? Als man das bezweifelte, wiederholte »S« den ganzen Vortrag, Wort für Wort, Satz für Satz, mit allen Nuancen.
In den folgenden dreißig Jahren wurde er von Alexander R. Luria, dem führenden russischen Psychologen und Gedächtnisexperten, regelmäßig getestet und untersucht. Luria bestätigte, daß »S« in keiner Weise anormal war und daß er tatsächlich ein perfektes Gedächtnis besaß. Luria stellte auch fest, daß »S« in sehr frühen Jahren zufällig die elementaren Prinzipien der Mnemonik kennengelernt hatte und daß sie Teil seiner natürlichen Gedächtnisfunktion geworden waren.
»S« war kein Einzelfall. Die Geschichte der Erziehung, der Medizin und der...


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am 5. November 2001
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 25. März 2002
Format: Taschenbuch
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2003
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am 22. Januar 2003
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am 3. Juni 2000
Format: Taschenbuch
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am 19. Januar 2006
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33 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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