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Für immer Nichtraucher! Der einfache Weg, dauerhaft mit dem Rauchen Schluss zu machen Taschenbuch – 1. Oktober 2000

4.4 von 5 Sternen 187 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Bestsellerautor Allen Carr hat mit seinen Büchern weltweit Millionen Menschen von Nikotinsucht, Übergewicht und Alkoholabhängigkeit befreit, indem er ihnen zeigte, wie sie mit seiner einzigartigen Methode ganz einfach und wie von selbst ihre Probleme hinter sich lassen. Durch den großen Erfolg seiner Selbsthilfe-Methode erlangte Carr internationales Ansehen. Weltweit gibt es »Allen Carr-Standorte« mit speziell ausgebildeten Trainern.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Allen im Wunderland
"Was um alles in der Welt tust du dir an?"
"Ich lasse mir eine Zigarette schmecken."
Die Frage kam von meiner Frau Joyce. Eine dieser glücklichen
Personen, die ihre erste Zigarette so widerlich finden,
dass ihnen für immer die Lust auf eine zweite vergeht.
Wie sollte auch ein Nichtraucher den Genuss des Rauchens
ermessen?
Die Zigarette hing aus meinem Mundwinkel wie bei
Humphrey Bogart, und die Tatsache, dass sie mit meinem
eigenen Blut getränkt war, schmälerte den Genuss nicht im Geringsten.
Ich blutete bereits zum zweiten Mal innerhalb einer
Stunde aus der Nase.
Die erste und wirklich schlimme Blutung war die Folge eines
krampfartigen Hustenanfalls, ausgelöst von jener ganz besonderen
Zigarette am frühen Morgen. Das Nasenbluten gehörte
seit kurzem fest zu meinem Tagesablauf. Joyce hielt mir regelmäßig
die bekannten Vorträge über die Auswirkungen des
Rauchens auf die Gesundheit. Sie gingen zum einen Ohr hinein
und auf direktem Weg zum anderen wieder hinaus.
Mir war ohnehin klar, dass das Rauchen mich umbringen
würde, durch die dauernden Ermahnungen kam ich mir nur
noch idiotischer vor - und meine Abhängigkeit von den Zigaretten
schien noch größer zu werden.
Nicht dass ich nicht aufhören wollte, aber ich wusste, ich
würde es nicht schaffen. Und damit unternahm ich nicht einmal
mehr den Versuch.
Nach dem ersten Nasenbluten wechselte ich den Anzug und
ging zu meinem Wagen. Dort saß ich, deprimiert und fertig,
und dachte: So sieht mein Leben nun aus mit diesem Zeug, und
ich halte es nicht aus ohne!
Ich spürte größtes Verlangen nach einer Zigarette, wusste
aber, dass dann das Nasenbluten wieder anfangen würde. Das
erste Mal hatte mir Angst eingejagt, ich hatte mindestens einen
Viertelliter Blut verloren, das sollte reichen.
Unter diesem Tauziehen mit der Angst leiden alle Drogenabhängigen
- und bleiben doch an der Droge hängen. Es war
ein elender Montagmorgen. Ich war entsetzt, wohin das Rauchen
mich gebracht hatte, und dachte gleichzeitig: Wenn ich jemals
wirklich eine Zigarette nötig gehabt hatte, dann jetzt!
Mein Raucherhirn fand schnell eine einfache Lösung des
Problems. Eines der wenigen Fächer, das mich in der Schule
interessiert hatte, war Biologie. Ich erinnerte mich, dass im
menschlichen Körper ungefähr vier Liter Blut zirkulieren.
Wenn ich nun einen Viertelliter verloren hatte, musste mein
Blutspiegel unter Nasenhöhe gesunken sein, weshalb wohl
auch das erste Nasenbluten aufgehört hatte. Ich konnte also
unbedenklich eine zweite Zigarette anstecken. Und tat es.
Ich halte mich selbst für einen halbwegs intelligenten Menschen.
Ich erinnere mich gut an Tony Hancocks klassische Bemerkung
in The Blood Donor und seinen entsetzten, ungläubigen
Blick, als man ihm erklärte, er solle einen halben Liter Blut
spenden: "Einen halben Liter! Das ist ja fast ein Arm voll! Ich
laufe doch nicht den ganzen Tag mit einem schlaffen Arm herum,
nur um einem amtlich zugelassenen Vampir einen Gefallen
zu tun!"
Ich wusste natürlich um die Funktionsweise des Blutkreislaufs
und insbesondere auch um die Wichtigkeit der permanenten
Blutversorgung im Gehirn; doch hier handelte es sich
um die typische Verirrung eines Drogenabhängigen. In unserem
Raucherleben kennen wir viele überzeugende Argumente dagegen
- und haben immer schnell fadenscheinige Ausflüchte
parat, um nur noch eine Zigarette zu rauchen!
Innerhalb kürzester Zeit lief das Blut wieder in Strömen, und
ich nahm nichts mehr wahr als meine eigene Erbärmlichkeit.
Doch plötzlich bemerkte ich, wie Joyce mich durch das Autofenster
anstarrte, in ihrem Gesicht jener gequälte Ausdruck,
den ich so fürchtete. Ich biss die Zähne zusammen und wartete
auf den üblichen Vortrag.
Er kam nicht. Joyce hatte wohl allmählich begriffen, dass
Vernunft und gesunder Menschenverstand bei Drogenabhängigen
absolut nichts bewirken, und war zu natürlicher Emotionalität
und weiblicher Intuition übergegangen.
Sie hatte einen Film gesehen über ein Paar, das unbeirrbar
versuchte, für sich selbst und ihr langsam an Leukämie sterbendes
Kind einen konstruktiven Lebensweg zu finden. Allein
so einen Film zu sehen ist schon herzzerreißend, wie qualvoll
muss dann erst die Realität sein.
Joyce fragte mich: "Glaubst du, du könntest mit so einer Situation
fertig werden?" Ich muss gestehen, ich war zum damaligen
Zeitpunkt so beschäftigt mit meinen eigenen unbedeutenden
Problemen, dass ich keinen Blick für die Nöte anderer
Menschen hatte. Sie redete weiter: "Es muss schrecklich sein
für dieses Paar, aber immerhin haben sie den Trost, alles zu versuchen,
was in ihrer Macht steht, und die Krankheit ist nicht
selbstverschuldet. Wie viel schlimmer glaubst du wohl ist es,
mit ansehen zu müssen, wie sich ein geliebter Mensch langsam
selbst zerstört und dafür auch noch ein Vermögen ausgibt. Man
sieht ja, dass Rauchen nun wirklich gar keinen Vorteil bietet.
Machst du dir eigentlich Gedanken, welche Sorgen du mir und
deinen Kindern bereitest? Merkst du nicht, wie selbstsüchtig du
bist? Was würdest du sagen, wenn ich das gleiche meinem Körper
antäte?" (...)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das erste Buch von Allen Carr, "Endlich Nichtraucher", hatte ich nur aus Zufall gelesen - es war bei einer Freundin rumgelegen. "Endlich Nichtraucher" hämmert einem auf 187 Seiten die These ein, dass es Spaß macht mit dem Rauchen aufzuhören und man nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen hat. Netterweise fordert Carr einen dabei auf, während des Lesens nach Lust und Laune weiter zu rauchen.

Trotz seiner simplen Struktur hatte es bei mir auch ca. 3 Wochen funktioniert, dann ging's wieder los mit einer Zigarette, der immer neue folgten. Ich hatte es dann Jahre später mit einer zweiten Lektüre des Buchs versucht, doch beim zweiten Mal klappte es nicht: Dadurch, dass mein Hirn wusste, dass nichts Spannendes kommt, wollte es sich einfach nicht mehr darauf einlassen. Mittlerweile war aber meine Gesundheit schon etwas angeschlagen, ich wollte aufhören und schaffte es trotzdem nicht ohne Hilfe.

Für solche Fälle ist "Für immer Nichtraucher" die Rettung: Hier hat Allen Carr 10 Jahre nach Erscheinen von "Endlich Nichtraucher" seine These weiter ausgebaut und mit allerhand teils witzigen, teils tragischen Anekdoten und Fakten angereichert. Man erfährt vor allem, dass Allen Carr kein Moralapostel, sondern ein durchaus witziger, selbstironischer Ex-Raucher ist, der vollstes Verständnis für den Leser aufbringt: Schließlich hat er selber 30 Jahre Kette geraucht und unzählige Versuche hinter sich, weniger oder gar nicht mehr zu rauchen.
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2 Kommentare 215 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
ich bin eigentlich kein Freund von Alen Carr. Ich fand das Erstlingswerk über das Rauchen nicht so gut und nun schreibt er auch noch "Endlich Wunschgewicht" und "Endlich ohne Alkohol" Hallo? Wie viele Suchten hatte der Mann und bei allen war er der schlimmste aller Süchtigen. Endlich Wunschgewicht propagiert einfach nur Obst essen - ist platt - das über den Alkohol habe ich nicht gelesen.

Aber diese Buch ist gut. Ich war einer der Fraktion, die morgens um vier 3 Stunden lang Kleingeld suchen um dann eine Stunde durch den Schnee zum nächsten Automaten zu kriechen. Ich dachte ich könne nie mehr ein Bier, einen Kaffee, ein Essen geniesen, wenn ich nicht mehr rauchen darf. Ich habe das Buch zugeschlagen, habe mir Zigaretten gekauft, hab auf die Packung geschaut, kurz nachgedacht und sie komplett in den Papiercontainer geworfen. Jetzt rauche ich seit 6 Jahren nicht mehr und esse/trinke was mir schmeckt und ich habe nicht mal zugenommen.

Erklären kann man das nicht - aber es funktioniert. Man muss allerdings schon das ganze Buch lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor 1 3/4 Jahren habe ich noch ca. 1 1/2 Schachteln Zigaretten geraucht. Es gab vorher schon etliche (vergebliche) Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören. Einmal habe ich es für 1 1/2 Jahre geschafft - nur mit Willenskraft. Da ich diese ständig wieder aufbringen musste, um nicht rückfällig zu werden, war die Sache von vornherein zum Scheitern verurteilt. Doch nach lektüre dieses Buches innerhalb von einer Woche habe ich es geschafft: ohne Entzugserscheinungen, ohne den Wunsch nach einer Zigarette! Ganz im Gegenteil: ich bin glücklich, nicht mehr dieser Sucht hinterher zu jagen, sondern frei zu sein! Ich konnte es nicht glauben, dass ein Buch dabei helfen soll aber es hat mir nicht geschadet, es auszuprobieren! Ich kenne andere Leute, die mit diesem Buch aufgehört haben und davon erzählten. Ich habe sie für Spinner gehalten, ganz ehrlich. Aber nun, da ich selber zu eben diesen "Spinnern" gehöre, verstehe ich sie. Man ist einfach nur glücklich, dieser Sucht entronnen zu sein, ohne jemals wieder dieses Verlangen danach zu verspüren! Und welcher Raucher möchte das nicht, wenn er mal ganz ehrlich zu sich selbst ist? Also, ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen. Denn es schadet ja niemandem! Es wird übrigens nicht von Krankheiten lamentiert, wie viele immer denken! Lest es einfach und werdet genauso einfach zum glücklichen Nichtraucher! Viel Erfolg!
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Format: Taschenbuch
...ist 'Für immer Nichtraucher' geraten.
Ich bin selbst leidgeplagter (nunmehr Nicht-) Raucher und habe mir vor diesem Buch Allen Carr's 'Endlich Nichtraucher' zugelegt. Habe selbiges in einem Zug durchgelesen und war dann auch wirklich 1 Monat lang "clean". Das Buch ist echt spitze und gibt einem echt den entscheidenden Anstoß zur Beendigung seiner Sucht. Durchhalten muß man dann leider selbst.
Enttäuscht nach meinem "Rückfall" habe ich mir dann 'Für immer Nichtraucher' besorgt und hoffte wieder von Allen Carr verzaubert zu werden und daß mir das Aufhören wieder so leicht wie mit seinem ersten Buch fallen würde.
Aber dann: Die Enttäuschung. Herr Carr schwafelt über Gott und die Welt, über Wirtschaft und Politik, Gesellschaft und Religion und...kommt auf keinen grünen Zweig. Außerdem ging mir Allen's andauernde widerliche Selbstbeweihräucherung mit der Zeit ziemlich auf den Keks.
So liest sich das Buch zäh wie Kaugummi und ich brach nach 200 Seiten ab und jetzt verstaubt es im Regal.
Allen Carr hat ein wirklich meisterhaftes Buch über den Ausstieg aus der Sucht geschrieben: 'Endlich Nichtraucher'
'Für immer Nichtraucher' ist nichts anderes als die auf 600 Seiten gestreckte und viel zu üppig geratene Version davon, finde ich.
3 Kommentare 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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