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Nicht von dieser Welt: Dinge, die es nicht geben dürfte Taschenbuch – 6. Juli 2009

3.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Star-Autor Hartwig Hausdorf enthüllt Dinge, die es eigentlich gar nicht geben dürfte." (BILD)

"Es gibt ihn, den neuen Erich von Däniken! Sie werden richtig staunen." (Die Zwei)

"Dieses Buch lässt daran zweifeln, dass wir Menschen wirklich die `Macher' auf diesem Planeten sind." (Bewusst Sein)

"Ein faszinierendes Buch, das sich wie die X-Akten liest." (Oberösterreichs Neue)

Autorenkommentar

Für dieses Buch habe ich wieder weit mehr als 100.000 Flugkilometer durch die ganze Welt zurückgelegt. Es hat sich gelohnt: was die Urwälder Zentralamerikas, die Weiten Chinas oder der wilde Outback Australiens - um nur ein paar wenige Originalschauplätze zu nennen - an neuen Entdeckungen preisgegeben haben, ist atemberaubend! In Mexiko stieß ich auf uralte Figuren mit "Roboterarmen", wie sie bei den Schutzanzügen der Techniker in heutigen Hochsicherheitslabors üblich sind. Eine 2500 Jahre alte Statuette aus China zeigt ein Mischwesen aus Mensch und Schlange - der unheimliche "Verwandlungskünstler" aus dem Film "Conan der Barbar" läßt grüßen. Im Outback Australiens fotografierte ich zahlreiche Hinweise auf die Präsenz der alten Ägypter vor 4500 Jahren auf dem 5. Kontinent, und ein uralter Ritualdolch aus Indien besteht aus einer geradezu "unmöglichen" Legierung, wie sie unter der Atmosphäre dieses Planeten eigentlich nicht existieren dürfte. Der Platz würde hier nie ausreichen, alle neuen Funde und Fakten dieses Buches hier wenigstens kurz anzureißen. Bleiben Sie neugierig! Und zwar auf unglaubliche Dinge, die es vom Standpunkt unserer Wissenschaften gar nicht geben dürfte ... Ihr Hartwig Hausdorf im Januar 2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich könnte es kurz machen und einfach nur schreiben: "Hartwig Hausdorf hat ein Buch geschrieben." Das wäre aber zu wenig und sogar ein wenig ungerecht.
Sein Buch "Nicht von dieser Welt" bedient die übliche Klientel der Däniken und Präastronautik begeisterten und das bestätigen auch die Quellenangaben dieses Buches - Fiebag, Däniken u.a. Das erscheint so, als ob man Konrad Kujau als Referenz für die Echtheit der Hitlertagebücher angeben würde. Nun aber zum Stoff, der die Seiten des Buches füllt.

Hartwig Hausdorf greift altbekanntes, vermeintlich wunderbares auf, verpackt es in abenteuerlich anzuhörende Vermutungen oder auch angedeutete Verschwörungstheorien und lässt den Leser mit mehr Fragen am "Kliff hängen", als dieser vorher schon zum behandelten Thema hatte.

Das Buch beginnt mit der Beschreibung natürlicher Kernreaktoren in Gabun, Afrika. Die Funktionsweise dieser natürlichen Reaktoren ist inzwischen genau untersucht und bekannt. Für Hausdorf ist die kausale Kette zur Mystifizierung der natürlichen Reaktoren anscheinend folgende: Kernreaktor - kompliziert - viele Schalter - die hat es vor ca. zwei Milliarden Jahren aber noch nicht gegeben, also müssen die Reaktoren von Außerirdischen gebaut worden sein.

Weiter geht es im Buch mit einer kurzen Beschreibung der "wunderbaren", nichtrostenden Eisensäule aus Delhi in Indien. Die dort befindliche Eisensäule aus dem vierten Jahrhundert zeigt kaum Rostflecken, was den Autor des Buches verwundert und deshalb die Anfertigung dieser Eisensäule in den Bereich des Außerirdischen verlegt, wobei er die Indische Mystik zu Hilfe nimmt.
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9 Kommentare 122 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Was Hausdorf hier präsentiert ist nichts weiter als ein Aufguss seiner schon bekannten Bücher. Man hat das Gefühl, dass er die Themen in jedem Buch einfach neu durcheinander würfelt und fertig ist das neue Buch.
Das ganze wird dann mit völlig unsinniger Polemik gegen die Wissenschaft garniert und fertig ist der Schwurbelsalat.
Man muss sich schon fragen, für wie doof er seine Leser hält, wenn er (sinngemäß) schreibt: Und als ich den Computer von Antikythera im Museum fotografieren wollte, kam gleich das Personal und wollte mich davon abhalten. So wie das immer ist, wenn man für die Wissenschaft unliebsame Artefakte fotografieren möchte."
Einmal davon abgesehen, dass die Maschine von Antikythera sogar eine Freude für die Archäologen ist und diese seit Jahren die neuesten Erkenntnisse darüber in regelmäßigen Abständen veröffentlichen - meine Erfahrung in Museen ist, dass es Schietegal ist, was ich da zu fotografieren versuche, in der Regel ist das immer verboten (oder man muss ne extra Fotoerlaubnis "kaufen"). Das weiß auch ein Hausdorf. Aber in seiner (hölzernen) Schreibart klingt das anders natürlich viel dramatischer und er kann sich in die Märtyrerrolle versetzen.
Und dann kommen weitere Frechheiten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich beschäftige mich schon seit über 10 Jahren mit diesem Thema was hier vom Autor aufgegriffen worden ist. Ich wollte mir nach Jahren der Enthaltsamkeit einen für mich neuen Autor geben. Ich kann jetzt schon sagen es war der falsche Autor.
Was hier als so unglaublich und neu dargestellt wird, ist kalter Kaffee angefangen von den natürlichen Reaktoren bis hin zu den 716 Scheiben aus China. Der Autor scheint alles abzuschreiben was ihm unter die Augen kommt um es dann mit vermeintlichen neuen Theorien zu würtzen. Leider hat das Werk große Lücken, so schreibt er z.B. über die 716 Scheiben es gäbe keine Abbildungen aber das stimmt so nicht in einem Buch von Däniken sind diese Scheiben zu sehen. Oder er beginnt eine Kette von angeblichen Argumenten und kommt dann von Hölzchen zu Stöckchen und biegt dann auf eine andere Argumentationskette ab.
Ich würde allen raten, lest wenn ihr euch für gut geschriebene, sachlich gute und fachlich gut gearbeitete Bücher von Däniken,Krassa und Co aber nicht von Herrn Hausdorf.
Mir tut es echt leid da das Buch vielversprechend angefangen hat.
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Format: Taschenbuch
Hartwig Hausdorf führt den Leser wild über die Erdkugel. Er geht weder chronologisch noch thematisch vor. Sämtliche Wissensfelder werden gestreift und beschädigt zurückgelassen. Das Buch dümpelt mit halbgarem Wissen und schnodderiger halbwissenschaftlicher Arbeit vor dem Leser hin, angefüllt mit Tippfehlern und aus dem Manuskript übernommenen Fehlern, die allein schon mit Google und einem Germanistikstudenten hätten vermieden werden können.

Generell gilt in diesem Buch, Hausdorfs Freunde sind Doktoren und Professoren, bekannte und nicht umsonst berühmte Persönlichkeiten, die er gerne zitiert oder als Quellen benutzt, seine Kritiker aber sind hoffnungslos engstirnige Akademiker, denen jede Sicht über den Tellerrand fehlt. Lieber bemühen solche Blindfische irdische Erklärungsmodelle, statt einfach mal davon auszugehen, dass ein Erklärungsversuch mit fremden Wesen aus dem All viel schöner und logischer erscheint.

Statt sich mit Werkstoff-Technikern zu besprechen und so die Faszination der Funde wirken zu lassen, zerredet und verdenkt sich Herr Hausdorf in wirren Modellen und vermischt unzulässig alles mögliche zusammen, nur um einen frischen und neuen Blick auf das fade Alte zu erheischen. Oft wirkt das wie eine Satire auf die Zunft der Ufologen. Aber es ist ernst gemeint.

Wie andere hier auch schon beschrieben haben lässt uns der Autor mit mehr Ungereimtheiten zurück als das Inhaltsverzeichnis es vermuten lässt. Ich finde, dieses Buch gehört eindeutig in das Buch selbst als Kapitel über seltsame Publikationen, die von gesunden und normal begabten Menschen überhaupt nicht geschrieben werden können.
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