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Nicht so tragisch Gebundene Ausgabe – 26. August 2005

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Ein Enthüllungswerk, das in Frankreich Furore machte, als wäre man auf eine geheime und ungeheuerliche Familienchronik gestoßen. Gelobt seiner literarischen Qualitäten wegen, aber eben auch, weil das Elite-Personal sattsam bekannt ist. Justine Lévy, 31, als Louise und Ich-Erzählerin des Romans, ist immerhin Tochter des französischen Starphilosophen Bernard-Henri Lévy, eines scharf blitzenden Denkers mit Popstar-Status. Auch die restliche Besetzung blieb nicht lange geheim. Ex-Ehemann Adrien ist in Wirklichkeit der Philosophiedozent Raphael Enthoven, in seiner kultigen Allürenhaftigkeit Justines Vater nicht unähnlich. Inmitten dieser Geistesgrößen aus allerhöchstem Anspruch und einer um sich selbst kreisenden Brillanz wurde eine junge Frau zerrieben wie ein kleiner Kiesel -- ohne dass es weiter auffiel!

Louises Selbstentblößung findet nun auf offener Bühne statt. Atemlos, abgehackt und ohne Punkt und Komma wechseln sich Selbstbezichtigung und Anklage ab. Solches Großreinemachen einer geschundenen Seele hat man in derartiger Schonungslosigkeit selten erlebt. Das Gefühl des Nichtgenügens wurde in Louise manifest, als der geliebte Adrien sie Paulas wegen verließ. Diese war zuvor schon Geliebte von Adriens Vater, nun war der Sohn dran. Die Legende von Paula ist ein weiterer Skandalbaustein in Frankreichs Intellektuellenkreisen, verbirgt sich dahinter doch keine Geringere als Carla Bruni, Model und Ex-Jagger-Geliebte, die nun als Sängerin ihrer neuen Liebe auf CD huldigt.

Society-Klatsch hin, name-dropping her -- all dies verstellt nur den Blick auf ein großes Stück Literatur. In einer Sprache wie eine offene Wunde, schildert Justine, wie eine behütete Kindheit im Pariser Nobelviertel St. Germain, der geistvollste und kultivierteste menschliche Umgang nicht davor schützte, in die persönliche Katastrophe abzugleiten. Ein Leben im Schatten übergroßer Egos forderte seinen Preis. Louises Flucht in die Scheinwelt der Amphetamine hatte schon früh begonnen. Ringe unter den Augen? Egal, werden weggeschminkt. Der harte, finstere Blick, die Bosheit, die von ihr Besitz ergreift. Nicht so tragisch, solange sie nur „geistreich und pfiffig“ auftrat, wie Adrien es von ihr erwartete. Schließlich konnte nichts mehr betäubt werden, die Selbstauslöschung stand bevor. Erst die Literatur -- und man kann ihr nicht dankbar genug dafür sein -- erlöste schließlich von dem Übel und gab ihm einen Namen. --Ravi Unger

Pressestimmen

»Justine Lévy hat einen großen Roman um Liebe, Lust und das Gefühl des Betrogenwerdens geschrieben.« (Gala)

»Spannend, amüsant und voller Hoffnung!« (Bayern 3 Buchredaktion)

»...ein sehr guter, wahrer Roman über eine angstvolle, liebestraurige Frau in unseren Zeiten.« (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Justine Levy ist die Tochter des berühmten französischen Philosophen Bertrand Levy. Als ihre Mutter die Familie verläßt, übernimmt der Vater beide Rollen und zieht die Tochter groß. Schon früh begegnet Justine im Sartre- Cafe beim Frühstück anderen berühmten Parisern und wächst mehr als verwöhnt und gutbehütet im vornehmen Stadtteil St Germain auf. Ihr Weg scheint vorgezeichnet- hauptberuflich Tochter, heiratet sie einen Mann, der nachher mit einem bekannten Model eine Affäre beginnen wird. Justine hat ein Geheimnis- seit sie Amphetamine auf dem Schreibtisch ihres Vaters entdeckt hat, kann sie nicht mehr ohne leben und seit ihrer Teenagerzeit nur so in der Glitzerwelt im Schatten des Vaters überleben. Niemand ahnt es und erst die Affäre ihres Mannes deckt ihre Sucht auf. Justine befreit sich langsam aus Depression und Sucht, kapselt sich vom Übervater ab und schreibt ihre Erlebnisse auf, um sie zu verarbeiten. Ein schockierendes, interessantes Buch, das zeigt, daß auch in der Glitzerwelt nicht unbedingt das Glück liegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Anfang des Buches ist anstrengend. Ein ewig langer Satz jagt den nächsten, und gehetzt von vielen gewollten Wiederholungen und Kommata hat der Leser wenig mehr Chancen, als das Buch augenblicklich aus der Hand zu legen oder sich von der Erzählung vereinnahmen zu lassen.
Unbändige Wut, Schuldgefühle, Schuldzuweisungen, nicht erlaubte Trauer, nicht geduldete emotionale Regungen, all das jagt einander und wechselt sich stellenweise noch im gleichen Satz ab.
Doch schon hier vermag man zwischen den Zeilen zu lesen, und je weiter die Handlung - oder besser Erzählung, denn an einer Handlung mitsamt rotem Faden fehlt es doch recht stark - voranschreitet, um so ruhiger wird auch die Sprache des Buches, um so mehr wird die starke Unruhe, die auch der Leser empfindet, zuerst von Betäubung, dann von einer letzten Wut, von Gleichgültigkeit und schließlich von einem Funken Hoffnung, der in der Akzeptanz der Dinge lauert, abgelöst.

Die Autorin durchlebt in diesem Buch und mit ihrer Protagonistin die üblichen Phasen einer Trauer, an deren Ende jedoch, wie man weiß, in der Regel eine Art Neuanfang steht. Es kann schlecht in Abrede gestellt werden, dass Justine Lévy dies in erster Linie zur autobiographischen Verarbeitung nutzt, doch auch, wenn man Buch und Autorin vieles nachsagen kann, so doch nicht, sie könne nicht schreiben.
Sicherlich verletzt sie nicht wenige Regeln des Handwerks und vernachlässigt den bereits erwähnten roten Faden einer Handlung sträflich, doch stattdessen schafft sie etwas, das nicht viele können: Sie erreicht das absolute Gefühl der Identifikation mit dem Leser, wühlt ihn auf und lässt ihn fühlen, wie Louise fühlt.
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Format: Taschenbuch
Der Medienhype um dieses Buch ist verflogen ... spätestens seit Carla Bruni ihr angepasstes Leben als Präsidentengattin aufgenommen hat. Was bleibt ist eine gewisse voyeuristische Befriedigung, einmal durch's Schlüsselloch geschaut zu haben in die Welt der vermeintlich privilegierten Elite von St. Germain.

Was beim Lesen des Buches unendlich nervt, ist die penetrante Larmoyanz der Justine Lévy. Man möchte sie nur noch schütteln. Ja ... die Oma ist gestorben! Das passiert allen, irgendwann. Bei Lévy zieht sich auch dieses Drama, gepaart mit ihrer unerträglichen Lebensunfähigkeit, durch das ganze Buch.

Kurzum: Die Lektüre ist nur etwas für starke Nerven.
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