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Produktinformation

  • FSK: Unbekannt
  • Produktionsjahr: 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005JPPN
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
(dafür braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten ;), aber ein durchaus unterhaltender Actionfilm!
Kurz zur Story: Chris Johnson (Oscarpreisträger Nicolas Cage, "Leaving Las Vegas", "Con Air", "The Rock" u.v.a.), ein kleiner Magier aus Las Vegas, kann in die Zukunft sehen, genauer gesagt in seine Zukunft und das auch nur für 2 Minuten. Seine Fähigkeiten bleiben nicht geheim, dass FBI versucht mit seiner Gabe einen nuklearen Anschlag auf L.A. zu verhindern. Chris will mit der Sache nichts zu tun haben und flüchtet. Als jedoch seine neue Freundin Liz (Jessica Biel, u.a. "Blade: Trinity", "Texas Chainsaw Massacre") in die Sache hinein verwickelt wird, hat er keine andere Wahl als zu kooperieren...
Soviel zur Geschichte. Klar, viele werden an dieser Stelle jetzt schon sagen: Was für ein Schr***. Und um ehrlich zu sein, die Story ist wirklich sehr dünn und an den Haaren herbei gezogen, aber zur kurzweiligen Unterhaltung allemal ausreichend. Leider wird sich nicht sehr viel Zeit für die Charakterentwicklung der einzelnen Figuren genommen, viele Fragen bleiben ungeklärt (Wie kamen FBI & Die Terroristen ausgerechnet auf Chris Johnson?, Woher hat er seine Gabe?, Warum soll eine Atombombe gezündet werden?, etc.), die schauspielerischen Leistungen (vor allem von Julianne Moore ("The Hours", "Die Vergessenen") als FBI-Agentin) lassen etwas zu wünschen übrig und Logikfehler finden sich zuhauf im Plot (man beachte die "Betäubungsszene" im Motel). Der Film hätte gut und gerne eine halbe Stunde länger sein dürfen, um die Figuren besser einzuführen und um Antworten zu geben. Der Film wäre dadurch sicherlich "runder" geworden...
Warum trotzdem vier Sterne? Aus mehreren Gründen! 1.
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Format: DVD
"Next" leidet an einem ganz großen Problem: Zwar ist storytechnisch klar, dass Chris Johnson alias Zauberkünstler Frank Cadillac (Nicolas Cage) stets zwei Minuten in seine eigene Zukunft sehen kann und dieses Talent von der toughen FBI-Agentin Callie Ferris (Julianne Moore) genutzt werden möchte, um eine Atombombe zu finden, die von irgendwelchen Terroristen irgendwo gezündet werden soll. An sich klingt der Plot ganz ok, aber irgendwie vertingelt sich der neuseeländische Regisseur Lee Tamahori zu sehr in der oberflächlichen Abhandlung der Geschichte. Ein Beispiel? Ok: Obwohl man sich alle Mühe gibt die Terroristen rund um Deutschland-Export Thomas Kretschmann so bedrohlich wie möglich darzustellen, fragt sich der geneigte Zuschauer die ganze Zeit über, welche Motive diese Leute haben, eine Atombombe auf amerikanischem Gebiet zünden zu wollen. Klar kann man sich irgendwo zusammenreimen, dass mal wieder ein arabischer Terrorfürst oder andere asiatische Schurkenstaaten ihre Finger im Spiel haben, aber nie wird es konkret und somit bleiben die Feinde gesichts- und motivationslos.

Das "Next" nicht ganz zu einem verrauchenden Ofenschuss verkommt, verdankt es der ungeheuren Präsenz von Nicolas Cage. Von seinem schauspielerischen Können kann man zwar zweigeteilter Meinung sein, aber verdammt interessant bleibt er nun einmal. Dazu gesellt sich die ordentlich gecastete Reihe von Nebendarstellern, bei denen natürlich besonders Julianne Moore (die einen verdammt guten "Scully"-Klon abgibt) und Jessica Biel (rrrrrrr...) herausragen. Kretschmann bleibt hingegen unerwartet blass und kann in keiner Szene auch nur irgendwie punkten - schade, dass klappte bei "Der Pianist", "King Kong" oder "Walküre" alles irgendwie besser.
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Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2007
Format: DVD
Die Frage nach dem Zustand des Menschen und der Identität des Individuums in der Geselschaft steht bei den Verfilmungne von Philip K. Dick-Geschichten normalerweise im Vordergrund. Außerdem sind Momente der SF sonst sehr deutlich, wie jeder bestätigen kann, der "Minority Report", "Bladerunner" ode "A Scanner Darkly" gesehen hat. Von dieser Warte aus betrachtet kommt dieser Film ein wenig ungewohnt daher, denn er hat zwar phantastische Aspekte, aber wirkt nicht wirklich wie eine SF-Erzählung.

Nicolas Cage in der Rolle des Bühnenzauberers mit dem kleinen Trick, de rdurch die Nähe der Geliebten wirkungsvoller wird kommt sehr überzeugend herüber und die Frage, wie man idealerweise sein Leben leben sollte scheint immer wieder durch. Ein wenig erinnern einige Situationen an "Und täglich grüßt das Murmeltier" oder an die Serie "Heroes" und manche werden sich auch an den unsäglichen "Deja-Vu" erinnert fühlen, wobei "Next" wesentlich mehr Momente gibt um über das Gesehene ernstahft nachzudenken und auch die Frage zu betrachten, was gesellschaftliche Verantwortung und Freiheit wirklich bedeuten. Hierbei ist es allerdings von Nutzen, Dicks Werk ein wenig zu kennen, denn sonst ist dieser Film - auf Grund seines kontrovers diskutierbaren Endes (mir hat es gefallen) - eine erzählerische Eintagsfliege -d.h. man kann ihn auf Grund des "Tricks" nur einmal schauen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Chris Johnson nutzt seine Gabe, zwei Minuten in die Zukunft blicken zu können, als mittelmäßiger Magier namens Frank Cadillac und an den Spieltischen in Las Vegas. Als das FBI auf seine Fähigkeiten aufmerksam wird und ihn zum Aufspüren europäischer Terroristen anheuern will, entzieht er sich fluchtartig der Verantwortung. Erst nachdem seine neue Freundin Liz entführt wird, verbündet sich Chris mit Agentin Ferris, um einen nuklearen Anschlag auf Los Angeles zu verhindern.

Im Kielwasser des ungleich erfolgreicheren und auch etwas stimmigeren DEJA VU lief NEXT relativ unbemerkt und unter den Erwartungen bleibend in den Lichtspielhäusern. Auf DVD hingegen könnte sich der feine Science Fictioner durchaus zum empfehlenswerten Geheimtipp entwickeln.

Der Verdienst liegt in erster Linie wieder bei Nicolas Cage, der den Streifen mitproduziert hat. Sicherlich hat er schon anspruchsvollere Rollen ausgefüllt. Dennoch ist die Coolness und Eleganz, mit der er insbesondere in den Szenen agiert, in denen er die FBI-Agenten austrickst, absolut sehenswert; da der von ihm verkörperte Charakter Chris in der Lage ist, jede Bewegung des Überfallkommandos voraus zu sehen, bewegt er sich ballettgleich durch die Überzahl der Gegner. Ebenfalls visuell beeindruckend umgesetzt ist im Showdown das Durchspielen aller möglichen Optionen, die Geliebte Liz zu finden. Vergleichbar mit den Heerscharen von Mr. Smith in der MATRIX-Trilogie sieht man in ein und derselben Szenerie Dutzende von Cages/Johnsons, die jeden denkbaren Weg der Location abgehen.

Wie eingangs bereits angedeutet werden die zwangsläufig diesen Stoffen eigenen Logikfallen nicht vermieden.
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