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Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand von [Freistetter, Florian]
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Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 11,99

Länge: 208 Seiten

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Der Science Buster Florian Freistetter über den genialen Egomanen Isaac Newton – eine Biographie, wie es sie noch nicht gegeben hat

Kurzbeschreibung

Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft – und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6040 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (13. März 2017)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01N1O0L0O
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.495 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorab, im gleichen Jargon: Ein grottenschlechter Titel für ein cooles Buch, das die Bedeutung eines Jahrtausendgenies anschaulich würdigt!

Dass es der promovierte Astronom Florian Freistetter wie kaum ein Zweiter versteht, Wissenschaft gut verständlich darzustellen und auch komplizierte Sachverhalte einem breiten Publikum zu vermitteln, demonstrierte er bereits mit mehreren Büchern und stellt es auch nahezu täglich mit seinem weitum geschätzten Wissenschaftsblog "Astrodicticum simplex“ unter Beweis; dass er auch kabarettistische Fähigkeiten besitzt, zeigt er als Mitglied der Science Busters; auch, dass er locker, humorvoll-flapsig, formulieren kann, steht außer Frage. Ob er allerdings diesbezüglich beim vorliegenden Buch nicht übers Ziel hinausgeschossen ist, dürfte streitig - und eine Geschmacksfrage - sein.

"Was für ein genialer Wissenschaftler. Und was für ein A********“ (S. 13) ist der Grundtenor des Buches, das Isaac Newton (1643 – 1727) als größten Universalgelehrten seiner Zeit, vielleicht sogar aller Zeiten, preist, aber auch als sehr unangenehmen Zeitgenossen - nachtragend, kleingeistig, rachsüchtig, egoistisch, mimosenhaft, streitbar, esoterisch, intrigant - charakterisiert. Mit diversen biografischen Hinweisen wird Newtons Entwicklung als "Nerd“ (S. 17) in einer Zeit, da es Naturwissenschaft im heutigen Sinn noch nicht gab, beschrieben und es wird dabei auch von seinen Selbstversuchen (z.B. Nadel ins eigene Auge) und überragenden Fähigkeiten, ungewöhnliche Fragen zu stellen und in der Beantwortung völlig neue Welten zu entdecken, berichtet. "Mit seinem monumentalen Werk "Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ (Anm.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sehr geehrter Herr Dr. Klaus Retzlaff, ... vielleicht, weil es genau das ist, was der Autor ausdrücken wollte = nämlich, dass es sich lohnt auch “hinter die Kulissen“ großmächtiger Werke/Worte zu blicken. Und dass es eben Menschen gibt (wie m.E. z.B. auch Luther), die in einem persönlichkeitsgestörten narzisstischen Wahn (“Genie“) die Welt neu (er)schaffen allein um ihr persönliches Ego zu bedienen bzw. zu rechtfertigen ...
P.S.: Ich selber liebe die Mathematik und gehe natürlich in vielem - bis hin zum Verständnis eines etwas anderen Gottesbildes - konform mit Newton als Denker.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel verwendet eine Sprache, die einer sachlichen historischen und wissenschaftlich angemessenen Auseinandersetzung mit dem Werk oder der Persönlichkeit Newtons nicht angemessen ist. Würde man so über einen lebenden Menschen schreiben? Warum schreibt der Auto so über einen toten Menschen?
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