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The New York Trilogy (Englisch) MP3 CD – Audiobook, 18. Mai 2010

4.5 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jeder der drei Romane wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte, die den Leser mit raffiniert ausgelegten 'Ködern' in den Bann zieht. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Die Rollen der Täter und der Opfer, der Verfolger und der Verfolgten verschieben sich auf rätselhafte Weise. Schritt für Schritt wird der Beobacheter - der Detektiv, Autor, Leser - aus seiner sicheren Distanz gelockt und in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt." (Sunday Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Three stories on the nature of identity. In the first a detective writer is drawn into a curious and baffling investigation, in the second a man is set up in an apartment to spy on someone, and the third concerns the disappearance of a man whose childhood friend is left as his literary executor. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Not Shakespeare but Kafka waves and smiles at the readers, as Auster takes them into his New York, a City of Glass, filled with Colors and containing the secrets of Locked Rooms.
But Auster's world is not the world of tourists and stock brokers. It is the world of knowledge, the intimate conscience of literature, philosophy and the psyche of man. He carefully builds up a card-house of themes and expectations - only to turn it all around the next instance and to make the reader understand that it is not a card-house at all, but a mirror into which he made the reader stare. To relate the details and incidents would be a waste of time, that is best left to Auster.
But to those who are not afraid of the unexpected, those who enjoy elaborate weirdness at times and who have the willpower to triumph over the novel by finishing this book that at times almost comes alive and seems to fight the reader's intention...to those of you I can promise a really good time!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichten können nicht richtig überzeugen. Es geht offenbar um Einsamkeit und Verlorenheit im großen und kalten New York. Das Ganze erinnert an Thomas Wolfe. Die Wege und Straßen der Stadt werden wie bei Wolfe ausführlich beschrieben, einschließlich Straßennamen, Plätzen, Kreuzungen. Es gelingt eine gewisse Atmosphäre aufzubauen, insbesondere die Atmosphäre der Einsamkeit und Verlorenheit des Einzelnen in der brutalen Anonymität dieser ungezählten, gleichgültigen, vorbeiströmenden Gesichter. Einige wenige banale Worte, gewechselt mit der Bedienung eines der unzähligen kleinen Bistros, müssen als sozialer Kontakt ausreichen.

Wie gesagt, die Geschichten überzeugen nicht. Es wird eine Spannung aufgebaut, die sich steigert und steigert, sie wird fast unerträglich. Die Auflösung dieser Spannung, der Kern der Geschichte erscheint jedoch schwach. Irgendwie lösen sich die Geschichten auf, als wenn ein Ballon einfach zerplatzt, verpufft. Die aufgebaute Spannung führt ins Nichts. Vielleicht ist das die eigentliche Aussage des Autors, alles zerrinnt, alles löst sich auf. Vielleicht hat der Schreiber dieser Zeilen als „Nicht-Native-Speaker“ den Kern der im Original gelesenen Geschichten auch nicht erkannt, zumal Paul Auster erstmals gelesen wurde.
Die dritte Geschichte wurde noch nicht gelesen, wird jedoch nachgeholt. Auch andere Werke des Autors werden noch folgen.
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Format: Taschenbuch
P. Auster's "NYT" is one of the most gripping and fascinating books I've ever read. It's such af different novel compared to "normal" detective stories, puzzling and mysterious from the moment you start reading until you've finished. You just cannot stop thinking about it! It's a book that demands the attention and imagination of its readers- like P. Auster himself once mentioned: "The book is not a mathematical equation to be solved, it's rather a springboard for your imagination." Isn't imagination one of the most vital things we have? Isn't a book which provokes imagination one of the most precious literary pieces of work we have? However, P. Auster's book has many more layers. In "City of Glass" the author shows brillianty how easily we can be subject to obedience without even noticing. But he doesn't leave us alone with this fact, but shows us a way to liberate ourselves from this state of ignorance: By solitude and reflection, questioning and experiencing ourselves, he claims, we can put an end to our ignorance and be truly ourselves. And Auster's book is a start: He really almost forces us not to just accept his story, not to accept the nearly godlike powers an autor has over his novel, but to fill his story with our own ideas, to think for ourselves and not to just let ourselves get lost and suppressed by the course of the story. - "City of Glass" is a wonderful piece about the relationship between authors and his readers. I believe, the reason for making his novels so confusing, is to show us that the author has the power to lead us anywhere he wants to and even to tell us lies as long as we the readers don't start to use our owen mind and start to object. There'd be so much more to say about "City of Glass", but let me just mention only one more aspect- the title.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
I am writing my final thesis for my masters degree on Paul Austers New York Trilogy and I would love to hear from anyone interested in his work (The Locked Room is of special interest to me). At the time N.Y. Trilogy was published it had a great impact on me. Now almost 15 years later I can still read the book with great pleasure. One of Austers best books yet. Compares easily with "Leaviathan" and is without doubt a more thorougly thougt thought book than his latest work of fiction "Timbuktu". I can recomend it to anyone who likes a kafkesque atmosphere in their reading.
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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 6. März 2005
Format: Taschenbuch
Naturgemäß schrecken Studenten (und nicht nur die) zusammen, wenn ihnen mal wieder das Modewort "postmodern" hingeworfen wird. Da dieser Begriff schlechterdings nicht wirklich klar zu definieren ist, klingt er immer gut, irgendwie intellektuell. Doch nun mache auch ich mich des Verbrechens schuldig, indem ich sage: Jawoll, "The New York Trilogy" ist postmodern (zumindestens so, wie ich den Begriff vertehe). Das Buch beginnt mit einem Anruf, im Verlaufe wessen der Protagonist gefragt wird, ob er Paul Auster sei. Das Spiel der Identitäten beginnt. Ferner stellt sich während der ersten Geschichte heraus, dass ein als wahnsinnig vermuteter Mann die Worte "The Tower of Babel" in Manhatten hineinläuft. Dies bezieht sich auf den Mythos, dass es vor dem Turmbau zu Babel noch eine eindeutig, transparente Sprache gegeben habe i.e. dass ein Wort genau einem Sachverhalt entspricht. Genau diesen Mythos haben der Poststrukturalismus sowie die Postmoderne seit Barthes und Derrida mit Wonne zerpflückt (entschultigung, ich meine natürlich dekonstruiert). Und gegen Ende geschieht mit den Charakteren das, wozu jedes Individuum in der postmodernen Welt verdammt ist: es verschwindet. Doch neben diesem Geschwafel bleibt eines entscheidend: "The New York Trilogy" ist ein geniales Buch, dass einerseits zu fesseln weiß und andererseits jeden Leser animiert über sich und seine Position in der Welt nachzudenken. Und das ist, wenn man mich fragt, ein Markenzeichen guter Literatur.
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