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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
47
3,3 von 5 Sternen
New York, I Love You
Format: DVD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. September 2017
Ich hab eine klassische Hollywood-Liebesgeschichte erwartet, aber lag da voll daneben, zum Glück! Wie geil! Einfach ein genialer, besonderer Film, mit sehr vielen liebenswerten und außergewöhnlichen Charakteren, die sich in New York begegnen und sich lieben lernen... nicht unbedingt für immer, flüchtige Liebe, machmal... Die Dialoge sind genial und die einzelnen Szene super erzählt. Super schön und super einfallsreich. In diesem Film ist nichts abgenutzt und absolut NICHTS klischeehaft! Genial! Ich hab gestaunt, sehr viel gefühlt und gelacht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2010
Ob New York tatsächlich eine schöne Stadt ist (wie auf dem Cover angepriesen), mag einmal dahingestellt sein. Eine interessante, pulsierende und irgendwie magische Stadt, das kann ich unterschreiben.
Dem Film gelingt es, in vielen kleinen Geschichten, die Atmosphäre der amerikanischen Metropole einzufangen und durchdringend poetisch die Fäden miteinander kunstvoll zu verweben. Es sind Anekdoten des alltäglichen Lebens, die alle etwas mit dem tiefgehendsten Gefühl in uns zu tun haben. Manchmal bleibt es bei einer flüchtigen, kurzen Begegnung, manchmal gibt es aber auch eine zweite Chance, manchmal ist alles Streben hoffnungslos und manchmal findet man vielleicht das große Glück.

Man merkt den einzelnen Episoden die Vielfalt der Regiearbeiten an. Doch alle fügen sich gut wie ein Mosaik mit kleinen Bruchstücken ineinander. Fatih Akin hat auch mitgemischt.
Und: die Szene im Hotel könnte für mich vollkommener nicht sein. Poesie in Vollendung. Wahnsinn!

Ein unglaubliches Aufgebot an bekannten Schauspielern: Natalie Portman, Andy Garcia, Orlando Bloom, Ethan Hawke, Hayden Christensen, um nur einige zu nennen.

Für mich fast ein Meisterwerk. Lässt gegen Ende hin leider etwas nach. Trotzdem gebe ich die volle Sternenzahl.

Als Extra gibt es noch 2 Bonus-Episoden.
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am 13. Juli 2010
...das ist es, was ich an New York liebe." So äußert sich die alternde Sängerin(Julie Christie) gegenüber dem behinderten Hotelpagen(Shia LeBouf). Genau so ist es mit -New York, I love you-. Auch da kommen 11 Regisseure und eine große Anzahl namhafter Schauspieler von überall her, und sind doch vereint in einer Produktion, die Anthony Minghella(Der talentierte Mr.Ripley, Der englische Patient) gewidmet ist, der 2008 verstarb. Minghella hat eine Story zum Film beigetragen. Weitere stammen von Fatih Akin, Brat Ratner, Jason Reitman oder Natalie Portman. Gespielt werden die kurzen Episoden von Stars wie Orlando Bloom, Andy Garcia, Ethan Hawke, Christina Ricci, James Caan, Eli Wallach und...und...und. Der besondere Reiz der Produktion, jedenfalls wenn sie mich fragen, liegt gerade darin, dass sich die absolute Elite der Kinostars versammelt hat, um in eine kleine, aber zumeist überaus feine, Rolle eines indiependentmäßigen Kurzfilms zu schlüpfen. Das mag nicht bei allen der 11 Geschichten perfekt gelungen sein, aber dafür funkeln einige Storys wie magische Edelsteine des Filmgeschäfts.

Zwei Männer landen zufällig im gleichen Taxi und wollen sich den Weg teilen. Ein Dieb bestiehlt einen Lehrer und "verguckt" sich in dessen junge Geliebte. Ein indischer Diamantenhändler liebt eine jüdische Ankäuferin; die kurz vor ihrer Hochzeit steht. Ein erfolgloser, chaotischer Filmmusikkomponist telefoniert mit einer Unbekannten. Einem Schüler wird von einem Apotheker dessen Tochter zum Besuch des Abschlussballs aufgedrängt. Ein Pärchen trifft sich zu einem Date, nach einem One Night Stand. Eine Sängerin sucht ein Hotel auf und führt ein surreales Gespräch mit einem Pagen. Ein Tänzer geht mit seiner Tochter durch den Park. Ein Ehepaar trifft sich vor und in der Bar.
Das sind einige der Episoden, die -New York, I love you- zu verbinden versucht. Das ist wirlich gut gelungen. Der Film bezieht sich dabei auf seinen Vorgänger -Paris, Je Taime-. Wieso es drei Jahre gedauert hat, bis der Film hier an den Start ging, ist mir dabei völlig schleierhaft.

-New York, I love you- zeichnet ein vielfältiges Kaleidoskop des Big Apple. Da fehlt wirklich nichts, was sich in der Millionenstadt zwischen Sonnenauf- und Untergang abspielt. Ein Paar der kleinen Meisterwerke blicken hinter das Make Up der Stadt. Mit Großaufnahmen, geschickten Schnitten und Blenden gewähren einige Regisseure ihrem filmischen "Spieltrieb" erfrischend kreativen Freilauf. Dabei schaffen es alle Stories völlig kitsch- und klischeelos über die Runden zu kommen.

Mir persönlich hat -New York, I love you- sehr gut gefallen. Man braucht ein wenig, um den Einstieg in den Film zu finden. Aber dann wird man gefangen von der Umsetzung einer guten Idee. Das es dabei noch reichlich Stars zu sehen gibt, ist ein schöner Nebeneffekt aber nicht der Mittelpunkt der Produktion. Vielmehr sind es die magischen, kleinen Schlaglichter, die jede Geschichte auf den Asphalt der riesigen Stadt zaubert.
Schauen sie einfach mal rein. Wer weiß, vielleicht kann -New York, I love you- auch sie verzaubern.
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am 18. Juni 2010
Mit "New York I love you" kommt nun sozusagen das Follow Up zu dem ebenfalls auf Episoden aufbauenden "Paris je taime" aus dem Jahre 2006. Und genauso wie in diesem Streifen mussten sich die 12 Regisseure von "New York I love you", darunter so klangvolle Namen wie Fatih Akin, Natalie Portman oder Shekhar Kapur, an festgesetzte und unveränderbare Vorgaben halten, sofern sie Teil dieses Projekts sein wollten. So sollte jede Episode rund 8 Minuten lang sein, der Dreh und die Konzeption durfte nicht länger als zwei Tage in Anspruch nehmen, während der anschließende Schnitt rund eine Woche dauern durfte. Haupthema musste natürlich die Liebe sein, sowohl in der physischen Verbundenheit von Menschen zueinander, als auch in der Einbindung eines New Yorker Stadtteils.

Das eine solch komplexe Vorgabe dazu führt, dass ein Film der aus einzelnen Episoden unterschiedlicher Filmemacher nicht zu einem homogenen Gesamtgeflecht führt, sollte klar sein, dennoch macht genau dieser Umstand "New York I love you" zu einem besonderen Leckerbissen. Dabei werden nicht alle erzählten Geschichten gleichermassen als gut oder qualitativ ausgeglichen zu bewerten sein, so verhielt es sich für mich bereits bei "Paris je taime", aber das erscheint mir aufgrund des Konzeptes als logisch. Auch wenn die "Kurzgeschichten" nicht als abgeschlossene Einheiten präsentiert werden, sondern sich als Teilfragmente durch den Gesamtverlauf ziehen, was ich persönlich am Anfang für gewöhnungsbedürftig hielt, frischt es die Idee des episodischen Verlaufes jedoch eindeutig auf.

Mit Schauspielern wie Ethan Hawke, John Hurt, Andy Garcia, Robin Wright Penn oder James Caan ist der Film überdurchschnittlich gut besetzt, teilweise können einzelne jedoch nicht die Qualität, die man mit ihren Namen verbindet, erfüllen. Es mag sein, dass dies dem Umstand geschult ist, dass zur Ausarbeitung der zugedachten Charaktere eben nur eine kurze Zeit zur Verfügung stand. Dafür sind es dann die kleineren, unbekannteren Akteure wie Eli Wallach oder oder Cloris Leachman, die in ihren Rollen geradezu aufgehen und durch ihre spritzigen und überzeugenden Leistungen zu überzeugen wissen.

Bei einer solchen Vielzahl an Geschichten ist es müßig auf einzelne näher einzugehen oder sie beschreiben zu wollen, darum möchte ich es bei den beiden, meiner Meinung nach besten Episoden belassen. Da ist zunächst der Film von Brett Ratner, der die Geschichte eines Jungen erzählt, der von seiner Freundin verlassen wurde, weshalb der nahende Abschlussball zu einer Farce zu werden scheint (man erinnere sich an die hunderten von Teenie-Filmen, in denen es um nichts anderes ging, als bloß nicht alleine auf einem dieser Bälle zu erscheinen). Ein Apotheker bietet ihm jedoch an, mit seiner Tochter auf das besagte Fest zu gehen. Einen Haken hat das Ganze natürlich, sie sitzt im Rollstuhl, was im Verlauf zu einem Bewährungstest wird.
Großartig ist auch die Episode von Joshua Marston, die witzig und rührend von einem alten Rentnerpärchen erzählt, welches sich während eines Spazierganges am Ufer des Brighton Beach streitet, am Ende aber genau weiss, dass die Liebe zueinander stärker ist, als das fast schon pubertäre Gezanke.

Wie man hört, waren Paris und New York bisher die ersten Stationen, so sollen in regelmäßigen Abständen weitere Folgen der Episodenreihe erscheinen, so aus Berlin und Jerusalem, man kann also gespannt sein.
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am 17. Mai 2010
Im Frühjahr 2008 drehten 11 Regisseure, darunter Fatih Akin ('Auf der anderen Seite'), Mira Nair ('Amelia') und Brett Ratner ('X-Men - Der letzte Widerstand'), eine Hommage über die wohl bekannteste Stadt der Welt: New York. Entstanden sind 10 Episoden über Leben, Liebe und Sorgen im sich ständig verändernden Geflecht der Großstadt. Getragen wird dieser fast schon poetische Film allein von seinen Darstellern, die allesamt geradewegs dem Olymp Hollywoods entsprungen sind.

Da wären z.B. Natalie Portman, Shia LaBeouf, Bradley Cooper sowie dessen Vater Chris Cooper, Orlando Bloom, Ethan Hawke, Robin Wright, Hayden Christensen, Christina Ricci, der aus der Serie 'Huff' und 'Star Trek' bekannte Anton Yelchin, Eva Amurri - ihres Zeichens Tochter von Susan Sarandon und Filmpartnerin Yelchins im Kritikerliebling 'Middle of Nowhere', Rachel Bilson, Justin Bartha, John Hurt, Andy Garcia, Eli Wallach (zu sehen in Filmen wie 'Liebe braucht keine Ferien', 'Der Ghostwriter' oder auch bald in 'Wall Street 2'), Drea de Matteo, die wir als verschlagene Nachbarin der 'Desperate Housewives' in der aktuellen sechsten Staffel kennen lernen durften, James Caan, Maggie Q, Olivia Thirlby (sie spielte die beste Freundin von Juno im gleichnamigen Film), Julie Christie, Cloris Leachman sowie Jacinda Barrett, welche in Petersens 'Poseidon' und Braffs 'Der letzte Kuss' eine hervorragende Darbietung von sich gab.

'New York, I Love You' steckt voller Filmzitate, erstklassiger Dialoge und ist für jeden Cineasten ein Muss. Gegen Ende verlaufen alle Stränge zusammen, und man wünscht sich, noch eine weitere Stunde mit diesen Menschen in ihrer Stadt New York verbringen zu können. Eine ganz klare Kaufempfehlung an all jene, die den Film im Kino verpasst haben. Wahrlich ein kleines Meisterwerk mit den größten Stars unserer Zeit.
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am 6. Januar 2011
Geschmäcker sind verschieden - das ist ja bekannt, doch bin ich sehr verwundert, dass sie bei diesem Film derart auseinander zu gehen scheinen - von einem bis fünf Sternen ist alles dabei.

Für mich wurde schon nach den ersten paar Geschichten bald klar, dass dieser Film es schafft, mich immer wieder sehr zu berühren und ich finde auch nicht, dass es sich hier um irgendeinen zusammenhangslosen Mist handelt!! (Wenngleich die Einstiegsgeschichten nicht die besten dieser Sammlung sind... aber Durchhalten lohnt sich in jedem Fall!!)

Mit dem "1. Teil": "Paris Je t'aime", hatte ich wirklich meine Probleme - die Stories waren mir teils zu abgedreht - doch französische Filme sind ja immer etwas anders ;) *was nicht generell heißen soll: schlechter... im Gegenteil - aber der 1. Teil war es einfach nicht!*

"New York, I love you" geht tiefer, greift "echte" Probleme auf und lässt tief in so manche Seele blicken... und auch mitfühlen...

Natürlich hat New York eine Hauptrolle und man sieht viele schöne Ecken - doch zugegeben hätte man hier noch etwas mehr von dieser wunderschönen Stadt zeigen können und den Fokus manches Mal nicht ganz so dicht auf die Figuren setzen müssen...
Das hätte den Stories, meiner Meinung nach, keinen Abbruch getan...

Doch schließlich haben wir hier keinen Wim Wenders vor uns, sondern Hollywood!!

Und unter diesem Gesichtspunkt ist der Film auf jeden Fall mehr als sehenswert und einige der Schicksale werden einem vielleicht auch noch einen Tag später begleiten... ;)

Auch das Bonusmaterial (zwei ausgekoppelte Episoden) lohnt sich!
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am 23. Dezember 2010
Ich hatte im großen und ganzen relativ hohe erwartungen an den film.
da hier sehr viele bekannte und auch durchaus gute schauspieler mitspielen, habe ich diesen film gekauft.

leider wurde ich enttäucht. der handlungsstrang des films ist so gut wie nicht vorhanden, da der film aus mehreren kleinen "kurzgeschichten" besteht die teilweise zusammenhangslos aneinander gehängt wurden.

so verliert man schnell die lust den film weiter zu schauen, da hier kein roter faden geschweige denn eine wirkliche dramaturgie aufgebaut werden kann. diese findet sich nur kurz in den einzelnen geschichten wieder, was aber nicht reicht um mich 1,5 stunden wirklich zu fesseln.

es sind auch ein paar witze vorhanden aber die beschränken sich zum größten teil auf wortgefechte oder kleine lustige einlagen. also auch das prädikat komödie wäre hier fehl am platz.

da ich diesen film aufgrund der leidenschaft meiner schwester für die stadt new york bestellt habe um ihn ihr zu schenken, hatte ich natürlich auch die intention, dass der film, wie der titel schon verspricht "i love new york" auch etwas von der stadt zeigt. aber auch beschränkt sich die bild- und aussagekraft auf bilder der skyline und den central park. auch hier ist für new york fans nix zu holen.

alles in allem ein nicht wirkliche fesselnder, abendfüllender film, der aber durchaus von leuten die schon alles andere gesehen haben geschaut werden kann.
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am 10. November 2014
In diesem zweiten Episodenfilm ist allen 10 Beträgen die Atmosphäre der Stadt gemeinsam. Big Apple schläft nie, egal ob im Freien oder innerhalb von Restaurants oder Hotels. Überall herrscht hektische Betriebsamkeit und immer wieder Taxis. Die einzelnen Beiträge sind sehr unterschiedlich, was den Inhalt und den Gehalt betrifft. Da gibt es Edelsteine wie ‘Central Park‘ von Brett Ratner mit James Caan und Olivia Thirlby, der angeblich gelähmten Tochter im Rollstuhl oder Fatih Akins ‘Chinatown 2‘. Hier fertigt ein Maler (Ugur Yücel) ein Portrait einer Verkäuferin (Shu Qi) mit Maggi und Senf an mit fatalen Spätfolgen. Oder ganz abstrakt arthousemäßig ‘Upper East Side‘ von Shekhar Kapur mit Julie Christie und John Hurt. Hier lädt eine ältere Diva einen Kellner zu einem Glas Sekt ein mit visionären tödlichen Folgen.
Dann gibt es Halbedelsteine wie ‘Diamond District‘ von Mira Nair mit Natalie Portman, die außerdem auch noch einen eigenen Beitrag beigesteuert hat. Hier sind Perücken und kahle Köpfe im Focus. Auch ganz nett ist ‘Brighton Beach‘ von Joshua Marston mit dem alten Eli Wallach, der mit seiner Frau Cloris Leachman den 63. Hochzeitstag am Strand verbringt. Die beiden tutteligen Oldies bilden einen würdigen Abschluss. Manche Episoden kann man einfach nur als kurzen Witz erzählen wie z.B. ‘SoHo‘ von Yvan Attal. Hier baggert (sic!) Ethan Hawke eine Nutte (Maggie Q) an. Ebenso aus der gleichen Geschichte das philosophische Gespräch vor einem Restaurant zwischen Chris Cooper und Robin Wright Penn, die sich anscheinend gerade erst begegnet sind. Dabei praktizieren sie lediglich den heutigen strengen Raucher-Code. Ganz unterhaltsam.
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am 9. Januar 2011
ich muss ein Lanze für New York, I love you brechen!!

Ich bin durch die Empfehlung von Franc Tausch von Filmkritiv TV (youtube-kanal)
der ja mittlerweile sehr bekannt und auch anerkannt ist, auf diesen Film aufmerksam geworden.

Dazu muss ich sagen dass ein solcher Film wirklich aussordentlich sein muss, wenn er mich
verzaubern und in seinen Bann reißen will.

Dies Schafft er zu 100%.

Um was es in diesen Kurzgeschichten rund um New York und seinen Bürgern geht möchte ich nicht noch einmal erleutern.

Aber ich gebe Ihnen einen ernstgemeinten tipp.

Lassen sie sich BITTE nicht von den schlechten Rezenssionen ablenken, lesen sie Sie am besten erst garnicht.

Setzen sie sich in Ruhe hin und lauschen sie den Geschichten.

die angesprochene Mängel wie New York käme nich zur geltung, die Geschichten seien nicht stark genug miteinander verknüft etc. spürte ich überhaupt nicht, ganz im gegenteil habe ich ihn als sehr schön und vollkommen empfunden.
Wer z.b. Den Anspruch an ein solchen Film stellt, ständig die Sights von NY zu sehen und deshalb behauptet die Stadt käme nicht zur geltung war entweder noch nie dort, oder hat einfach keinen Sinn für die Kunst die diese Stadt darstellt. Ich persönlich bin heilfroh, zwar kurzzeitig mal den Broadway, die Statue of Liberty etc. zu sehen, aber dann doch ganz schnell das ware New York und seine schönen Gassen und Häuserzeilen wieder zu gesicht zu bekommen, das ist was die Stimmung und Atmosphäre in diesem Film ausmacht. Aber wer schon mal dort war, weiß wovon ich spreche :)

Hier noch einige Kategorien damit sie sich ein Bild machen können was bei den Film ausmacht udn wie
ich das im Einzelnen kategorisieren würde.

Geschichten 7/10
Schauplätze 8/10
Wirkt realistisch 10/10
Filmische Umsetzung 9/10
Erzeugte Stimmung (traurig, sprachlos, witzig) 10/10
Schauspielerische Leistung/Tiefe 9/10
Einsatz von Musik, Straßengeräusche von N.Y.C 10/10

Fazit: kein Film der großen Worte, dafür aber Umso verzaubernder wenn man sich darauf ein lässt.

so viel spaß wünsche ich

p.s. wer schon mal in NYC war wird den Film wohl ncoh besser verstehen und aufjedenfall lieben :)
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am 1. Dezember 2012
Ich bin auf diesen Film durch Zufall gestoßen und bin wirklich sehr positiv überrascht worden. Ich war lange nicht mehr so begeistert von einem Film. Wer nur ein Sightseeing Video über New York erwartet und diesen Film auswählt ohne sich überhaupt informiert zu haben, ist wirklich selber Schuld. Die Bilder sind wunderschön, die Musik tiefgründig und die Geschichten unvorhersehbar und sehr gut gespielt. Es tauchen nicht zufällig eine ganze Reihe bekannter,guter Schauspieler auf, die diesen Film mit seinem Charme echt sehenswert machen. Unbedingt anschauen!
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