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New Year's Day Concert 2002
 
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New Year's Day Concert 2002

7. Januar 2002 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2002
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2002 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:44
  • Genres:
  • ASIN: B001SV5APK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.730 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 10. Dezember 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...hat dieser Tonträger nun endlich auch bei mir zuhause ins CD-Regal gefunden. Eigentlich ist ja jedes Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ein Höhepunkt, aber dieses hier finde ich persönlich besonders gelungen!

Vor allem die Johann-Strauß-Sohn-Stücke "Wiener Blut", "Tik-Tak-Polka" und das obligatrorisch ohenhin immer gespielte "An der schönenen blauen Donau" haben's mir angetan. Generell halte ich die Zusammenstellung/den Aufbau dieses Neujahrskonzerts für äußerst reizvoll und geglückt. Natürlich, keine Frage: Ich bin weder ein großer Kenner klassischer Musik, noch Experte auf diesem Gebiet. Und vermutlich mag es seine Gründe haben, dass hiesige Aufzeichnung nicht bei allen Mitmenschen soooo gut wegkommt.
Ich jedoch mag die Dynamik, die alle dargebrachten Stücke innehaben und finde, dass Herr Seiji Ozawa einen ganz großartigen Job vollbracht hat. Das, was mancher (vielleicht auch geschulte) Klassik-Hörer als zu "hektisch" und/oder "gedrungen" empfinden mag, klingt in meinen Ohren eher dynamisch, impulsiv und kraftvoll. Und für meine bescheidenen Begriffe steht dieses "Power-Korsett", wenn ich's denn so nennen darf, den hierauf dargebrachten Kompositionen einfach sehr, sehr gut. Aber auch die ruhigeren, besonneneren Stücke funktionieren allesamt tadellos, wie ich finde. Aber wie schon gesagt: Ich bin halt kein Klassik-Experte...

Seit ich denken kann, gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am Vormittag des 1. jedes Jahres einfach mit dazu. Als Kind und Jugendlicher hab ich's mehr oder weniger "zwangsläufig" gehört, weil es im Elternhaus an besagten ersten Jahrestagen gelaufen ist.
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Format: Audio CD
Natürlich haben die Wiener Philharmoniker, wie immer, einfach unvergleichlich gespielt, und natürlich ist es Geschmackssache, ob man die nachdenklich-tiefsinnigen Strauß-Interpretationen eines Kleiber oder Harnoncourt bevorzugt, die intellektuellen eines Riccardo Muti, oder die ausgelassenen, manchmal geradezu hektisch erscheinenden von Seiji Ozawa, bei dem viele Walzer und Polkas abschnurren wie ein Uhrwerk - was bei längerem Hinhören leider auch etwas langweilt, wenn man zu Hause am Player zuhört, und nicht mehr live im Musikvereinssaal.
Wegen des frühen Veröffentlichungstermins ist das Booklet der CD-Ausgabe wie gewohnt schon vor dem Konzert gedruckt worden, also ohne aktuelle Fotos der mitwirkenden Musiker. Das ginge ja noch an, aber da man sich auf eine Einzel-CD beschränken wollte, um die Aufnahme zu einem attraktiven Preis anbieten zu können, wurden gleich fünf Titel des Programms nicht veröffentlicht. Vielleicht bleiben sie einer späteren "Nachtrags-CD" vorbehalten, wie es ebenfalls schon früher praktiziert worden war, z.B. bei einem Maazel-Neujahrskonzert.
Warnhinweis: Auf dieser CD fehlen leider der selten eingespielte Walzer "Carnevals-Botschafter", op. 270, von Johann Strauss Sohn, die "Beliebte Annen-Polka", op. 137, von Johann Strauss Vater, die Polka mazur "Arm in Arm", op. 215, von Josef Strauss, das "Perpetuum mobile", op. 257, von Johann Strauss Sohn, und die Zugabe, die Polka schnell "Im Fluge", op. 230, von Josef Strauss.
Außerdem wurde die Original-Reihenfolge nicht beibehalten. Das Konzert begann mit dem "Zivio!"-Marsch.
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Format: Audio CD
Das Konzert war absolut in Ordnung. Aber daß es auf der CD nicht vollständig wiedergegeben wird, ist unerhört und enttäuschend. So fehlt z.B. die herrliche Schnellpolka "Im Fluge" von Joseph Strauss (vorausgesetzt die Ansage im Radio war richtig).
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 1. Januar 2013
Format: Audio CD
Dieses Neujahrskonzert hat eine ganz besondere Note - Ozawa dirigiert die wie immer fulminant aufspielenden Wiener Philharmoniker sehr delikat und erzeugt somit (mitunter) fast ätherische Klangmischungen - z.B. in den "Libellen", wo man förmlich meint, das Flirren der Flügel der Libellen zu hören. So lautmalerisch geht es an vielen Stellen zu. Auch das Künstlerleben gelingt ganz wunderbar, lyrisch, wunderbar richtig im Takt verschleppt, ein Genuss. Und natürlich gelingt somit der Donauwalzer auch besonders gut. Lautmalerisch hört man hier die Donau in ihrer ganzen Melancholie fließen. Dass Ozawa auch zupacken kann, hört man insbesondere auch im "Danse diablolique" von Josef Hellmesberger II. - rhythmisch sehr prägnant und packend. Vielleicht ein kleiner Höhepunkt des Konzerts.
Wer übrigens das ganze Konzert hören will, muss auf die DVD ausweichen, hier fehlen 5 Stücke aus dem Orignalkonzert.

Ein originelles, sehr lautmalerisch-lyrisches Neujahrskonzert, wienerisch im Takt, global im Klang.
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Format: Audio CD
Die Wiener können's halt, wie diese erneute Aufnahme eines ihrer berühmten Neujahrskonzerte beweist. Leider war wohl kein Geld da, einen vollständigen Konzertmitschnitt auf 2 CDs zu veröffentlichen. Schade, denn so fehlen ein paar schöne Strauß-Kompositionen.
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