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am 6. März 2015
Für Fans der Soundtracks von Final Fantasy bietet "A New World" durchaus einige Schmankerl, die von der minimalistischeren Darbietung profitieren. Ausgerechnet der Fan-Liebling und Opener "One Winged Angel" ist da noch die Schwäche, da dem Track der Wumms einfach fehlt. "Fight With Seymour" hingegen zeigt, dass auch Battle Themes von einer kleineren Besetzung profitieren können. Die einzige Frechheit des Album ist die X-te Piano-Aufführung von "Those Who Fight". Dieser Track ist in genau dieser Fassung inzwischen seit circa einer Dekade so vorhanden. Hier fehlt jeglicher Einfallsreichtum.
Glücklicherweise ist das restliche Material durchgehend sehr gut, weswegen es nichts Ernsthaftes zu beanstanden gibt. Von 69 Minuten bleiben 60 Minuten erstklassig. Seien es die verspielten Momente (Chocobo und Moogle), die sehr atmosphärischen Overworld- und City-Themes (Dark World, Rebel Army Theme und natürlich Zanarkand) oder eben die Battle Themes (Force Your Way, The Decisive Battle und das behutsam eingeführte Blinded By Light) sind allesamt großartig.
Und selbst die reinen Piano-Nummern können mit Gustaberg und Eruyt Village noch pnkten, womit ein durchweg starkes Album entsteht. Wem dann der Sinn doch mehr nach Bombast steht, der bedient sich bei den Distant Worlds-Scheiben oder dem neu erschienenen Final Symphony, welches hervorragende Medleys zu Final Fantasy VI und VII zu bieten hat.
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am 25. August 2014
Mit diesem Album ist Square Enix erneut ein Geniestreich gelungen!!!
Als Ergänzung zur Distant Worlds Konzertreihe hat Arnie Roth als Music Director mal wieder ganze Arbeit geleistet:
Durchweg eine gute und abwechlungsreiche Auswahl an eher unbekannteren Musikstücken, aus diversen Teilen der Final Fantasy-Reihe, allerdings lassen sich auch Titel wie "To Zanarkand", "One Winged Angel" oder "those Who Fight" finden.
Durch die Reduzierung der Anzahl von Musikern eines Konzertoerchester zu einem Kammerorchester, wird das Album seinem Titel alle mal gerecht: Es ist alles kleiner, was den Hörgenuss allerdings in keinster Weise mindert und hierdurch viel intimer und vertrauter wirkt. Weniger ist halt manchmal mehr!

Alles in Allem finde ich, dass das Album mit seinen 18 Stücken sehr solide und kann nur sagen:
Es lohnt sich!!!!
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