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New Religion (Ltd.ed.) Limited Edition, Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, Limited Edition, 21. September 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Limited Edition
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B000T97SXY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sign Of Fear
  2. Face The Emptiness
  3. Everytime It Rains
  4. New Religion
  5. Fighting The Darkness: Fighting The Darkness / The Darkness / Reprise
  6. Blood On Your Hands
  7. The Curse Of Sharon
  8. Too Much Time
  9. Psycho
  10. World On Fire
  11. The Man (That I Don't Know)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe gestern die neue Primal Fear Scheibe bei einem befreundeten Journalisten gehört und könnte es wirklich kaum glauben. Neues Label - wird etwas anders?

Schon der erste Song ballert alle Bedenken weg. SIGN OF FEAR ist ein Monster und für Primal Fear schon ein brachialer Opener. der zweite Song FACE THE EMPTINES hat einen super Rhythmus und einen Hammer-Refrain! Danach die nächste grosse Überraschun - das Deutt mit Simone Simons von EPICA ist für Primal Fear Fans sehr ungewohnt, aber besticht durch einen klasse Song und zwei sagenhafte Stimmen! Dieser Song hätte sicher auch Tarja's kommenden Soloalbum gut getan! Danach der Titelsong NEW RELIGION mit typischem Primal Fear Gitarrenriff, tollem Chorus und interessantem Mittelpart. Doch danach kommt für mich der eigentliche Höhepunkt des Albums!

FIGHTING THE DARKNESS hat eine Spielzeit von fast 10 Minuten und ist für mich der beste und interessanteste Song, den Primal Fear je veröffentlicht haben. Schwer zu beschreiben geht eine tolle und nicht kitschige Ballade nach obligatorischen 4 Minuten in einen unglaublichen Instrumentalpart über, mit tollen Gitarrenläufen und orchstralen Einflüssen! Aber das muss man selbst gehört haben.

Schwer nach so einem unglaublichen Song einfach zur Tagesordnung überzugehen und das thrashige BLOOD ON YOUR HANDS zu geniessen, aber das Album kann die Klasse halten und kann mit Songs wie PSYCH oder TOO MUCH TIME auch die Fans der Nuclear Fire Phase bestimmt befriedigen.

Für mich das abwechslungsreichtse, überraschendste und qualitativ überzeugendste Primal Fear Album! Unbedingt antesten!
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Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ich war vom letzten Release "Seven Seals" sehr begeistert und war natürlich gespannt, wie das neue Album werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der auf "Seven Seals" eingeschlagene Weg wird auf diesem Album kontinuierlich fortgesetzt. Das Ganze beginnt mit dem Metal-Stampfer
"Sign of fear". Nichts ungewöhnliches, aber gut. "Face the empiness" ist einer dieser schnellen Melodic Metal Songs, deren Refrains sich einbrennen, klasse. Dann der erste Break: Das Duett mit Simone Simons(die ja auch schon den Kamelot Song "The haunting" veredelte).Vom Stil her am Titletrack des Vorgängeralbums angelehnt, kann der Song begeistern, tolle Melodie. "New religion ist dann wieder ein eher typischer Song für die Band, der auch voll überzeugt. Nun folgt der Hammer "Fighting the darkness". Es beginnt als Ballade die Gänsehaut erzeugt und fasziniert. Der Refrain trifft in die Magengrube. Sie geht über in einen 4 minütigen Instrumentalpart, der sehr spannend gehalten ist und eindeutig dem Segment "Symphonic Metal" zuzuordnen ist. Zun Schluss folgt als Reprise der Refrain von Part 1. Toller Song! Mit "Blood on your hands" gehts dann wieder aufs Gaspedal. Der Refrain hat hier ne andere Linie als die anderen Songs. Cooles Ding. Mit "The curse of Sharon" und "Too much time" folgen jetzt 2 Melodic Metal Songs im Uptempo Bereich, die jeweils überzeugen können. Psycho ist dann so ein Midtempo-Knaller mit schwerem Riffing. Geiles Ding! "World on fire" ist wieder ein klassischer Primal Fear Song. Schnell, eingängig, hart, einfach gut. Beschließen tut das Album die Heavy-Ballade "The man", die teilweise dramatisch rüberkommt und eine tolle Gesangsleistung aufweist. Stark!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mann,das überrascht mich jetzt wirklich,das hätte ich den Jungs nach 2 so bärenstarken Alben wie "Devils ground" und "Seven Seals" doch nicht zugetraut.Das Album ist etwas im Tempo gedrosselt und moderner und bombatischer produziert,was aber nur logisch ist,denn eine kleine Änderung im Sound sollte zum Vorgängeralbum schon zu Hören sein,denn man will ja kein Seven Seals Part 2 haben.Die Songs sind größtenteils im Midtempo angelegt und gehen einfach sau gut ins Ohr,aber keine Sorgen,die Gitarren braten ohne Ende und Ralf Scheepers liefert eine Götterleistung am Gesang ab,Hut ab!Wirklich beeindruckend.Fighting the Darkness ist eine der geilsten Metal-Power-Balladen ,die es gibt.
Hammerplatte!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
4 Jahre nach der Veröffentlichung muss ich nun auch noch meinen Senf zum Besten geben. Diese CD ist im Back-Katalog der Band absolut herausragend! Nach vielen sehr, sehr guten Melodic-Speed-Power-Metal-Scheiben hatte die Band mit Seven Seals einen etwas anderen, monumentaleren, bombastischen Weg beschritten. Dieser wird auf BAD RELIGION konsequent weiter beschritten und auf den Höhepunkt getrieben.
Ich möchte hier nicht auf alle Tracks einzeln eingehen, aber die ersten 7 Songs verdienen allesamt die absolute Höchstpunktzahl. Die Scheibe beginnt mit einem Song zum NIEDERKNIEN: Sign of Fear ist einer der besten Opener, den ein Metal-Album in den letzten 20 Jahren zu bieten hatte mit einem Ralf Scheepers in absoluter Höchstform!! Diese hält er auch auf den folgenden kompositorisch überragenden Songs Face the Emptiness, Everytime it rains und New Religion durch, bis zum Höhepunkt des Albums - der Fighting the Darkness Trilogie. Hier kann er sich sogar nochmal steigern - einfach unglaublich. Natürlich ist dieser Songkomplex extrem melodisch und somit auch etwas kommerziell geraten - aber versucht mal so einen Song zu komponieren!!
Ab Track 8 geht es etwas konventioneller weiter mit typischer Primal Fear Hausmannskost. Aber nach dem Genuss der ersten 7 Songs ist man sowieso erstmal fertig mit der Welt. Ich finde dieses Album unglaublich gelungen, sicherlich auch grenzwertig, wie es ja bei allen genialen Scheiben so ist. Leider konnte die Band dieses Niveau mit 16.6. nicht mal im Ansatz halten.
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