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New Religion (Ltd.ed.)
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New Religion
"Bitte wiederholen"
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MP3-Download, 21. September 2007
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Audio-CD, 21. August 2020
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Vinyl, 21. August 2020
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Produktinformation
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.27 cm; 80.79 Gramm
- Hersteller : Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
- Label : Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
- ASIN : B000T97SXY
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 244,520 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 756 in Gothic Metal
- Nr. 2,187 in Power & True Metal
- Nr. 10,316 in Limited Edition
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
"New Religion" is the most competent and powerful Primal Fear album ever! The band improved their sound with a lot of new ideas and a lot of courage still sticking to their classic Heavy Metal sound. Primal Fear are born in 1997 under the initiative of Ralph Scheepers (ex Gamma Ray singer) and well known face in the German Metal scene, Mat Sinner. They have produced 6 very successful studio albums so far which entered the album sales charts in the whole of Europe. Epica's lead singer Simone Simons was invited to studio to sing the first duet in Primal Fear recording history, the song Every time It Rains which seems to be the next hit in Fear's recording career. Magnus Karlsson of Starbreaker and Allen / Lande is also special guest playing guitar solos on 2 songs. Primal Fear improved their sound to the max and again the orchestra arrangements by Matz Ulmer and Mat Sinner reached an incredible quality standard. But not only this part of Primal Fear's music sounds reloaded today and more powerful than ever before. Production by Mat Sinner and mix by Ronald Prent (Def Leppard, Manowar, Iron Maiden etc.)
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Ich möchte hier nicht auf alle Tracks einzeln eingehen, aber die ersten 7 Songs verdienen allesamt die absolute Höchstpunktzahl. Die Scheibe beginnt mit einem Song zum NIEDERKNIEN: Sign of Fear ist einer der besten Opener, den ein Metal-Album in den letzten 20 Jahren zu bieten hatte mit einem Ralf Scheepers in absoluter Höchstform!! Diese hält er auch auf den folgenden kompositorisch überragenden Songs Face the Emptiness, Everytime it rains und New Religion durch, bis zum Höhepunkt des Albums - der Fighting the Darkness Trilogie. Hier kann er sich sogar nochmal steigern - einfach unglaublich. Natürlich ist dieser Songkomplex extrem melodisch und somit auch etwas kommerziell geraten - aber versucht mal so einen Song zu komponieren!!
Ab Track 8 geht es etwas konventioneller weiter mit typischer Primal Fear Hausmannskost. Aber nach dem Genuss der ersten 7 Songs ist man sowieso erstmal fertig mit der Welt. Ich finde dieses Album unglaublich gelungen, sicherlich auch grenzwertig, wie es ja bei allen genialen Scheiben so ist. Leider konnte die Band dieses Niveau mit 16.6. nicht mal im Ansatz halten.
Hammerplatte!!!
Für einen Fan des harten klaren Metal Sounds nur zu Empfehlen!
Zum Glück bestätigte sich das aber bei "New Religion" nicht, im Gegenteil, mir gefällt das Album viel besser als der hochgelobte Vorgänger.
Schon beim rasanten Opener "Sign of Fear" habe ich die Ohren hochgestellt, das Ding rockt richtig fett, da ist ganz viel ACCEPT mit drin - ein perfekter Einstieg in das Album.
Sehr melodisch wird es dann mit der zweiten Nummer, "Face the Emptiness" hat eine sehr schöne und gefällige Melodie, auch der Refrain geht sofort in Fleisch und Blut über.
Den Stilwechsel, den sie ja bereits mit "Seven Seals" vollzogen hatten, treiben sie gnadenlos weiter, dem melodischen Hard Rock fügen sie auch noch symphonische Klänge hinzu.
Die Ballade "Everytime it Rains" zeigt, wie vielschichtig die Band ist, das Duett mit der EPICA-Frontfrau SIMONE SIMONS gehört definitiv zu den Highlights dieses Albums.
Doch es sind nicht nur die sanften und melodischen Töne die es auf "New Religion" zu hören gab, auch typischer PRIEST-Metal wie beim Opener oder dem Titelsong "New Religion" machen auch diejenigen richtig glücklich, die bei PRIMAL FEAR die härtere Gangart bevorzugen. In diese Kategorie gehört auch "Blood on your Hands", "World on Fire" und "Psycho" die richtig gut abgehen.
Der absolute Knaller ist aber das dreiteilige "Fighting the Darkness", ich würde behaupten, dass diese Nummer eine der besten ist, die PRIMAL FEAR jemals aufgenommen haben. Die Nummer beginnt als Halbballade, steigert sich in Teil B "The Darkness" zu einer unglaublich mitreißenden symphonischen Rocknummer, um in Teil C "Reprise" den ersten Teil in einer aufgepeppten Variante wieder aufleben zu lassen.
Hier zeigt sich das kompositorische Potential der Band, das ist wirklich eine großartige Nummer - Respekt!
Es ist nicht aber nicht alles Gold was glänzt, "The Curse of Sharon" und "Too much Time" sind einfach schrecklich, diese beiden Nummern fallen bei mir mit Pauken und Trompeten durch, die finde ich echt langweilig. Auch die abschließende Ballade "The man (That I don't know)" ist nicht nach meinem Geschmack, da kommt bei mir nichts an.
Mein Fazit: Mit "New Religion" gehen PRIMAL FEAR den Weg hin zum melodischen Hard Rock weiter, den sie bereits mit dem vorherigen Album eingeschlagen haben. Die Songs gefallen mir hier etwas besser, auch finde ich die Mischung zwischen Metal und Melodic rock sehr viel ausgewogener.
PRIMAL FEAR distanzieren sich ein Stück weit von ihren PRIEST-Wurzeln und werden noch eigenständiger, als sie bereits auf den letzten Alben waren.
Von \m/arcolino am 23. August 2018
Zum Glück bestätigte sich das aber bei "New Religion" nicht, im Gegenteil, mir gefällt das Album viel besser als der hochgelobte Vorgänger.
Schon beim rasanten Opener "Sign of Fear" habe ich die Ohren hochgestellt, das Ding rockt richtig fett, da ist ganz viel ACCEPT mit drin - ein perfekter Einstieg in das Album.
Sehr melodisch wird es dann mit der zweiten Nummer, "Face the Emptiness" hat eine sehr schöne und gefällige Melodie, auch der Refrain geht sofort in Fleisch und Blut über.
Den Stilwechsel, den sie ja bereits mit "Seven Seals" vollzogen hatten, treiben sie gnadenlos weiter, dem melodischen Hard Rock fügen sie auch noch symphonische Klänge hinzu.
Die Ballade "Everytime it Rains" zeigt, wie vielschichtig die Band ist, das Duett mit der EPICA-Frontfrau SIMONE SIMONS gehört definitiv zu den Highlights dieses Albums.
Doch es sind nicht nur die sanften und melodischen Töne die es auf "New Religion" zu hören gab, auch typischer PRIEST-Metal wie beim Opener oder dem Titelsong "New Religion" machen auch diejenigen richtig glücklich, die bei PRIMAL FEAR die härtere Gangart bevorzugen. In diese Kategorie gehört auch "Blood on your Hands", "World on Fire" und "Psycho" die richtig gut abgehen.
Der absolute Knaller ist aber das dreiteilige "Fighting the Darkness", ich würde behaupten, dass diese Nummer eine der besten ist, die PRIMAL FEAR jemals aufgenommen haben. Die Nummer beginnt als Halbballade, steigert sich in Teil B "The Darkness" zu einer unglaublich mitreißenden symphonischen Rocknummer, um in Teil C "Reprise" den ersten Teil in einer aufgepeppten Variante wieder aufleben zu lassen.
Hier zeigt sich das kompositorische Potential der Band, das ist wirklich eine großartige Nummer - Respekt!
Es ist nicht aber nicht alles Gold was glänzt, "The Curse of Sharon" und "Too much Time" sind einfach schrecklich, diese beiden Nummern fallen bei mir mit Pauken und Trompeten durch, die finde ich echt langweilig. Auch die abschließende Ballade "The man (That I don't know)" ist nicht nach meinem Geschmack, da kommt bei mir nichts an.
Mein Fazit: Mit "New Religion" gehen PRIMAL FEAR den Weg hin zum melodischen Hard Rock weiter, den sie bereits mit dem vorherigen Album eingeschlagen haben. Die Songs gefallen mir hier etwas besser, auch finde ich die Mischung zwischen Metal und Melodic rock sehr viel ausgewogener.
PRIMAL FEAR distanzieren sich ein Stück weit von ihren PRIEST-Wurzeln und werden noch eigenständiger, als sie bereits auf den letzten Alben waren.
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