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am 8. Mai 2017
Hammermäßiger Sound. Echt bombastisch, wie die abgehen. Ich bin immer mehr begeistert von der Musik, die Xandria macht. Ich kannte sie so eigentlich nicht, weil es nie so mein Musikgenre war. Allerdings hat es sich geändert, seit ich mir mal die Theater of Dimensions gekauft und angehört habe. Ich bin so dermaßen mitgerissen und begeistert von der Musik, daß ich mir mittlerweile alle CDS gekauft habe und bisher noch keine schlechten Songs gehört habe. Xandria ihr habt einen neuen Fan.
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am 14. August 2017
Ich verfolge das Wirken von Xandria nun schon einige Jahre. Auch wenn die Sängerin nur auf diesem Album zu hören ist, so ist dieses Album wirklich hörenswert. Die Komposition der Lieder geht sehr gut auf das Können und die Stimme der Sängerin ein, ein absoluter Ohrenschmaus für Epic-Metal Fans.
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am 4. Februar 2017
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 17. September 2014
Die Sängerin hat einfach eine super schöne Stimme (ähnlich wie Tarja ehemals Sängerin von Nightwish) und die Musik ist extrem stimmungsvoll. Unbedingt anhören!
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am 26. Januar 2013
Ich besitze nun Neverworld's End seit relativ langer Zeit, aber ich denke zu dem Album muss ich einfach eine Rezession schreiben.

Auch wenn viele die Ähnlichkeit zu Nightwish bemängeln, muss ich sagen, dass ich genau das so toll finde. Das Album ist genau das, was ich mir von Nightwish erhofft habe - aber: das Album ist noch wesentlich besser geworden.
Ich habe in meinem Leben noch nie ein Album gehabt, was ich seit so extrem langer Zeit im Auto habe laufen lassen, ohne dass es mir langweilig geworden ist.
Egal welches Lied man nimmt, es ist stimmig an sich und kann einfach nur begeistern. Egal, ob es härtere Sachen wie "Soulcrusher" sind oder eher irisch angehauchte wie "Call of the Wind".
Manche Lieder erinnern direkt an alte Nightwish Aufnahmen, z.B. "Forevermore".

Diese Ähnlichkeiten sind aber für mich keine negativen Punkte, eher im Gegenteil. Sie hören sich nicht kopiert oder nach dem Motto" Wir wollen so sein" an, sondern haben eine gewisse Eigenständigkeit.

Manuelas Stimme ist einfach großartig und passt zur neuen Ausrichtung von Xandria perfekt.
Das, was ich an den alten Sachen mochte - z.B. die eher arabischen Anlehnungen - kommen auch hier wieder vor.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass das Album eins der besten Alben ist, was ich je gehört habe, und das will in meinem Alter (40+) schon was heißen =)
Danke für das tolle Album und ich hoffe, dass es noch Fortsetzungen davon geben wird, die genau die gleiche Qualität erreichen!
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am 29. Februar 2012
Bisher konnte man diese Frage klar mit Nein beantworten. Das hat sich mit Xandrias "Neverworlds End" geändert. Die Band schafft meines Erachtens nicht nur den Anschluss an die Weltspitze (Finnland, Holland), sondern sie kommt ganz vorne an.

Mir war die Band bisher nicht bekannt und daher bin ich unvoreingenommen an dieses Album herangegangen. Durch Zufall hat mich ein "tag" von amazon zu dem neuesten Album von Xandria geführt. Das dortige Video von "Valentine" hat mich ersteinmal sprachlos gemacht und mir eine Gänsehaut verpasst. Dann schließt man die Augen und man hat das Gefühl man hört Nightwish mit Tarja.

Mittlerweile läuft das Album bei mir hoch und runter und ich bin restlos begeistert. Das Album ist genau das, was man sich unter Symphonic Metal vorstellt. Vor allem ist es Metal und nicht wie bei Nightwish Filmmusik mit E-Gitarren (was mir aber auch gefällt). Und gerade dieser Unterschied zeigt ganz klar die Existenzberechtigung dieses Albums. Es gibt momentan keine Band die diesen Stiel so konsequent fährt, wie Xandria. Harte Gitarrenriffs, orchestrale Arangements, Chöre, Gitarrensoli und natürlich der 1A Operngesang von Frontfrau Manuela sind hier zu einem Symphonic Metal Juwel verschmolzen.

Zu den Liedern im Einzeln hat der Autor "Saarmetal" eine, wie ich finde, gute Zusammenstellung verfasst, auf die ich hier gerne verweise. Persönliche Höhepunkte und daher Anspieltipps sind:

- A Prophecy of Worlds to Fall
- Valentine
- Forevermore
- The Nomads Crown

Dickes Lob an Xandria für dieses Meisterstück.
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am 4. April 2012
Xandria hat auch in früheren Zeiten schon gute Alben abgeliefert, allerdings war mir die Stimme von Lisa Middelhauve immer etwas zu dünn.
Jetzt bekam ich die Empfehlung zum neuen Album mit den Worten: Was wir von Nightwish erwartet haben, hat Xandria geschafft. Die neue Scheibe wurde sofort geordert und läuft nun rauf und runter.
Was für ein Hammer-Album! Ich bin begeistert.
Die Nähe zu der guten, alten Ära von Nightwish ist vielfach erwähnt worden und natürlich nicht zu überhören. Aber ist es nicht ein Ritterschlag für eine Band, mit den Meistern aus Finnland verglichen zu werden? Frontfrau Manuela Kraller darf den Vergleich mit Tarja gerne genießen. Was sie da stimmlich bietet ist einfach der absolute Knaller!
Als jahrelanger Nightwish-Fan bringe ich keine nachteiligen Äußerungen über die finnischen Virtuosen über's Herz. Aber verdammt noch mal, Neverworld's End ist so viel besser, als Imaginaerum! Das ist unglaublich. Die Mischung aus Härte und stimmlicher Harmonie ist perfekt.
Xandria, danke für dieses Album!!!
Empfehlung? Unbedingt!
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am 14. Juli 2012
BÄMM! O.o

Anders kann man es wohl erst Mal nicht beschreiben.
Über die Jahre hinweg steigerten sich Xandria ja beharrlich in ihrem Können. Ob ich allerdings so wirklich glücklich über den Wechsel der Front-Frau bin, weiß ich immer noch nicht. Qualitäten haben/hatten auf jeden Fall alle drei, keine Frage. Allerdings, und ich denke da werden mir so einige Fans der ersten Stunde zustimmen, der Wandel ist mittlerweile so eklatant, dass man nun irgendwie hin- und hergerissen ist. Denn es ist irgendwie nicht mehr Xandria wie man es kannte. Ich sage nur Ravenheart! :x

Dieses Album IST episch, bombastisch, eingängig, gut gemacht und lässt sich angenehm durchgängig hören. Auch nach dem dritten oder vierten Durchlauf wird es nicht wirklich langweilig. Qualitativ keine Frage: Excellent. Die Frage stellt sich auch mir nicht. Nur' will ich jetzt eigentlich Nightwish II oder doch lieber wieder Xandria zurück?

Aber bleiben wir mal bei der Qualität ' ungeachtet des Sinneswandels, der sich da wohl in der Band vollzogen hat.
Symphonic Metal auf Weltklasse-Niveau und das ' bitteschön! ' aus Deutschland! Ich denke, das wird noch so manchen Fan anziehen. Deutschland ist ja nicht gerade das Musterland wirklich guter Bands, die es ohne weiteres mit der internationalen Konkurrenz aufnehmen könnten. Genau dies ist hier nun endlich gelungen. Deutschland halt also nun sozusagen sein 'eigenes Nightwish'. Das ist aber eben auch gleichzeitig der leise Wehrmutstropfen. Denn ganz ehrlich: Es klingt streckenweise so VERDAMMT nach Nightwish, dass ich hin und wieder doch etwas irritiert auf meine Playlist linsen musste. Aber gut' genau damit wurde das Album letztlich nun auch beworben und hält eben auch, was versprochen wurde.

Ich wage daher dann auch mal den direkten Vergleich zu Imaginaerum.
'und klarer Sieger nach Punkten, Hörgenuss und Abwechslung ist auf jeden Fall Xandria. Hier ist die Power zu spüren, die ich beim letzten Album von Nightwish echt vermisst habe. Imaginaerum ist anzumerken, dass man offensichtlich richtig viel Spaß bei der Sache hatte aber insgesamt kommt es im direkten Vergleich mit sehr viel weniger Druck, Power und Abwechslung daher.
So gesehen tat der Wechsel zur Sängerin Manuela Kraller Xandria wirklich gut. Sie bringt das stimmliche Volumen mit, dass sowohl Lisa Middelhauve als auch Kerstin Bischof gerade an prägnanten Stellen, an denen es galt mit dem Instrumentarium MIT zu singen und nicht gegen an, oft deutlich fehlte. Manuela kommt locker über das Instrumentarium und bleibt dabei immer noch klar und ausdrucksstark.

Mich, als alten Fan der Vorgänger-Alben, die noch die ursprüngliche Seele von Xandria kennt, schmerzt es zwar doch etwas gerade diese alte Seele und das Xandria-eigene wohl verloren geben zu müssen. Wer die alten Stücke weniger oder nicht kennt und ein Fan der alten Nightwish-Alben ist, der wird sich wohl richtig wohlfühlen und austoben können.
Alte eingeschworene Fans warne ich da aber lieber mal vor. Es könnte eine herbe Enttäuschung werden. Es sei denn, man lässt sich auf den Sinneswandel der Band ein. Schwierig. :x War es zumindest für mich. Ich brauchte zwei Durchläufe bis ich mich dazu durch gerungen hatte' und bereue es im Nachhinein nicht.
Ein Album, dass echt einfach nur Spaß machen kann. Punkt.

Eigentlich ein klarer 5-Sterne-Kandidat... aber einen ziehe ich für meine doch etwas enttäuschte Sentimentalität ab. Man muss so einen Sinneswandel ja auch erst mal verdauen, nech.
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am 24. Februar 2012
Da ist es nun endlich: Nach fünfjähriger Wartezeit und dem Ausstieg von gleich 2 Sängerinnen (Lisa Middelhauve, Kerstin Bischof) ist man nun mit Sängerin Manuela Kraller, die etwas an Tarja Turunen erinnert, zurück! Doch hat sich die lange Wartezeit gelohnt? Ja! Und nicht nur das: Das Album entschädigt auch auf ganzer Linie für die Warterei!
Auffällig ist, dass Xandria auch den Härtegrad so hoch gefahren haben wie niemals zuvor! Dies könnte nicht zuletzt auch an ihrem neuen Label Napalm Records liegen!

Das Album startet mit dem Song "A Prophecy of Worlds to Fall", einem echten Stampfer der auch gut aufs "India"-Album gepasst hätte!

Es folgt mit "Valentine" die 1. Single des Albums! Der Song erinnert, auch dank Krallers Gesang, stark an Nightwish aus "Oceanborn" und "Wishmaster" Zeiten, was aber nicht negativ gemeint ist!

Es folgt ein weiteres echtes Highlight: "Forevermore"! Bei dem Song wird etwas Tempo im Vergleich zu den Vorgängern herausgeholt! Manuela Krallers Gesang harmoniert super mit einer tollen Gänsehautmelodie! Erneut fühlt man sich an Nightwish erinnert, diesmal aber eher an die "Century Child"- Zeit!

Weiter geht es mit dem bereits live erprobten "Euphoria"! Der Song ist wieder typisch Xandria, wie man sie von "Ravenheart" oder "India" kennt! Toll!

"Blood on my Hands" könnte ich mir auch gut als Soundtrack zu einem Tim Burton Film vorstellen! Tolle Melodien, eingängiger Mitsingrefrain! Der Song versprüht, nicht zuletzt durch den Gesang, eine düstere Stimmung!

Ohne Verschnaufpause folgt Highlight auf Highlight: "Soulcrusher" zieht sofort voll an! Erinnert mich etwas an neuere Nightwish Songs! Refrain lädt diesmal nicht unbedingt zum Mitsingen ein! Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ein geiler Song, da er etwas aus dem Ruder fällt und sehr verspielt ist!

Nach diesem Song brauchen wir erstmal Pause und die bekommen wir in Form von "The Dream is still alive"! Tolle Rockballade, erneut veredelt vom traumhaften Gesang von Manuela Kraller!

"The Lost Elysion" hat dann wieder starke Nightwish Anleihen! Ist aber egal: Der Song macht Spaß! Geht live sicher ab!

"Call of the Winds" kommt sehr mystisch daher! Toller Folk Power Metal Song, etwas in der Tradition von Leaves' Eyes! Erneut ein genialer Refrain! Mittelteil typisch Xandria, "Ravenheart" lässt grüßen!

Danach kommt die von Manuela Kraller geschriebene Ballade "A Thousand Letters"! Romantischer Text, Melodie erinnert etwas an Rockballadengranaten wie "Away" von Nightwish oder "Last Drop Falls" von Sonata Arctica! Genialer Song!

Anschließend wird wieder gefetzt: Der Song "Cursed" ist eine tolle, wieder sehr düster klingende, Melodic Metal Nummer!

Den Abschluss des regulären Teils macht das 9-minütige "The Nomad's Crown"!
Der Song fährt nochmal alles auf was Xandria auf diesem Album ausmacht! Toller Abschluss und zugleich typischer Xandria Song!

Auf der Limited Edition folgt noch der Song "When The Mirror Cracks"! Der Song erinnert wieder stark an Nightwish, diesmal aus der "Once" Ära! Erneut ein toller Refrain!

Das Album ist einerseits ein typisches Xandria Album wie wir sie von "India" kennen (Wollte man "Salom' - The Seventh Veil" vergessen machen? So schlecht war das doch gar nicht), andererseits war Xandria aber noch nie so viel Power Metal wie hier! Außerdem haben sie mit Manuela Kraller nun einen echten Joker in ihren Reihen! Leute die Nightwish nach Tarja Turunens Weggang verlassen haben oder die Melissa Ferlaak schmerzlich bei Visions of Atlantis vermissen finden hier sicher eine neue Heimat!
Xandria ist seit dem Debüt "Kill The Sun" eine tolle Band, aber Xandria 2.0 ROCKT! Und um als Nightwish-Klon abgetan zu werden ist das Album noch zu selbstständig! Veröffentlichungen in diesem Jahr in diesem Genre werden sich an diesem Album messen lassen müssen! Und die Messlatte liegt hoch!

Anspieltipps: Forevermore, Valentine, A Prophecy of Worlds to fall, Call of the Wind, Blood on my Hands
77 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2017
Meiner Meinung nach das beste Xandria-Album bis heute (Stand 2017) - Ein wahres Meisterwerk, dass sich vor Nightwish nicht zu verstecken braucht <3
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