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Never Seen the Light of Day

4.1 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Never Seen The Light Of Day [Explicit] Amazon Music Unlimited
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Audio-CD, 24. Oktober 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000W4HLVU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD |  Vinyl |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was ist das nur für eine Band?! Eben noch als großmäulige Kopie der Kinks, Beatles und Small Faces verschrien, jetzt schon eigener Referenzpunkt für zahlreiche Nachahmer. Gerade noch als Retro-Phänomen von kurzer Lebensdauer abgetan, jetzt schon beim vierten, profunden Album. Wer in der Popwelt einmal so richtig Fahrt aufgenommen hat, der fackelt nicht lange. 14 Monate nach Ode To Ochrasy sind den fünf Schweden aus dem kleinen Ort Borlänge in der Provinz Dalarna erneut so viele Hits vom Griffbrett gepurzelt, dass die Plattenfirma sie nur noch aufzufegen braucht. Für viel mehr bleibt auch keine Zeit, denn Mando Diao stehen ja fast jeden Abend in irgendeiner Stadt auf irgendeiner Bühne.

Über 100 Gigs sind so schon allein in diesem Jahr zusammen gekommen. Gigs, bei denen jeder Handgriff sitzt, bei denen Choreographie und Improvisation gut ausbalanciert sind und die sich perfekt sowohl auf kleine Clubs wie 80.000er-Festivals anpassen lassen. Wer diese Auftritte im November des letzten Jahres in Deutschland verpasst hat, durfte sich die Portion Staunen im Festivalsommer abholen. Da kamen Mando Diao gerade aus den USA zurück: Chicago, New York, San Francisco, Seattle, Palm Springs – plus Ausflüge ins kanadische Toronto, zum Coachella-Festival in Kalifornien und für insgesamt neun (!) Shows zum einflussreichen SXSW-Festival in Texas. Der Festivalsommer war dann wie ein Heimspiel, ein Siegeszug über Europas größte Bühnen: Ungarn, Italien, Spanien, Schweden, Slowakei und natürlich Deutschland.
Der Herbst hatte dagegen auf für Mando Diao ein Novum in der Hinterhand. Am 9. September brach die Band nach China auf, um dort noch am selben Abend beim Beijing Pop Festival aufzutreten. 30.000 rockhungrige Chinesen sahen sie dort als Crème de la Crème-Abordnung des Westens neben Nine Inch Nails, Public Enemy, Marky Ramone und den New York Dolls. Die fünf Mittzwanziger aus dem skandinavischen Arbeiterstädtchen werden das außerordentlich genossen haben, blieben nach außen aber wahrscheinlich wie immer betont: cool.

Cool, selbstbewusst, druckreif prahlend – es scheint, als wären Mando Diao schon immer so gewesen. Als drei Jahre nach ihrer Gründung 2002 in Schweden ihr Debüt „Bring `Em In“ erscheint, hätte wohl niemand geahnt, dass es kurze Zeit später nicht nur dort, sondern auch in Deutschland und Japan Gold holen würde. Und dass dies kein Zufall war, stellten sie 2004 mit Hurricane Bar gleich noch mal unter Beweis. Und wie zum Hohn auf alle Zweifler und Nörgler, die der doch noch so jungen Band die Standfestigkeit absprechen wollten, folgte 2006 mit Ode To Ochrasy bereits das erste Konzeptalbum – auch das zum wiederholten Male ein immenser Chart-Erfolg. Spätestens seitdem tourt die Band ohne Unterlass. Um mit dem Publikum in Kontinentaleuropa und Japan in Weltklassemanier zu feiern und um das traditionell etwas skeptische Publikum in den Pop-Mutterländern USA und England endgültig auf ihre Seite zu ziehen.

Aber was für ein Album soll das sein, dass in so einer Situation entsteht – zwischen atemlosen Touren, Goldalbum- und Awardfeierei während einem Conan O’Brian auf die Schulter klopft? Never Seen The Light Of Day ist das Album, mit dem ich gern groß geworden wäre, lautet Gustaf Noréns schlichte Antwort. Allerdings nicht, ohne gewohnt großformatig hinterher zu schieben: Ihr könnt jetzt alle ausatmen. Danke, Mando Diao!
Und apropos Kindheitsträume: Durfte man beim Aufklappen der Ode To Ochrasy-CD noch den leicht hämischen Satz This album could have been produced by Björn Olsson lesen, da die anvisierte Zusammenarbeit damals noch an Olssons unorthodoxen, respektive realitätsfernen Methoden scheiterte, so wurde auch dieser Wunsch endlich Wirklichkeit. Und der Soundtrack Of Our Lives- bzw. Union Carbride Productions – Gitarrist verpasste der Band einen Vintage-Sound, der sich gewaschen hat. Ein Sound, der dieser Band äußerst gut steht.

Und die Songs? Nun, wer ein Leben im Wechselbad zwischen tobenden Hallen und dem Blues der Ochrasy führt, dessen Lieder werden unweigerlich eine eben solche Dynamik widerstrahlen. Auf Never seen the light of day toben die Kontraste: Die Melancholie von Not a perfect day, die Trunksucht von Misty mountain, die Verzweiflung und Wut von One blood und die wallende Brandung des Titeltracks. Wer sich diese Nummer nicht als neue Highlights eines Mando Diao-Sets vorstellen kann, hat es wohl bislang noch zu keinem ihrer Konzerte geschafft. Never Seen The Light Of Day ist so intro- wie extrovertiert, so intim wie größenwahnsinnig, so sensibel wie alles niederwalzend und damit ein perfektes Abbild dieser Band. Die erste Single heißt If I don't live today, then I might be here tomorrow und erschien digital am 24. September.
Danke, Mando Diao.

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Mando Diao behalten ihr beachtliches Tempo bei und präsentieren mit Never Seen The Light Of Day bereits das vierte Album in nicht einmal vier Jahren.

Allein das jugendliche Ungestüm blieb bei ihrer rasanten Entwicklung auf der Strecke, und so werden nun allenfalls jene enttäuscht sein, die an Mando Diao in erster Linie die wilden Debüt-Kracher "Sheepdog" oder "The Band" mochten. Doch über das Brachial-Rock-Stadium ist die Band längst hinaus, die Gitarren bleiben heute meistens unverzerrt und statt simpler Riffs regieren komplexe Melodien. Der erste Song "If I Don’t Live Today, Then I Might Not Be Here Tomorrow" klingt wie die beschwingte Erkennungsmelodie eines Edelwesterns und auch "Mexican Hardcore", der erste Übersong auf dem neuen Album der Wahlstockholmer, verzaubert mit einer wunderbaren Tex-Mex-Gitarre. Und natürlich dem unverwechselbar mitreißenden Gesang von Björn Dixgård, der mühelos Ohren und Herzen schmelzen lässt. Sein gerne etwas schnodderiger Counterpart Gustaf Norén kann das ja auch: Derart eindringlich singen, dass es einem ganz egal ist, ob da gerade über große Gefühle gesungen oder eine Abhandlung über das Rosenzüchten runtergebetet wird. Bei den heißblütigen "Train Of Fire" und "One Love" hört man zudem Einsprengsel von nordöstlicher Folklore heraus, mit "Not A Perfect Day" wiederum schlägt die melancholische Ader der Schweden durch und der Ausklang "Dalarna" ist nur auf den ersten Blick ein etwas zu langatmiges Epos. Spätestens nach dem dritten Hören entfaltet der 8-Minuten-Song nämlich seine volle Wirkung, und das ganz ohne die Sangesqualitäten von Norén oder Dixgård, denn hier singen ausschließlich Frauen in einem seltsamen, nichtsdestotrotz höchst faszinierenden Singsang. Die Band war sich angeblich gar nicht sicher, ob der Song und der Rest dieser feinen Platte überhaupt veröffentlicht werden würde (daher auch der Titel), aber das dürfte kokettes Understatement sein. Denn auch wenn Never Seen The Light Of Day vielleicht nicht ihr bisher bestes Album ist, stecken Mando Diao die Konkurrenz auf dem hohen Niveau, das sie binnen kürzester Zeit erreicht haben, immer noch locker in die Tasche. -- Dirk Siepe

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am 4. Juni 2017
Format: MP3-Download|Verifizierter Kauf
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am 21. Januar 2008
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