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Never Neverland Import

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Never, Neverland
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Roadrunner.Published: 1990/'Recorded (Feb. - Apr. 1990).Mixed (Apr. 1990)..Distributed by INT 846.25

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Annihilator haben nicht nur Metal-Geschichte geschrieben, sondern auch in Sachen Sänger-Verschleiß neue Rekorde aufgestellt. Band-Boss Jeff Waters verbrauchte pro Album einen Frontmann und war bei Longplayer Nummer zwei 1990 folgerichtig auch beim zweiten Vokalisten angekommen. Der hieß Coburn Pharr, sang zuvor bei Omen und trat die Nachfolge von Randy Rampage an, wurde jedoch wegen seiner Vorliebe für bewußtseinsverändernde Mittelchen auch nicht gerade alt im Annihilator-Camp. Genauer gesagt ist Never, Neverland sein einziges Album mit der Band. Die Kanadier waren mit Alice In Hell quasi aus dem Nichts zu den neuen Edel-Thrash-Superstars durchgestartet und legten trotz der Line-up-Krisen eine Perle nach der anderen vor. Never, Neverland ist ein großartiges Album, das zwar in der ersten Hälfte etwas gebremster zu Werke geht als Alice In Hell, sich die Hits aber im Akkord aus der Kutte schüttelt. Man höre z.B. "The Fun Palace" mit seinen genialen Versatzstücken des Debüt-Überfliegers "Alison Hell", den High-Class-Banger "Stonewall", das mitreißend inszenierte Titelstück und die Nackenbrecher "Kraf Dinner", "Phantasmagoria" und "I Am In Command". Ein echter Klassiker! --Jan Jaedike


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit dem Zweitwerk seiner Band Annihilator gelang Jeff Waters entgültig der Durchbruch. Und man kann hier tatsächlich noch von der "Band" Annihilator reden, denn neben Waters und Drummer Ray Hartmann gesellten sich diesmal Dave Scott Davis an der zweiten Gitarre, Wayne Darley am Bass und am Mikro ex-Omen Fronter Coburn Pharr dazu. Letzterer bildet den perfekten Übergang zwischen Randy Rampage's Gekeife auf dem Erstling und den sanfteren Tönen des Nachfolgers Aaron Randall.

Die Songs gehen etwas organisierter zu Werke als noch auf "Alice in Hell". Doch grade das ab und zu gemäßigte Tempo steigert die Intensität der Stücke noch weiter. Wer einmal zu "The Fun Palace" oder "Stonewall" geheadbangt hat oder zu Up-Tempo-Brechern wie "Imperiled Eyes" und vor allem "I am in Command" völlig ausgerastet ist, wird merken, dass hier entgültig Thrash-Geschichte geschrieben wurde. Wer Klassiker sammelt, braucht auch "Never, Neverland".
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Format: MP3-Download
es sind wirklich nicht alle alben von jeff waters annihilator als sehr gut und gelungen zu bezeichnen.
dieses hier ist aber das ride the lightning von annihilator. geile soli geile songs teilweise
mördergeschwindigkeit und deshalb nie wieder erreicht.absolute empfehlung. anspieltipps> das ganze album!!!!!
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Format: Audio CD
Zweites Album, zweiter Sänger - es zeichnete sich also schon das latente Line up-Problem der Band ab, das vor allem in einem Spinal Tap würdigen Verbrauch an Shoutern seinen Niederschlag fand. Die Qualität hatte darunter in diesem Falle jedoch mitnichten zu leiden - im Gegenteil. Im Vergleich zum starken Debüt konnten Annihilator noch eine Schippe drauflegen und überzeugen mit einem abwechslungsreichen, auf starke Melodien setzenden Trashalbum. Der Opener 'The Fun Palace' ist inzwischen ein absoluter Klassiker und vereinigt die hervorstechenden Annihilator-Trademarks in sich: virtuose und originelle Gitarrenarbeit eingepackt in atemberaubende Breaks und mit einer starken Melodie ausgestattet. Aber auch `Road to Ruin`, der Tieltrack oder das abschließende `I Am in Command` wissen, nicht zuletzt dank des starken Organs des neuen Sängers Coburn Pharr, voll zu überzeugen. Damit sind aber bei weitem noch nicht alle Höhepunkte des Albums genannt. Für Trashfans besteht hier Kaufpflicht, aber auch Hörer anspruchsvoller Metalsounds im allgemeinen sollten bei Gelegenheit das eine oder andere Ohr riskieren - es lohnt sich.
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Format: Audio CD
Endlich konnte ich die kultige CD "Never Neverland" meiner Annihilator-Sammlung hinzufügen. Nicht ohne Grund wird auch heute noch die eine oder andere Perle daraus im Live-Repertoire dargeboten. Der Titelsong , Fun Palace oder Phantasmagoria sind halt totale Bringer. Abwechslungsreiche Songs mit klasse Groove und Power und Mr. Waters super Gitarrenspiel sind eigentlich immer Garanten für gute Metal-Alben , selbst der m.E. nicht immer überzeugende Gesang passt irgendwie zur Musik .
Es lohnt sich jedenfalls, nicht zu schnell den "Skip"-Knopf zu betätigen, wenn es manchmal zu brachial wird , denn man wird immer wieder überrascht :Ob es ein Tempowechsel ist , mehrstimmige Gitarren oder gerne auch mal ein Intermezzo mit unverzerrter Klampfe, der Chef hat es drauf!
Diese Album war dann das Ende der "Alice-Ära", ich glaube , Jeff Waters hat auf dem folgendem Album selbst gesungen und teilweise mit Drumcomputern gearbeitet , war nicht jedermanns Sache.
"Never, Neverland" ist jedenfalls ein rohes Album , noch nicht so glatt-gebügelt wie viele heutige Produktionen....
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