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Never Knowing - Endlose Angst: Thriller Taschenbuch – 7. Oktober 2011

3.6 von 5 Sternen 140 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chevy Stevens ist auf einer Ranch auf Vancouver Island aufgewachsen. Sie arbeitete einige Jahre als Immobilienmaklerin und kam während der einsamen Wartezeiten bei Open-House-Besichtigungen auf die Idee zu ihrem ersten Thriller ›Still Missing – Kein Entkommen‹. Der Roman wurde sofort zu einem internationalen Bestseller; auch ihr zweiter Thriller ›Never Knowing – Endlose Angst‹ erscheint weltweit in über 20 Sprachen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann auf Vancouver Island vor der kanadischen Westküste.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Armin am 11. Juni 2017
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Lesen von Never Knowing - Endlose Angst: Thriller ...Chevy Stevens,hat echt Spaß gemacht.Ich konnte mich gut,besonders in Sara hinein versetzen.Dem Finale,hätte ich allerdings mehr Platz eingeräumt.Trotzdem ein sehr schönes Buch.
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Von Leni1234 am 21. April 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wahnsinnig spannend! Es ist wirklich nur zu empfehle dieses Buch zu lesen! Man fühlt sich wie mittendrin und fiebert von Anfang bis Ende mit!
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Von Petra L. am 12. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das ist auch wieder so ein Thriller der mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten hat....spannend geschrieben..ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ie gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Sara in Form von Therapie-Stunden
bei ihrer Therapeutin Nadine erzählt.
Nadine spielt dabei kaum eine Rolle und wird erst gegen Ende in die Handlung einbezogen.
Diese Form der Erzählung ist ein wenig ungewöhnlich, hat mir aber sehr gut gefallen.
Sara erzählt nicht nur die aktuellen Ereignisse, sondern gibt auch immer wieder Rückblicke
auf ihre Jugend bei ihren Adoptiveltern.
Dadurch erklären sich viele Ereignisse und vor allem Entscheidungen, die Sara trifft.
Ich habe bei den Schilderungen von der Haltung von Saras Adoptivater oft Wut empfunden,
denn er lässt Sara oft spüren, dass sie bei ihm nicht den gleichen Stellenwert hat, wie seine leiblichen Kinder.
Dieses Verhalten setzt sich bis in die Gegenwart fort und bestärkt Sara in ihrem Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden.

Sehr gut gelungen finde ich die Beschreibung von Saras Gefühlleben, denn sie erlebt förmlich
eine Achterbahn der Gefühle durch den Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden und die Feststellung,
dass ihre leibliche Mutter sie ablehnt und ihr leiblicher Vater offenbar ein Serienmörder ist.
Die Frage, wieviel von den „bösen Genen“ ihres Vaters wohl in ihr steckt und sie möglicherweise
an ihre Tochter Ally weitergegeben hat, beunruhigt sie naturgemäß sehr.

Die Figur der Sara ist gut gezeichnet und vor allem ihre Empfindungen sind glaubhaft dargestellt.
Die weiteren Figuren, wie ihr Verlobter, ihre Tochter und ihre Familie sind sehr facettenreich dargestellt.
Gut gefallen hat mir Darstellung ihrer kleinen Tochter Ally, die sehr authentisch wirkt.
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Von Joho TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hatte das erste Buch Still Missing super gut gefallen und daher hatte ich mich auf das neue Buch der Autorin sehr gefreut, wurde aber doch enttäuscht. Wieder wird die Handlung in Sitzungen bei der Psychotherapeutin Nadine erzählt. Sara, eine junge Mutter kurz vor der Hochzeit, möchte ihre leibliche Mutter finden, denn sie wurde als Kind adoptiert. Mit Hilfe eines Dedektives findet sie heraus, dass sie die Tochter eines Serienkillers ist, der ihre Mutter, das einzige Opfer, das dem Killer je entkommen konnte, damals vergewaltigte. Irgendwie gelangen der neue Name ihrer Mutter und ihr eigener ins Internet und die Presse stürzt sich darauf. Das scheucht auch den Serienkiller auf, der nun Teil von Saras Leben werden möchte. Die ganze Zeit über geht es nun um seine Anrufe bei Sara und die hilflosen Versuche der Polizei, ihn aufzuspüren. Saras Beziehung leidet, weil sie mit der Polizei zusammenarbeitet. Das hat mich alles etwas gelangweilt und erst ganz zum Schluß wurde es doch spannend. Aber bis dahin aber fand ich die Handlung recht mühsam zu lesen. Daher nur 3 Sterne
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stellen Sie sich vor adoptiert zu sein und Ihr innigster Wunsch ist es Ihre leibliche Mutter zu finden und Ihr aller schlimmster Albtraum wird damit zur Wirklichkeit...
Ihre leibliche Mutter hasst Sie, da Sie das Resultat einer Vergewaltigung sind und als ob das nicht genug wäre finden Sie heraus, dass Ihre leibliche Mutter das einzige überlebende Opfer eines Serienkillers ist.
Auf Grund Ihrer Recherche wird die neu aufgebaute Identität Ihrer "Mutter" zerstört und plötzlich taucht die ganze Geschichte im Internet auf inklusive Ihrem Namen und Ihr Vater liest es und möchte Sie doch gerne kennenlernen ...

Diese Tatsachen werden zu einer unglaublich dichten und spannenden Handlung verwoben, alles bekommt am Ende noch einmal eine interessante Wendung, unerwartet aber vielleicht ein ganz klein bißchen zu viel daher auch ein Stern weniger von mir, aber ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Ein wirklich gutes Buch, das ohne blutrünstige Details auskommt.
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Von Amazone TOP 500 REZENSENT am 9. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem fantastischen Debüt der Autorin "Still missing"war meine Neugierde ob die Autorin dieses Niveau halten kann extrem hoch. Nach dem Lesen ihres zweiten Buches "Never knowing" kann ich nur sagen." Sie kann es !"Meiner Meinung nach hat die Autorin sich sogar noch einmal gesteigert was den Spannungsfaktor angeht und dies ist um so bemerkenswerter, als die Autorin dies nicht durch brutale und bluttriefende Handlungen erreicht, sondern durch eine geschickt aufgebaute Geschichte, die so psychologisch ausgefeilt ist, dass einem die Fragestellung dieser Geschichte noch lange nachhängt.

Sara wurde als Säugling von einem Ehepaar adoptiert,das seinen Kinderwunsch nicht verwirklichen konnte.Doch nach der Adoption bekommt ihre Adoptivmutter noch zwei weitere Töchter.Ihr Adoptivvater gibt ihr danach immer wieder zu verstehen, dass sie bei ihm nicht den gleichen Stellenwert hat,wie seine leiblichen Töchter und so entsteht bei Sara schon früh das Gefühl nicht vollkommen und anders zu sein.Außerdem versteht es der dominante Adoptivvater fantastisch ihr ein schlechtes Gewissen einzureden, immer wenn in der Familie nicht alles so läuft wie er es sich vorstellt.
Als Sara nach vielen gescheiterten Beziehungen endlich ihren Traummann gefunden hat und sie und Evan heiraten wollen,nimmt der Wunsch, ihre leibliche Mutter kennenzulernen immer mehr zu.Doch als sie nach intensiven Bemühungen ihre leibliche Mutter endlich ausfindig macht,will diese nichts mit ihr zu tun haben.Den Grund dafür erfährt sie durch einen Privatdetektiv,den sie angeheuert hat, um ihre Mutter zu finden. Bei ihrem Vater handelt es sich um den Campsite-Killer, einen Serienmörder, der schon einige junge Frauen vergewaltigt und dann getötet hat.
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