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Neva: Roman Gebundene Ausgabe – 14. März 2011

4.0 von 5 Sternen 127 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Sara Grants NEVA erobert eine neue Dystopie den Buchmarkt im Sturm. Klar und verständlich geschrieben, mit dem richtigen Maß an atemberaubender Spannung hat die Autorin eine beängstigende Welt geschaffen, in der wohl keiner leben wollte. Hier ist ein aufsehenerregendes Jugendbuch geschrieben worden, dessen tiefere Bedeutung zum Nachdenken anregt." Buchwurm.info, 31.03.2011

"Somit ist Sara Grant ein dystopischer Jugendroman, mit vertrauten Momenten und ungewöhnlichen Facetten, gelungen, der auch nach Beendigung der Lektüre den Leser noch beschäftigt. [...] Ein dystopisches Jugendabenteuer, mit einer romantischen Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer abgeschotteten Welt, das modern daherkommt und durch seine bedrückende Atmosphäre spannend zu unterhalten weiss." Feenfeuer, 30.03.2011

"Diese Dystopie ist durch die Gefühlsnähe sehr realistisch, stimmt nachdenklich und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. - Auch für Erwachsene definitiv lesenswert." Phantastik-Journal.ch, 29.03.2011

"Unglaublich spannend und erschreckend wahr - ein absoluter Page-Turner!" Fantasy-Fans, 17.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sara Grant wurde 1968 im amerikanischen Bundesstaat Indiana geboren, wo sie Journalistik und Psychologie studierte, bevor sie ihrem Mann nach London folgte; dort arbeitet sie bei einer Literaturagentur.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zur Zeit wird der Büchermarkt geradezu von dystopischen Romanen überflutet; die 'Hunger Games' von Suzanne Collins machten den ersten Schritt, es folgten 'Die Auswahl' von Ally Condie , 'Die Stadt der verschwundenen Kinder' von Caragh O'Brien usw. Man kann nicht abstreiten, das all diese Bücher gewisse Parallelen haben: eine Regierung hat ein grausames und totalitäres System errichtet, bei dem die Bevölkerung unterdrückt und bespitzelt wird. Die Protagonistin ist eine gesetzestreue Bürgerin, bis sie durch mehrere ungewöhnliche Ereignisse (z.B. das Verschwinden einer geliebten Person) misstrauisch wird und sich schließlich gegen die Regierung auflehnt. Zumeist muss sie sich im Verlauf der Geschichte auch noch zwischen zwei Jungen (Freund aus Kindertagen vs. Der geheimnisvolle Fremde ;)) entscheiden. Und ja, das Debüt der in England ansässigen Autorin Sara Grant beinhaltet ebenfalls diese Themen.

***
Der Roman schildert das Leben der 16-jährigen Neva, deren Heimat von einer undurchdringbaren Energiekuppel umschlossen wird. Laut Regierung ist die sogenannte 'Protekosphäre' nur zum Schutz der Bevölkerung erbaut worden, doch immer mehr Bürger durchschauen die Propaganda und erkennen die Kuppel als das, was es wirklich ist: ein Käfig, der die Bewohner an der Flucht vor dem Regime hindern soll. Zudem haben sich die Zustände in 'Heimatland' über die Jahre hinweg immer weiter verschlechtert: die Rohstoffe werden knapp, Leute verschwinden spurlos und durch die lange Isolation unterscheiden sich die Menschen äußerlich kaum noch voneinander. Um sich von den Anderen abzuheben beginnen viele Jugendliche, sich Kenn-Zeichen (z.B. Tätowierungen) zuzulegen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Meine Meinung:

Es ist nicht zu bestreiten, dass dieses Buch gewisse Parallelen zu bereits bekannten dystopischen Romanen enthält. Nach "Panem", "Cassia und Ky" und "Die Stadt der verschwundenen Kinder" unterwirft auch hier eine totalitäre Regierung seine Bürger und untersagt ihnen so manchen Luxus, den wir uns in unserem Leben gar nicht mehr wegdenken mögen oder gar können.
Sara Grant ist es trotzdem gelungen einen wirklich spannenden, dystopischen Jugendroman zu schreiben, der außerdem noch ein wahrer "Pageturner" ist.
Der Leser steigt sofort in die Handlung ein, ohne großes Vorgeplänkel. Zudem ist die erste Szene nicht nur spannend, sondern wirft auch einige Fragen auf. Der Leser möchte wissen was das Besondere an dieser Welt ist, was die Menschen zu ihrem Handeln bewegt und was etwas verborgen vielleicht auch noch dahintersteckt. Sprich: Man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht!
Neva und ihre Freunde sind zudem sehr einnehmende Charaktere, mit denen man sich gerne identifiziert, in die man sich gerne hineinzuversetzen versucht. Sie sind von der ersten Seite an Gegner des Regimes und planen Protestaktionen. Neva ist aktiv beteiligt. Dies unterscheidet die Hauptperson deutlich von denen anderer Dystopien und wirkt sich sehr positiv auf das Geschehen aus.
Das Buch ist jedoch nicht nur spannend, es bietet zudem noch eine prickelnde Lovestory, die mehr als einmal beim Lesen ein leichtes Bauchkribbeln verursacht! Neva, Ethan, Braydon, diese drei bilden doch eine recht spannende Dreieckskonstellation, die einigen Zündstoff im Verlauf der Handlung bietet.
Die Handlung endet so abrupt wie sie begonnen hat, nämlich mitten drin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung:

Die 16-jährige Neva hat es satt, keine Antworten auf Fragen zu bekommen, die sie nicht einmal laut stellen darf: Warum wird ihr Heimatland von einer undurchdringbaren Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet? Warum verschwinden immer wieder Menschen spurlos? Und was ist mit ihrer Großmutter geschehen, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna beschließt Neva, Antworten zu verlangen und nicht mehr brav alle Gesetze und Regeln zu befolgen. Doch dabei verliebt sie sich nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss, sondern gerät auch in tödliche Gefahr... (Quelle: Amazon)

Bewertung:

Nachdem ich die letzte Seite des Buches gelesen hatte, musste ich erst einmal durchatmen und meine Gedanken sammeln, denn die Darstellung von Sara Grants 'Heimatland', erinnert einen doch stark an die Zeit, als die DDR noch existierte. Obwohl das Ganze in der Zukunft spielt, war die Geschichte nichts neues, denn dass sich ein Land von einem anderen abgrenzt gab es schon einmal, hier war es jedoch keine Mauer, sondern eine Protektosphäre, die wie eine Glocke über Heimatland liegt, auch dass die Regimgegner verfolgt werden ist nichts neues und doch schafft es Sara Grant die Geschichte noch ein bisschen auszubauen und etwas neues zu schaffen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der 16-jährigen Neva, die gerade mit Ihrer Freundin Senna eine Urkunde überreicht bekommen hat, die sagt, dass sie nun erwachsen sind. (Hat sich außer mir schon jemand gefragt, warum in Dystopien immer das Element des Erwachsenseins so eine große Rolle spielt?).
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