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Neutrino Gebundene Ausgabe – 25. April 2012

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Erzählkunst des Autors ist es zu verdanken, dass dieses hochkomplexe und im Grunde unanschauliche Thema kompetent und stellenweise doch recht amüsant dargestellt wird. Es kann problemlos ohne Physikgrundkenntnisse verstanden werden und kommt gänzlich ohne Formeln aus. So wünscht man sich Wissenschaftskommunikation in Buchform im Jahr 2012!

Sternzeit, Nr. 4 2012

Ebenso faszinierend wie die Neutrinos selbst ist die Geschichte ihrer Entdeckung. Der britische Physiker Frank Close erzählt beides. Bewundernswert ist die Beharrlichkeit, mit der ein paar Physiker den extrem aufwendigen Nachweis für die Existenz des Neutrinos erbracht haben. Dafür gab es Nobelpreise. Nahezu vergessen, trotz bahnbrechender Beiträge zur Neutrinoforschung, ist dagegen der italienische Physiker Bruno Pontecorvo. Close räumt dem vor 19 Jahren in Russland verstorbenen Physiker nun den ihm angemessen Platz in der Neutrinoforschung ein. Sein Buch ist informativ, spannend und dazu noch sehr gut übersetzt.

Bild der Wissenschaft, April 2013, Heinz Horeis

Der Autor hat ein interessantes, auch für Nichtphysiker gut lesbares Buch über diese Teilchen vorgelegt.

Fachbuchjournal, August 2013

In diesem Sinn kann das vorliegende Werk jedem empfohlen werden, der keine technische Kompakteinführung in die Neutrinophysik sucht. Er erhält stattdessen eine knapp gehaltene, aber doch erstaunlich vollständige und präzise Darstellung der Entwicklung eines überaus faszinierenden und brandaktuellen Gebiets der Teilchen- und Astrophysik.

Sterne und Weltraum, August 2013, Dominik Elsässer

Es ist ungefähr das kleinste Teilchen, das wir kennen, es saust jede Sekunde milliardenfach mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch uns hindurch. Bei der Erforschung der Radioaktivität funktionierte das bis dahin entwickelte Modell des Atombaus nicht mehr, ein neues Teilchen musste her. Daraufhin unterbreitete der berühmte Physiker Pauli einen unerhörten Vorschlag, der "nie experimentell verifiziert werden kann". Der Nachweis gelang ca. 26 Jahre später dennoch, und Pauli verlor durch eine Wette eine Kiste Champagner. Wie es dazu kam, welche Rolle dieses geisterhafte Teilchen, das extrem selten mit anderer Materie interagiert und dessen Nachweis viel Aufwand und Geduld erfordert, beim Aufbau der Materie wie auch bei der Erforschung des Kosmos spielt, schildert Close sehr anschaulich für einen breiten Leserkreis, lässt diesen quasi über die Schultern der beteiligten Forscher blicken. Das kleine Buch über ein kleines Teilchen sei gerne empfohlen.

ekz.bibliotheksservice, 09.07.2012

Buchrückseite

Allgegenwärtig und unsichtbar, fast masselos und voller Geheimnisse – Frank Close erzählt die faszinierende Geschichte der Neutrinos

  • Wo waren Sie am Morgen des 23. Februar 1987 um 8:30 Uhr? Ich saß gerade beim Frühstück, als ein Neutrinoschauer durch meine Cornflakes raste, ohne dass ich das Geringste davon merkte.“

Sie sind Meister der Tarnung und Verwandlung – jene „Geisterteilchen“, die uns und die Erde durchdringen, als seien wir Nichts, und über die der Physiker Wolfgang Pauli einst bemerkte: „Heute habe ich etwas Schreckliches getan, etwas, was kein theoretischer Physiker jemals tun sollte. Ich habe etwas vorgeschlagen, was nie experimentell verifiziert werden kann.“ Es brauchte lange Jahre, viel Geduld und großen Einfallsreichtum, um einen indirekten, flüchtigen Blick auf das schwer fassbare Neutrino zu erhaschen und jene Kiste Champagner zu gewinnen, die Pauli auf dessen Entdeckung gewettet hatte. Hier ist die Geschichte, wie jenes außergewöhnlichste aller Teilchen – ladungslos, (fast so) schnell wie das Licht, nur selten mit Materie interagierend – gesucht und gefunden wurde, welche Forscher maßgeblichen Anteil daran hatten und wie uns heute die Neutrinoastronomie tiefe Einblicke in die Herzen ferner Galaxien ermöglicht.

_____

Neutrinos spielen in unserem Universum die Rolle grauer Eminenzen, die kaum in Erscheinung treten. Sie sind so „scheu“, dass es eigentlich erstaunlich ist, dass wir überhaupt von ihrer Existenz wissen. Wie haben sich diese geisterhaften, unsichtbaren Stücke Nichts überhaupt zu erkennen gegeben? Wozu braucht sie die Natur? Wozu sind sie da?

Jene außergewöhnlichen Partikel sind zum einen Überreste des Urknalls, zum anderen werden sie fortwährend in der Sonne und anderen Sternen erzeugt. Durch die Erde strömen sie zu Billionen, fast ungehindert und ohne Unterlass. Wie Frank Close es ausdrückt: „Hätten wir Augen für Neutrinos, wäre die Nacht genauso hell wie der Tag. Die Sonnenneutrinos ‚beleuchten‘ uns tags von oben und nachts – durch die Erde und unsere Betten hindurch – von unten.“ Der Autor schildert in seinem spannenden kleinen Buch nicht nur die ersten theoretischen Hinweise auf die Existenz eines solchen Teilchens, sondern auch den langen Kampf, jene Neutrinos zu „fangen“ und ihre Natur zu verstehen.

An der Geschichte ihrer Entdeckung waren nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere beteiligt, sondern auch tonnenweise Spülmittel in Tanks in Minen tief unter der Erde. So winzig Neutrinos auch sein mögen, sie tragen Informationen aus der Tiefe ferner Sterne und Galaxien. Und sie haben einen ganzen Zweig der Astronomie begründet, der es uns nicht zuletzt erlaubt, die frühen Momente des Universums selbst zu erforschen.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann dieses Buch nur empfehlen ! Freilich , man sollte sich da rein lesen . Diese Elementarphysik ist eben nun mal komplex . Aber ich glaub das ist weit und breit das einzige Buch was über das Neutrino handelt ! Habe den Kauf dieses Buches nicht bereut !
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Büchlein lässt mich etwas ratlos zurück. Vielleicht hätte mich sein Titel irritieren können, wenn ich auf das Detail geachtet hätte; er lautet "Neutrino", also Einzahl, wie ein Name. Es geht eben nicht um Neutrinos als physikalische Objekte oder innerhalb einer Theorie, nicht so sehr um Wissenschaft, als vielmehr um eine Geschichte der Wissenschaft von der ruhigen Zeit vor einer Quantenphysik über die Entdeckung der Teilchen und Erkennen ihrer Eigenschaften bis zur Gegenwart. Die beteiligten Forscher und Theoretiker nehmen mit dem diesbezüglichen Teil ihres Lebens mehr Raum in dieser Wiedererzählung ein.

Das ist zum einen nicht ganz so einfach zu verstehen, denn natürlich würde man für ein Verständnis tiefe Einblicke in die Physik benötigen und Close bietet dafür nur Hinweise und Anrisse. Eigentlich ist das im Text Gebotene sogar fragwürdig, denn zu gemischt sind die Tiefen, zu beliebig und zusammenhangslos die Einblicke, was auch recht deutlich durch die wenigen Abbildungen im Büchlein wird. Wieso werden CNO- und pp-Zyklus dort ausgebreitet, was weitaus detailverliebter ist als alles im Text und in seiner Bedeutung für den durchschnittlichen Leser kaum nachvollziehbar, aber nicht eine Tafel als Übersicht der Leptonen und drei Neutrinosorten, was statt dessen in vielen Worten verteilt über drei Seiten umschrieben wird? Auch würde man, aber hier vergebens eine Liste erwarten, wie der Wissensstand über Elektron-, Myon- und Tau-Neutrino heute ist, oder zumindest passenderweise eine über Zeitpunkt der jeweiligen Entdeckung.

Zum anderen ist dieses Konglomerat aus vielen Lebenslinien und Forschungsrichungen fast zwangsweise unübersichtlich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Close bringt die Geschichte der Neutrinophysik mit vielen biografischen Details der Forscher aber übersichtlich zu Buche. Die deutsche Ausgabe ist von hoher Druck- und Bindequalität, die Übersetzung ist gewöhnungsbedürftig. Nicht was den fachlichen Inhalt angeht - der stimmt. Das Deutsch ist stellenweise etwas eigentümlich (ist der Übersetzer vielleicht ein Schweizer?) und sollte von einem Lektor überarbeitet werden. Man kann eben nicht alles kriegen ...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Reihe bittet ein angenehme Format zu mitnehmen in der Schule und auf Reise. Es sind aktuelle Themen aus der Astrophysik die man in der schule im Physikunterricht besprechen kann. Der Preis ist nicht so hoch dass die Schüler auch das Buch kaufen können. Dazu sehr Aktuel nach die letzte Forschungen am Cern im Genf.
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