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Neun Erzählungen Taschenbuch – 1. August 1968

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J.D. Salinger, geboren am 1. Januar 1919 in New York, erlangte Weltruhm mit seinem 1951 erschienenen Roman »Der Fänger im Roggen«, der zu einem der erfolgreichsten Romane des 20. Jahrhunderts wurde. Daneben hat Salinger nur drei weitere Bücher mit Erzählungen veröffentlicht. Salinger starb am 27. Januar 2010.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Natürlich kennt der Normalsterbliche nur ein Buch von J.D. Salinger. Warum, ist mir ein Rätsel, denn mit "9 Stories" hat der öffentlichkeitsscheue Autor seine besten Geschichten zu einem wahren Meisterwerk zusammengefasst. Die Verbitterung, die Seymour in "A perfect day.." empfindet, die verlorene kindliche Unschuld, welche die Protagonistin in "Uncle Wiggily" betrauert oder der Einfluss der Realität auf die Geschichte des "Laughing Man" sind großartig konzipiert und voller versteckter Hinweise. Ein Schuß vor den Bug der Massengesellschaft und dem Streben nach Erwachsen-sein.
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Format: Taschenbuch
...scheint die Leserschaft ja ziemlich zu spalten. Ich denke, die entscheidende Frage ist, ob sein unverwechselbarer Erzählstil und seine mit viel zutiefst menschlicher Einfühlsamkeit beschriebenen (und, ja, zugegebenermaßen immer irgendwie ähnlichen) Figuren einen sogleich anrühren, faszinieren und gefangennehmen, oder eben nicht. Man muss sich einfach in irgendeiner Weise mit den zerbrechlichen, empfindsamen, irgendwie schizoiden und hilflos hochbegabten Figuren seiner erzählten Welt, wie z.B. Holden Caulfield im "Catcher" oder Seymour, Franny und den Glass Kindern identifizieren können, denke ich, denn sie sind meiner Meinung nach das eigentliche Erlebnis. Äußerlich gesehen passiert ja in den Geschichten wirklich nicht besonders viel, aber was die leisen, warmen, verzweifelten, oft entfremdeten zwischenmenschlichen Töne, und die Zeichnung bestimmter Charaktere, angeht, ist Salinger ein Meister, dessen Geschichten denen, die sich davon ergreifen lassen, einfach tief berühren müssen. In jedem Fall aber würde ich das Englische Original empfehlen, bei Salinger ganz besonders wichtig.
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Von Ein Kunde am 2. September 1999
Format: Taschenbuch
Salinger schreibt auch Kurzgeschichten. Neun Stück davon sind in diesem Buch versammelt. Alle mit ungewöhnlichen und deshalb faszinierenden Titeln und ebensolchem Inhalt. Ungewöhnlich. Abstrakt. Experimentell und ein bisschen verrückt. So wie Salingers Werke, abgesehen von seinem Hauptwerk, dem „Fänger im Roggen", zu lesen sind. Schwerere Kost, interpretierbar, nichts zum Lesen für zwischendurch, wohl eher etwas für den Deutschunterricht an Gymnasien. Dort jedenfalls habe ich das erste Mal Bekanntschaft mit Salingers Kurzgeschichten gemacht und die Arbeit daran war nicht die einfachste, aber immerhin eine der faszinierendsten im gesamten Schulalltag. Wenigstens hat es mich zu Salinger gebracht und ich denke, daß es interessierten Lesern ähnlich gehen wird. Faszinierend an Salinger ist, daß man seine Charaktere nachvollziehen kann, weil sie immer wider auftauchen. Wie ein große Familie, in jedem Buch, außer im „Fänger im Roggen" natürlich. Dieses Buch ist ein passables, das an sein Hauptwerk nicht heranreicht, trotzdem aber lesenswert ist und deshalb verdient es seine vier Sterne, für mehr reicht es leider nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
... und das nicht nur für Fans des "Fänger im Roggen"
Die neun Geschichten haben ihre ganz eigene Atmosphäre und kommen einem vor wie persönliche Erinnerung, die einem sehr liebevoll von seinem Opa erzählt werden.
Danke für diese neun erzählungen.
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Format: Taschenbuch
Den "Fänger im Roggen" habe ich in jungen Jahren gelesen. "Neun Erzählungen" fiel mir als Remittend auf dem Grabbeltisch im Kaufhaus in die Hände. Die erste Geschichte "Ein herrlicher Tag für Bananen Fisch" hat mir gar nicht gefallen - ein Ende mit - m.E. - billigem Schockeffekt. Das Buch lag dann erst einmal im Regal, in der Annahme, dass die anderen Geschichten ähnlich ausfallen.
Doch weit gefehlt! Bis auf ein, zwei Ausnahmen sind die Erzählungen von hoher Qualität. Gut zu lesen. Kurzweilig und sehr interessant in der Perspektive. Am meisten hat mich das Talent des Autors für das - scheinbar unbedeutende - Detail beeindruckt. Ähnlich wie bei T.C: Boyle, nur das bei Salinger der zynische Humor nicht so stark ausgeprägt ist. Allen in allem kann ich die "Neun Erzählungen" jedem Freund von amerikanischer Literatur empfehlen.
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Von Ein Kunde am 1. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Wer den "Fänger im Roggen" kennt, wird von dieser Sammlung vermutlich enttäuscht sein. Zu heterogen ist das Material, das der New Yorker Schreibverweigerer Salinger hier zusammengestellt hat. Die Stories umfassen die Zeit vor 1951, sind also als Vorarbeiten zum "Fänger" zu verstehen, der erzähltechnisch eine auf Romanlänge gestreckte Kurzgeschichte ist.
Mit "A Perfect Day for Bananafish", 1948 zum ersten Mal in der amerikanischen Literaturzeitschrift "The New Yorker" erschienen, eröffnet der Band. Hier wird dem Leser eine Geschichte um die Ohren gehauen, mit der - wie es scheint - wenig anzufangen ist. Der Protagonist Seymour Glass, seit dem Krieg leicht verwirrt, macht mit seiner Frau eine Urlaubsreise, lernt dort ein kleines Mädchen kennen, mit dem er sich am Strand über Bananenfische unterhält, kurz dananch geht er zum Hotel zurück und schießt sich in Anwesenheit seiner schlafenden Frau eine Kugel durch den Kopf.
Einem konservativeren Erzählstil verpflichtet ist die Geschichte "Pretty Mouth an Green my Eyes". Sie fällt aus dem Rahmen der übrigen Stories, erschließt sich einem beim Lesen jedoch ungleich schneller, weshalb ich sie sehr gern mag. Auch hier verarbeitet Salinger sein Thema der Lüge, die dem Erwachsensein quasi immanent zu sein scheint und vor der man nur als Kind gefeit ist.
Der Erzählband ist in toto sehr gewöhnungsbedürftig, obwohl Salingers herausragendes Talent beim Schreiben von Dialogen und der Komposition einer Story auch hier heraussticht. Ich persönlich würde das Buch nur Hard-Core-Lesern empfehlen.
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