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Neue Fischer Weltgeschichte. Band 16: Amerika vor der europäischen Eroberung Gebundene Ausgabe – 23. Juni 2016

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antje Gunsenheimer ist Akademische Rätin für Altamerikanistik und Ethnologie an der Universität Bonn.

Dr. Ute Schüren ist Ethnologin und Altamerikanistin und leitet ein Forschungsprojekt am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.


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...das bieten Antje Gunsenheimer und Ute Schüren, indem sie auf 500 Seiten den aktuellen Forschungsstand der Altamerikanistik zusammenfassen. Sie erklären zunächst die Forschungsmethoden, die von Archäologie, Paläobotanik, Dendrochronologie, Klimaforschung bis zur Auswertung von Schriften und Piktogrammen reichen. Verständlich wird auch erklärt, wie Archäologen aus der Anordnung und Größe von Räumen und Siedlungen auf soziale Hierarchien und Herrschaftsformen schließen. Sie verweisen auch auf sich wiedersprechenden Theorien, die sich aus der Faktenlage oft noch nicht eindeutig beantworten lassen, besonders, wenn schriftliche Zeugnisse fehlen. So gibt es drei Hypothesen zur Einwanderung der Indigenen:
1. über den Korridor zwischen Rocky Mountains und Laurentia-Eisschild
2. über die Seeroute entlang der pazifischen Küste
3. über die pazifische Route von Australien aus.
Am wahrscheinlichsten bezeichnen sie eine Kombination aus These 1 u 2, wobei These 3 nicht ausgeschlossen aber in jedem Fall von nur geringem Einfluss ist. Als Zeitraum des Einwanderungsbeginns nennen sie 70.000 v Chr. (unwahrscheinlich) bis 30.000 v Chr. (wahrscheinlich).
Im Archaikum von 8000 bis 2000 v Chr kam es zur Anpassung an die verschiedenen Siedlungsräume des Doppelkontinents und bereits zur allmählichen Sesshaftwerdung mit Anpflanzung von Bohnen, Mais, Kürbis, Kartoffel, Amaranth und Chinoa. In einer Übergangszeit wanderten die Nomadengruppen zwischen mehreren Siedlungplätzen hin und her, pflanzten an und kamen zur Ernte wieder zum selben Ort zurück. Erst die Hochzüchtung des Mais in Mexico machte dann eine dichtere Besiedlung möglich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Erwartet hatte ich eine kompetente und umfassende Darstellung der präkolumbischen (Vor-)Geschichte Amerikas. Immerhin ist das Buch in einem flüssigen, gut lesbaren Stil geschrieben; allerdings bleibt die Beschreibung der alten Kulturen seltsam unscharf und wird nie wirklich konkret (z.B. Maya-Kultur). Könnte man dies noch dem vielleicht zu geringen Raum anlasten, zählen dagegen viele konkrete Ungenauigkeiten, Halbwahrheiten und echte Fehlgriffe so stark, dass ich höchsten 2 Sterne vergeben möchte.

Ich habe mir drei Gebiete etwas genauer angesehen: Schrift, Sprache und Erstbesiedlung. Die Schrift wird - abgesehen von einigen späteren Ergänzungen - auf drei Seiten oberflächlich abgehandelt (44-47). Dabei werden völlig verschiedene Schriftsysteme in einen Topf geworfen, die besondere Rolle der Maya-Schrift nicht eindeutig hervorgehoben. Das "Lautsystem sei in den einzelnen Schriften unterschiedlich stark repräsentiert", dabei kann man eigentlich nur bei der Maya-Schrift von einem weitgehend entzifferten Lautsystem ausgehen, das der anderen Schriften kennt man kaum (die Zuordnung zu Sprachfamilien ist übrigens kein großes Problem). Die sog. epi-olmekische Schrift wird als entziffert dargestellt, obwohl dies von den meisten Fachleuten nicht anerkannt wird. Völlig fehlt ein Hinweis auf die für die mesoamerikanische Forschung so wichtige Entzifferungsgeschichte der Maya-Schrift (ein Beispiel, wie ein einziger anerkannter Vertreter eines Fachs die "Wahrheit" nahezu 50 Jahre aufhalten kann.) Nirgendwo wird erklärt, wie die Maya-Schrift funktioniert, wie also Wort- und Lautzeichen miteinander kombiniert werden; der Charakter ist vergleichbar mit der Keilschrift.
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