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Neue Allgemeine Musiklehre: Mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle (Serie Musik) Musiknoten – 24. Februar 1997

3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hempel, geboren 1946 in Soltau. Studium von Kirchenmusik, Schulmusik, Oboe, Musiktheorie und Geschichte in Hannover. Seit 1982 Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Musiknoten Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch als Vorbereitung für den Musikstudiengang für Lehramt gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Es erklärt alle Grundlagen der Musik, von Kirchentonarten über Moll und Dur bis zu einer Beschreibung vieler Instrumente. Perfekt um vor dem Studium wieder in die Musikmaterie reinzukommen!
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Format: Musiknoten
Als quasi Einsteiger mit geringen Vorkenntnissen nahm ich an, dass bei immerhin über 300 Seiten detaillierte Grundlagenarbeit betrieben wird. Bedauerlicherweise werden bereits auf den ersten Seiten in jedem Absatz immer wieder etliche neue Fachbegriffe benannt und umgehend in das Notenpapier übernommen, die nicht wirdklich irgendwo sauber definiert sind.

Aus meiner Sicht für einen Laien, der sich einen ersten Überblick verschaffen und das Thema von Anfang an verstehen möchte, leider völlig ungeeignet. Da hilft bedauerlicherweise auch der günstige Preis nicht.

Für mich richtet sich dieses Buch an sehr fortgeschrittene Musiker oder aber Musikstudenten.

Es wäre schön gewesen, wenn das auf der Rückseite des Umschlagdeckels oder auf der ersten Seite in einem Vorwort so deklariert wäre.

Demzufolge kann ich meine Bewertung leider nur für mich und meinen Kenntnisstand vornehmen, obwohl es wahrscheinlich für Eingeweihte der Thematik eine deutlich bessere Bewertung verdient haben mag.
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Format: Musiknoten
Das Buch ist geeignet für Leute, die schon gewisse Grundkenntnisse in Musik besitzen. Für blutige Anfänger ist es allerdings weniger geeignet. Es gibt in diesem Buch übrigens Lösungen zu den Fragen, nicht wie es mein "Vorredner" gesagt hat!
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Format: Musiknoten Verifizierter Kauf
Es wird leider nicht ganz deutlich, an welche "Zielgruppe" sich diese Allgemeine Musiklehre richtet. Für die Allgemeinheit der musizierenden Amateure ist der Anspruch wohl fachlich zu hoch, wobei das Niveau für Leute, die beruflich mit Musik zu tun haben, zu allgemein ist, denn diese Gegenstände sind ihnen zumeist schon bekannt oder sie können leicht in einem Musiklexikon nachgeschlagen werden. Der Berufsmusiker oder Musikstudent möchte hier ein tieferes Eindringen und eine tiefere eigenständige Deutung respektive Analyse der Materie und nicht nur eine rein informative Unterweisung in einem Material, das er zumeist schon kennt.
Oft werden Stile und Epochen nebeneinander gestellt, die wenig miteinander zu tun haben: so wird etwa von der Gregorianik zur Renaissance, zu Stockhausen oder zur modernen Pop - oder Bluesmusik gesprungen. Jeder dieser Bereiche würde aber ein ganzes Kapitel, wenn nicht gar ein ganzes Buch benötigen, um nur einigermassen in die Tiefe gehen zu können.
Lobenswert sind hier die musiktheoretischen Werke von Wolfgang Budday, der konkret nur eine ganz bestimmte Epoche, etwa die Wiener Klassik, in einem Buch behandelt, dabei aber brennglasartig jede Tiefe eines entsprechenden Stils und der dazugehörenden wichtigen musiktheoretischen Werke und Komponisten/Kompositionen ausleuchtet und durch Übungen vertieft.

Manche Darstellung im Buch ist auch nicht ganz korrekt. Der oben zitierte Satz etwa "Das Material der Dur - und harmonischen Molltonleiter ist identisch mit dem Tonmaterial der dazugehörigen Kadenz" meint, dass in den Dreiklängen der Hauptstufen (1- 4 -5 ) alle sieben Töne der dazugehörigen Dur - oder Molltonleiter enthalten sind.
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Format: Musiknoten
Das Buch greift ein wenig zu hoch, als dass es den allerersten Bezug zur Musik herstellen könnte. Mir liefert es den theoretischen Überbau zu 12 Jahren praktischer Erfahrung, und das tut es äußerst kompetent. Der Einwand mit der fehlenden Dur-Tonleiter im Register ist berechtigt. Ich mag mir vorstellen, dass dieses Detail kein Zufall ist, sondern den Anspruch des Buches verdeutlicht, sich nicht um Banalitäten zu scheren. Ich würde hier jedoch keine Arroganz unterstellen. Das Buch ist kompakt und sehr effizient. Wer eine erschöpfende (und redundante) Darstellung der Dur- und Molltonleiter in allen 12 Lagen erwartet, sollte zu anderem Material greifen. Dieses Buch belässt es bei einer Darstellung der Modi von Ionisch bis Hypolokrisch und erklärt dazu, dass die „Tongeschlechter Dur und Moll aus dem ionischen und äolischen Modus enstanden und die [anderen] Modi ab dem 16. Jahrhundert zurückdrängten." Musikalische Zusammenhänge erklärt das Buch im Historischen Kontext - und das ist der einzige Weg, möchte ich dogmatisch verlautbaren. Das Zitat, das ich verwende, steht übrigens unmittelbar vor den anderswo erwähnten furchteinflößenden Kadenzen und Klauseln. Nicht verzagen, möchte ich meinen, denn auf gerade einmal zwölf Seiten erklärt sich das Klangphänomen der Kadenz (S. 182), das „für die gesamte Tonale Musik bestimmend" ist. Ansonsten möchte ich vorschlagen, Hobbyrezensionen (auch meine) zu ignorieren und die papierene Buchauswahl mit der eigenen Nase zu beschnuppern. Oder sich in den tonal-kadenzierenden Raum zu begeben.
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