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Audio-CD, 15. Mai 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Grönland (Rough Trade Distribution)
  • ASIN: B000A87W94
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hallogallo
  2. Sonderangebot
  3. Weissensee
  4. Im Glück
  5. Negativband
  6. Lieber Honig

Produktbeschreibungen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Man muss NEU! nicht mögen. Ich kann es durchaus verstehen, wenn einem die Musik mit ihren Soundmantras einfach zu monoton und abgedreht ist! Traditionelle Songstrukturen sucht man vergebens und einen Bass übrigens auch. Der Gesang ist meistens nur schwer zu ertragen und die Klangkollagen einiger weniger Stücke sowieso. Und warum dann 5 Sterne? Keine Ahnung, ich liebe das Album einfach und kann noch nicht mal sagen warum . . . wahrscheinlich weil eine Begründung völlig absurd klingen würde. Ich werde auf jeden Fall einfach nicht müde, die Scheibe zu hören. Der größte Teil ist einfach zum Niederknien. Nicht unbedingt schön aber verdammt gut.

Fazit: Es war ein Segen für die internationale Musikwelt, dass der Deutsche Markt zu Beginn der 70er für die großen Firmen noch nicht von Interesse war. Da wurde fröhlich draufloseperimentiert, dass sich die Balken bogen, was mit der gewinnorientierten Kontrolle von oben gar nicht möglich gewesen wäre. Wenn man wie ich als Spätgeborener dann mit dem Krautrock von damals konfrontiert wird, muss man mitunter schon zäh sein, um sich da rein- und durchzuhören. Da gibt es gemessen an unseren heutigen Hörgewohnheiten unbestritten jede Menge Schrott, der einem wahrlich die Schuhe auszieht. Kann man sich aber darauf einlassen und versucht man sich zudem in die Zeit reinzuversetzen und sich vorzustellen, wie die Musiklandschaft damals aussah, bekommt die ganze Geschichte einen anderen Anstrich!
Es fiel mir schwer, aber letztendlich muss ich zugeben, dass viel Krautiges aus den 70ern die Entwicklungen der 80er, 90er und 2000er tatsächlich vorweggenommen hat.
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Format: Audio CD
Es ist schon erstaunlich, wie kreativ und impulsgebend die deutsche Musikszene Anfang der 70`er Jahre war, und wie sehr dies offensichtlich in Vergessenheit geraten ist.

Auf den 3 zwischen 1972 und 1975 entstandenen Alben der Gruppe NEU! (Duo aus den Ex-Kraftwerk-Mitgliedern Klaus Dinger und Michael Rother) finden sich bereits Klänge und Strukturen, die später in Musikrichtungen wie Ambient, Punk/New Wave und Progressive-/Postrock Verwendung fanden bzw. immer noch finden. Markenzeichen der Band sind u.a. die oftmals treibenden, sehr gleichförmigen 4/4-Rhythmen, die damals noch mit echten Drums gespielt wurden (dafür wurde der Begriff "Motorik-Beat" erfunden), Rothers filigrane Gitarrenarbeit und elektronische Klangexperimente. Daraus ergeben sich in den besten Momenten geradezu hypnotisch, Matra-artig wirkende Sounds, die schonmal jenseits der 10-Minuten-Grenze enden können, jedoch nie beliebig oder gar langweilig wirken, da Variationen in Tonart, Lautstärke und Geschwindigkeit immer wieder für Abwechslung sorgen. Paradebeispiele hierfür sind ihre wohl bekanntesten Stücke "Hallogallo" und "Für Immer". Die wenigen Stücke mit Gesang sind "etwas abgedrehter", allerdings nicht minder stilbildend, denn hier wird das vorweggenommen, was später gemeinhin als "britische Erfindung" gelten sollte, nämlich "Punk" oder auch "New Wave" (auch einige Sachen der "Neuen Deutschen Welle" hätte es ohne NEU! sicherlich so nicht gegeben -man führe sich nur mal Joachim Witts "Goldener Reiter" oder Rheingolds "Dreiklangsdimensionen" vor Augen bzw. Ohren...-).

Viele Musiker nennen NEU!
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Format: Audio CD
Ich bin zwar kein allzu großer Genre-Kenner, aber die Neu!-Alben gehören für mich klar zu den Meilensteinen des Krautrock.
"Hallogallo" ist ein typischer Krautrocksong. Über einem Grundrhythmus von Bass und Schlagzeug wird hier mit Gitarre improvisiert. "Sonderangebot" ist ein experimenteller Track, damals vielleicht aufgrund mangelnder technischer Möglichkeiten revolutionär, doch heute als Song nicht brauchbar (Ich frage mich, wer sich ein vierminütiges, monotones Gebrumme anhören will.) "Weissensee" erfüllt wieder die Erwartungen, es ist ein eher ruhiger Track mit einer fast schon sphärischen Melodie. "Im Glück" enthält eine verlangesamten Melodiepart aus "Weissensee", ist im Allgemienen aber experimentell, aber nicht so monoton wie "Sonderangebot". Harte Gitarrenriffs dominieren dagegen in "Negativland". Mir gefällt hier besonders, wenn der Rhythmus mitten im, und gegen Ende des Songs schneller wird. Mit "Lieber Honig" konnte ich mich bisher nicht so gut anfreunden, aber Klaus Dingers eigenartiger Gesang sei hier mal besonders hervorgehoben. Sehr beachtenswert!
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Von T.Ager am 20. Juni 2006
Format: Audio CD
Zugegeben, die Drogen und der Zeitdruck haben Spuren hinterlassen. Dennoch rechtfertigt allein das kreative Potential der Platte eine 5-Sterne-Bewertung. Die konsequent bis radikal minimalistischen Arrangements schaffen Abwechslung allein durch diffizile Klangstrukturen und Schichtung unterschiedlicher Klangfarben. Auch das technische Niveau der Musiker ist beeindruckend. Melodien oder Songstrukturen spielen weniger eine Rolle, eher die Variation des (nur scheinbar) immer gleichen bestimmt das Geschehen. Toll ...
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