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Neu-Erscheinung: Roman von [Gantenberg, Michael]
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Neu-Erscheinung: Roman Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 283 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Hatte Jesus von Nazareth Brüder oder Schwestern? Diese Frage stellen sich seit Jahrhunderten christliche und nichtchristliche Bibelleser. In seinem Erstlingswerk Neuerscheinung gibt Michael Gantenberg die erlösende Antwort: Ja, er hatte sogar eine Zwillingsschwester, Hannah, DIE MESSIAS.

Ausgedacht hat sich die Figur Paul Elmar Litten, der Protagonist der Geschichte. Als Lokalredakteur der Kreiszeitung von Muenden in Ostwestfalen will er endlich zeigen, dass er mehr kann, als von den Sitzungen des örtlichen Bauausschusses zu berichten. Sein Fortsetzungsroman sorgt jeden Morgen für Diskussionen in Büros und an Frühstückstischen und teilt die Leser in zwei Lager. Außer dem Chef des Blattes weiß niemand, wer hinter dem Pseudonym Bella Gabor steckt, nicht einmal Littens Frau Bettina.

DIE MESSIAS ist natürlich unsterblich, bekommt alles, was sie zum Leben braucht, von IHM, dem Vater. Nur bei einer Bitte stellt er sich stur: Hannah will endlich Liebe und Sex erleben. Dafür würde sie sogar die Unsterblichkeit und die Fähigkeit zur Wahrheitserkennung opfern. Aus Erfahrung klug geworden, vermeidet es Hannah eigentlich, sich zu offenbaren. Doch nach dem Genuss von mehreren Piccolos vergisst sie ihre Vorsätze und wird daraufhin von zahllosen Frauen verfolgt, die in ihr die Erlöserin sehen.

Für den Zeitungsverleger erweist sich Littens Geschichte als wahrer Glücksfall, die Auflage steigt, und Bella Gabor wird in eine Talkshow eingeladen. Für Elmar und Bettina wirken die täglichen Gespräche und Ereignisse rund um den Zeitungsroman wie eine Paartherapie und Litten erkennt: „Ich schrieb die Geschichte für sie und mich.“

Der Autor Gantenberg kommt aus der Comedy-Szene, wo er seit Jahren als Moderator, Verfasser satirischer Texte und Autor unterhaltsamer Fernsehserien bekannt ist und mehrfach ausgezeichnet wurde. Er beherrscht einen unglaublichen Wortwitz, beschreibt die Charaktere ironisch, aber liebevoll und gleitet nie in Plattitüden oder Blasphemie ab. Mit Leserbriefen und Diskussionsbeiträgen, die er geschickt im Romantext unterbringt, bricht er aufkommender Kritik am MESSIAS-Thema selbst die Spitze ab. Am Ende wird der Leser nicht nur jede Menge Spaß gehabt haben, sondern auch zur Erkenntnis gelangt sein: Ostwestfalen ist überall. -- Carsten Hansen, Literaturtest

Kurzbeschreibung


Paul Elmar Litten lebt in einer sehr überschaubaren Kreisstadt: 50.000 Einwohner, die Hälfte katholisch, die andere das Gegenteil. Paul ist verheiratet, arbeitet als Lokalredakteur beim Westfälischen Heimatboten und will endlich mal zeigen, welches Talent wirklich in ihm schlummert. Er macht einen geheimen Deal mit dem Herausgeber und veröffentlicht als ‚Bella Gabor’ einen spektakulären Fortsetzungsroman auf Seite 1 des Heimatboten: »Die Messias«, die Geschichte von Jesu Zwillingsschwester Hannah, die nach zweitausend Jahren Unsterblichkeit endlich das wahre Leben leben will: Sie möchte Liebe finden, Sex haben und vielleicht auch ein paar Kilo abnehmen, möglicherweise sogar gleichzeitig. Das Ganze schlägt ein wie eine Bombe im idyllisch sortierten Westfalen, und auch Pauls Frau ist begeistert – nur ahnt sie nicht, wer ›Bella Gabor‹ wirklich ist …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 718 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 283 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (17. August 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G4SB8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #51.907 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Zum Inhalt wurde hier ja schon alles gesagt, hinzuzufügen sei nur noch:
Nicht lesen, hören!
Was Bastian Pastewka hier leistet, wie vielen unterschiedlichen Personen er ein unverwechslbares Profil gibt, ist einfach wunderbar und ein großes Hörerlebnis.
Die Geschichte ist witzig, spannend und vielseitig und als Abend- oder Urlaubslektüre nur zu empfehlen.
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Format: Broschiert
Ich kann mich ganz schlecht von Büchern trennen - dieses habe ich nach ca. 100 gelesenen Seiten direkt ins Altpapier geworfen. Langweilig und sinnfrei - man muss sich beim Lesen quälen. Ich bin selbst großer Fussball-Fan, aber dass der Autor als BVB-Fan in fast jedem Kapitel einen Hieb in Richtung Schalke 04 setzt gehört für mich nicht ins Buch und hat mich wirklich angenervt....
Das Buch war schon reduziert, aber leider habe ich immer noch 3,49 Euro bezahlt - geschenkt ist hier noch zu teuer!
Gantenberg? - Nein danke! Nie wieder...
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Format: Broschiert
Eine grundsätzlich nicht schlechte Idee wird in diesem Buch, durch mangelnde Schreibkunst, zur Mittelmäßigkeit verdammt. Das heiteres selten Nobelpreis fähig ist, klar, damit muss Autor Gantenberg leben. Aber ein bisschen weniger Fernsehen und etwas mehr Literatur hätten dem Buch nicht geschadet.

Dialoge wie:
"Erkältet?"
"Nein, warum?"
"Du räusperst."
"Ich bin nicht erkältet."...
"Dann trink was."
"Ich hab aber keinen Durst."
"Gut.",

verursachen Schmerzen beim Lesen. An diesen Stellen erspart uns der Autor nichts, bis auf das Lachen.
"Neuerscheinung" ist leichte Lektüre, manchmal heiter mit etwas Situationskomik, aber weder unverschämt komisch noch vollkommen ohne Humor. Die einzelnen Kapitel sind kurz, manchmal nur eine Seite lang, sodass das Buch auch zur Pausenlektüre taugt.
Mir ist das Buch per Zufall in die Hände gefallen. In einem Buchladen 13,95 EUR dafür ausgeben? Da gibt es wohl sinnvolleres. Kann man lesen, muss man aber nicht.
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Format: Broschiert
...ohne es vorher gelesen zu haben... Ich entschuldige mich hiermit bei dem Beschenkten, dass ich ihm ein so langweiliges und aufgrund der krampfhaft immer wieder herbei geschriebenen Metaphern extrem mühsam zu lesendes Buch geschenkt habe! Ich bin selbst Westfälin, habe aber den versprochenen westfälischen Humor nicht entdecken (oder entschlüsseln?) können. In diesem Sinne: Lasst das Buch dort, wo es ist - in den Weiten der Lagerräume von Amazon! Um die Altpapiersammlung des örtlichen Schützenvereines zu unterstützen, tut es auch die Tageszeitung inklusive beiliegender Werbeprospekte!
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Von pitty am 27. August 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das hat einfach richtig Spaß gemacht. Originelle Idee, die Menschen in Westfalen wunderbar auf den Punkt getroffen. Klasse Sprache. Intelligenter Humor. Richtig gut-unbedingt lesen und köstlich amüsieren.
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Von CZcolonia67 am 20. Januar 2013
Format: Audio CD
Wunderbar und überraschend. Das Jesus eine Schwester oder sogar Brüder hatte: ...warum nicht - ein schöner Gedanken.
Und innerhalb des "normalen" Alltages in einem Seelendorf treffend und humorig beschrieben.
Sehr zu empfehlen - halt wunderbare Kurzweil.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Bugwelle des Comedy-Overkills der privaten Fernsehsender schwappt schon seit einer Weile in die Belletristik. Wer fade Witze für fade Formate wie "Die dreisten drei", "Zack - Comedy nach Maß" oder Endstumpfsinn wie "Alles Atze" zu verfassen in der Lage ist, wird von Verlagen hofiert, die die nicht minder dünnsinnigen Machwerke der Autoren, zuweilen aber auch der Darsteller selbst, bereitwillig in die Buchhandlungen verklappen. Ralf Schmitz, Martina Brandl, Moritz Netenjakob, Mark Werner, Eckart von Hirschhausen, David Safier, Tommy Jaud, Ralf Husmann und wie sie noch alle heißen. "Names sell" lautet die Devise. Wer mal was für den "Fun Freitag" konzipiert hat und dieserart auf die PR-Unterstützung seiner Komikerkumpels hoffen darf, findet auch seinen Weg in die Verlagsprogramme. Qualität spielt dabei eine nur untergeordnete Rolle, wenn überhaupt. Die Rechnung geht auf, und das Unterschichtfernsehpublikum amüsiert sich auf niedrigem Niveau an den Pools und Stränden von Mallorca. Okay, diese Leute haben ja sonst auch wirklich nichts zu lachen.

Gantenberg ist so einer. Da Formate wie "Alles Atze", für das er verantwortlich gezeichnet hat, erstaunlicherweise keine Straftatbestände erfüllen, ist der Mann auf freiem Fuß - und er hat einen "Roman" geschrieben. Wie alle Vorbilder recherchefrei, ich-erzählt, voller Kommentare, superlustiger Vergleiche und, was wenig wundert, in der Medienwelt angesiedelt. Da auch diese "Autoren" - immerhin - verstanden haben, dass man nur über Dinge schreiben sollte, von denen man etwas versteht, ergibt sich das quasi von selbst.

Paul Elmar ist Lokalredakteur bei einem kleinen Blatt irgendwo in der westfälischen Provinz.
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Format: Broschiert
"Neuerscheinung" ist eine unverschämt lustige Geschichte - so verheißt es das Cover des Romans - eine "unendlich öde Geschichte" wäre sicherlich treffender gewesen.

Ich habe eigentlich nicht viel erwartet: Eine anspruchslose, aber unterhaltsame und ganz witzige Story ohne Tiefgang. In Punkto "anspruchslos" und "ohne Tiefgang" haben sich meine Erwartungen auch voll und ganz erfüllt, unterhaltsam oder gar witzig ist die Geschichte jedoch an keiner einzigen Stelle.

Die Handlung dreht sich um einen Redakteur einer westfälischen Lokalzeitung, der in seinem Käseblatt den Fortsetzungsroman "Die Messias" unter Pseudonym veröffentlicht und damit für viel Furore sorgt. Der Fortsetzungsroman wird in allen seinen 14 Teilen auch in "Neuerscheinung" wiedergegeben und dreht sich um die fiktive Schwester Jesu, nämlich Hannah von Nazareth, die von ihrem Vater, also dem lieben Herrgott, die Gabe der Unsterblichkeit geschenkt bekommen hat und seit nunmehr zwei Jahrtausenden immer im Alter von 34 Jahren durch die Weltgeschichte tingelt und auf der Suche nach ihrem Glück ist.

Gerade bei der weiblichen Leserschaft, u.a. auch der Frau des geheimen Autors, schlägt der Roman ein wie eine Bombe, denn mit Hannah, der Messias, die Probleme mit ihren Fettpölsterchen hat und nicht den richtigen Kerl findet, können sich alle Frauen ganz toll identifizieren. Bei der Kirche hingegen kommt die Geschichte natürlich gar nicht gut an, wittert diese doch Blasphemie.
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