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Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet Taschenbuch – 19. November 2012
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Als Eltern zweier Heranwachsender können die Autoren, beide langjährige Internet- und Familienstreit-Fachleute und Grimme-Preis-prämiert in einem der beiden Gebiete, ein Lied vom Leid beim Heranziehen der digitalen Generation singen. Doch sie versprechen: Nach der Lektüre von »Netzgemüse« werden Eltern den Kulturraum Internet mehr lieben, als es ihre Kinder tun. Und sie werden ihnen daher entspannt und mit Spaß auf ihrem Weg durch die allgegenwärtigen Online-Welten zur Seite stehen können.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGoldmann Verlag
- Erscheinungstermin19. November 2012
- ISBN-103442157439
- ISBN-13978-3442157433
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Netzgemüse ist lehrreich, lesenswert und lustig." (Der Tagesspiegel)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Johnny Haeusler, geboren 1964 und digital vernetzt seit 1990, schreibt seit über einem Jahrzehnt im Internet und in Printmedien wie Tagesspiegel, SPEX und WIRED über digitale Medien. Er arbeitet zudem als Radiomoderator und Musiker.
Tanja Haeusler, Jahrgang 1966, entwickelte nach dem Studium der Kunstgeschichte und Arbeit als Theater- und Filmrequisiteurin Ende der Neunziger Jahre ihre Begeisterung für das Internet, ihr Fokus liegt dabei auf lehr- und bildungspolitischen Themen.
Die Autoren leben mit ihren beiden Teenager-Söhnen in Berlin.
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag (19. November 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3442157439
- ISBN-13 : 978-3442157433
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,101,637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 4,311 in Erziehung (Bücher)
- Nr. 25,151 in Gesellschaft (Bücher)
- Nr. 168,073 in Schule & Lernen
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Johnny Haeusler, geboren 1964 in Westberlin, ist Gründer und Autor des bekannten Weblogs Spreeblick. Er ist außerdem als Sänger der Band "Plan B" bekannt geworden und hat über ein Jahrzehnt lang als Radiomoderator für diverse Berliner Rundfunkstationen gearbeitet. Seit 2007 ist er zudem Gründer und Mitveranstalter einer der größten Konferenzen rund um digitale Themen in Europa, der re:publica.
Wenn Haeusler nicht schreibt oder Gitarre spielt, verbringt er seine Zeit am allerliebsten mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Söhnen.
"I live by the river - 15 Geschichten" ist Haeuslers erstes eBook, herausgegeben vom eigenen Spreeblick Verlag. Es beinhaltet überraschenderweise 15 Texte, die sich ziemlich gut weg lesen.
"Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet" hat Johnny Haeusler gemeinsam mit seiner Frau Tanja Haeusler geschrieben, es ist ein Buch von Eltern für Eltern, das einen Einblick in die digitalen Welten unserer Kinder gibt.
Sie können mit dem Autor direkt in Kontakt treten, Sie finden ihn z.B. bei Twitter unter dem Namen @spreeblick oder auch auf Facebook: https://www.facebook.com/johnnyhaeusler. Das eBook "I live by the river!" hat ebenfalls eine eigene Facebook-Seite: https://www.facebook.com/I.live.by.the.river und natürlich ist auch das Netzgemüse vertreten: http://fb.com/netzgemuese
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Die beiden stellen in gut verständlicher, oft auch amüsanter Sprache die wichtigsten Angebote im Netz vor. Fast immer schreiben sie aus ihrer eigenen Perspektive als engagierte Eltern und erzählen auch sehr persönlich von den eigenen Problemen, Bedenken, auch davon, was nicht so lief, wie sie es gerne gehabt hätten. Immer aber werben sie dafür: Traut euren Kindern etwas zu! Begegnet ihnen mit Wertschätzung. Stärkt sie in ihrem Selbstvertrauen, denn nur wer genug Selbstvertrauen hat, kann Angriffen auf die eigene Person erfolgreich begegnen - sei es nun im Netz oder auf dem Pausenhof.
Ein Buch, das ich allen Eltern von Netzgemüse und allen, die mit Jugendlichen zu tun haben, wärmstens empfehle. Mindestens sieben von fünf Punkten. Wer es zu positiv findet, kann ja zum Ausgleich noch was anderes lesen. Vielleicht von Manfred Spitzer.
Sehr sehenswert von den beiden Häuslers ist übrigens auch der "Rant" auf der re-publica 2013 zur Situation unserer Schulen und wie wir mit unseren Kindern umgehen. Möglicherweise hilft dieses Video auch bei der Kaufentscheidung. [...] (oder nach "Netzgemüse Rant" suchen)
Diese kleine Episode soll zeigen, dass ich ganz und gar mit den Autoren übereinstimme, und dass obwohl ich noch mal 10 Jahre älter bin, kein Facebook Account habe und Youtub erst von meiner Tochter kennengelernt habe. Alle Eltern, die unsicher im Umgang mit dem World Wide Web sind, können sich in diesem Buch Antworten auf ihre Fragen holen.
Die Initiative, diese Bewertung zu schreiben, kam auch aus dem Buch. Nicht nur konsumieren, sondern auch etwas hineingeben, in die große Erfahrungswelt Internet.
Irgendwie hat das aber nicht ansatzweise geklappt... War ich zu wenig aufmerksam? Habe ich nicht ausgiebig genug mit meinen Kindern über ihre Robocraft-Sozialisierung gesprochen? Ich weiß es nicht! Liegt es vielleicht daran, dass die Psychologen, die für die Gamingindustrie arbeiten, acht Stunden am Tag zur Verfügung haben, um meine Kinder süchtig zu machen, während ich zwischendurch doch noch mal ein paar Fischstäbchen braten muß? Mein Fazit: Familie Haeusler hat recht, Jugendliche User entwickeln Internetkompetenz. Aber das braucht Zeit. Bis es soweit ist, gibt es viele Klippen, die umschifft werden müssen. Von Kindern und Eltern. Leider nicht immer im selben Boot!
Überall herrscht Ratlosigkeit.
Das Fallbeispiel der Familie Häusler kann hier nicht überall helfen, zeigt jedoch, wie man mit dem Thema umgehen kann.
Für Betroffene durchaus mit Amüsierfaktor, siehe Elternabend, auf dem vor dem Lehrer gelogen wird, das sich die Geodreiecke biegen.
Klar ist:
Jeder muss seine Kinder selbst einschätzen, da hilft eh nie ein Buch in ganzer epischer Breite.
Aber ich habe in fünf, sechs Kapiteln die ich ganz gelesen habe schon viel entdeckt, was zur Entspannung und zur besseren Wahrnehmung beigetragen hat.
Wir stehen vor einem neuen Problem, und wir Eltern, die sich ach so liberal selbst schon im Netz bewegen, twittern und facebooken,
haben trotzdem einen Riesenabstand zum echten Gefühlsleben des Netzgemüses.
Ich empfehle das Buch allen, die sich unsicher fühlen. Denn auf Handflächengröße ist da wirklich was im Anmarsch,
was gar nicht so asozial ist, wie es sich im Bus mit 15 Jugendlichen Smartphone-Usern anfühlt.





