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am 23. Oktober 2014
Nachdem Entertain immer etwas ruckelte habe ich mir nach Info's aus dem Netz diesen Switch geholt. Er beherrscht die Datenverteilung an die angeschlossenen Geräte offensichtlich wesentlich effizienter als der alte Billig-Switch.
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am 24. Januar 2014
Grundsätzlich ein typischer Netgear Switch: Schnell, sehr zuverlässig, unkaputtbar gebaut.

Diese Rezension beschreibt, warum managed Switches mit IGMPv3 Unterstützung, wie dieser Netgear Switch, für Fernsehen per Internet wichtig sind und wie man ihn einrichtet. Fernsehen per Internet, IPTV? Zum Beispiel der Entertain Dienst der Telekom.

Will man IPTV im privaten Netz weiterleiten, so stossen viele Benutzer auf wirklich ekelige Probleme. Zwei Effekte kann man auf die falsche Wahl des Switches zurückführen: stotternder oder fehlerhafter Empfang und ein super langsames WLAN mit Abbrüchen.

Das Problem kurz und knackig: sobald man bei Entertain einen Kanal gewechselt hat, wird die Verbindung zu einem Multicast umgeschaltet. Dies ist eine besonder Art der Verbindung vom Telekom Server zum Entertain Receiver, die es überhaupt möglich macht, IPTV zu senden ohne das Netzwerk komplett zu fluten. Diese Übertragung wird mit dem Standard IGMPv3 bezeichnet. Wer Entertain von der Telekom bezieht, hat deswegen auch einen passenden DSL Router mit IGMPv3 Fähigkeit bekommen. Die aktuellen Fritz!-Boxen beherrschen diesen Standard ebenso.

Hängt man nun hinter diesen DSL Router einen Switch ohne IGMPv3 Fähigkeit, so werden die Entertain Daten als Broadcast quer durch das ganze Heimnetz geschickt: das Netz wird geflutet, ein eventuell angehängtes WLAN steht quasi still und das Fernsehsignal stottert. Nur ein IGMPv3 fähiger Switch kann die Daten auf die Ports begrenzen, an denen der Entertain Receiver hängt. Darum gehts!

Mit folgenden Einstellungen kann man den Netgear GS108E-1000PES für Entertain Empfang konfigurieren. Die VLAN-IDs sind übrigens wichtig und einzuhalten, da sie von der Telekom so vorgegeben sind. Die genauen Schritte sind aus dem Handbuch herzuleiten. Die Einstellungen werden mit dem Netgear Tool durchgeführt.

1. Aktiviere erweitertes Port-basiertes VLAN. Dadurch öffnet sich eine manuell konfigurierbare Liste der VLANS mit einem voreingestellten VLAN 1 das alle 8 Ports des Switches umfasst.
2. Lösche das VLAN 1 durch Wegklicken aller 8 Ports
3. Richte ein VLAN 7 ein, das alle Ports umfasst (also genauso aussieht wie das oben gelöschte VLAN 1)
4. Richte ein VLAN 8 ein, das nur den Port zum DSL Router und den Port zum Entertain Receiver enthält. Hierüber fliessen dann die Entertain Daten
5. Schalte QoS Modus 802.1p ein
6. Aktiviere IGMP Snooping Status
7. Trage die VLAN ID 8 bei "VLAN ID aktiviert für IGMP Snooping" ein
8. Deaktiviere Validiere IGMPv3 Header und Blockiere unbekannte MultiCast Adresse

Fertig!
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am 25. August 2014
Als das Gerät kam, befürchtete ich, das eine schwere Eisenwandwarze als Netzteil belag.
Dem war nicht so, das Gerät selbst ist mit schweren Stahlblech ummantelt.
Leider ist der Decke L-förmig so das sich das Loch für das Kensington-Schloss
in mit nur 2 Schrauben befestigten Deckel befindet... 2 Schrauben und man kann die Elektronik mitnehmen...

Es scheint zwingend nötig zu sein eine Applikation auf dem PC zu installieren zum Konfigurieren.
Per browser geht's wohl nicht.
Diese holt die Hilfe-Texte aus dem Web. Tolle Idee, bei einem Switch...aber die Hilfe Texte werden
eh nicht gefunden, sondern man muss selbst suchen. Dickes Minus!

Man kann VLANs einrichten. Das war es dann auch schon. Man kann keinen dezidierten Port zum Konfigurieren bestimmen so das die Konfiguration nur durch das Passwort geschützt ist. Man kann auch die einzelnen Ports weder abschalten noch die datenrate einstellen.

allerdings:
Für 30 Euro ist das schon ganz gut. Wer mehr will muss aber gleich das doppelte anlgen.

Sternabzug für die miese Hilfe-Funktion, das nicht auswählen können eines Konfig-Portes.
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am 30. März 2011
Habe mir den Netgear GS108e als Austauschgerät für meinen bisherigen "dummen" Gigabitswitch gekauft. Zuerst fiel auf dass ich mit dem Netgear einen besseren Datendurchsatz erreichen konnte. Dieser lag nun zwischen 9 und 10 MB/s, danach ist allerdings bei der Gegenstelle Schluss.
Positiv aufgefallen ist:
- Per VLAN-Funktion nach dem 802.1q Standard ist das Gerät gut dazu geeignet verschiedene Netze über ein Medium verwenden zu können.
- Tagging der VLANs funktioniert bei mir problemlos und weitere 802.1q Geräte integrieren sich erwartungsgemäß nahtlos.
- Der integrierte Kabeltester hat bei mir sofort ein schlechtes Kabel als solches identifiziert.
- Mitttels Verwaltungs-IP Adresse kann der Switch genutzt werden um herauszufinden ab wo eine Störung auftritt.
- Konfigurationstool auf deutsch.
- Portspiegelung als nützliches Feature möglich.
- Die Bandbreitenbegrenzung auf den Ports funktioniert, lässt sich allerdings nur auf vorgegebene Werte einstellen (512 kbit/s - 512 Mbit/s).
- Eine Anfrage beim Netgear-Support (Online) brachte innerhalb eines Tages eine Antwort.

Negativ aufgefallen ist:
- Leider finde ich das beigelegte Verwaltungstool nicht sonderlich gut, da man sich um Einstellungen vornehmen zu können immer bis zum gewünschten Unterpunkt durch klicken muss. Dennoch findet man sich eigentlich ganz gut zu Recht! Leider ist es rein Windows basierend so dass man auf dieses Betriebssystem angewiesen ist.

Mein Fazit:
Das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall. Das Gerät erfüllt die angegebenen Daten und ist somit auf jeden Fall einen Kauf wert sofern man diese Funktionen auch nutzen möchte. Das Windowskonfigurationstool (steht auch in den Systemvoraussetzungen) finde ich nicht ganz 100% gelungen, wodurch es einen Stern Abzug gibt. Die Quality of Service Funktionen habe ich nicht überprüft.
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TOP 100 REZENSENTam 27. November 2012
Schon beim Auspacken des Netgear Switches GS108E ProSafe Plus war zu spüren, dass man es hier mit einem hochwertigen Stück Technik zu tun hat: kühles Metall, angemessenes Gewicht und einfach gut verarbeitet. Alles macht einen sehr wertigen und vertrauenerweckenden Eindruck.
Entschieden hatte ich mich für einen konfigurierbaren Netgear-Switch, da er zum Zeitpunkt des Kaufes preislich nur marginal über den ungemanagten Switches lag. Weitere Gründe waren Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis und die hier vorhandenen "positiv-kritischen" Rezensionen.

Einbindung ins heimische Netzwerk
Der Switch ist neben einem Patch-Panel im Keller positioniert und bildet das Rückgrat unseres heimischen GigaBit-LAN. U.a. wird auch die DSL/Telefon-führende Leitung auf das Patchpanel geführt. Die Wandlung erfolgt dann in der Wohnung mittels „RJ45-auf-TAE-Adapter“ an einer Netzwerk-Dose (durch umstecken am Patchpanel könnte man die Telefonleitung auf jede beliebige LAN-Dose legen). Vom „RJ45-auf-TAE-Adapter“ führt dann die DSL/Telefon Leitung auf einen Router mit integriertem Splitter. Von diesem führt ein LAN-Kabel zurück zur LAN-Dose (2x2 LAN Anschlüsse) und zurück zum Patch-Panel und von diesem auf das Netgear-Switch GS108E. Vom Switch aus wird dann das Netzwerk und das DSL Signal auf alle LAN-Dosen innerhalb der Wohnung geführt.
Liest sich etwas kompliziert. Ist jedoch so aufgebaut, weil ich den Router nicht wie eigentlich üblich vor dem Patchpanel im Keller positionieren wollte. Integriert sind im LAN weiter ein Dell-Notebook, ein NAS Synology DS212+(inzwischen eine DS214+) sowie netzwerkfähiger TV und zwei mobile Geräte (Smartphone und Tablet) per WLAN.

Inbetriebnahme des Switch
Im Prinzip ganz einfach. Strom, Netzkabel, LAN-Kabel und schon blinkert es an den Anschlüssen des Switches. Blinkt die LED nur links am Anschluss liegt 10Mbit/s auf der Leitung, nur rechts = 100Mbit/s. Blicken beide LED dann sind es 1000Mbit/s. Man braucht also für die Nutzung als nichtgemanagter Switch kein Konfigurationstool etc. Anschließen und los gehts.
Die mitgelieferte Software habe ich bisher nicht genutzt, möchte dies aber noch nachholen: Kabeltest, Port-Statistik, einzelne Ports konfigurieren - klingt für mich sehr vielversprechend und macht neugierig.
Weiter positiv aufgefallen ist mir, dass der Switch selber und das Netzteil höchstens handwarm werden. Dies liegt wohl an der implementierten Stromsparfunktion.

Positiv
> Einfachste Inbetriebnahme
> Energiesparfunktion - fast keine Wärmentwicklung am Switch!
> Im Prinzip geräuschlos – man muss schon mit dem Ohr am Switch „kleben“ um was ähnliches wie ein Summen zu hören

Negativ
> Vorerst nichts

Fazit
> Solides und sehr gutes Produkt
> Preis-/Leistungsverhältnis im Spitzenbereich
> 100% Zufriedenheit
> Volle Kaufempfehlung

Ergänzungen:
06.10.2013
Auch nach (fast) einem Jahr funktioniert der Switch ohne Probleme.
13.05.2014
Inzwischen habe ich ein zweites Exemplar des gleichen Typs in erfolgreicher Nutzung.
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am 28. April 2012
Das Gerät wurde wegen seines günstigen Preises und der Möglichkeit VLANs nach 802.11Q einzurichten, erworben.

Es erfüllt die Erwartungen im vollen Umfang, trotzdem macht es mich nicht wunschlos glücklich:

- Das Configutility ist nur für Windows nutzbar, obwohl es überwiegend auf Webtechnik aufbaut
- Die Konfiguration ist ausschließlich über genanntes Tool möglich, ein integriertes Webinterface oder der Zugriff über Telnet ist nicht möglich
- Die Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Tool findet mittels Broadcasts statt (völlig unnötig und aus technischer Sicht nicht nachvollziehbar)
- Aufgrund vorgenannter Tatsache, wird auch das Passwort für den Switch im jeweiligen Netzsegment an alle Geräte versendet
- Das Passwort wird im KLARTEXT übertragen!
- Bei der Verwendung ausschließlich selbst definierter VLANs erreicht das Configutil den Switch nicht mehr. Man muss aufpassen den Zugang nicht abzusperren

Diese Punkte sind weitgehend keine Showstopper, aber was sich Netgear dabei gedacht hat, alle Daten per Broadcast und das Passwort im Klartext zu übertragen, ist mir ein Rätsel. Das grenzt an groben Unfug und sollte in sicherheitskritischen Umgebungen unbedingt beachtet werden. Wenn man den Switch aber über ein separates Netz administriert oder zur Verwaltung aus der Umgebung entfernt, sehe ich keine größeren Probleme.

In Anbetracht des überaus günstigen Preises ist das Gerät aber absolut empfehlenswert.
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am 23. Januar 2014
Warum das ganze?

Problem:
Nach Ausschaltung von Telekom's Entertain und Verwendung des Media Receiver 303 war mein Netzwerk verstopft und das ist ausschließlich das Problem meiner Netzwerkstruktur.

Aufbau des Netzwerks:
Im Arbeitszimmer ist der Telefonanschluss und der AVM 7390 Router, Rechner, Netzwerkdrucker und der Media Receiver 301.
Von dort geht ein LAN Kabel in das Wohnzimmer woran ein Switch alle Geräte mit dem Internet verbindet (TV, PS3, AV Receiver, W-LAN Access Point, Beamer, Apple TV und Media Receiver 303).

Lösung:
Da das Problem nur auftrat, wenn Entertain TV im Wohnzimmer geschaut wird und auch erst nach Inbetriebnahme des Media Receivers auftrat, konnte es nur an dem Switch liegen.
Recherchen im Netz bestätigen meinen Verdacht und gaben auch Vorschläge für eine Lösung.

Es musste ein Switch mit IGMPv3 und VLAN Support her, die Wahl fiel auf diesen hier, Netgear GS108Ev2 und alles ist wieder gut. Die Montagezeit und die Inbetriebnahme dauerte nicht ganz 30 min. inkl. aufräumen.

Hilfestellung für die Konfiguration:
Fand ich bei Hobmaier.net, einem Artikel aus 04.2013, Meinen Dank dafür an Dennis Hobmaier.

Bei gleichen Problemen mit Entertain an einem Switch meine Empfehlung.
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am 6. Juli 2012
Kurzfassung: Auf den ersten Blick erstklassige Geräte, jedoch aufgrund des Eigenlebens (intern hohes Big-Brother-Potential) mit Vorsicht zu genießen.

Ich habe zwei Netgear GS108E-100PES (GS 108Ev2, Firmware nach Update 1.00.06) Switches für private Nutzung gekauft, benutze die Infrastruktur auch teils für berufliche Zwecke. Bezüglich Performance haben die Switches deutliche Verbesserungen gegenüber den bisher eingesetzten Billigstgeräten gebracht und machen auch nach außen hin einen wirklich robusten Eindruck. Konfiguration funktioniert problemlos wie beschrieben, allerdings muss man IP-Adressen und Netzmasken entsprechend anpassen, bzw. ist ein Windows-PC für das Ausführen des Admin-Program ProSafePlus notwendig. Netgear bietet nach Registrierung lebenslange Garantie. Von daher nach außen hin maximal ein halber Stern Abzug wegen fehlendem Linux/Unix-Support.

Wäre da nicht das Innenleben des Switches. Beruflich führe ich Messungen durch, die ICMP echo (ping) Nachrichten beliebiger Größe benötigen. Aufgrund von Fehlermeldungen habe ich nach länger Suche herausgefunden, dass die Switches ICMP echo request Pakete der Größe 513 byte bis einschließlich 1272 byte ohne Rückmeldung verwerfen - alle anderen Größen kommen durch. Der internationale (englischsprachige) Netgear Support antwortet nach einer Produktregistrierung relativ rasch, hat den Fehler bestätigt und begründet diese Funktion offiziell mit DoS (Denial of Service) Schutz.
So begrüßenswert ein Schutz des Kunden ist, so fragwürdig ist die Lösung. Erstens ist ein Switch, egal ob managed oder nicht, NICHT dafür da um Pakete zu filtern, schon gar nicht, ohne das explizit zu dokumentieren. Im privaten LAN ist sowas einfach unnötig, da gibt es Firewalls davor. Und ich kann mir keine Firma vorstellen, die Produkte dieser Qualität vor Firewalls einsetzt. Wieso Pakete der geblockten Paketgröße für DoS geeignet sind, ab 1273 aber nicht mehr, konnte der Support auch nicht beantworten - es gibt aus fachlicher Sicht kein Argument dafür. Jedenfalls gibt es bestätigterweise derzeit (Firmware 1.00.06) keinerlei Möglichkeit um die Funktionalität abzuschalten.

Fazit: mein Vertrauen in das Produkt ist massiv in Frage gestellt. Wenn Netgear für mich - ohne Rückfrage und Abschaltemöglichkeit - entscheidet, bestimmte Pakete zu verwerfen, dann erfüllt der Switch nach objektiven Maßstäben nicht die wesentlichen zugesicherten Eigenschaften. Diesen Fehler habe ich gefunden - wer weiß, was Netgear sonst noch als für mich "nützlich" findet? Der Netgear-Support hat angekündigt, sich nach der Möglichkeit einer Beta-Firmware zu erkundigen, die eine Abschalte-Funktionalität enthält. Bis diese Funktionalität zur Verfügung steht, solle ich bitte keinen weiteren Support anfordern - mittlerweile zwei Wochen ist das her, habe mir als Limit noch eine weitere Woche gesetzt. Falls bis dahin das Problem nicht gelöst ist, werde ich die Switches an Amazon aufgrund des Fehlens zugesicherter Eigenschaften retournieren, da ich sie so nicht verwenden kann.
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am 26. Januar 2015
Ich habe diesen Switch gekauft weil er mir in der Verwendung eines WLAN Routers in Kombination mit Telekom Entertain helfen sollte.
Um es vorweg zu nehmen, das hat geklappt, aber der Weg dort hin war nicht einfach.

Der Switch kommt mit einer Software die auf dem PC installiert werden muß. Zugriff über den Browser geht hier nicht.

- Das Standard Passwort wird zu 50% nicht akzeptiert. Erst nach mehrfachem eingeben geht es dann....mal.
- Es gibt laufend Timeouts wenn man sich in der Software bewegt, obwohl eine Gigabitverbindung besteht. Ich habe auch nichts gefunden das darauf hinweißt warum das so sein könnte.
- Die Software ist derart träge, dass man teilweise nicht weiss ob etwas überhaupt geklappt hat
- Das Handbuch ist unzureichend. Die Erklärungen meiner Ansicht nach dürftig. Man merkt es auch daran, das die wirklich nützliche Information aufwändig im Internet gefunden werden muss und auch von anderen dort gefunden wird (siehe einige Rezensionen hier)

Also ja, der Switch geht mit Entertain, aber nur mit den Informationen im Internet.
Das Handbuch wird einen nicht zur richtigen Lösung leiten.
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am 29. September 2014
Dies ist ein managebarer Switch - fuer was kann man sowas brauchen ?

Ganz einfach, solange man zuhause einen einzelnen Switch betreibt eigentlich nicht.

Sobald man aber eine komplexere Struktur hat, z.b. Switch im Keller fuer NAS und DSL Modem, Switch im Buero fuer Notebook, PC und Fernseher, Switch im Wohnzimmer fuer Receiver, TV, WLAN Access point usw...

dann ward es interessant.

Sobald man dann naemlich Probleme bekommt (Verbindungsabbrueche,Packetdrops usw) kann man entweder hergehen und per Hand alle Fehlerhaften Komponenten (auch Kabel) durchwechseln oder aber man nimmt so einen managebaren switch und laesst das diagnose-software tool laufen.

Der sagt dann recht genau auf welchem Port und ungefaehr ab welchem Abstand im Kabel ein Fehler festzustellen ist.

Voilat !
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