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Nero - Kaiser, Künstler, Antichrist Gebundene Ausgabe – 26. August 2010

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Stephan Elberns Buch (...) ist der verblüffende Versuch, diese Persönlichkeit gerade unter der Perpektive der Bilder, die sich die Nachwelt von ihm machte, neu zu entdecken. Er verbindet Biographie und Rezeptionsgeschichte und erreicht zweierlei: Nero wird sichtbar als Mensch und als eine Projektionsfläche, auf die Künstler aller Zeiten ihr Bild eines verruchtnen römischen Caesaren zeichnen konnten. Es ist eine der vielleicht größten Medienkampagnen der Weltgeschichte, die Stephan Elben so aufzeigt. (openbroadcast.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Stephan Elbern, Jahrgang 1957, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Latein. 1982 wurde er mit einer Dissertation zur spätrömischen Kaisergeschichte promoviert. Er ist Autor diverser Bücher und wissenschaftlicher Aufsätze, die überwiegend die Geschichte und Kultur des klassischen Altertums thematisieren.


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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nero - seit nahezu zwei Jahrtausenden ist dieser Name unvergessen, umweht ihn eine geheimnisvolle Aura. Dabei war der römische Kaiser keine große historische Persönlichkeit wie Cäsar, Friedrich der Große oder Napoleon, kein Baumeister eines Staates oder Reiches wie Augustus oder Karl der Große.

Es geht von ihm ein andersgearteter Reiz aus - und zwar die Faszination des Bösen, denn mit Nero verbindet sich die erste Christenverfolgung in Rom. Dazu kommen politische Morde, Ausschweifungen und nicht zuletzt der legendäre Brand von Rom, die ihn als Prototyp des wahnsinnigen Herrschers auszeichneten. Seitdem ist Nero einer der umstrittensten Regenten des alten Rom, ja einer der schillernsten Gestalten der Weltgeschichte.

Nach seinem 2008 erschienenen Bestseller-Bildband "Caesar" stellt der Althistoriker Stephan Elbern nun das Leben dieses eigenwilligen Kaisers in allen Facetten vor. Zunächst schildert er den dornigen Weg Neros, des einstigen Muttersöhnchens, zur Thronfolge. Dabei ließen Gerüchte über eine angebliche Geisteskrankheit Nero kaum als römischen Kaiser erscheinen. Die erste Bluttat, um seine Herrschaft zu festigen, war schließlich auch die Ermordung der Mutter.

Der Autor geht dann ausführlich auf Neros Innen- und Außenpolitik ein, die auf die Wahrung des römischen Imperiums ausgerichtet waren. Anschließend zeigt er Neros Entwicklung vom Kaiser zum Künstler, die in einer Reise nach Griechenland, dem Land seiner Träume, gipfelte. Doch nach und nach schwand Neros Rückhalt bei den Bürgern, beim Militär und beim Senat. Dazu kam das geradezu klägliche Versagen in den letzten Wochen seiner Regierungszeit, was dann 68 n.Chr.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nero der bestialische Kaiser, so sehen viele Autoren Nero. Hier wird die Vierschichtigkeit der Person Nero beleuchtet. Das Buch ist nach meiner Meinung lesenswert, weil es versucht die Person zu beschreiben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht, die Szene, in der Peter Ustinov als Nero mit der Kithara in der Hand dem brennenden Rom zusieht und den Untergang der Stadt besingt. So stark war und ist der Einfluss dieses Filmes auf unser Bild von Nero, dass sogar die hier vorliegende Biographie mehrmals darauf Bezug nimmt. Ausgehend von der Erkenntnis, das Filme sehr stark die Wahrnehmung historischer Persönlichkeiten beeinflussen können, unternimmt der Autor den erfolgreichen Versuch, die Person wieder ins richtige Licht zu rücken: als einen römischen Kaiser, dessen Neigungen immer sehr stark dem Künstlertum zuneigten, und dieser Neigung nach der Ermordung seiner Mutter freien Lauf lies. Und es war diese ausgelebte Neigung, die schließlich zu seinem Untergang geführt hat: für den konservativen Senat, dessen Mitglieder durchwegs aus alten Geschlechtern stammten, war es unerträglich, dass ein römischer Kaiser selbst vor Publikum auftrat, Lieder sang und sich als Schauspieler und Wagenlenker versuchte. Die zunehmende Entfremdung Neros von den Grenztruppen tat ihr übriges, und zeigt, dass ein römischer Kaiser nicht gegen das Militär regieren konnte.

Stephan Elberns Biographie ist damit sehr ausgewogen und er rückt das Bild von Nero an die richtige Stelle. Dabei handelt es sich bei dem Buch nicht um eine wissenschaftliche Biographie, die sie auch gar nicht sein will. Reich bebildert ist das Buch eine sehr gute Einführung in das Leben von Nero. Einen Stern Abzug bekommt das Buch von mir allerdings, weil ich es als sehr vom Ende des Kaisers her geschrieben sehe. Mehrmals spielt der Autor auf den Tod des Kaisers an, ja stellt sogar das Kapitel über seinen Tod an den Beginn des Buches.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schon 2008 hatte der Autor des vorliegenden Buches mit einem Band über "Cäsar. Staatsmann, Feldherr, Schriftsteller" die widersprüchliche Biographie eines römischen Kaisers nachgezeichnet und dafür von vielen Seiten die Anerkennung der Kritiker erfahren.

Nun legt er in der gleichen Aufmachung, ebenfalls im Zabern-Verlag, eine Biographie von Nero vor, einem Kaiser, der durch seine Christenverfolgungen zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt ist. Doch wie schon in der Cäsar-Biographie zeichnet Stephan Elbern auch bei der Darstellung des Lebens und Wirkens von Nero ein differenziertes Bild.

Was an diesem Buch besonders beeindruckt, ist die Darstellung eines Querschnittes von Nerodarstellungen quer durch die Kunst- und Kulturgeschichte, die den Blick auf den Menschen Nero veranschaulichen und eine ganz wunderbare Ergänzung darstellen zu den Texten über sein Leben.
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