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am 15. November 2016
Den NERF Blaster Retaliator bekam unser Sohn von uns geschenkt.Grundsätzlich kann man darüber streiten ob man seinen Kindern Waffen kaufen möchte oder nicht. Wenn man dieses Thema mit seinen Kindern diskutiert dann ist man recht schnell auf verlorenem Posten und somit ließen wir uns also überreden. Schließlich hatten auch wir als Kinder mit Spielzeugpistolen hantiert und sind trotzdem friedliebende Menschen.
Trotzdem: wer seinem Kind ein solches Gewehr schenkt, muss damit rechnen, dass es in naher Zukunft mit seinen Freunden um die Häuser zieht und dabei den Straßenkampf simuliert.

Soweit zur Einleitung die pädagogische Bewertung des Nerf Blaster.

Grundsätzlich muß man aber anerkennen, dass dieses Gewehr eine super Qualität aufweist. Es gibt verschiedene Modelle von Nerf und dieses ist sicherlich nicht das schlechteste. Es ist nicht wirklich kompakt aber wenn Kinder mit Gewehren schießen wollen sie ja auch zeigen, was sie haben.
Mittlerweile ist unser Sohn zwei Jahre älter und er hantiert gelegentlich immer noch mit seiner Nerf. Trotz robusten Gebrauchs ist, bis auf den erwähnten Verschleiß von Patronen, noch kein Plastikteil abgebrochen und auch das Zusammen- und Auseinanderbauen funktioniert noch tadellos.

Der Aufbau war zunächst etwas schwer zu durchschauen. Mein Mann nahm die Anleitung zu Hilfe und kam erst einmal nicht damit klar. Unser Sohn (damals 9-jährig) nahm ihm die Teile aus der Hand und setzte sie intuitiv richtig zusammen. Danach ging der Spaß los. Als Erstaustattung lagen einige Patronen aus Schaumstoff bei. Diese müssen in das Magazin(welches 12 Patronen fasst) eingelegt werden und können über einen Repetiermechanismus geladen werden. Ein Schuss geht locker etwa 15 Meter weit und sogar auf diese Entfernung kann noch einigermaßen gut gezielt werden.

Die Patronen haben eine Plastikkappe, daher sollte nicht unbedingt aus nächster Nähe auf Menschen oder Tiere gezielt werden.

Leider gehen die Patronen leicht beim Spielen verloren oder sie verbiegen sich. In letzterem Fall kann man sie zwar noch gerade biegen aber sie halten danach nicht mehr lange. Am besten also gleich eine Reserverpackung dazu kaufen, der Verschleiß kann recht hoch ausfallen.

Insgesamt sind wir (und natürlich unser Sohn) mit dem Nerf Blaster Retaliator sehr zufrieden. Das Gewehr kostet immerhin auch einige Euros aber qualitativ sind diese sehr gut investiert.
Wenn man gleich noch eine Ersatzpackung Patronen mit dazu kauft dann steht dem langfristigen Spielspaß nichts mehr im Weg.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Februar 2016
Die Retaliator besitze ich zwar schon in der weißen XD-Variante, habe mit ihr aber ein Montagsgerät erwischt: Beim Spannen lösen sich wahllos Schüsse, bevor ich überhaupt den Abzug gedrückt hab. Da ich die Retaliator aber in erster Linie wegen ihrer Anbauteile angeschafft hatte, wollte ich den Blaster nicht zurückschicken. Diesmal wollte ich dem Blaster eine Chance geben und nehme die Ansteckteile als Extra mit, da diese besser zu meiner Blastersammlung passen als die weißen.

Was soll ich sagen? Diesmal habe ich ausdrücklich _kein_ Montagsmodell erwischt. Selbst ungemoddet schießt die Retaliator von den Blastern, die ich besitze, am kraftvollsten (Was auch schon die XD-Variante tat, aber nur gelegentlich wenn sie dies auch sollte), das Spannen funktioniert gut (mich persönlich stört das Spannen über einen Schlitten am "Lauf" nicht sonderlich, halte aber Pumpgriffe unten natürlich für sinnvoller) und die Verarbeitung ist Nerf-üblich tiptop. Das es sich hierbei um eine "Economy"-Variante handelt, bei der sich ein weißer Streifen an der Seite gespart wurde, ist mir persönlich egal, ich würde sogar sagen durch die einheitlichere blaue Farbe wirkt sie dezenter und hübscher. Die weiße Variante setzt mit fortfahrender Benutzung nunmal sichtbarer Schmutz und Flecken an.

Die Schulterstütze ist für den Blaster in der Tat zu kurz - das muss aber nicht für alle anderen Blaster gelten, so macht sich die Schulterstütze sehr gut an einer Rampage, der Alpha Trooper oder sogar der Spectre, die man mit den Retaliator-Teilen in ein steampunkmäßiges Gewehr mit Munitionstrommel ummodeln kann.

Die Retaliator ist sowohl ein guter Einstieg in die NERF-Welt als auch eine perfekte Ergänzung für Spieler, die bereits eine gewisse Sammlung an Blastern angehäuft haben. Das 12er-Magazin ist ein guter Kompromiss aus Ästhetik und praktischem Nutzen, und der abnehmbare Griff macht sich sehr gut an einer Stryfe oder Rapidstrike. Volle Empfehlung, und schade, dass die neueste Modellreihe der Retaliator (Recon Mk. II) derart verschlimmbessert wurde.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. März 2018
Die Nerf war ein Geschenk für meinen 11 jährigen Sohn. Sie ist ziemlich gross was gut ankam. Toll auch dass es mehrere Elemente gibt und man die Nerv so variieren kann. Ich hatte zunächst Sorge wegen der häufig beschriebenen Ladehemmung. In der Tat muss man die Nerv sorgsam laden damit keine Flugkörper hängen bleiben. Ich habe selber mehrere Magazine problemlos durchgeschossen. Dann habe ich meinen Sohn beobachtet. Es liegt meiner meiner Meinung daran dass man einen Ladeschlitten jedes Mal nach hinten schieben muss um abschiessen zu können.Belastet man diesen Schlitten nicht gleichmässig also zuviel Druck links oder rechts verkanten die Fligkörper. Man muss eine flüssige leichte Bewegung machen. Seitdem klappt es auch bei meinem Sohn. Meines Erachtens liegt es nicht an dem Alter der Flugkörper weil er im Moment noch seine 2 bis 3 Jahre alten verwendet. Ich denke auch dass die Nerv nicht für jüngere Kinder so gut geeignet ist da diese dieLadebewegung nicht so gut hinkriegen es sei denn sie sind sehr gute Feinmotoriker. Auf jeden Fall ist die Nerv ein tolles Spielzeug.
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am 2. Juni 2015
Ich habe mir die Nerf N-Strike Elite Retaliator für den kleinen Bürokrieg zwischendurch gekauft. Somit bezieht sich die Rezension nicht auf das Kinderspielzeug sondern auf den Einsatz im harten Arbeitsalltag ;)

Technisch ist diese Waffe gut ausgereift und auch die Reichweite mit ca. 20 Meter wird sehr oft erreicht. Das Nachladen geht schnell von der Hand und mit einem Zusatzmagazin auch auf eine längere Session ausweiten. Durch die vielen an- und abnehmbaren Teile lässt sich die Optik anpassen.

Das Problem sind die Darts. Viele schreiben dass die Darts immer stecken bleiben, das stimmt auch, wenn die Darts schon zu gebraucht sind. Das allerdings trifft auf fast alle Nerf Guns zu. Wenn man also regelmäßig neue Darts kauft, bleibt der Spaß auch erhalten.

Fazit: Technisch in Ordnung (mit gut erhaltenen Darts), Hoher Funfaktor.
Preis/Leistung: In Ordnung, da die Guns ganz schön was aushalten.
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am 8. Januar 2015
Dies ist bereits meine 2 Nerf Gun, welche sich als Weihnachtsgeschenk sehr gut gemacht hat.
Nach ausgiebigen eigenen Tests lässt sich so viel über das Produkt sagen:

Positiv:
+ Verarbeitung
+ Reichweite
+ Multifunktionell dank des abnehmbaren Laufen und der Schulterstütze
+ Zielgenauigkeit

Negativ:
- Dauerfeuer Modus harkt manchmal etwas

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Fazit:
Für den Preis kann ich eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, da schlagen sowohl Jungs als auch Männerherzen höher.

Viel Spaß damit ;)
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am 25. Juni 2014
Ich habe diese Nerf für meinen Sohn zum 11.Geburtstag gekauft und war gespannt, welcher Eindruck mich erwartet.
Da ich auch die negativen Bewertungen aufmerksam gelesen hatte, war ich leicht besorgt (wegen Ladehemmungen etc.) Meine Besorgnis hat sich nicht bestätigt. Die "Waffe" funktioniert einwandfrei - auch noch Wochen nach der ersten Nutzung - und mein Sohn ist glücklich. Er braucht nicht mal unbedingt Munition zum spielen und Spaß haben.
Ich habe ein als "gebraucht" bzw. "zweite Wahl mit leichten Verpackungsschäden" bezeichnetes Spielzeug von einem Marketplace Händler erworben und bin sehr zufrieden, da ich an sich keine Schäden oder Gebrauchsspuren erkennen konnte. Die Ware war original verpackt!
Somit gibt es für mich nur ein Fazit: klare Kaufempfehlung!
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am 15. August 2016
Pro:
+ Die Nerv sieht heftig aus und macht Eindruck
+ "Zielfernrohr" und Armstütze sind ein Spaß zum Dranschrauben
+ Magazin ist groß
+ Nachladen macht Bock

Contra:
- verträgt nur die originalen (sehr stabilen) Pfeile, alle anderen bleiben klemmern
- sowieso klemmt das Ding sehr häufig
- mit Zielfernrohr ist der Schuss deutlich schwächer
- Nachladen dauert länger als bei anderen

=> Leider keine uneingeschränkte Kaufempfehlung, gibt wesentlich bessere!
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am 21. Februar 2018
Leider verklemmt beim schießen ständig die Ladung, daher ist der Spaßfaktor nicht so doll. Die Darts fliegen teilweise auch nicht mal 3 Meter. Für uns eher enttäuschend.
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am 18. April 2015
Bei mit hat sich immer wider das Magazin verklemmt um es wieder rausholen zu könne misste ich den Blaster aufschrauben. Danach ist es des Öfteren wieder passiert, da lies sich das Problem aber richten indem ich mit dem Finger in Das Wartungsloch gefahren bin und den beweglichen Teil des Laufs wieder in die richtige Position gedrückt habe. Ich war wegen dieses Problems ziemlich unzufrieden und habe den Blaster daher zurückgeschickt un mein Geld zurückerhalten.
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am 7. April 2016
Haben den Retaliator nun mehrere Wochen im Büro in Gebrauch und funktioniert immer noch ausgezeichnet.
Funktioniert auch mit nicht-originalen Hasbro Darts, die Zielgenauigkeit ist gut.
Allerdings klemmt das Magazin ziemlich, so dass man schon Kraft braucht um das heraus zu nehmen und der vordere Griff ist sehr lose. Da wir aber keine großen Kampfeinsätze erwarten ist das akzeptabel und deswegen gibt es nur 4 von 5 Sternen.
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