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Neppomuk's Rache

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4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Preis
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Audio-CD, 21. Mai 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Electrola (Universal Music)
  • ASIN: B00000ARYW
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.281 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro Nepp
  2. Wo ist der Kaiser?
  3. Ding Dong
  4. Neppo 1
  5. Arrivederci
  6. Es fährt kein Zug
  7. Moses & Das Rote Meer
  8. 'S Muaterl
  9. Einer geht um die Welt
  10. Die Wildsau
  11. Samurai
  12. Es steht ein Haus in Ostberlin
  13. Neppo 2
  14. Würschtlstand
  15. Vorbei
  16. Neppofin

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Österreich
Erscheinungsdatum: 1990

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch, wenn sich so etwas aus heutiger Sicht (was bitteschön wird uns da gegenwärtig als "EAV" präsentiert - hat denn das überhaupt noch irgendetwas mit den ambitionierten Wurzeln der Band zu tun??) albern anhören mag: Aber anno 1990, als an NEPPOMUK'S RACHE gearbeitet wurde, konnte die EAV, die gerade Multitalent Mario Bottazzi verloren hatte (er stieg aus der Band aus), mit dem Selbstbewusstsein ins Studio gehen, die größte und erfolgreichste Popband Österreichs zu sein! Nach den zwei riesengroßen und mehrfach ausgezeichneten Erfolgsalben GELD ODER LEBEN (1985) sowie LIEBE, TOD & TEUFEL (1987), auch die gelungene Jubiläumsausgabe KANN DENN SCHWACHSINN SÜNDE SEIN? (1988) sollte man nicht vergessen, war vorliegender Platte quasi von Haus aus ein gewisses Maß an kommerziellem Erfolg vorausbeschieden. Tatsächlich sollte dieses Album sich auch noch einmal so richtig gut verkaufen (wenn auch nicht ganz so toll wie zuvor besagte Vorgängerwerke), ebenso wie das nachfolgende WATUMBA (das eigentlich teils in den gleichen Sessions entstanden ist und irgendwie zu hiesigem Album dazugehört, wie ich finde), ehe es dann allmählich bergab gehen sollte... So gesehen nimmt NEPPOMUK'S RACHE, gemeinsam mit WATUMBA (das dann ein Jahr später veröffentlicht werden sollte) - freilich unfreiwillig - auch ein bisschen die Stellung eines "Ausläufers" (ist aber nicht böse gemeint) ein...

Textlich ist vorliegendes Album eine kleine Macht: Pointen zünden, Bissiges kommt reichlich bissig rüber und für eine ausgewogene, nicht aber übertriebene Prise Nonsens ist schließlich auch noch gesorgt.
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Format: Audio CD
Das dieses Album (damals noch auf MC rauf und runtergehört) mein erster Kontakt zur EAV war, will ich hier nur mal am Rande erwähnen. Auch nach all diesen Jahren finde ich das Album noch klasse.

Selbst Lieder die vielleicht heute nicht mehr so aktuell sind gefallen mir noch immer, weil sie mich an die damalige Zeit erinnern. Ich meine damit besonders "Es steht ein Haus in Ostberlin", über einen armen Ostdeutschen, der in den Westen kommt und feststellt, dass alles nicht ganz so klasse ist wie man sich das vielleicht so vorgestellt hatte. Aber auch "Würschtlstand", wir erinnern uns wie damals das Ozonlochproblem in aller Munde war, oder "Samurai" mit seinem besonders schwarz-humorigen Kommentar zum Sex-Tourismus in Asien.

Zu den absoluten Brüllern, wo man sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann, gehört natürlich "Ding Dong" mit den Gefahren des Türöffnens beim Klingeln, "Wo ist der Kaiser?" und "Einer geht um die Welt" das Lied über den größten Ausbrechkünstler der Welt, dem Pfurz.

Mein absoluter Favorit ist aber "s'Muaterl" was so richtig bissig ist und ein kritsches, aber humoriges Licht auf gewisse Aspekte des christlichen Glaubens wirft. Das Intro mit Moses dazu ist auch zum auf dem Boden wälzen komisch.

Aber auch die anderen Sprechstücke, teilweise über den Nasenbären Neppomuk, dann aber auch über halt Moses und die Wildsau.

Ein rundum gelungenes Album, das wie üblich sehr schön aufgemacht ist, mit Klasse Zeichnungen des Nasenbären die gewisse Texstellen illustrieren, sowie einem Mini-Comic.
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Format: Audio CD
Der Nachfolger von "Liebe, Tod & Teufel" kommt an dieses grandiose Album nicht ganz heran, hebt sich aber dennoch weit über den Durchschnitt. Im typischen EAV-Stil mischen sich bissige Satiren mit purem Nonsens - manchmal ist nicht einmal zu entscheiden, in welche Kategorie ein Song gehört.
Nach einem kurzen Intro beginnt "Neppomuks Rache" mit einem ironischen Abgesang auf die untergegangene Donaumonarchie, die durch die "schrägen Töne" der Popmusik abgelöst wurde. Walzer und Radetzkymarsch statt Rock'n'Roll - damit soll das degenerierte Österreich wieder zu altem Glanz geführt werden; das respektlose Cover des Albums zeigt, was von solchen Forderungen zu halten ist...
Danach folgt das witzige "Ding Dong", in dem vor dem Öffnen der Tür gewarnt wird - schließlich weiß man nie, wer draußen steht; und weil die Hauptfigur des Lieds ständig die Warnung ignoriert, bricht eine Katastrophe nach der anderen über ihn herein.
Nach einem kurzen Zwischenspiel sagt ein Mann seiner verwöhnten Lebensgefährtin "Arrivederci", danach macht ein anderer mit seiner Freundin Schluss, weil kein Zug in ihren Wohnort Eierbach fährt. Beide Songs sind eher lauwarm und bald vergessen, mit Sicherheit die schwächste Stelle des Albums.
In "S' Muaterl" greift die EAV eines ihrer wichtigsten Themen auf: Kritik an der katholischen Kirche. Eine vom Schicksal schwer geprüfte alte Frau sucht Trost bei der Kirche, wird aber nur ausgenutzt. Schließlich kommt sie zu der Erkenntnis: "Sie bet't ein Vaterunser und sagt: Es ist ein Skandal, unserm Herrgott sein Bodenpersonal." Das Lied hebt sich von den anderen in diesem Album durch seine Ruhe und Nachdenklichkeit ab.
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