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Nein, mit Fremden geh ich nicht! Gebundene Ausgabe – 2. April 2012

3.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk!" (Johannes B. Kerner in »Menschen 2007«)

"Diese Geschichte soll ein Initiator, ein Auslöser für Kinder und Eltern sein, über das Thema zu reden. (...) Eltern sollen sie gemeinsam mit dem Kind lesen und darüber diskutieren, um ihm einen Weg ebnen zu können, dass es 'stark' wird und Gefahren erkennen kann." (Veronica Ferres in der Süddeutschen Zeitung)

"In Zusammenarbeit mit POWER-CHILD entstand ein wichtiges Buch, das als Geschichte überzeugt und mit großflächigen Bildern das Erzählte begleitet." (Prof. Dr. Kurt Franz, Volkacher Akademie für Kinder- und Jugendliteratur)

"Zu den wichtigsten Zielen der Organisation gehört es, das Bewusstsein für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung bei Kindern zu fördern. Dazu soll die Geschichte von Lia beitragen." (Süddeutsche Zeitung)

"Die Schauspielerin Veronica Ferres hat gerade ein Buch zu dem Thema veröffentlicht. Sie hat es selbst geschrieben, in schlichten Worten, aber sich in die Seele des Kindes einfühlend." (Cornelia Geissler / Berliner Zeitung)

"Ein Buch, das warnt, ohne Panik zu verursachen." (Michael Defrancesco / Rhein-Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Diese Geschichte soll ein Initiator, ein Auslöser für Kinder und Eltern sein, über das Thema zu reden. (...) Eltern sollen sie gemeinsam mit dem Kind lesen und darüber diskutieren, um ihm einen Weg ebnen zu können, dass es 'stark' wird und Gefahren erkennen kann."
Veronica Ferres in der Süddeutschen Zeitung

"In Zusammenarbeit mit POWER-CHILD entstand ein wichtiges Buch, das als Geschichte überzeugt und mit großflächigen Bildern das Erzählte begleitet."
Prof. Dr. Kurt Franz, Volkacher Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

"Die Schauspielerin Veronica Ferres hat gerade ein Buch zu dem Thema veröffentlicht. Sie hat es selbst geschrieben, in schlichten Worten, aber sich in die Seele des Kindes einfühlend."
Cornelia Geissler / Berliner Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Seit 8 Jahren gebe ich u.a. Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Frauen und stelle mit Entsetzen fest, dass wieder mal ein Buch auf den Markt "geschmissen" wurde, das Kinder verängstigt (meinen Mädels gruselt es teilweise richtig davor, wenn die Eltern es ihnen gekauft haben). Außerdem ist die Logik der Geschichte, wie schon meine Vorrednerin schrieb, nicht nachvollziehbar.

In diesem Buch wird wieder mal die typische Angst vor "Fremden" geschürt und somit auch die Angst der Eltern. Das ist nicht der Sinn von seriöser Gewaltprävention, sondern zielt eher darauf zurück, dass sich das Buch besser verkauft. Starke und informierte Eltern haben starke Kinder!

Eigenartig ist, dass das Buch in Zusammenarbeit mit Powerchild e.V. herausgebracht wurde. Nicht gerade ein Anzeichen von Kernkompetenz, wenn man bedenkt, dass 90-95 Prozent aller sexualisierter Gewalttaten im sozialen Nahbereich geschehen. Da gibt es wesentlich bessere Bücher, in denen auch Eltern zu der Thematik informiert werden.

Ein! Euro/Buch geht an Powerchild e.V. Frau Ferres, wenn dann schon Eigenmarketing, dann gscheid. Gut angestanden hätte es Ihnen, wenn Sie sich durch umfassende Vorinformation ausgezeichnet hätten und ein seriöses Buch in Zusammenarbeit mit einem ernst zu nehmenden Verein "ehrenamtlich" geschrieben hätten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich halte dieses Buch für nicht empfehlenswert! Ich würde es am liebsten direkt wieder verkaufen! Deshalb gebe ich nur 1 Stern, wenn überhaupt!

Für mich entstehen bereits auf den ersten Seiten viele Fragen und Eindrücke, die ich im Zusammenhang mit dem Titel des Buches nicht nachvollziehen kann. Dieses Buch macht Kindern meiner Meinung nach Angst und erklärt aus einer falschen Perspektive!

z.B. warum wird ein schlechter Tag der kleinen Lia beschrieben? (Es gibt auch fröhliche Tage, an denen unseren Kindern etwas passieren kann). Warum gibt niemand aus dem Kindergarten der Mutter bescheid, so dass Lia von Ihrer Mutter direkt abgeholt werden kann? Warum ist Sofie, die Mutter des anderen Kindes sauer, dass sie Lia mitnehmen und einen Umweg machen "muss" (Als Mutter ist man doch nicht sauer, wenn man einem Kind hilft nach Hause zu kommen) und wie kann man ein Kindergartenkind an der Ecke "aussetzten" und allein den Rest des Weges gehen lassen? (Ich kann mir nicht vorstellen, welche andere Mutter das tun würde).

Der Aufbau der Geschichte gefällt mir und auch meinem 6 jährigen Sohn so nicht. Es gibt viele verschiedene Situationen, in denen Kinder in Gefahr geraten können. Sehr einseitig dargestellt von Frau Ferres!

Ich hätte mir ein Buch gewünscht, was wirklich kindgerechte Verhaltenstips und eine Gesprächsgrundlage für Familien zu diesem ernsten Thema liefert und keine Angst macht!
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Format: Gebundene Ausgabe
ich bin ein Familienvater mit einer 4 jährigen Tochter. Diese hat das Buch 'Nein, mit Fremden gehe ich nicht! ' Geschenkt bekommen und wir haben das eben gemeinsam gelesen. Meine Frau und Ich waren erschüttert über dieses Buch.

Wieder einmal wird auf dem alten Klischee herumgehackt, bei dem es immer darum geht, dass es sich bei Fremden um 'böse Männer' handeln muss. Lia, die Heldin der Geschichte wehrt sich erfolgreich gegen einen 'bösen Mann' den Sie ein paarmal auf dem Spielplatz gesehen hat. Im selben Atemzug hat Lia aber kein Problem damit mit einer Ihr fremden Schreibwarenverkäuferin mit in einen Laden zu gehen in dem sie einmal Einkaufen mit ihrer Mama war. Wenn man sich dann den zu vermittelnden Lerneffekt des Buches und den Titel 'Nein, mit Fremden gehe ich nicht' ins Gedächtnis ruft kann man sich nur Wundern. Wer liest eigentlich Bücher bevor sie veröffentlicht werden? Dieses Buch ist eindeutig am Thema vorbei.

Nach dem Vorlesen meinet meine Tochter es wäre Ok mit fremden Frauen zu gehen aber nie mit fremden Männern. Dankeschön !
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein tolles Buch - der Fremde sieht aus wie Onkel Florian, also eine Person, zu der das Mädchen Lia eigentlich Vertrauen hat.
Alles geht schief an dem Tag, sodass der Fremde wie ein freundlicher Lichtblick erscheint. Die blonden Locken verstärken diesen Eindruck noch.
Doch auf einmal die Wende: der Fremde will Lia ins Auto zerren und packt sie so fest, dass es ihr weh tut.
Lias Reaktion ist auch sinnvoll und angemessen: sie schreit so laut sie kann und beißt ihn in die Hand.
Das würde ich auch von meinen Kindern wünschen, dass sie so reagieren.

Einiges habe ich aber beim Vorlesen selbst angefügt - zum Beispiel, dass der Fremde mit Süßigkeiten oder Tierbabies lockt - oder dass er Lia einredet, dass Mama und Papa im Krankenhaus seien und er Lia dorthin bringen würde. Das fehlt mir ein wenig. Der Fremde fragt "nur", ob Lia mit ihm mitfahren möchte. Genau bei Botschaften mit "Krankenhaus" oder "Süßigkeiten" schaltet sich der Kinderkopf manchmal aus. Daher wäre es meines Erachtens wichtig, darauf einzugehen.

Ansonsten wirklich gut.
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