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Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff! Taschenbuch – Januar 2013

3.9 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Herrlich, lakonisch, witzig und temperamentvoll!" (Markt am Mittwoch)

"Virginia Ironside beweist in ihrem amüsanten Buch (auch als Hörbuch bei Random House erhältlich) auf herrlich lakonische, äußerst witzig und temperamentvolle sowie zugleich überzeugende Weise, dass es Spaß macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!" (Nordwest Zeitung)

"Und vor allem ist es eine vergnügliche, manchmal selbstironische Reise zum letzten Lebensabschnitt, gewürzt mit vielen literarischen Zitaten." (Borromäusverein Medienprofile) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne für die "Daily Mail" und wechselte später zur Zeitschrift "Woman". Sie arbeitete für den "Sunday Mirror" und "Today" und hat eine wöchentliche Kolumne im "Independent". Virginia Ironside hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderbücher verfasst. Ihre Bücher um Marie Sharp waren Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Virginia Ironside ist 65 und kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Zeit ihres Lebens war sie als Schriftstellerin und Journalistin tätig und mit 60 hat sie das wohl beste Buch ihres Lebens geschrieben: "Nein ich will keinen Seniorenteller" - das fiktive Tagebuch der Marie Sharp, das uns Einblicke in das chaotische, aber unglaublich sympathische Leben einer Frau gab, die in Kürze ihren 60. Geburtstag feiern wird und beschließt die letzten Monate bis zum "Big Bang" zu dokumentieren. Viel autobiografisches ließ sich damals hineininterpretieren.
5 Jahre später folgt der nächste Band "Nein ich geh nicht zum Seniorentreff". Diesmal jedoch handelt es sich nicht um eine Geschichte einer erfundenen Person, sondern es ist die Autorin selbst, die zu uns spricht. Und - leider! - ist dies nicht ganz so lustig und unterhaltsam, wie der erste Band. Zwar kann man sich immer noch phasenweise köstlich amüsieren, jedoch erkennt man jetzt schon eine gewisse "Alterssteifheit" - auch im Schreiben. Es handelt sich hierbei also eher um eine Art Ratgeber für 65+, ein Sammelsurium an Gedanken zu verschiedenen Themen, die in manchmal ziemlich kurzen Absätzen behandelt werden. Ein rechter Lesefluss kommt da nur begrenzt auf.

Wer also das 1. Buch gelesen hat und - so wie ich - begeistert war, sollte sich auf eine latente Enttäuschung gefasst machen. Es schreibt zwar die selbe Person, der sprühende Wortwitz ist jedoch in den 5 Jahren ein wenig verloren gegangen, bzw. er beginnt sich thematisch zu wiederholen.
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Von Rosenprimel am 28. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext verspricht eine amüsante Lektüre - und enttäuscht auf ganzer Linie.

Seniorentreff ist meines Erachtens eine Wiederverwertung des ersten Teils von Frau Ironide. Wirklich nervig ist der frustrierte Unterton, der verdeutlicht, dass es einfach nur schrecklich ist, alt zu sein/werden. Dabei ist die Frau gerad mal sechzig. Mir (61) hat dieses Buch nur schlechte Laune gemacht, dabei bin ich ein fröhlicher Mensch.

Wer ein wirklich lustiges Buch zu diesen Themen sucht, dem empfehle ich "Jesses Maria".
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Format: Gebundene Ausgabe
Herbst des Lebens? Mitnichten! Die Jungen haben viel Zeit, leider nur gehört ihnen bloss ein Bruchteil davon. Im Alter hingegen schrumpft die Zukunft, dafür hat sie für sich alleine. Ein Grund, das Leben mit neuer Entschlossenheit anzupacken. Nicht bloss wegen der Dinge, die man nicht mehr tun muss, sondern noch mehr angesichts der Vorzüge, die die Gelassenheit des Alters einem eröffnen. Es kann z.B. von Vorteil sein, wenn man sich nicht mehr an alles erinnern kann oder nicht mehr Sex einen Grossteil des Lebens bestimmt, sondern Gefühle der Nähe, Entspannung, Sinnlichkeit, Geborgenheit, Zufriedenheit und Erfüllung an die Stelle von Orgasmen treten. Den ungeheuren Reichtum an Möglichkeiten, der einem Berufstätigen fehlt, demonstriert Virginia Ironside an alltäglichen Dingen wie Reisen, Sex, Gedächtnis, Selbstbewusstsein, Arbeit, Aussehen, aber auch an tiefgründigen Themen, wie Freundschaft, Einsamkeit, Ängste, Schmerzen, Tod usw.

Fazit: Ein hinreissendes, mit subtilen Alltagsbeobachtungen gespicktes Gute-Laune-Buch nicht nur für Menschen, die ihrer Vergangenheit nachtrauern, sich durch das Alter in Torschlusspanik versetzen lassen und an seiner Sinngebung zweifeln, weil sie meinen, der aufregende Teil ihres Lebens sei vorüber; nein, auch eine Bestätigung für all die Senioren, die den Jugendwahn nicht mitmachen, sondern die Rosinen des Alterns erkennen und sie geniessen.
Das mit viel Witz und Ironie, aber gleichzeitig ungeheurem Tiefgang und herzlichen Emotionen geschriebene Buch ist eine Fundgrube für Menschen, die das Glück haben, das Alter zu erleben und für die das Alter nicht erst dann interessant wird, wenn sie zu alt dafür sind.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Tagebauch der Marie Sharp habe ich mit viel Vergnügen gelesen, aber Virginia's Monologues sind so,wie Monologe meistens sind: ermüdend und langweilig.
Dieses Buch mit dem Titel: Nein!Ich geh nicht zum Seniorentreff! legt nahe, dass es eine Fortsetzung des Sharp'schen Tagebuches ist. Das trifft nicht zu. Von A-Z äußert Ms Ironside Gedanken zum Alter, zum Teil fast wörtlich übernommene Passagen aus dem ersten Buch.Zugegeben, einige neue sind auch dabei, aber im Großen und Ganzen fehlt die Spritzigkeit.
Ich kann das Buch nicht empfehlen, man fühlt sich ge- und enttäuscht.Dazu kommt der Preis für eine gebundene Ausgabe, der zusätzlich ärgerlich macht.
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Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...ist Virginia Ironside auch mit ihrem Titel: "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" wieder vortrefflich gelungen.

Das Buch ist keine Persiflage auf das Altern, nein, Ironside beschreibt mit Witz, Sarkasmus und manchmal einer deftigen Prise augenzwinkernder Gemeinheit, was das Älterwerden so alles mit sich bringt. Ich habe teilweise Tränen gelacht und mir immer wieder sagen müssen: "Mensch, das geht dir doch genauso, dieses oder jenes, was da geschrieben steht, trifft auf dich zu, wie die oft zitierte "Faust aufs Auge!"

Und kaum ein Auge bleibt trocken beim Lesen des Romans "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" Die Protagonistin, Mary Sharp, nimmt das Älterwerden an und bietet ihm gleichzeitig die Stirn, sie zeigt uns älteren Menschen, dass man nicht immer gleich verzweifeln und in Depressionen verfallen sollte, wenn die Knochen wieder einmal schmerzen, wenn alte Freunde auf einmal nicht mehr da sind und wenn die Falten (nicht nur im Gesicht) immer mehr werden.

Ich finde das Buch besonders gut, weil die Autorin, mit ihrer einmaligen, sehr ironischen, teilweise sarkastischen Prosa, älteren Menschen (beiderlei Geschlechts) einfach Mut machen und Selbstvertrauen schenken möchte. Denn, wenn jemand erst einmal von Herzen über seine eigenen Ängste, wie z.B. die Vergesslichkeit, noch lachen kann, und dann schwarz auf weiß nachliest, dass es anderen Mit-Senioren/innen genauso geht, dann fühlt man sich einfach gleich viel besser und der neue Tag kann kommen.
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