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Neil Young - Rust Never Sleeps

4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Else, Neil Young, L. A. Johnson, Paul Goldsmith, Robbie Greenberg
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 1
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. November 2008
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009JOOZE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.763 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rust never sleeps, a concert fantasy, was chosen by Rolling Stone Magazine in 1987 as one of the "Greatest Live Performances of the last twenty years".

Tracklisting:
01 Introduction: Star Spangled Banner/A Day In The Life
02 Sugar Mountain
03 I Am A Child
04 Comes A Time
05 After The Gold Rush
06 Trasher
07 My My, Hey Hey (Out Of The Blue)
08 Stage Announcements
09 When You Dance I Can Really Love
10 The Loner
11 Welfare Mothers
12 The Needle And The Damage Done
13 Lotta Love
14 Sedan Delivery
15 Powderfinger
16 Cortez The Killer
17 Cinnamon Girl
18 Lika A Hurricane
19 Hey Hey, My My (Into The Black)
20 End Credits: School Days/Tonight's The Night

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Ganz in Weiß gekleidet eröffnet Neil Young allein den ersten Teil des Konzertes. Nur mit Akustikgitarre und Bluesharp intoniert er das legendäre "Sugar Mountain". Lässig schlendert er für "After The Godlrush" ans Piano und zeigt einmal mehr, dass es für einen Jahrhundert-Song nicht mehr braucht als Stimme und sparsame Begleitung. Nach "Hey, Hey, My, My" legt sich Onkel Neil auf der Bühne zu einem Schläfchen nieder, während seine Road Eyes im Dunkeln die Bühne umbauen. Unsanft geweckt von seiner Backing-Band Crazy Horse beginnt der zweite Teil des Konzerts mit der Hymne "When You Dance".

Einfach grandios, mit welcher Power die eingespielte Band Youngs Songs spielt. Crazy Horse liefern den perfekten Soundteppich für Neil Youngs ausladende Gitarrenimprovisationen. Donnernd kommt das Schlagzeug von Ralph Molina, treibend der fette Bass von Billy Talbot. Und wenn Sam Pedros und Youngs Gitarren verschmelzen, wird deutlich, weshalb er als der Vater des Grunge bzeichnet wird.

Dramaturgisch steigert sich Crazy Horse zu den Klassikern "Cortez The Killer", "Cinnammon Girl", "Hurricane", Titel, die 20 Jahre später noch immer fester Programmteil eines Neil-Young-Konzertes sind. Bewusst zerstört er Songstrukturen und walzt seine Songs bis zur Schmerzgrenze aus. Mit dem elektrischen "Out Of The Blue" geht diese typische 70er-Jahre-Rockshow zu Ende. Für Fans ist dieser Film längst Kult, für Freunde der Rockmusik unverzichtbar. Aber er ist auch ein Zeitdokument, denn diese Art zu musizieren, wurde durch die sterilen und durchgestylten Rockshows der 80er-Jahre abgelöst. Sechs von fünf Sternen. --Ludwig Seuss -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von JK am 21. November 2002
Format: DVD
...ist immer ein Ereignis der besonderen Art, besonders in Verbindung mit seinen Haus- und Hofmusikern von Crazy Horse.
Das Konzert ist absolut einzigartig und verdient 6 Sterne,
leider ist die Umsetzung auf DVD nicht optimal gelungen. Das
Bild wurde nicht oder nur wenig überarbeitet, und die DTS-Spur
ist viel zu centerlastig. Außerdem ist der Baß etwas, naja,
milde ausgefallen, der Subwoofer meldet sich gar nicht zu Wort. Richtig gut klingt das Ganze im DD 5.1 Format, mit zugeschaltetem
Bass-Boost, und wer die Möglichkeit hat, sollte an seinem
Digital-Verstärker den Live-Modus wählen.
Die Extras sind auch nicht der Rede wert, Songtexte und eine
Bildergalerie, dazu ein Trailer. Ich hätte mich über Interviews
oder ein Making-Of gefreut!
Trotzdem ist die Scheibe unbedingt kaufenswert, soundmäßig um
einiges besser als die VHS-Version, und man kann die Titel
einzeln anwählen. Also: Kaufen und genießen, trotz einiger
kleiner Mängel.
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Format: DVD
gut, zugegeben:
schon seit deren erscheinung waren LIVE RUST und RUST NEVER SLEEPS meine absoluten favoriten an neil young lps. aber als ich dann das erste mal den film (in einem amsterdamer kino) sah, war ich sofort hin und weg.
ich kaufte mir irgendwann das video, bekam sogar einmal eine deutsche übersetzung und natürlich auch die dvd!
eigentlich ist der rolling-stones-kritik, die diesen film als eines der besten konzerte überhaupt bezeichnete nichts mehr hinzuzufügen. aber in heutigen zeiten, in denen mehr wert auf "äußerlichkeiten und herumgetanze" als auf musikalische werte gelegt wird, in denen sich worte und melodie (und videos) gleichen wie ein ei dem anderen, wirkt dieses immerhin 25 jahre alte relikt aus der vergangenheit immer noch frisch und unverbraucht!
neil young spielte hier eine show, nicht - wie sonst üblich - ein reines konzert. die show beginnt mit den sandmännchen (star-wars), die auf der bühne überaus beschäftigt sind und überdimensionales equipment installieren. irgendwann hebt sich der kofferdeckel eines riesigen verstärkers und neil young sitzt mit seiner gitarre, schaut etwas verwirrt und fängt an zu spielen. es folgen die asoluten akustischen highlights seiner musik: SUGAR MOUNTAIN, I`M CHILD, MY, MY, HEY, HEY und sogar die liveversion meines absoluten lieblingsstückes TRASHER, auf der er sich böse versingt. schließlich erlebt man, wie seine band crazy horse live auf der bühne rostet und von stück zu stück härter wird. das konzert gipfelt schließlich in LIKE A HURRICANE & HEY, HEY, MY, MY, dazwischen alle perlen seines schaffens bis dahin. rauh und ungeschliffen im electrischen und sanft und suberp vorgetragen um akustischen set.
dieser film ist ein erlebnis!
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Oktober 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Album Live rust" ist eines der Neil Young Alben, das man haben muß. Es enthält einige seiner allerbesten Songs wie Cortez the killer", Like a hurricane" und Powderfinger". Der Konzertmitschnitt auf dieser DVD enthält grundsätzlich die gleichen Songs plus einige Extas, etwa den großartigen Beatles-Song A day in the life" zu Beginn. Und dann sind da noch diese seltsamen Kapuzenmänner auf der Bühne, die sehr nach den Wüstenbewohnern von Star Wars" aussehen, was kein Zufall sein wird, Star Wars erschien 1977, das Konzert wurde 1978 aufgezeichnet.
Ein kurzer Blick auf einige der großen Songs:

Sugar Mountain: eine wunderschöne Metapher für die herrliche Kindheit. You can't be twenty on sugar mountain, though you're thinking that you're leaving there too soon." Bittersüß und treffend!

After the goldrush: eine Drogenhymne? Wegen der Zeile I felt like getting high"? Nicht auch ein Abgesang auf die ungehemmte Fortschrittsgläubigkeit der 60er?

My, my, hey, hey & Hey, hey, my, my: die große Hymne auf die Rockmusik, einmal in der Akustik-Version, einmal elektrisch!

The needle and the damage done: glaubwürdiger Anti-Drogen Song. Heroin tötete zwei enge Freunde von Neil, für die er Tonight's the night" schrieb, Denk- und Mahnmal.

Powderfinger: erinnert sehr mitreißend an das Leid der amerikanischen Ureinwohner. It don't look like they're to deliver the mail" - ist eine witzig-ironische Zeile, Raised my rifle to my eye, never stopped to wonder why" eine äußerst intelligente Aussage.

Cortez the killer": der beste Song von Neil Young bisher.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Jahr 2478, der 22. Oktober - 500 Jahre sind vergangen, seit der Nacht des 22. Oktober 1978, in der Rust Never Sleeps aufgenommen wurde. Die Technik hat es möglicht gemacht, aus Film-Ton-Dokumenten eine Quasi-Wirklichkeit zu rekonstruieren und via Bioport (siehe Cronenbergs eXistence) in das aktuelle Leben der Menschen einzuspeisen. Ich werde wiedergeboren sein - und bin nun also mit ein wenig Verzögerung doch noch live dabei, wie Neil Young und Crazy Horse im Cow Palace San Francisco das Rock-Konzert aller Rock-Konzerte geben.

Im Ernst: dieser Film macht einen fertig, und er allein sichert Neil schon einen Platz in der Ewigkeit. Mehr Gottesdienst als Konzert enthält der Film Neil and only Neil will survive. Die besten Songs in den besten Interpretationen (Cortez, Loner, Powderfinger usw.) mit einem Neil-really-far-out (im elektrischen Set), von dem er selbst mal sagte, dass er sich nachträglich Sorgen um sich selbst mache, wenn er sich in Rust never sleeps sehe.

Nie hat Neil Hey, hey, my, my besser gebracht als hier (mal von der gleichwertigen Version in Human Highway abgesehen).

Achtet auf: Frank Poncho Sampedro nach den letzten Takten von Powderfinger.

Trivia:

In der Nacht des 22. Oktober 1978 brannte Neils Haus in Malibu ab, das zuvor mal F. Scott Fitzgerald gehörte. Nun ja.

Die drahtlose Mikrofontechnik bei diesem Konzert war von Sennheiser aus Hannover.
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