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am 14. September 2017
Bin ein alter Need for speed fan. Hab die Dinger gesammelt. Aber sie begeistern mich heute weniger als früher. Heute gefallen mir Dirt und richtige Rennspiele viel mehr. Aber für mal kurz zur Entspannung dennoch nicht zu verachten.
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am 10. Juli 2013
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue Most Wanted durchzuspielen. Nicht unbedingt aus sportlichem Ehrgeiz, sondern vielmehr, weil es mir am Anfang wirklich Spaß gemacht hat.
Hat.

Machen wir uns nichts vor: Wo Criterion draufsteht, ist Burnout drin. Völlig egal, was sonst noch auf der Packung steht. Das haben wir schon bei Hot Pursuit gelernt, das bis auf die Verfolgungsjagden mit seinem Namensvetter weniger gemeinsam hatte als mit dem letzten Burnout. Mit Most Wanted verhält es sich ähnlich, denn auch hier rast man durch eine offene Spielwelt, während der Geschwindkeitsrausch regelmäßig durch feierlich zelebrierte Crash-Animationen unterbrochen wird. Wenn NFSler der ersten Stunde enttäuscht sind, dass es "kein echtes" Need for Speed mehr ist, haben sie also etwas Grundlegendes nicht verstanden. Ohnehin: Die Erwartungshaltung ist nichts. Das Spiel ist alles.

Tatsächlich macht Most Wanted erst mal alles richtig, was schon Burnout Paradise richtig gemacht hat: tolle Grafik, arcadige Steuerung, gute Musik, und ein perfektes Geschwindigkeitsgefühl. So weit, so gut. Aber schon nach den ersten Runden in der gelungenen Spielwelt offenbaren sich nervige Macken im Gameplay.

An der Steuerung scheiden sich die Geister, das ist bei jedem Rennspiel so. Most Wanted besitzt eine eher driftorientierte, schwammige Steuerung, die um die Mittellage unpräzise bleibt. Wer erwartet, mit exakter Fahrweise und rechtzeitigem Anbremsen der Kurven auf Platz 1 zu landen, kann sich das gleich wieder abschminken. Der Schlüssel ist, bei jedem Fahrzeug den Nitroboost freizuschalten, denn nur mit diesem lassen sich selbst die schwersten Rennen problemlos bestreiten, und zwar so: Man rast mit Vollgas in eine Kurve, bremst kurz vor dem Einlenken, und drückt sich unter Einsatz des Nitros wieder raus. Fertig ist der erste Platz. Das ist einfach, durchaus spaßig, aber sehr anspruchslos.

Hinzu kommt, dass sich die Rennen, um Wagen-Mods wie Nitro freizuschalten, oft wiederholen. Ich bekomme ein neues Auto, fahre dasselbe Rennen zum zehnten Mal, und habe mein gewünschtes Upgrade. Gähn. Wozu brauche ich eine riesige Spielwelt, wenn ich sowieso ständig dieselben Routen entlanggurke? Natürlich kann man in der City und den weitläufigen Bergstraßen lustig herumspasten, aber am Ende des Tages wirkt das Ganze wie Verschwendung. Most Wanted wird jedenfalls nach ein paar Stunden überwältigend langweilig.

Auch die wundervolle und detailverliebte Grafik, die mit jedem Pixel "High Production Value" schreit, kann das Lenkrad nicht herumreißen, denn als Perfektionist und Nörgler finde ich auch hier das Haar in der Suppe ... oder formulieren wir es anders: es springt mir ein komplettes Toupet direkt ins Gesicht. Das Stichwort ist Reizüberflutung. Ist ja schön, dass die Engine tolle Lensflares darstellen kann, auch der virtuelle Schmutz auf der Kamera, wirklich bombig. Im Sonnenlicht grell blendende Straßen und Gischt, die sämtliche Sinne raubt - prima! ... aber doch bitte nicht die ganze Zeit. Und schon gar nicht brauche ich eine Popup-Info über einen gerade "geslamten" Gegner mitten im Sichtfeld, sodass ich die nächste Betonmauer nicht sehe und ... sagte ich schon, dass die Crash-Animationen auch irgendwann nerven? Wenn ich mit 300km/h durch einen Tunnel inklusive Gegenverkehr fahre, muss ich nicht wissen, dass ich soeben einen Cop mit einem Turbo-Monster-Action-Slam erledigt habe. Nein, wirklich nicht.

Der Schwierigkeitsgrad ist auch an anderer Stelle problematisch: Selbst wenn ich mit Höchstgeschwindigkeit gegen eine Hauswand fahre - das Spiel lässt mir aufgrund der Gummiband-KI immer die Chance, ein Rennen noch zu gewinnen. Es gab Tage, an denen ich den größten Mist zusammenfuhr und dennoch ganz oben auf dem Treppchen stand, weil die anderen Fahrer zufällig auch einen Unfall hatten oder deren Supersportwagen temporär nur 120 fahren konnten. So etwas kann Frust natürlich vorbeugen, aber man hat andererseits nie das Gefühl, ein Rennen selbst gewonnen zu haben. Wenn mich meine Mami als Kind beim Brettspiel hat gewinnen lassen, fand ich das auch immer doof, und bei Videospielen mache ich da keine Ausnahme. Arcade schön und gut, aber das hätte man anders lösen müssen.

Seltsam wirkt auch die Beschaffung neuer Fahrzeuge: Man fährt in Most Wanted keine Autos frei oder muss erst einmal Geld verdienen, um sich diese leisten zu können, sondern findet sie mehr oder weniger versteckt auf der Straße, wo per Knopfdruck den Wagen gewechselt werden kann. Dadurch soll man motiviert werden, die Welt zu erkunden, was wiederum die Spielzeit künstlich streckt. Es ist ein typisches Manko ideenloser Spiele, dem Äffchen vor dem Bildschirm billige Such- und Fleißaufgaben zu geben, damit es denkt, das Spiel hätte echten Content. Es gibt sogar ernsthaft Ingame-Errungenschaften dafür, ein Auto eine Stunde lang zu fahren. Sonst nix. Nur fahren. Ob schnell, ob langsam - egal. Erwartet man ernsthaft, dass ich dafür meine Freizeit verschwende? Also ... in echt jetzt?

Wo für mich der Spaß aber schon aus Prinzip aufhört, ist die Dreistigkeit, jenes Autosuch-Feature als Marketing-Element zu missbrauchen. Wie bei vielen Spielen gibt es auch für Most Wanted DLCs mit neuen Autos, die man für echtes Geld erwerben kann. Das Problem: die Karren stehen vorher schon in der Spielwelt herum. Unzählige Male hielt ich also vor einem neu entdeckten Auto, nur um den Hinweis zu lesen, ich möge bitte den DLC Blablubb erwerben, damit ich das Ding auch fahren kann. Vielleicht bin ich irgendwie altmodisch oder so, aber ich erwarte für mein Geld bitteschön ein vollwertiges, fertiges Spiel, und keinen virtuellen Basar, der mir alle paar Meter das Geld aus der Tasche ziehen will. Der ironische Nebeneffekt dabei ist, dass man sehr bald die Lust daran verliert, überhaupt nach neuen Autos zu suchen. Was hätte ich überhaupt davon, den DLC zu kaufen? Ich besäße nur ein paar neue Autos, die sich letztendlich genauso fahren würden wie alle anderen. Abwechslungsreiche Fahrphysik kennt Most Wanted nämlich nicht, auch eine Cockpitperspektive ist nicht vorhanden. Zum Vergleich: Beim Kauf eines Gran Turismo DLCs bekomme ich echten Mehrwert dank liebevoller, bis ins Detail nachgebauter Wagenmodelle samt Innenraum und unterschiedlicher Fahrphysik. Bei Most Wanted nicht. Und das natürlich zum gleichen Preis.

Most Wanted ist, soviel Spaß es zu Beginn auch macht, ein lupenreiner Blender. Es sieht super aus und macht, sowohl optisch als auch akustisch, ordentlich Krawall. Doch unter der Haube steckt ein schwachbrüstiger Gameplay-Motor mit einem nervigen Marketing-Mechanismus, der seine Schwächen schon nach wenigen Kilometern offenbart. Für Gelegenheitsraser mag das verschmerzbar sein, aber sicher ist: ein außergwöhnliches Spiel macht man so ... nicht.
88 Kommentare| 59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. April 2013
Seit langem mal wieder ein Need For Speed, welches mir gefällt.
Die Steuerung ist anders als bei den meisten anderen Spielen aber wesentlich realistischer, da im Gegensatz zu anderen Spielen das Lenkrad nicht sofort in zurückspringt wenn man den Stick loslässt.
An die Steuerung gewöhnt man sich aber ziemlich schnell, die Grafik ist auch sehr gut. Vor allem die Fahrzeuge sind sehr gut modelliert.
Der Singleplayer ist sehr anders als bei anderen Teilen. Ich finde es etwas blöd, dass man von Anfang an direkt fast alle schnellen Wagen finden kann und somit alle "langsameren" langweilig werden, weil man direkt als zweiten Wagen einen neuen Porsche hat :D
Der Multiplayer ist aber auch sehr gelungen und ich kann das Spiel jedem empfehlen!
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am 3. Mai 2013
Need for Speed Most Wanted ist ein sehr spaßiger Arcade Racer.

Anders als noch im alten NFS MW, wurde auf eine Story verzichtet. Es wird einem lediglich auftragen, dass man auf der Most Wanted Liste auf Platz 1 aufsteigen soll. Das finde ich schade, da man damals, beim alten NFS MW, durch die Story (welche jetzt nicht sonderlich genial war) einfach ein besseres Feeling beim Spielen hatte. Das soll aber kein Kritikpunkt sein, da so gut wie gar kein Rennspiel eine Story besitzt.
Der Spielablauf ist einfach erklärt. Man hat eine freie Auswahl von Rennen, an denen man teilnehmen kann. Ist man unter den Top Drei, so erhält man so genannte Speedpoints (kurz SP). Diese benötigt man um gegen einen Fahrer aus der Most Wanted - Liste anzutreten (z.B.: Um gegen Platz 1 anzutreten braucht man 1.000.000 SP). Außerdem erhält man bei jedem Rennen (ausgenommen Most Wanted Rennen) auch Gadgets, wie Nitro oder Rennreifen, für seinen Wagen. Damit verändern sich bestimmte Eigenschaften seiner Karre. Diese kann man dann auch verbessern, indem man eine Bestimmte Aufgabe im Spiel meistert. So muss man um eine verbesserte Version für den Standart-Nitro zu bekommen, 300 Sekunden im Spiel den Nitro benutzt haben.
Gewinnt man ein Most Wanted Rennen, so erhält man das Auto seines Rivalen. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit an neue Wagen zu kommen. Bereits zu Anfang des Spiels sind alle Wagen auf der freien Welt verteilt und man kann, wenn man sie findet, sie auch direkt benutzen.
Hat man beim alten NFS MW zu seinem Wagen noch eine Bindung aufgebaut, da man viel Zeit durch tunen in ihn rein gesteckt hat, lässt man im neuen NFS seinen Wagen eiskalt links liegen, sobald man einen Besseren findet. Leider wurde wieder auf ein Tuning-System verzichtet, um Casual-Gamern einen besseren Einstieg zu geben.
Die Rennen sind spaßig und auch abwechslungsreich. Die KI ist wie ein Gummiband. Man entfernt sich nie wirklich weit von ihnen. Außerdem "leveln" die Gegner mit. Hat man eine schnelle Karre, so sind auch die Gegner in schnellen Schlitten unterwegs, fährt man hingegen ein langsames Auto, so greifen auch die Rivalen zu einem nicht so schnellen Wagen. Man hat also gar keinen Vorteil (außer bei Most Wanted Rennen), wenn man ein schnelles Auto fährt.
Need for Speed Most Wanted ist ja bekannt für die Open World mit Polizei. Beides ist auch im neuen Ableger der Reihe vertreten. Die Open World ist von der Landschaft abwechslungsreich. Es gibt sowohl Stadtteile als auch ländliche Gegenden. Die Polizei verhält sich ähnlich wie im alten NFS MW. So gibt es verschiedene Fahndungsstufen. Mit steigender Stufe werden auch die Einheiten immer hartnäckiger.
Der Multiplayer ist ebenfalls sehr spaßig. Es gibt keine Lobby, sondern eine offene Karte, wo man auf alle seine Mitspieler trifft. Es finden auch immer wieder Rennen statt, zu welchen man dann erst hinfahren muss. Die Modi in den Rennen sind vielfältig und machen Spaß, leider ist der ganze Online Modus etwas unübersichtlich und verwirrend.
Auch grafisch kann sich NFS MW sehen lassen. Man hat schöne Lichteffekte und das optische Schadensmodell ist sehr hübsch geworden.

Alle, die einen lustigen Arcade Racer, wie Burnout, für Zwischendurch suchen, können hier ruhig zugreifen!
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am 10. Februar 2013
Als erstes muss ich dazu sagen, das Spiel macht Spaß. Die Grafik ist der der absolute Hammer und die es kommt bei den schnellen Rennen wirklich richtiges Feeling von Geschwindigkeit auf. Auch die Fahrzeuge sind richtig gut gelungen.

In diesen NFS gilt es, sich als der so genannte ,,Most Wanted'' hoch zu fahren. Das Prinzip ist wie schon im ersten Teil sehr bekannt. Man muss Punkte sammeln, damit man den nächsten Fahrer herausfordern kann. Hat man den Fahrer abserviert, steigt man ein Rang hinauf. Das Prinzip, sich die Autos zu suchen, da sie überall herum stehen, ist schon eine ganz gute Idee die man aber eventuell hätte ausbauen können.

Was ich aber schade finde, das ich mir die Welt doch schon größer vorgestellt habe. Es ist zwar Openworld, aber so richtig ausleben kann man sich dann doch nicht. Außerdem finde ich die Verfolgungsjagden etwas zu heftig. Da es keine Schlupflöcher gibt, wie eigentlich üblig, erweist sich das abhauen vor den Cops als sehr schwierig. Was auch nicht so gut ist, ist das das Fahndungslevel erst komplett weg sein muss, damit man Ruhe vor den Cops hat. So ist man froh, wenn man nach einen Fahndungslevel von beispielsweise 5 sich vor die Cops verstecken konnte, aber trotzdem warten muss bis dies 5 Level verschwunden ist. Was auch noch ein kleine Mankel ist, ist das ziemlich viel gedrängelt und gecrasht wird. So wird manchmal ein normales Rennen zu einer Runde ,,Destruction Derby''. Was am schlimmsten für mich ist, ist das es keine Story gibt. Man fährt nur rum und sucht sich seine Rennen.

Naja im Großen und Ganzen geb ich trotzdem 3 Sterne. Ich finde, das das negative und positive gleich schwer in der Berwertung liegt. Denn eins muss man sagen, die Grafik ist das absolute Hightlight des Spiels. Wäre eine Story dabei gewesen hätte das Spiel locker 4 Sterne verdient.

PS: NFS war vor Jahren viel besser und ich hoffe, das es irgendwann wieder daran anknüpfen kann.
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am 8. Mai 2017
Das Spiel hat nichts mit dem alten Most Wanted zu tun, die Autos stehen auf der Karte verteilt, nach 10 minuten kann man den ersten Lamborghini fahren. Die Steuerung ist schwammig und der Spielfluss wird durch nervige Zwischensequenzen gestört. Die einzig kaufbaren Autos lassen sich im "Store" kaufen. Das einzig Gute ist die Grafik und der Ton.
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am 15. September 2013
Das ganze Spiel wirkt unpersönlich, steril und wie ein Mittel zum Zweck. Dieser Zweck ist, dem Kunden nach dem Kauf des Spieles noch möglichst viel Geld für DLC aus der Tasche zu ziehen.

Habe in den letzten Jahren alle möglichen Rennspiele wie zB die gesamte NFS Reihe, Gran Turismo, Grid, TDU, usw, manche bis Platin, gespielt. Mit NFS Most Wanted kann ich mich auch nach mehreren Stunden Spielzeit nicht anfreunden.

Fahrzeuge kann man nicht kaufen, sondern man muss sie in der Spielwelt finden und kann dann direkt umsteigen. Was mich aber am meisten stört ist, dass von den ersten 20 Autos, die ich fand, bestenfalls die Hälfte zu benutzen war. Alle anderen darf man im PSN mit richtigem Geld in verschiedenen Paketen als DLC kaufen. Dazu hat das Spiel auch gleich nach der Installation 2 GB Update-Daten geladen (Pflichtupdate). In der Spielwelt stehen somit überall kostenpflichtige Autos herum, die man nicht verwenden kann, sondern gleich im Paket kaufen soll. Auch wird bei Ladebildschirmen ständig DLC angepriesen. Man kommt sich vor wie in einer riesigen Werbeveranstaltung.

Fahrzeuge kann man nicht optisch verändern. Sie wechseln zufällig die Farbe nach Durchfahrt durch eine Tankstelle. Es gibt keinen Fotomodus und keine abspielbaren Wiederholungen.

Es gibt nur 2 Kameraeinstellungen: Oben hinter dem Auto und vordere Stoßstange.

Das Spiel bietet keine nennenswerte Story. Man fährt einfach von Ort zu Ort und startet dort die Rennen. Sobald man wo fester dagegenfährt, kommt eine Zeitlupen-Crashsequenz. Das nervt mit der Zeit und unterbricht den Rennfluß völlig.

Das HUD kann man nicht anpassen und die Controller-Sensitivität ebenfalls nicht. Handschaltung gibt es nicht, nur Automatik. Ebensowenig kann man Fahrhilfen deaktivieren oder aktivieren.

Erwischt einen die Polizei, bekommt man das Auto repariert und darf nach einer kurzen Zwischensequenz wieder weiterfahren. Man verliert nur die, während der Verfolgung gesammelten, Punkte.

Die Motorengeräusche und Effekte sind recht gut gemacht. Die Grafikqualität ist auch ansehnlich.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2014
Hallo liebe Amazonler,
hallo liebe NFS Fans!

Heute schreibe ich über Need for Speed: Most Wanted auf der PlayStation 3.
Also mein Kaufgrund war der, dass ich stets auf der PlayStation 2 ein großer Fan von Need for Speed Undercover, Underground 1 + 2, Carbon usw. war, da die PlayStation 2 ja so ziemlich ausgedient hat, wollte ich schauen ob es was neues gibt, das war der Fall.

Ich informierte mich also zunächst über die wichtigen Details, Spielerlebnis, Spaßfaktor, Preis usw. und fand diesen Teil hier für unter 20 €!
Sofort fiel mir auf, dass auf der Verpackung zwar nach wie vor das EA Logo ist, jedoch dabei steht "a criterion game" - wieso weiß ich nicht, jedoch vermute ich mal dass es entweder dort firmentechnisch eine Fusion gab, sie geschluckt wurden oder sonstiges.

Ich gehe also in ein Spiel rein mit der Vorerfahrung aus den PlayStation 2 Teilen, die mir, ums kurz zu sagen, fast alle super gefallen haben.
Überzeugt hatte mich bei dem Spiel hier zunächst ein Trailer in dem man zunächst die "Cinematics" sah (die ja immer toll aussehen, ist ja auch Werbung) und dann auch noch "reale Spielszenen" die von der Grafik echt gut sind, das führe ich hier auch als dicksten Pluspunkt beim Spiel an, es bietet schon eine sehr gelungene Grafik mit tollen Effekten und stimmungsvollem Ton!

Als ich also loslegen konnte hatte ich das Spielprinzip schnell verstanden, zu Orten hinfahren um dort eben die "Mission" oder das Rennen zu starten, hierbei ist zu sagen dass man schnell und unkompliziert im Spiel zwischen den Wagen wechseln kann, je nachdem welcher es sein soll.
Die Steuerung geschieht auch über die beiden Sticks wo man mit Links steuert und Rechts die Kamera bewegt - außerdem gibt man mit den Schultertasten Gas bzw. bremst, das war für mich etwas gewöhnungsbedürftig aber war dann nach kurzer Zeit drinnen.
Ich war allerdings überrascht das das Spiel schon von Beginn an sehr fordern war, denn selbst als Neueinsteiger fährt man am Anfang rennen die man ohne Probleme ratzfatz "verliert" da man die Steuerung im Rennen selber oft verliert, dies ist einerseits der Handbremse geschuldet, die den Wagen gerne mal außer Kontrolle raten lässt, aber andererseits wegen der sehr eigenartigen Fahrphysik, der Wagen lässt sich oft sehr "klotzig" steuern oder bewegen.
Das Beschleunigungsverhalten ändert sich dann wenn man bei jedem Fahrzeug den Nitroboost freigeschaltet hat, danach wurde das Spiel sehr schnell öde, denn mit dem Nitroboost und den richtigen Trick gewinnt man jedes Rennen.

Einen Stern Abzug gibt es von mir noch wegen des "Ingame Stores" wo man sein Geld aus dem echten Leben ausgeben soll für virtuelles Zeug. Ich weiß nicht wo dann der Sinn dahinter sein soll dass man sich ein Spiel kauft nur um dann Vorteile anderen gegenüber zu bekommen wenn man noch mehr Geld rein steckt?
Der Gedanke ist irgendwie sehr eigenartig.

Mein Fazit: Most Wanted machte mir und meinem Dad am Anfang echt Spaß, hätte ich die Rezension direkt ein paar Tage nach dem ersten Spielen geschrieben wäre sie vermutlich nicht so ausgefallen, aber nach intensiven testen ist jetzt dies bei rum gekommen. Und ich denke für die Qualität der Rezensionen ist es allemal besser sich etwas mehr Zeit zu lassen um dafür aber etwas Qualitativ besser heraus zu bekommen.
So muss ich schreiben dass das Spiel Anfangs sehr fordernd ist und Spaß macht, mit der Zeit aber relativ fix langweilig wird und keine wirkliche Langzeitmotivation bietet.

### Schlusswort ###
Sollte euch meine Rezension gefallen haben, oder bei eurer Kaufentscheidung geholfen haben, so würde ich mich über einen kurzen Klick auf "Ja" freuen. Damit helft ihr mir weiterhin gute und qualitative Rezensionen zu schreiben und zeigt mir gleichzeitig auf wenn etwas nicht so gut war und ich mich dementsprechend verbessern kann. Vielen Danke :-)
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am 8. Juni 2013
das Game, Need for Speed: Most Wanted finde ich eigentlich nicht schlecht, doch was einen so richtig nerven kann sind die unnötig hervorgerufenen Crash`s bei sanften Berührungen.. daher leider nur 4 Sterne..
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am 13. März 2013
Ein tolles Spiel zu einem guten Preis, obwohl es noch recht neu ist.Fetzt, gerade auf der Playstation - man merkt aber auch das die bald an ihre Grenzen stößt. Treppeneffekte (Pixel) gibt es jedoch bei einigen Schatten,.. grafisch und inhaltlich top, auch wenn die guten Videos und die schöne Story etwas fehlt.. dafür gibt es sehr abwechslungsreiche Rennen, wie man sie von NFS kaum kennt. Gerade mit dem Ford Raptor durch die Enge Parkanlage mit anderen Geländewagen. Top Spiel, top Preis, schneller Versand und wie gewohnt verpackt.
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