Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Nebraska [dt./OV] 2013

CC

Academy Award®-Gewinner Alexander Payne erzählt die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn eine Reise antritt, um einen Millionen-Dollar-Gewinn abzuholen. Was als vergeblicher Road-Trip beginnt, wird zur Suche nach einem Weg zur Wiedergutmachung.

Darsteller:
Bruce Dern, Will Forte, June Squibb
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Ansehen. Bewerten. Mitbestimmen.

Amazon Studios präsentiert die neusten Amazon Originals Serien: Streamen Sie jetzt alle Pilotfolgen hier und entscheiden Sie mit, welche Serie die nächste Amazon Originals Show werden wird.

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für 2,99 €
Film Kaufen in HD für 9,99 €

Alle Preise inkl. MwSt.

Ausleihen

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für 2,99 €
Film Ausleihen in SD für 1,99 €

Kaufen

Film Kaufen in HD für 9,99 €
Film Kaufen in SD für 7,99 €
Kauf- und Leihoptionen
Sie können Prime-Titel sowie gekaufte und geliehene Titel auf kompatiblen Geräten ansehen, zum Beispiel über die Amazon app für Android Smartphones.
Verkauft durch Amazon Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Alexander Payne
Hauptdarsteller Bruce Dern, Will Forte, June Squibb, Stacey Keach
Nebendarsteller Bob Odenkirk
Studio Paramount Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Untertitel Deutsch, Englisch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. September 2014
Format: Blu-ray
Woody Grant (Bruce Dern) ist bald 80, leicht senil und langjähriger Alkoholiker, der aus gesundheitlichen Gründe dabei nun etwas kürzer treten muss. Nur ein Bier hin und wieder - Bier ist doch kein Alkohol. Als er einen der üblichen Lotterie-Werbebriefe mit Versprechen auf einen Sofort-Gewinn von 1 Million Dollar (das Kleingedruckte übersieht er natürlich) erhält, macht sich der inzwischen führerscheinlose Woody zu Fuss von Billings (Montana) auf in Richtung Lincoln (Nebraska). Die Polizei holt ihn zurück und verständigt den jüngeren Sohn David (Will Forte). Der durchschaut natürlich das leicht betrügerische Anschreiben, begibt sich aber dennoch gegen den Willen der Mutter mit Woody auf große Fahrt. David, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde, flieht ein Stückweit auch vor der eigenen Einsamkeit und will vor allem etwas Zeit mit seinem Vater verbringen, den er als Kind für seinen Alkoholismus verachtete. Bei einem Zwischenhalt in Woods Heimatstadt Hawthorne spricht der Alte über seinen vermeintlichen Reichtum und umgehend versuchen Fremde wie Verwandte, etwas von Woodys Vermögen abzubekommen ...

Alexander Payne (*1961) gelang ein wunderbares Roadmovie vor dem Hintergrund einer durchaus schwierigen Vater-Sohn-Beziehung. Die US-Provinz zeichnet er dabei mit einer Mischung aus Zynismus und Hoffnungslosigkeit. Es ist nicht mehr das "freie Land" von einst, in dem nun sichtbar Perspektivlosigkeit und Verfall den Lauf der Zeit bestimmen. In stilvollen Schwarz-Weiß-Bildern gefilmt bietet NEBRASKA faszinierende Landschaftspanoramen und zeichnet die handelnden Personen farbiger, als es eine Aufnahme in Technicolor vermögen würde.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kameramann Phedon Papamichael (Sideways, Walk the Line, The Ides of March) ist für die grandiosen schwarz-weiß Bilder in Alexander Paynes bislang bestem Film "Nebraska" verantwortlich. Der Film wurde sechsmal für den Oscar nominiert, auch Papamichael wurde diese Ehre zuteil. Doch sowohl er als auch die Hauptdarsteller Bruce Dern, Nebendarstellerin June Squibb, Drehbuchautor Bob Nelson und Payne selbst gingen leer aus. Auch der Preis für den besten Film ging an "12 Years a Slave" von Steve McQueen. Dennoch ist es unbestreitbar, dass Alexander Payne einen echten Klassiker des amerikanischen Kinos geschaffen hat. Die Geschichte ist rührend, ohne jemals in Kitsch abzugleiten. Dies gelang vor allem durch die großartigen Darstellerleistungen von Bruce Dern und June Squibb. Aber auch Willl Forte und Bob Odenkirk als die beiden Söhne darf man gerne lobend erwähnen. In der Geschichte geht es vor allem um den einfachen Mann, um den amerikanischen Alltag. Der inzwischen alte und leicht senile Alkoholiker Woody Grant (Bruce Dern) ist fest davon überzeugt, dass er eine Million Dollar in einer Lotterie gewonnen hat. Dabei findet Sohn David (Will Forte) mit einem Blick auf den besagten Werbebrief heraus, dass es sich ledliglich um ein Lockangebot für ein Zeitschriften-Abonnement handelt. Doch der alte Kauz lässt sich unbeeindruckt von der Meinung seiner Mitmenschen. Seine resolute Frau Kate (June Squibb) ist völlig überfordert, denn Woody wird inzwischen täglich von der Polizei auf der Straße aufgelesen, der Alte will den Weg von Billings, Montana nach Lincoln, Nebraska notfalls zu Fuß gehen. Schliesslich gewinnt man ja nicht täglich eine Million Dollar. Ist der Umzug in ein Pflegeheim unumgänglich ?Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Regisseur Alexander Payne ist ein ruhiges tragikomisches Roadmovie in Schwarz-Weiß gelungen, das von einem alten Mann, Woody Grant, gespielt von Bruce Dern, handelt, der von Billings in Montana nach Lincoln in Nebraska reisen will, um seinen in einem Brief angekündigten Millionengewinn abzuholen. Da er allerdings nicht selbst mit dem Auto fahren kann, macht er sich zu Fuß auf den Weg und wird immer wieder aufgegriffen und nach Hause zurück gebracht. Eines Tages lässt sich der jüngere seiner beiden Söhne, David, erweichen und macht sich mit seinem Vater auf die Reise nach Nebraska.

Dieser Vater ist anstrengend, weil bockig und eigenwillig, in sich gekehrt und wortkarg. Zudem ist er verwirrt. So scheint es jedenfalls: Vielleicht aber ist er nur verträumt, hat sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Bruce Dern stellt diesen alten, ein wenig klapprigen Mann meisterhaft dar, wie er mit großen, manchmal auch leeren Augen, unsicherem, breitbeinigen Gang vornübergebeugt die Welt beschaut und bestaunt!

Ohne große Worte und falsche Gefühligkeit entsteht auf der Fahrt eine nie dagewesene Bindung zwischen Vater und Sohn, obwohl ihre Art miteinander umzugehen rau, direkt und trocken ist. Die Schwarz-Weiß-Optik unterstreicht die Konzentration auf das Nötigste bezogen auf die Handlung, lenkt die Aufmerksamkeit besonders auf die Körperhaltung der Personen, auf ihre Mimik, macht die Atmosphäre spürbar, filtert die Essenz ihres Verhältnisses heraus.

Dieses Roadmovie mit Humor und Herzenswärme nimmt sich Zeit für seine Protagonisten. Es berührt durch seine unverstellte Sicht auf familiäre und freundschaftliche Beziehungen. Es besticht durch einen sanften, mit Milde durchzogenen Blick auf das Altwerden und Altsein, indem es Woody Grants Person Würde gibt.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen