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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: gekennzeichnete Remittende, geringfügige äußere Spuren ; Verlag: Unionsverl. ; Ausgabe: 2010 ; 379S., Ill. , 12 x 19 cm, Ausgabe: kartoniert , 1. Aufl. ; Buchreihe: Unionsverlag-Taschenbuch 484 : Metro ; alle Preisangaben inkl. MwSt.; Rechnung mit ausgewiesener MwSt. ; für weitere Informationen über uns (Kontaktdaten, Widerrufsbelehrung, etc.) können Sie auch dem Verkäufer-Link 'wortart-buchversand' folgen.
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Der Nebel von gestern (metro) Taschenbuch – 1. Februar 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonardo Padura, geboren 1955 in Havanna, schloss 1980 ein Lateinamerikanistik-Studium in Havanna ab und schrieb zunächst für verschiedene kubanische Zeitschriften. Bald gehörten seine Reportagen zu den meistgelesenen in Kuba. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen Romane, Erzählbände, literaturwissenschaftliche Studien sowie Reportagen und Interviews. International bekannt wurde er mit seinem Kriminalromanzyklus 'Das Havanna-Quartett'. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er den Premio Café de Gijón sowie dreimal den spanischen Premio Hammett. 2009 wurde er für sein Gesamtwerk mit dem Premio Raymond Chandler, dem wichtigsten italienischen Noir-Preis, geehrt. Leonardo Padura lebt in Havanna.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Leonardo Padura Der Nebel von gestern
Unionsverlag ISBN 3293003885

Der Nebel von gestern: hinter ihm verbergen sich die Geheimnisse der Stadt Havanna, die einst glamouröser Mittelpunkt für Abenteurer, Filmschauspieler und für die High Society ganzer Kontinente bildete. Dort traf sich tout le monde zum Stelldichein,--- auch die Bosse der südamerikanischen Mafia!
Seit Fidel Castros Revolution haben sich die Zeiten geändert.
Nicht der gelobte Sozialismus hat Einzug gehalten, sondern Armut, Arbeitslosigkeit, Verrohung der Sitten und ein allgemeiner Verfall hat sich breit gemacht.
El Conde, ein ehemaliger Polizist, hat seinen Dienst quittiert und sich als Antiquar etabliert. Ihm haben es Bücher angetan, und eines Tages stößt er auf eine Goldader. Ehemals reiche Bürger haben ihr Land längst verlassen und ihre Güter armen Bediensteten oder Verwandten überlassen. In einem dieser Häuser der ehemals Reichen entdeckt Mario Conde eine wunderbare Bibliothek. Der Geruch und die Ausstattung des Hauses, in dem der Schatz eines Tages vor seinen Augen auftaucht, sind schon das reine Wunder für ihn. Um wie viel mehr hüpft sein Herz vor Freude, als er die herrlichen Bücher entdeckt! Mit wie viel Liebe und Verstehen begutachtet er sie! Zu einem fairen Preis wird er sie den armen Besitzern, die wie alle anderen Hunger und Not leiden, nach und nach abkaufen. Überall hat er Freunde, und so fällt es ihm nicht schwer, Käufer für diese prächtigen bibliophilen Ausgaben zu finden.
Ein Buch aber behält er: ein Kochbuch aus besseren Zeiten!
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf "Der Nebel von gestern" von Leonardo Padura wurde ich durch eine interessante Rezension in einer Wochenzeitschrift aufmerksam. Der Kauf und die Lektüre dieses Buches haben sich gelohnt - es gehört für mich zu den interessantesten der letzten Jahre.

Vordergründig ist "Der Nebel von gestern" eine Recherche-Story im Krimigewand. Mario Conde, ein Buchhändler und Expolizist, findet in einer Privatbibliothek ein Foto einer Nachtklubsängerin aus den 1950er-Jahren, das ihn auf geradezu obsessive Weise fasziniert. Er begibt sich auf die Suche nach ihr, da sie von der Bildfläche spurlos verschwunden scheint. Der Fall zieht aber dann schnell Kreise bis in die Gegenwart herauf, und am Ende ist sich Conde nicht sicher, ob er die tragischen Geschichten nicht im Nebel von gestern hätte belassen sollen.

Der Roman ist aber auch und vor allem eine Liebeserklärung an das Land Kuba. Die Gesellschaft wird in all ihrer bitteren Armut, Verelendung und Kriminalität gezeigt, aber auch mit ihrer Kraft und Lebensfreude. Man liest über verarmte und neue Reiche im sozialistischen Regime, über Mafiosi und Prostituierte, über Hunger und Mangel und über Männerfreundschaften im Zeichen des machismo. Der Autor Leonardo Padura sieht genau hin, lässt aber keinen Zweifel daran, dass für ihn bzw. für seinen Protagonisten Mario Conde Kuba trotz allem das lebenswerteste Land der Welt ist. Ja, Conde bezeichnet sich selbst als geradezu glücklich, denn er war nicht "gezwungen gewesen, die letzten Grenzen der Verkommenheit zu überschreiten, um zu überleben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja was will dieses Buch sein? Eine melancholische Zeitreise durch Kuba, insbesondere Havanna, eine Liebesgeschichte, ein Kriminalroman? Schlapp formuliert eine Mischung aus den Dreien mit dem Schwerpunkt auf ersterem, aber damit wäre dem Werk nicht richtig Rechnung getragen.

Vorab: Ich fand das Buch grandios. Wie es die Stimmung einfängt. Die Trostlosigkeit des Daseins und dennoch die unbändige Lebensfreude, die Freude mit Freunden zu feiern. Etwas was mir vor Ort in Kuba als Tourist dann doch so aufgefallen ist.

Stilistisch interessant gemacht, das neben dem Handlungsstrang wie Mario mit seinem Kumpel immer tiefer in die Geheimnisse der Sängerin eintaucht und zwischendurch immer wieder „Briefe“ zitiert werden, von denen nur wir Leser erfahren, aber nicht Mario. Zu Anfangs sind das klassische Liebesschnulzen Briefe, im Verlaufe der Geschichte, wird das aber immer verzweifelter und dem Verbrechen, wo einige Schicksale dran hingen, wird durch die parallele Ermittlung von Mario und den deutlicher werdenden „Briefe“ verknüpft.

Das Markenzeichen des Romans ist nicht in erster Linie die Spannung was passierte und wie Mario es lösen wird, sondern die sehr anschauliche rauchige Beschreibung des aktuellen Kubas und das der Fünfziger Jahre. Das klingt hier geschrieben nur halb so spannend und sensationell, als es der Autor umgesetzt hat.

Er redet und schreibt nicht lange drum herum. Hier wird nichts geklärt und lange gefackelt. Die Story trägt sich selbst immer einen Schritt weiter und immer wieder verfolgen wir als Leser Marios Spuren und sind zeitgleich über die Briefe auf der emotionalen Seite seiner Ermittlungen.
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