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Audio-CD, 28. Oktober 2005
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Temple Of The Living God
  2. Another World
  3. The Outsider
  4. Sweet Elation
  5. In The Fire
  6. Solid As The Sun
  7. The Glory Of The Lord
  8. Outside Looking In
  9. 12
  10. Deliverance
  11. Inside His Presence
  12. The Temple Of The Living God

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Neal MORSE ? CD

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Nicht viel Neues im Hause des ehemaligen Spock´s-Beard-Masterminds. Obwohl: Überraschend knackig ist sie ausgefallen, die aktuelle Solo-CD des bekennenden Christen. Das zeigt sich nicht nur an den verhältnismäßig kurzen Songs, sondern auch an den noch mal verfeinerten Melodiebögen, die relativ schnell ins Ohr gehen und ? auch für "normale" Rockfans jenseits des Prog-Spektrums interessant machen sollten. Neben seinen beiden bekannten "brothers in crime" Mike Portnoy (Dream Theater) und Randy George hat Neal dabei diesmal die Ausnahme-Gäste Jordan Rudess (auch Dream Theater), Steve Hackett (Genesis), Roine Stolt (The Flower Kings) und seinen Bruder Al (Spock´s Beard) angeworben, die dem neuen Album eine angenehme Würze verleihen und die knappe Stunde Musik spannend gestalten. An alte Spock´s-Beard-Großtaten kommt zwar auch ? wieder nicht heran; weit über dem Durchschnitt anzusiedeln sind die zwölf Stücke aber allemal. Und damit immer noch eindeutiges Pflichtfutter für die Progressive-Rock-Gemeinde. -- Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neal Morse, der endlos Musiker, macht immer wieder die Musik die im Kopf bleibt. Auch wenn die Grundstruktur immer, fast immer, identisch ist, wirkt sie aber nie langweilig. Das kommt wohl daher das er immer wieder was neues reinpackt und einen aufhorchen läßt. Morse überzeugt mich immer und immer wieder. Dieser gläubige Mensch hat eine Seele die aus Musik besteht. Genial.
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Format: Audio CD
Neal Morse ist mit seinem dritten Soloalbum seit seinem Ausstieg bei Spock's Beard wohl das überzeugendste Album seit seinem letzten Zutun bei den ‚Bärten', „Snow", gelungen - und das gilt sowohl für seine Veröffentlichungen als auch die seiner Ex-Kollegen seither. Nach dem guten, aber wenig spektakulären „Testimony" (2003) und dem für das geübte Prog Rock-Ohr schon wieder extrem gut zu hörenden „One" (2004), das allerdings leider nicht durchweg Spannung und Abwechslung hoch halten konnte, ist das schlicht mit einem Fragezeichen betitelte Album von 2005 ein Paukenschlag, den man Neal Morse so vielleicht nicht mehr zugetraut hätte. Von der ersten bis zur letzten Sekunde überzeugt das 56:28 Minuten lange Konzeptalbum mit durchweg brillantem Songwriting, exzellenten Instrumentalleistungen sowie einer unnachahmlichen Abwechslung, und all das mit einem Gespür für plötzliche Wechsel und vortreffliche musikalische Überraschungsmomente, das man seit Spock's Beards Album „V" und dessen Opener „At the End of the Day" in dem Genre kaum mehr erlebt hat.
Gleich mehrere Themen, die sich wie ein roter Faden durch das Album ziehen, schweißen die zwölf Tracks, die ohnehin geschickt ineinander übergehen, zu einem kohärenten Verbund zusammen. Da wären zunächst die spannenden, leicht gespenstigen Klavierakkorde ganz zu Beginn, die gleich eine fesselnde Atmosphäre erzeugen und zwischen Tracks Nummer 11 und 12 wieder auftauchen.
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Format: Audio CD
Mit "?" legt Neal Morse sein mittlerweile siebtes Soloalbum vor; das fünfte nach dem spektakulären Ausstieg aus seiner Hausband "Spock's Beard" und der Supergroup "Transatlantic". Morses letzte Veröffentlichung war die eingängige Poprock- CD "God won't give up"; davor kam die klavierorientierte Worshipscheibe "Lead me Lord". Obwohl beide CDs auf ihre Art hörenswert waren, ist erst mit "?" die alte Höchstorm zurückgekommen. Morse knüpft da an, wo er bei "Testimony" und "One" aufgehört hat: Progressiver melodischer Rock und Balladen, getränkt von Emotionalität, Pathos und Bombast. Und man muss klar sagen, dass der sympathische Amerikaner für diese Art von Musik einfach ein Händchen hat: "?" ist erneut ein Meisterwerk geworden. Daran hat sicher auch die hervorragende Band ihren Anteil: Neben den "üblichen Verdächtigen" Mike Portnoy (Dream Theater) und Randy George (Ajalon) geben Alan Morse (Spock's Beard), Steve Hackett (Ex- Genesis), Roine Stolt (Flower Kings) und Jordan Rudess (Dream Theater) musikalische Gastspiele.
Mit einem mitreißenden melodischen Opener geht es los, danach wird es erst mal etwas seichter, bevor mit "Into the Fire" und "Solid as the Sun" die rockigen Gitarren ausgepackt werden. Als neue Elemente fügen sich Talkbox-, Ethno- und Chorpassagen nahtlos in den Gesamtsound ein, so dass nur böswillige Menschen von kreativem Stillstand sprechen können. Einzige Länge ist das etwas selbstmitleidige "Outside looking in", das nicht die emotionale Tiefe von "Cradle to the Grave" (von "One") erreicht.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2014
Format: Audio CD
Schon während seiner Zeit als Mastermind und fast alleiniger Komponist bei der US-Prog-Rock-Gruppe Spock`s Beard hatte Neal Morse nebenbei zwei sehr gute Solo-Alben herausgebracht (und praktisch allein eingespielt).
Nach seinem religiös motivierten Ausstieg bei SB legt Neal hier nun schon wieder seine dritte Solo-Arbeit vor (also insgesamt seine fünfte) und arbeitet außerdem mit Roine Stolt,Pete Trewawas und Mike Portnoy als Transatlantic zusammen (auch dort als Hauptkomponist,was man deutlich hört).
Bei dieser Veröffentlichungsmasse stellt sich natürlich die Frage,ob der Mann wirklich so kreativ ist oder einfach Mittelmaß am Fließband herstellt.
Für meinen Geschmack gilt für "?" das gleiche,wie für alle seine Arbeiten bei Spock`s Beard,Transatlantic und auch seine (Rock-) Solo-Alben,nämlich,daß er Musik auf hohem Niveau abliefert.
Manche Künstler wechseln ihren Stil nach einiger Zeit und rufen damit ein sehr gemischtes Echo hervor (zB Marillion);
Neal Morse bleibt seiner Linie treu,was Leute, wie ich,die davon nicht genug kriegen können,schätzen,während andere ihm mangelnde Weiterentwicklung,fehlende neue Ideen und gar Selbstplagiat vorwerfen.
Auch "?" macht da keine Ausnahme.
Wieder kriegt man ein rockiges,dennoch gefühlvoll anmutendes,mal mitreißendes,dann mit sehr eingängigen Melodien und langsamen Passagen umschmeichelndes Album geboten.
Auch seinen Sinn für pompösen,geradezu pathetischen Bombast,mit viel Schmalz angereichert,hat der gute Neal nicht verloren.
Der Künstler sieht nach eigener Aussage alle Tracks eigentlich als einen epischen Longtrack,und entsprechend geschlossen wirkt die ganze Scheibe auch.
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