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Nazi-Chic und Nazi-Trash: Faschistische Ästhetik in der populären Kultur (Kultur & Kritik) Broschiert – 1. Oktober 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Stiglegger, Dr. phil. habil., geb. 1971, lehrt Filmwissenschaft an der Universität Siegen. Zahlreiche Buchpublikationen und -beiträge über Filmästhetik, Filmgeschichte und Filmtheorie. Herausgeber von ":Ikonen:". Schreibt regelmäßig für die Zeitschriften "film-dienst", "testcard" und "Splatting Image".


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Format: Broschiert
Die Reihe "Kultur & Kritik" gehört in jenes Publikationsressort des Verlags Bertz + Fischer, in welchem der Bereich "Politik und Kultur" ein attraktives Diskussionsformat findet: Aktuell, aber dabei intellektuell. Wissenschaftlich fundiert, aber essayistisch entspannt. Teilweise thematisch gar brisant, aber in der Darstellung keineswegs 'überspannt' - 'Reizthemen', deren Diskussion in diesen Publikationen weder ihren Informations- noch ihren intellektuellen 'Unterhaltungswert' einbüßen.

Marcus Stigleggers zweite Veröffentlichung in der Reihe "Kultur & Kritik" bietet, im handlichen Format, hohe Informationsdichte bei sehr guter Lesbarkeit. Populärkulturelle Phänomene zu besprechen, wie es bei "Nazi-Chic und Nazi-Trash" der Ansatz ist, muss immer bedeuten, die Darstellung auf aussagekräftige Beispiele des breiten Spektrums, wie es mit dem Beobachtungsfeld Populärkultur einhergeht, zu beschränken. Stigleggers Beispielwahl ist meines Erachtens einerseits überzeugend, da sie die Divergenz von "Nazi-Chic" in verschiedenen Filmen, Subkulturen, Modelabels oder Band-Performances erkennen lässt. Hierdurch verdeutlicht sich, dass der populärkulturelle Einsatz von "Nazi-Chic" weder schlichtweg als Attitüde plumper Provokation oder als Hinweis auf unreflektierte Enthistorisierung gelesen werden kann - dass jedoch der Einsatz von "Nazi-Trash" auch nicht einfach mit kultursubversiven, kritischen Ansprüchen gleichgesetzt werden darf. "Nazi-Chic und Nazi-Trash" zeigt, gemäß dem Titel, die Oszillation dieses Phänomens auf. Eine Oszillation, die entsprechend des Reihen-Titels kritisch bedacht wird.
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Format: Broschiert
Es liegt im Wesen des Essays selbst, dass er Dinge anders verhandeln kann und auch muss, als dies eine wissenschaftliche Monographie zu leisten vermag.
Stiglegger als Herausgeber der Reihe 'Kultur+Kritik' beweist allein deswegen Mut, da er meiner seiner Reihe und deren Bänden einen eigenständigen Raum für eine deutschsprachige Essaykultur schafft, die sich abseits von wissenschaftlichen Fachpublikationen, Magazinen und den tiefen des Internets zu entfalten vermag.
Die Investition in die einzelnen Bände kann letztendlich nur in diesem Kontext gesehen werden: Als eine Investition in die Idee eine Lücke im akademischen Diskurs zu schließen. Die breite Rezeption gibt ihm hier sicherlich Recht!

Auch inhaltlich überzeugt das Werk. So fasst Stiglegger einerseits bekannte, von ihm bereits zuvor dargelegte (Sadiconazista, Schlillerndes Dunkel [Hrsg. A. Nym], Looking for Europe [Hrsg. Gerten; Diesel] Positionen summierend und, immer trefflich, zusammen, anderseits überzeugt sein Text mit bemerkenswerten neuen Schlussfolgerungen und neuen Perspektiven auf „alte Diskurse“.

So unternimmt Stiglegger, wahrscheinlich als erster deutschsprachiger Autor überhaupt, eine stimmige Trennung zwischen den Genres „Neofolk“ und „Apocalpytic Folk“.
Auch zeugen seine Interpretationen von Projekten, wie z.B. Albin Julius's „Der Blutharsch“, nicht nur von langjähriger Szenekenntnis, sondern vermögen es auch interessante Facetten an einem Projekt aufzuzeigen, dass die „Jungle World“ einst mit dem Stempel „Neo-Nazi-Musik“ brandmarkte und damit lange Jahre aus dem popkulturellen Mainstream-Diskurs verbannte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach den hervorragenden Büchern über DAVID CRONENBERG und SADICONAZISTA legt Autor Marcus Stiglegger mit dem vorliegenden Buch ein übersichtliches, aber nicht wirklich inhaltlich dünnes Bändchen über den Nazi-Chic der Mode-, Musik- und Filmwelt sowie Ästhetik bis in Neuzeit vor. Er analysiert die mal eher subtilen oder auch plakativen Zitate faschistischer Symbolik mit dem Ziel eines funktionalen Verständnisses im Kontext eines popkulturellen Phänomens. Diese große Bandbreite ergibt sich aus historischen Streifen der Nazi-Exploitation-Höhephase in den 70ern, über zeitgenössische Mainstream Filme wie INGLORIOUS BASTERDS oder THE SPIRIT bis hin zu den selbstinszenierten Posen im Musikgeschäft eines MARILYN MANSON oder Lemmy von MOTÖRHEAD und der Überaffirmation von Gruppen wie RAMMSTEIN und erst Recht LAIBACH.

Sehr belesen wie in seinen anderen Werken führt STIGLEGGER uns durch die letzten Jahrzehnte aller kultureller Bereiche und Dabei ist der Band sehr schön und reichhaltig bebildert und die Bilder gehen bis an die vermeintlichen Tabus die sie selbst beinhalten. Vorwerfen kann ich dem Autor für sein Büchlein nichts außer das er doch bitte gleich ein großformatiges Werk mit mehreren Hundert Seiten daraus hätte machen können. Das Thema und der reiche Erfahrungsschatz des Autors hätten es locker hergeben und manchmal wirkt die Schreibe doch etwas gehetzt und eingeschränkt durch die Formatvorgabe.

Der Schwerpunkt liegt ein wenig auf dem Bereich Film was mich nicht gestört hat, im Gegenteil, andere mögen es etwas schmalspurig empfinden. Sehr schön finde ich die Ausführungen über die Gothic und Industrial-Szene (u.a.
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