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am 20. Mai 2015
Man ist ja schon so manches gewohnt was Spiele angeht. Gehe dahin, mache das und jenes.
Eigentlich sind die Abläufe in solchen spielen meistens immer vom Grund-Setting schon vorgegeben.
Und langweilen einen mit der Zeit dann.
Bei Uncharted war es zwar spannend Inszeniert aber meiner Meinung nach zu sehr auf Hollywood getrimmt.
Und von der Story her hat es mich auch nicht abgeholt.

Bei The Last of Us war ich dann eben auch lange Zeit skeptisch. Was Gameplay+Story anging.
Doch meine Bedenken sollten sich schnurr stracks in Luft auflösen.
Was NaughtyDog da abgeliefert hat ist ein Geschenk des Himmels an uns Gamer.
Die Story, Die Charaktere, Die Grafik, Die Animationen und Die Musik sind auf so einem Hohen Niveau das dieses Spiel samt der PS3 ins Museum für Digitale Medien gehört.

Die Story ist vielleicht für einige etwas unschön und brutal ABER es könnte wirklich genau so passieren.
NaughtyDog hat sich hier ganz klar an der Realität und des (Es könnte so Passieren) Zenario orientiert.
Nichts ist irgendwo an den Haaren herbeigezogen. Ein paar kleine künstlerische Freiheiten haben sie sich natürlich nicht nehmen lassen, um den Gesamteindruck zu bewahren.
Aber es sind gerade diese kleinen Feinheiten im Spiel die jenes so fantastisch macht.

Diese sehr packende und Großartige Story wäre natürlich nichts ohne die 2 Hauptcharakter im Spiel. Joel und die 14 Jährige Ellie.
Und was die beiden auf ihrer Reise erleben ist echt der Wahnsinn.
Die hervorragenden Animationen und die Hervorragende Synchro aller wichtigen Personen im Spiel, tragen nochmals zur tief ergreifenden Stimmung des Spiels bei.
Obwohl ich sagen muss das die Englischen Sprecher sich noch besser anhören. Aber nun gut, meine Meinung.

Die hervorragende Musik im Spiel, ist die Kirsche auf der Sahnetorte. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ich Persönlich hätte nie gedacht das NaughtyDog solch ein Spiel je machen könnte.
Aber die Spiele, an die man sich ewig erinnern wird kommen immer von Leuten, von denen man es nicht erwartet hätte.
Wie z.b. dem erfolgreichsten Download-Titel im PS3 Shop: Journey, von ThatGameCompany. Aber das nur am Rande.

Im übrigen, gibt es im gesamten Spiel nie irgendwelche langen Lade Pausen.
HÄ, was? Ja ich weiß, ist aber so. Großen Respekt schon mal an dieser Stelle.
Also gibt es eigentlich nun irgendetwas an diesem Spiel auszusetzen? Nun ja, nicht wirklich.
Ein Paar sachen gibt es aber doch. Die KI von Ellie und den NPC's sind manchmal etwas nervig.
Gerade in Gefechten sitzt Ellie ab und zu gerne mal im Weg bzw. in der Schussbahn. Nun gut.
Ein paar kleinere Lade-Buggs beim Betreten eines Raumes in einem Haus sind mir auch aufgefallen. Aber die sind nur schwer auszumachen.

Und wenn man mal bedenkt was die PS3 hier an Grafik und Objekten bewältigen muss geht das schon klar so weit.
Den Das Spiel ist schon so im Original PS3 Lock eine wucht, ohne Misst. Die Remasterd-Version für die PS4 sieht natürlich noch mal viel besser aus und NaughtyDog wäre auch schön blöd gewesen dies nicht zu machen angesichts des Erfolges.

Aber wie wir alle wissen, auf die Optik alleine kommt es nun mal nicht drauf an.
Was beibt mir sonst noch zu sagen außer dass dieser Titel ''Emotional'' gesehen eine ''Riesige'' Ladung auf den Spieler abwirft.
Man kann (einmal begonnen) diesem Spiel einfach nicht mehr entfliehen.
Es spielt sich wie ein Roman wo man nach jedem Abschnitt erneut Aufatmet.
Diese Packende Stimmung zieht sich durch das Gesamte Spiel und lässt erst wieder los wenn der Abspann zu sehen ist.
Poesie meine Freunde. Erinnert mich erneut an Journey. Nun gut.

Also an alle PS3 und PS4 Besitzer da draußen die keine Angst vor wahren Gefühlen haben.
Holt euch das Beste Spiel das bis jetzt je auf eine BlueRay-Scheibe gebrannt wurde.

Und bedanken ich mich muss. Die Macht geführt hat sie mich zu euch. Viel gesehen ich habe. Und ich hoffe, ihr bringen irgendwann zweiten Teil von Spiel. Traumhaft, dies wäre, NaughtyDog. Möge die Macht mit euch sein. Immer. :)
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am 14. Juni 2013
Die Spieleprogrammierer meinen es gut mit Uns "Zockern" kurz vor dem erscheinen der PS4. Eine Spielspaßperle nach der anderen kommt auf den Markt. Zuletzt war es "Metro: Last Light" welches mich vor allem atmosphärisch richtig gepackt hat.

Doch nun kommt von den "Uncharted" Machern der neueste Geniestreich auf den Markt, der vor allem in Sachen Geschichte erzählen & Atmosphäre alles bis jetzt erschienene in den Schatten stellt.

Ich hatte ja so meine Zweifel, das die im Vorfeld geschürten Erwartungen zu hoch gesteckt würden. Nachdem ich jetzt aber ausgiebig "The Last of Us" spielen konnte bin ich echt baff. Dabei ist es nicht mal das Spielerische an sich was Maßstäbe setzt. Das würde ich im Bereich solider Standard ansetzen. Aber die Art & Weise wie es präsentiert wird und umgesetzt wurde, habe ich persönlich noch in keinem Abenteuerspiel erlebt.

In Sachen Abenteuer war für mich zuletzt vor allem das neue Tomb Raider ein Topspiel. "TLOU" schlägt im Grunde in eine ähnliche Kerbe. Ein (bzw. Zwei) Titelheld(en) die im Grunde absolute Durchschnittstypen sind und keine Superhelden mit coolen Moves und abgedrehter Daueraction mit schier endlosen Muitionsvorräten. Vor allem auf dem Schwierigkeitsgrad "Schwer", welcher mMn Pflicht ist sofern man kein völlig unerfahrener Abenteurer ist, muss man sich wirklich gut überlegen ob man rar gesäte Munition opfert, oder aber Gegnern aus dem Weg geht oder wiederum á la Splinter Cell die Gegner still & heimlich beseitigt.

Wie in den meisten Abenteuerspielen, in denen man seinen Gegnern klar unterlegen ist, lohnt sich in jedem Fall möglichst unauffällig und leise zu agieren. Denn grade die mutierten Gegner wie zB die "Clicker", welche nichts sehen aber sehr gut hören... werden von Pistolenschüssen angelockt. Zudem sind die Schusswaffen allesamt ziemlich unhandlich und ungenau. Was in der ein oder anderen Situation nervt, aber den Survival Aspekt stärkt. Wer nämlich annimmt, das er die Gegner mühelos aus sicherer Position mit der Pistole oder dem Gewehr erledigen kann, irrt sich.

Auch Aktionen wie zB ein Medipack verwenden, welche in den meisten Genrekollegen schnelle & mühelose Aktionen sind, werden in TLOU schnell zu nervenaufreibenden Aktionen. Diese muss man sich im Inventar meist selber zusammenschustern. Doch nicht nur das, zum einen sind die dafür notwendigen Materialien ebenso rar gesät wie Muition. Und zum anderen muss man sich oft entscheiden ob man seine Ressourcen lieber defensiv (Heilung, etc.) oder lieber offensiv (Waffen reparieren, tunen, etc.). Hinzu kommt dann auch noch das die Anwendung eines Medipack im ein paar Sekunden dauert in denen man ungeschützt ist. Daher wird schon relativ schnell am Anfang klar wie das SPiel abläuft.

Dies ist defintiv kein Spiel für Freunde von Action am Fliessband... auch nicht für Freunde die gerne endlos Munition finden wollen. Es ist ein Adventure in absoluter Reinkultur. Ein Survival-Adventure im wahrsten Sinne des Wortes. Man wird von der spannenden, fesselnd inszenierten und dargestellten Geschichte von der ersten Minute an in den Bann gezogen. Ein Abenteuerfilm zum Selber spielen. Alleine die ersten 10 SPielminuten werden einem Gänsehaut bereiten und dem ein oder anderen sicher einen dicken Kloß im Hals hinterlassen. Man hat aber auch kaum Zeit aus der Story herausgerissen zu werden, denn in vielen anderen SPielen sind grade die Ladezeiten so unerträglich lange, das man aus der schönen Atmosphäre gerissen wird. Das Problem hat man bei TLOU nicht, denn abgesehen von dem Laden vor dem ersten SPielen gibt es KEINE (!!!) Ladezeiten...unglaublich aber wahr!

Es ist eigentlich fast, aber auch nur fast, überflüssig zu erwähnen das die Grafik zudem noch auf einem absoluten Topniveau ist, welche aktuell mit Sicherheit zur absoluten PS3 Elite gehört. Sei es nun die detaillierte Umgebungsgrafik, die fantastischen Licht & Partikeleffekte oder auch die famosen Gesichtszüge. Alles ist wie aus einem Guss und erzeugt eine Kinofilmreife Inszenierung.

Auch in Sachen Musikuntermalung (meist ruhige, melancholisch wirkende Gitarrenklänge) und die grandiosen Umgebungssoundeffekte von Flora & Fauna, sind für meinen Begriff bis jetzt das Beste was mir zu Ohren gekommen ist. Und als sei das alles nicht schon genug, spendierten die Entwickler "Naughty Dog" dem Spiel noch eine deutsche SPrachausgabe, die allen Kritikern der deutschen Synchronisation in Videospielen jeglichen Wind aus den Segeln nimmt. Egal ob Joel, Ellie, oder die vielen anderen liebevoll umgesetzten Charaktere mit hohen Wiedererkennungswert, sie allesamt haben eine kinoreife Synchro erhalten die mächtig aufŽs Stimmungsgaspedal drückt. Emotional und immer passend, wie ich es selten in Videospielen gehört habe. Dort kann man wirklich nicht den Hauch eines Kritikpunktes finden. Die Ortung unter 5.1 Sound funktioniert auch prima, so das man problemlos hören kann aus welcher Richtung die Geräusche eines Pilzversuchten "Mutanten" kommen.

Wer ein spielerisch gutes & atmosphärisch packendes Abenteuer sucht, in dessen Geschichte man sich fast wie im Kinosessel verlieren kann...sucht, kommt um dieses sensationelle Kunstwerk nicht herum. Defintiv ein must have Titel eines jeden PS3 Spielers... ja eigentlich auch PC oder Xbox Spielers. Zuletzt habe ich Games wie "Fuse" oder auch "Remember me" gespielt. Diese machen mMn wirklich Laune, aber gehören nicht zur Kategorie die einem lange in Erinnerung bleiben werden. Ganz anders "The Last of Us"... keine beliebig austauschbaren Charaktere & keine 0815 Story. Nicht mehr und nicht weniger als eines der besten PlayStation 3 Spiele aller Zeiten. Ein Spiel das der PS3 wahrscheinlich alle vorhandenen & nutzbaren Möglichkeiten entlockt und auf dieser Konsole nicht mehr getoppt wird. Auch in Sachen Bedienbarkeit & Kontrolle gibt es nichts zu meckern. Die Steuerung ist völlig unproblematisch und kein bisschen zu überladen... einfach perfekt abgestimmt so wie alle anderen Punkte in diesem tollen SPiel auch.

Ich persönlich freue mich immer wie ein kleines Kind, wenn ein Videospiel mich derart begeistern kann. Es machen mir viele Spiele Spass, aber wirklich von Grund auf begeistern schaffen nur wenige.... The Last of Us gehört ohne Zweifel zu dieser Kategorie. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich so wenig wie möglich an Videos zu dem Game anzuschauen und sich wirklich völlig ohne Vorwissen in den Bann ziehen zu lassen. Dazu am besten noch hochwertige Kopfhörer aufziehen...den Raum abdunkeln.... und einen der besten spielbaren Kinofilme aller Zeiten zu geniessen. Wem dieses Meisterwerk nicht gefällt hat sich eindeutig das falsche Hobby zugelegt ;)

PS: Erwähnt sei noch, dass das SPiel im Grunde auch keine 0815 Trophäen á la "Töte 20 Clicker" hat. Somit wird die tolle Atmosphäre auch nicht durch ständiges "Pling" für eine Trophäe gestört. Trophäen stellen sich erst nach langem Spielen ein bspw für das einsammeln aller Comics, oder das komplette Durchspielen. Sehr gut gelöst wie ich finde & passend zum starken Gesamteindruck.

Desweiteren sei noch erwähnt, dass das Spiel völlig zu Recht ab 18 ist. Die Gewalt ist sehr expliziet dargestellt. Zumindest das Pixelblut lässt sich optional ausstellen.
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am 4. September 2014
Das Spiel habe ich meinem Mann zum Geburtstag geschenkt...Seit dem wird abends gespielt und obwohl ich die Zobbietematik nicht wirklich mag. ich mag das Spiel (beim zukucken) recht gerne. es ist echt spannend. Da brauchten wir abends kein TV. Mein Mann hat gespielt und wir wollten umbedingt wissen, wie es weiter geht...Nun warten wir auf eine hoffentliche Forsetzung, da das Ende doch noch vieles offen lässt.

Für Zombie-Nichtfan wie ich...Die Geräuschkulisse und das Verhalten der Zombies ist schon echt grusselig. gut gemacht, aber man sieht eigentlich alles nur angeschnitten und nicht, wie z.B. die Protagonisten beim 100x versagen nicht "verfleischt" werden.
Das alles zu sehn, hätte ich schon als überflüssig empfunden...
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"The Last of Us" gehört für mich persönlich zweifelsohne zu den meist erwarteten Games in diesem Jahr. Das ich mich so auf dieses Abenteuer gefreut habe, lag jedoch nicht nur am Setting, welches zu meinen absoluten Favoriten gehört. Nein, ein entscheidender Grund dafür war vor allem Entwickler Naughty Dog, welche mit der "Uncharted"-Serie eines der stärksten Zugpferde für die Playstation 3 erschaffen haben...und ganz nebenbei eines meiner Lieblingsgames dieser Konsolengeneration. Meine Erwartungen an "The Last of Us" sind also nicht gerade gering. Um ehrlich zu sein? RIESIG! Grafik, Gameplay, Erzählweise, Atmosphäre, Charaktere...hier muss einfach alles stimmen, denn die Macher hinter diesem Projekt haben mehr als einmal bewiesen, das sie es richtig drauf haben. Und ob das – in meinen Augen – nun tatsächlich der Fall ist, das erfahrt ihr wie immer in den folgenden Pro/Contra-Zeilen, welche diesmal ein wenig länger ausgefallen sind. Aber, das Spiel ist es wert, von daher, viel Spaß beim Lesen!

--- PRO ---

+ Als großer Fan der "Uncharted"-Reihe wahren meine Erwartungen was die Optik angeht, natürlich und selbstverständlich ungemein hoch, auch wenn somit gleichzeitig die Gefahr bestand, schneller enttäuscht zu werden. Das ist im Falle von "The Last of Us" allerdings nicht der Fall, denn die Grafik ist im Gesamtpaket einfach nur AAAAAAAwesome. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, was aus der alten Dame, also der Playsi, noch rauszuholen ist, denn die Optik wirkt. Ja sie wirkt einfach, doch sie wirkt nicht einfach nur, nein sie wirkt auch super stimmig wenn ihr versteht was ich meine. Die Texturen sind überzeugend, die Charaktermodelle detailreich und individuell, Mimik und Gestik sind erste Sahne und begeistern durch glaubhafte Emotionen (das Augenspiel von Joel beispielsweise ist der Wahnsinn), die Weitsicht ist zum Teil wirklich atemberaubend schön, die Bewegungen der Protagonisten sind - wie schon bei "Uncharted" - schlicht der Hammer weil sehr authentisch, und die Lichteffekte glänzen durch schöne Sonnenspiele und stimmungsvolle Kegel, welche besonders in dunklen Passagen ihr Potenzial entfalten. Selbst kleinere Details, wie etwa die Pistole, die in einer kleinen Animation in Joels Hose verschwindet und beim heraus nehmen dann das Hemd ein klein wenig runter rutsch, tragen viel zum erstklassigen Gesamtbild bei. Ja selbst die hübschen Wasserpfützen auf den Straßen, heben das alles hier zusätzlich in die Oberliga. Und jaaaaaaaa, hier und da gibt es vereinzelt auch mal einige kleine Texturschwächen. ABER, mich persönlich stören solche kleinen Schönheitsfehler nicht die Bohne, denn sie sind sehr sehr selten und das Gesamtbild ist einfach erste Sahne!

+ Die Spielwelt, auf welche ich unheimlich gespannt war - da in solch einem Szenario für mich persönlich noch wichtiger als die Infizierten oder Untoten welche sich in ihr bewegen - überzeugte mich ebenfalls auf ganzer Linie...ach was heißt überzeugt, sie begeisterte mich! Der apokalyptische Backround ist sagenhaft gut geworden. Die Welt liegt in Trümmern, ist verrottet, kaputt und wird langsam aber sicher von der Natur zurück erobert. Marode Gebäude die schon fast Ruinen gleichkommen, kalter Beton, altes Mobiliar, Pflanzen die sich ihren Weg durch die Architektur bahnen, Passagen im Grünen mit funkelnder Sonne im Hintergrund, zerstörte Straßenabschnitte und einsturzgefährdete Hochhäuser. Das all das stimmig, stellenweise schockierend und gleichermaßen faszinierend ist, muss wohl nicht betont werden. Man bewegt seine Spielfigur also stets durch abwechslungsreiche, mal mehr und mal weniger offene, aber stets liebevoll designte Areale, die einem immer genug Freiraum lassen. Es gibt immer wieder was zum Staunen, immer wieder Momente die einfach nur mal zum Inne halten einladen, immer wieder Momente wo man merkt, das man förmlich hinein gezogen wird, in diese stimmige Spielwelt und immer wieder Momente in denen man merkt, wie Spät es plötzlich schon geworden ist, wenn man denn mal vom TV los kommt.

+ Beim Gameplay gibt es von meiner Seite ebenfalls nichts zu meckern. Der Hauptprotagonist Joel bewegt sich flüssig, er passt seine Bewegungen den Situationen an (wenn er eine Wand streift, tatscht er diese beispielsweise an), er verfügt über Nahkampfangriffe welche packend in Szene gesetzt sind, er kann Klettern, Sprinten oder auch geduckt Laufen - Ja, der Mann kann sogar selbständig Türen öffnen...is das zu fassen oder was?! Ebenfalls cool: Das Deckungssystem - einfach Ducken und das wars, denn Joel schmiegt sich stets selbstständig an Objekte, was nicht nur unkompliziert ist, sondern auch verdammt cool aussieht. Kurz: Das Gameplay ist ein gesunder Mix aus Schleichen (was man bevorzugt tun sollte), Gegner lautlos ausschalten, Schießereien (welche nicht überhand nehmen sollte, da Munition ein seltenes Gut ist), Klettern, Zeugs sammeln und einigen netten Details, wie etwa das man beim Verarzten mit Med-Kits durchaus einen Moment benötigt und nicht einfach auf Knopfdruck "Bing" geheilt ist. Und noch ein nettes Feature das ich erwähnen möchte: Joel kann durch Hören, mit seinen Ohren, Gegner respektive Personen lokalisieren, die gerade Lärm in näherer Umgebung machen. Diese werden dann durch die Wände hindurch eingeblendet. Ein hilfreiches Mittel, welches toll ins "Realistische" umgesetzt wurde. Und auch in bester Hitman-Manier Gegner ablenken ist möglich. Findet man beispielsweise einen Ziegelstein oder eine Flasche, kann man diese Werfen und so, genau, Gegner ablenken.

+ "TLoU" macht sogar in Bereichen Spaß, wo andere Games gnadenlos versagen. Es ist nämlich nicht nur Optisch ein Genuss, sondern auch Akustisch richtig gut geworden. Denn die deutsche Synchronisation (die Englische ist allerdings nochmal um einiges besser) ist wirklich gelungen. Jeder Sprecher passt gut zu seinem alter Ego (obwohl ich Joel vielleicht eine andere deutsche Stimme verpasst hätte, aber das ist ja Geschmackssache), jeder Sprecher wirkt motiviert und alle harmonieren prächtig mit einander. Um so schöner ist es auch, das die Protagonisten oft einfach so mal mit einander plaudern und nicht bis zu den Cut-Szenen damit warten. Es wird geflüstert, geschrien, es werden Witze gemacht, es wird diskutiert - großartig!

+ Ich komme gar nicht aus dem Schwärmen heraus wie ihr vielleicht merkt, aber "TLoU" hat durchaus einiges zu bieten, denn auch die Atmosphäre ist schlicht sagenhaft und besonders Fans von Survival- bzw. Untergangsszenarien kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Auch wenn der Markt in meinen Augen mittlerweile schon ein wenig übersättigt wirkt und quasi jeder Entwickler irgendwie irgend ein Zombiegame auf den Markt schmeißt, macht "TLoU" hier und da doch oft einiges anders und fühlt sich, trotz der mittlerweile recht erschöpften Thematik wie ich finde, absolut frisch an. Allein schon der Einstieg ist dermaßen Filmreif, Atmosphärisch und Erzählerisch packend, das ich hier bereits dieses berühmte Kribbeln im Bauch hatte, was sonst nur ein Untergangsfilm hervorrufen kann. Ihr wisst schon, wenn der Horror gerade erst beginnt und die Leute noch gar nicht wissen was um sie herum geschieht...hier ist man mitten drin wenn alles um einen herum zusammen bricht. Klasse, das mal auf die Art und Weise in einem Videogame zu erleben.

+ Ein Großteil dieser Stimmung macht neben der Präsentation, welche zweifelsohne zur Besten der letzten Jahre gehört, aber vor allem die grandiose Story aus, welche viele Facetten bietet und so, nie langweilig wird. Die Erzählweise reicht von Tiefsinnig über Emotional bis hin zu Spannend und Abwechslungsreich. Ja richtig, "TLoU" bietet eine tolle Geschichte und nicht nur hohle Dialoge und wildes, hirnloses Ballern. Es ist ein gekonnter Mix aus allen wichtigen Zutaten. Trotz der Thematik also, die gerne mal mit einer platten Story am Rande garniert wird, wird hier dennoch größter Wert auf gute Unterhaltung gelegt.

+ Die Charakterzeichnung ist fantastisch. Die Hauptakteure Joel und Ellie funktionieren super zusammen, sind sympathisch und glaubwürdig, geben ein interessantes Team ab, entwickeln sich glaubhaft und animierten mich in jedem Fall, stets auf sie aufpassen zu wollen. Kurz: Die beiden geben in meinen Augen eines der wertvollsten, ungleichen Paare dieser Konsolengeneration ab, denn was die Macher hier an Dialogen und Zusammenspiel geschaffen haben, ist ganz großes Videospiel-Kino. Die junge Ellie nervt auch zu keinem einzigen Zeitpunkt. Nein sie ist manchmal sogar taffer als ihr Beschützer - Einfach nur toll! Abseits des Hauptcasts glänzt "TLoU" zudem auch noch mit Nebendarstellern, die ebenfalls nicht zu verachten sind und weit über das Niveau eines Statisten hinaus ragen.

+ Die Spielzeit ist Top. Für den ersten Durchgang habe ich über 14 Stunden gebraucht, mit Sachen sammeln, die Welt anschauen, hier und da mal ein wenig staunen, einige Passagen nochmal gespielt, naja das Übliche eben. Auf jeden Fall ist die Spielzeit für einen 3rd-Person-Action-Schleich-Titel, wirklich beachtlich. Rennt man natürlich nur durch, geht`s sicherlich deutlich schneller. Einen Multiplayer packten die Macher für den Langzeitspaß natürlich auch noch ins Spiel. Diesen habe ich mittlerweile auch kurz angezockt, allerdings begeistert mich dieser wie ich erwartet habe, er weniger. In jedem Fall muss sich Naughty Dog nicht vorwerfen lassen, die Qualität des Singelplayers hätte unter dem Einfluss des MP`s gelitten, denn die Kampagne ist eine Klasse für sich.

+ Das Gegnerdesign ist gelungen und bringt frische Ideen in den infizierten Spieledschungel. Keine Zombies, nein infizierte Menschen, oder was von ihnen noch übrig ist, wollen euch in diesem Trip an die Wäsche. Die Idee mit der Pilz-Infektion ist wirklich stark, denn diese ruft recht ekelhafte, verformte Gestalten auf den Bildschirm, die nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch die Geräuschkulisse durchaus Furchterregend sein können. Wenn man sich durch eine dunkle Etage voller gefährlicher Clicker schleichen muss, welche Joel bei direktem Angriff beim ersten Versuch sofort unter die Erde bringen, das hat schon was. Ebenfalls cool: Euch stehen in diesem Überlebenskampf natürlich nicht nur Infizierte gegenüber, sondern auch Menschen, die der Thematik entsprechend, bevorzugt nicht unbedingt freundlich gestimmt und meist zudem, bis an die Zähne bewaffnet sind. Das bringt noch mehr Abwechslung in punkto Gameplay und Gegnervielfalt ins Spiel.

+ Joel ist nicht nur in der Lage seine Gliedmaßen vernünftig zu bewegen, sondern auch Objekte anzufertigen und Waffen zu verbessern. Dafür öffnet man einfach das Inventar (auch hier ein cooles Detail, das sich Joel über den Rucksack beugt und darin herum wühlt) und bekommt alles angezeigt, was man derzeit besitzt und evtl. für gewisse Objekte noch benötigt. Das weckt den Sammeltrieb. Anschließend kann man einige Dinge, wie etwa Messer (aus Klebeband und Schere) oder Med-Kits, sofort herstellen oder es geht an eine Werkbank, wo man schließlich größere Projekte, wie seine Waffen in den üblichen Kategorien wie etwa Magazingröße, Nachladetempo oder Rückstoß, verbessern kann.

+ Darüber hinaus ist es auch möglich, Joel in bestimmen Bereichen hochzuskillen, sofern ihr fleißig die Augen offen haltet (dazu im nächsten Abschnitt mehr). Habt ihr schließlich fleißig gesammelt, könnt ihr anschließend zu einer überschaubaren Anzahl an Attributen wechseln und euer Erspartes investieren, wie etwa besser Hören zu können oder die Gesundheit zu maximieren. All das wurde nur auf das Nötigste beschränkt und endete nicht in tausenden Talentbäumen, was eine gute Entscheidung war, da es so ein nettes Feature ist, welches jedoch nicht zu viel Zeit frisst respektive Bedeutung zu gesprochen bekommt.

+ Sammelbares ist natürlich auch in der Spielwelt von "The Last of Us" platziert worden, und das sogar reichlich. Neben etlichen Notizen und Briefen gibt`s zum Beispiel auch Anhänger die eingesammelt werden wollen. Werkzeuge und Baumittel sind auch unter den Objekten, welche wiederum zum Waffentuning benötigt werden. Um Joel besser und stärker zu machen muss man übrigens auch die Augen offen halten. Denn überall in der Welt sind "Pillen" versteckt, welche zum aufleveln nötig sind.

+ Die Rücksetzpunkte sind absolut fair gesetzt. Sollte man also doch mal in einem Kampf scheitern, was wohl oder übel sicher öfter als einmal passieren wird, ist das nicht weiter schlimm. Zudem sind die Ladezeiten nach dem Bildschirmtod nicht erwähnenswert – also super flott.

+ Die Soundkulisse ist hervorragend. Auf musikalische Klänge verzichten die Macher weitesgehend bewusst, denn die Kulisse selbst, also etwa der Regen, die Schritte der Figuren, Gespräche, die Laute der Infizierten, hin und wieder harte Bässe die die Spannung ankurbeln - Toll abgemischt!

--- NEUTRAL ---

: Die Waffenauswahl ist Genretypisch und bietet wenige Highlights. Das hab ich allerdings auch nicht erwartet. Denn da man hier eine ernste Geschichte in einer kaputten Welt erzählt, passen Schießprügel wie Schotze, Jagdgewehr oder Revolver prima hinein. Ein Bogen darf natürlich auch nicht fehlen – dieser steuert sich meiner Meinung nach allerdings mehr schlecht als recht (keine Vergleiche zu Tomb Raider beispielsweise), jedenfalls zu Beginn. Aufgerüstet ist er aber tatsächlich eine nicht zu verachtende Waffe und eine große Hilfe um Gegner lautlos auszuschalten.

: Die KI der Gegner reicht von Fordernd bis hin zu...naja...weniger fordernd eben. Das Schleichen durch feindliche Areale beispielsweise ist meist recht knackig. Ein nicht unerheblicher Grund dafür ist zwar auch die scharfsinnige KI, welche bei Sichtung sofort das Feuer eröffnet oder in den Nahkampf über geht, aber vor allem ist es der Fakt, das man keine Anzeige hat die signalisiert, ob man gesehen wird. Lediglich ein kurzes Geräusch macht klar, das man im Sichtfeld eines Feindes ist. Wurde man also schließlich entdeckt (was bei mir meist an der Tagesordnung war), können die menschlich-virtuellen Gegner beispielsweise schon recht ordentlich zielen. Sind sie also in Alarmbereitschaft, bedarf es durchaus ein wenig Können um sich die Widersacher vom Hals zu schaffen. Noch fordernder sind allerdings die Infizierten, welche bei Alarm meist sofort im Rudel angreifen und stets in den Nahkampf gehen. Das kann dann auch schon mal ganz schön spannend werden und die Übersicht geht auch gern mal flöten. Hier heißt es dann immer durchhalten, in Bewegung bleiben und eine Schlagwaffe + Med-Kits parat haben, sonst geht’s ab zum Neustart. Die Kehrseite der KI-Medaille ist dann wiederum, das die künstliche Intelligenz manchmal total blind ist und Gegner die man etwa 5 Meter weiter weg erwürgt hat, völlig ohne Beachtung bleiben, was aber auch ehr selten der Fall ist.

: Was schnell auffällt: Eure Begleiter sind in den Schleichpassagen unsichtbar für die Gegner. Seit ihr beispielsweise im Dunkeln auf der Flucht, rennen eure Kameraden dennoch beherzt mit der Taschenlampe herum. Aber das ist sowieso egal, denn selbst wenn sie von einem Lichtkegel des Feindes direkt erfasst werden, juckt das keine virtuelle Seele. All das hat aber natürlich auch seinen Sinn – man ist nicht abhängig vom Können der Partner-KI und ganz allein für den Erfolg oder Misserfolg einer Situation verantwortlich, aber dennoch nicht allein, was eine gute und vor allem frustfreie Lösung ist. Dennoch sieht es immer ein wenig beknackt aus, wenn Ellie zum Beispiel genau vor den Augen eines Gegners entlang huscht, um in Deckung zu gehen und keinen interessierts. Oder wenn sie mal wieder der Meinung ist laut rumm zu labern, obwohl man ja leise sein soll...aber naja.

--- CONTRA ---

- Tja, nun zum Negativ....ähhhhh....Moment....jetzt muss ich mal scharf nachdenken. Hier gehören ja eigentlich Sachen rein, die mir so gar nicht gefallen. Und ganz ehrlich...die gibt es in diesem Fall nicht...nee wirklich nicht! Das soll jetzt nicht heißen, das „TloU“ perfekt ist, um Gottes Willen nein. Aber, ich bin der Meinung das es nichts gibt, was wirklich schlecht bzw. gegen dieses Spiel spricht. Von daher bleibt es auf der Contra-Seite bei diesen mageren Zeilen.

--- SONSTIGES ---

- Kein Splitscreen: schade, hätte sich prima angeboten
- 3 Schwierigkeitsgrade stehen zu Beginn zur Auswahl, wobei der Mittlere bereits fordernd ist
- Lauschmodus lässt sich auch ausschalten
- Der Schwierigkeitsgrad kann während des Spiels geändert werden, die Sprache nicht
- Unter anderem auch englische Sprachausgabe mit auf der Disk
- Selbstspeichern ist neben der Autospeicher-Funktion auch möglich

FAZIT:
Na, noch wach? Prima!
Was bleibt unterm Strich also? Ein spannender Trip in eine faszinierende Spielwelt, mit famoser Optik, umgänglicher Steuerung, netten Spielereien, klasse Charakteren, toller Synchronisation und einer packenden Story. Hinzu gesellen sich dann auch noch so kleine Details wie das wegpacken der Waffe wo das Hemd hoch rutscht und ähnliches, was für mich letztendlich auch den Unterschied zwischen einem guten und einem richtig guten Spiel ausmacht. Naughty Dog hat es also wieder einmal geschafft und ein richtig gutes Spiel in die Hülle gezaubert, welches bei mir in jedem Fall, noch lange lange in Erinnerung bleiben wird und ganz klar zu den stärksten Titeln der Ps3 gehört. Wohl verdiente 5 Sterne!
2525 Kommentare| 181 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2014
Von der Atmosphäre und Grafik wirklich atemberaubend, story ist auch ziemlich gut, auch wenn es irgendwie so einen "es hört nie auf" Eindruck macht. Jedenfalls ist das Spiel nichts für Perfektionisten, da es, wie auch bei Uncharted immer verborgene Gegenstände, Waffen und Munition gibt, da läuft man schon mal ganz lange durch irgend ein Gebäude um ganz sicher zu gehen dass man keinen Raum ausgelassen hat. Ich habe auf der Schwierigkeitsstufe normal gespielt und kam mit der Munition und Ausrüstung wirklich gut zurecht und hatte quasi immer Komplettausstattung , das ist sicher in einem schwierigeren Level nicht der Fall, auch das muss man mögen. Die Stimmung kann schon teilweise ziemlich unheimlich werden mit den Monstern, zumindest gab es einige Situationen in denen ich mich wirklich erschreckt habe. Auch wenn ich das Spiel auf normal gespielt habe empfand ich einige Situationen als sehr sehr schwierig und musste diese zig male wiederholen, dies wird aber glaub ich vom Spiel schon so vorgegeben, da das erneute Laden der Szene dann nur ganz kurz dauert, was aus meiner Sicht bedeutet dass das wirklich so gedacht ist und ich nicht der schlechte Spieler bin als den ich mich beim Spielen empfand.
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am 4. Juni 2016
Komme was wollen, dieses Spiel ist und bleibt mein absolutes Lieblingsspiel! *__*

Ich finde, dieses Spiel hat einfach alles und bietet eine große Bandbreite an Emotionen.
Die Welt die dort erschaffen wurde ist einfach unfassbar schön und atmosphärisch gestaltet worden.
Es gibt Momente im Spiel die absolut friedvoll gestaltet sind mit tollen Lichteffekten und stimmungsvoller Musik.
Die Infizierten wurden toll ausgearbeitet und bei den Geräuschen der Clicker läuft mir noch heute ein Schauer über den Rücken.
Ich mag das Suchen, Sammeln, Scillen, Craften, Schleichen, Kämpfen und Klettern.
Gut finde ich auch, dass Ellie Joel teilweise beim Schießen unterstützt und man merkt während der gesamten Spielzeit, wie sich die Beziehung zwischen Joel und Ellie immer weiter entwickelt und dass sie irgendwann richtige familiäre Zuneigung für einander empfinden.

Ich muss zugeben, dass es Momente im Spiel gab, wo ich ausgerastet bin, weil ich zum x-ten Mal gestorben bin, es aber auch Momente gab, die mich wirklich zu Tränen gerührt haben. Und genau das macht ein gutes Spiel aus.

Ich mache mir etwas Sorgen, wenn jetzt wirklich ein 2. Teil rauskommen sollte. Auf der einen Seite würde es mich schon freuen, ich frage mich nur, was hier noch weiter erzählt werden soll und habe Angst, dass dieser Teil alles verkackt und seine Schatten über den ersten Teil werfen - das wäre wirklich sehr schade.
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am 15. Oktober 2013
Habe gerade den Abspann gesehen und bin noch immer gefesselt. In meiner 20 jährigen Erfahrung als ambitionierter Gamer habe ich, und das meine ich wirklich so, noch kein Spiel erlebt das mich derart in seinen Bann gezogen und mitfühlen lassen hat wie the last of us. Man spielt das Spiel staunt uber die Grafik und was die alte PS3 noch im Stande ist zu leisten und bemerkt gar nicht das man zu den Charakteren eine Bindung aufbaut. Verdammt, wow Naughty Dog, ihr habt hier was richtig großes geschaffen! Ich ziehe meinen Hut und hoffe nich einmal so etwas grandioses spielen zu dürfen. Danke.
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am 11. Dezember 2014
Eines der besten Spiele seit langem. Action, Grusel und schocker momente. Als Zombie fan DAS game schlecht hin.
Story ist gut die charakter ( manche sogar nur kurz) bauen sofort einen bezug mit ihren charmanten ( oder weniger charmanten ) verhalten zu einem auf. So das wie in manch berühmten Zombie Filmen oder Serien es einen leid tut wenn diese sterben oder man sich sehr drüber freut das genau der ins gras beissen musste.

grafisch eine augenweide. zum spiel handling, also steuerung, hat man sich schnell eingefunden und kann schnell alles bedienen.
Es ist nicht nur ein stupides Zombie abballern, sondern auch teils "knifflige" aufgaben zu erledigen um zombies zu umgehen / besser oder schneller zu töten oder an einem bestimmten Ort zu kommen.

Fazit: definitiv Kauf empfehlung auch remastered für PS4
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am 23. Januar 2014
Wo fang ich an? Die negativen Seiten zuerst. Also…

Steuerung: Die Steuerung ist an sich gut gemacht, doch was mich ein bisschen stört ist die Kameraführung und die Bewegung vom Hauptcharakter. Manchmal bewegt er sich sehr langsam, dann plötzlich kann er wieder rennen wie ein Weltmeister. Dann diese fiesen/nervigen Bewegungsglitches. Ein Beispiel: Ihr klettert mit Joel eine Leiter hoch. oben angekommen beginnt auch schon die Abstiegssequenz. Jetzt will man schnell weiter nach vorne und was ist? Irgendwie interpretiert die Steuerung mein “NACH VORNE GEHEN” als “Ochja, dann gehen wir die Leiter eben noch mal runter, sind ja nur ein paar Infizierte, die dort auf uns warten. Was solls.”

Sprachausgabe: Ich habe mir die Synchronisation auf Deutsch zunächst wirklich angetan. Doch irgendwann reicht es dann auch. Warum? Warum Deutschland? Sind wir nicht eine Synchronisierungsnation vom feinsten? Wie kann man so versagen bei einem Top Titel? Zumindest die Originalsprache in Englisch passt zu den Charakteren Joel und Ellie.

Das war auch schon das einzig Negative. Kommen wir zum angenehmen Teil des Spiels…

Story: Auf den ersten Blick ist die Geschichte nicht wirklich neu. Der Schwarzmarkthändler Joel verspricht seiner Freundin die 14 jährige Ellie in Sicherheit zu bringen, da sie möglicherweise den Schlüssel zur Heilung der Krankheit in ihrem Blut trägt. Die Erzählweise und die damit einhergehende Dramatik fesseln den Spieler sofort vor dem Fernseher und nehmen ihn für sich ein. Selten schafft ein Spiel es mich auf emotionaler Ebene zu erreichen. Ellie und Joel jedoch meistern den Spagat zwischen Menschlichkeit und Actionfigur hervorragend!

Setting: Endzeitstimmung in Amerika. Quarantänezonen in Boston und Überwachung sind an der Tagesordnung. Das Essen ist knapp, das Überleben steht an erster Stelle. Ein Pilzvirus ist ausgebrochen und nimmt sich Menschen, die die Sporen eingeatmet haben, als Wirt. Diese verlieren nach ein paar Stunden das Bewusstsein und zurück bleibt ein Gehirn-fressender, stark an Zombies angelehntes Monster. Diese “Clicker” oder “Runner” halten den Spieler an manchen Stellen ganz schön auf Trab, nicht zuletzt wegen dem großen Mangel an Munition für Waffen und fehlenden brauchbaren Schlagwaffen (Die meisten zerbrechen nach 3 Mal zuschlagen).
Die meisten Waffen und Bomben werden meist selber zusammengebaut aus Alltagsdingen, die Joel in verlassenen Wohnhäusern finden kann. Und genau das ist der Knackpunkt. Diese Dinge liegen nicht einfach nur rum! Man muss sich auf den teilweise sehr großen Schauplätzen genaustens umsehen, um möglichst viele dieser Teile zu finden. Hat man dann ein kleines Sammelsurium an Teilen zusammen, lassen sich daraus zum Beispiel Messer, Nagelbomben oder Medikits basteln.

Fazit: Naughty Dog hat mit The Last of Us wieder einmal gezeigt, dass sie einer der ganz großen Spieleentwickler der Gegenwart sind. Die Uncharted Reihe spricht da für sich. Lässt man die negativen Sachen weg (welche wirklich eher unbedeutend sind), so hat man ein Survival/Horror/Adventure-Spiel wie es schöner nicht sein könnte! Für mich bisher einer der Titel des Jahres.
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am 25. Oktober 2015
Schneller Versand, guter Preis! Super Grafik, eine tolle spannende und durchaus emotionale Geschichte, die man von einem Zombie-Spiel kaum erwartet. Das ganze ist wie Kino, man ist mitten drin, man will wissen wie es weitergeht und spielt viel zu lange.
Nachteil, es ist schnell durchgespielt und bietet wenig "open world" Möglichkeiten, man muss dem vorgegebenen Handlungsstrang folgen aber der macht Freude. Wer Action-Abenteuer mag ist hier bestens bedient!
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