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Naturwissenschaft: Was man wissen muss, um die Welt zu verstehen Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Natalie Angier hat ein fesselndes und ungeheuer mutiges Buch geschrieben, das es mit seiner bewundernswerten Fülle an Tatsachen und Einsichten jedem ermöglicht, am großen Abenteuer Naturwissenschaft teilzunehmen." (Peter Kirsten, Deutschlandradio Kultur)

"Man müsste Angiers Buch zur Pflichtlektüre für Lehrer erklären – nicht nur für solche, die Naturwissenschaften unterrichten." (Die Welt)

„Natalie Angier bringt die naturwissenschaftliche Bildung auf den neuesten Stand, ohne dass sich Langeweile breitmacht. Lesen, verschenken, noch mal lesen.“ (Jochen Paulus, Leonardo, WDR 5)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natalie Angier arbeitet als Wissenschaftsjournalistin für die New York Times. Für ihre publizistische Tätigkeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem bedeutenden Pulitzerpreis. Auf Deutsch erschienen bislang von ihr „Schön scheußlich. Neue Ansichten von der Natur“ (Goldmann) und „Frau. Eine intime Geografie des weiblichen Körpers“ (C. Bertelsmann).
Die Bestsellerautorin lebt mit ihrer Familie in Washington, D.C.

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Format: Gebundene Ausgabe
Einen guten Teil der ca. 380 Seiten füllt Natalie Angier damit, zu schildern, mit welchen Wissenschaftlern sie wo gesprochen hat und was die ihr erklärt haben. Dies erklärt die Dicke des Buches. Leider müssen diese Experten sie für strohdumm gehalten haben, denn die Erklärungsversuche sind dermaßen an den Haaren herbeigezogen und gewollt auf lustig gemacht, dass es einfach nur ärgerlich ist. Die Schönheit des naturwissenschaftlichen Wissens bleibt hier auf der Strecke.

willkürlich aufgeschlagen: "...mit dem Mikroskop können wir eine Zelle oder einen Mikroorganismus sehr genau erkennen. Wie Brian Greene mir erläuterte, liegt das Problem bei Atomen darin, dass sie so klein sind..."Wenn wir ein Atom zur Größe, sagen wir, eines Briefbeschwerers auf Ihrem Coutisch aufblasen könnten", fragte ich Greene, obwohl ich sah, dass sich auf seinem Couchtisch keine Papiere befanden, die eines Briefbeschwerers bedurft hätten, "was würden wir sehen?" "Sehen?", wiederholte er so gedehnt, das sich das Wort vielsilbig anhörte. "Was würden wir sehen? Ich möchte nicht wie Clinton reden, aber es hängt davon ab, wie wir Sehen definieren......

Wie gesagt, eine willkürliche Stelle. So geht es seitenlang weiter.

Der Leser ärgert sich, weil die Erkenntnisse durch das wichtigtuerische Gebrabbel dazwischen gesucht werden müssen. Ich nehme an, dass die ständigen irreführenden, bemüht witzigen Vergleiche dem amerikanischen Lesegeschmack geschuldet sind. Auf dem europäischen Buchmarkt ist eine derartig schlechte Veröffentlichung kaum vorstellbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was man wissen muss, um die Welt zu verstehen (Untertitel); ein Buch über Naturwissenschaft also - und das ohne eine einzige Abbildung (außer dem nicht von der Autorin stammenden Insektenflügel auf dem Umschlag)! Das ist schlimmer als die berühmte 'Kreidechemie', die so vielen Menschen die Chemie verleidete, weil sie nur an der Tafel stattfand. Überhaupt ist das Kapitel Chemie so ziemlich das Schlimmste, was mir je untergekommen ist; ein paar Beispiele sollen dies belegen:
- Da hat Stickstoff einerseits (S. 171) 5 Elektronen in der äußeren Schale (es gibt halt auch das nicht erwähnte N2O5), zwei Seiten weiter aber nur 3 Elektronen! Was also denn nun?
- Wiederum eine Seite weiter wird die reaktionsträge Dreifachbindung des molekularen Stickstoffs bemüht, die enorme Energiefreisetzung von Sprengstoffen zu erklären, die aber (wie TNT, Nitroglycerin, Nitrocellulose) zumeist nicht 3-, sondern 5-fach gebundenen Stickstoff, zumal in Vergesellschaftung mit Sauerstoff, enthalten.
- Oder der Diamant (S. 183): "Hier ist jedes Kohlenstoffatom kovalent mit vier anderen verbunden [...], und zwar [...] nach rechts, nach links, nach oben und nach unten" was für die (kleinstmögliche) Elementarzelle ziemlich einleuchtend eine (falsche) Würfelform ergibt. Was hätte hier ein einfaches Tetraeder-Abbild ermöglicht! Der Tetraeder wird zwar anschließend erwähnt, aber in Form dreidimensional makellos angeordneter Ringe... Wo gibt es da Ringe im Diamanten?
- Dann (S. 187) wird es schlicht falsch: "Die unmissverständlichste chemische Verwandlung ist die Zustandsveränderung eines Stoffes" - fest, flüssig, gasförmig.
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Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Physik, Chemie oder Biologie gelten in der öffentlichen Vorstellung als langweilig, verwirrend, schwierig, abstrakt und peripher. Sich naturwissenschaftliche Kenntnisse anzueignen kann jedoch durchaus Spaß machen, "auf die Art, wie kluge Ideen Spaß machen, wie der Blick unter die Oberfläche der Dinge Spaß macht. Zu verstehen, wie etwas funktioniert, macht einfach Freude.", so die Autorin, Wissenschaftsjournalistin Natalie Angier. Und nicht zuletzt trägt die Grundlagenforschung von heute entscheidend zum Wohlstand von morgen bei - ganz zu schweigen davon, dass sie Geheimnisse des Lebens und Universums erhellt. Das sollte jedem klar sein.

Natalie Angiers Buch "möchte dem Bestreben, den Stein ins Rollen zu bringen und die ganze kinetische Schönheit der Naturwissenschaft zu entfesseln, eine schwache Schulter leihen." Und das ist ihr großartig gelungen. Voller Witz, anschaulich, illustrativ, lebendig und einprägsam beteiligt sie den Leser an einem Diskurs, der trotz seiner Plakativität ein erstaunlich hohes Niveau offenbart. Beginnend mit einer Einführung wissenschaftlichen Denkens spannt sie einen großen Bogen über unsere grundlegenden naturwissenschaftlichen Bereiche wie Mathematik, Physik, Chemie, Evolutions- und Molekularbiologie, Geologie, um letztendlich mittels der Astronomie in die beinahe unergründlichen Weiten unseres Universums einzutauchen.

Das tut sie mit so viel Esprit, Charme und Anschaulichkeit, dass sich die eigenen, auf ihrer Couch sesshaft gewordenen Synapsen, sich wieder in ihre nähere Umgebung ergießen und im Handumdrehen neue Freunde und Synapsen zu gewinnen, um die anschaulichen Worte der Autorin zu gebrauchen.
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