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Naturwissenschaft und Religion: Die Versöhnung von Wissen und Weisheit Taschenbuch – 1. September 2010

3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ken Wilber (geb. 1949) kehrte einer akademischen Laufbahn den Rücken, um im intensiven Privatstudium Philosophie, Psychologie, die östlichen und westlichen Weisheitslehren sowie andere Disziplinen der Wissenschaften des Geistes zu erforschen, und widmete sich der Praxis von Zen und tibetischem Buddhismus. Er gilt heute als der wichtigste Vertreter der Transpersonalen Psychologie und gehört zu den bedeutendsten Theoretikern eines integralen Weltbildes.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wilbers relativ populär gehaltenes Buch ist ein guter Einstieg für Wilber-Neuleser. Es geht darum, wie sich Religion und Naturwissenschaft einander annähern können. Vergleichbare Bücher machen häufig entscheidende Fehler, die Wilber denn auch akribisch auflistet, daß nämlich häufig der eine Bereich dem anderen schlicht die Bedeutung oder Glaubwürdigkeit abspricht und so manches mehr. Unter dem Schlagwort des Paradigmenwechsels wird von anderen häufig eine Brechstangensynthese erzwungen, wobei sich bei näherem Hinsehen dieser Paradigmenwechsel (mit der gewöhnlich daran anschließenden freudigen Hochzeit von Wissen und Glauben) häufig, gemäß einem spanischen Sprichwort, als eine Kreuzung von Nachtigall und Frosch erweist. In diesem Zusammenhang beruft man sich gerne auf Thomas Kuhn, der den Begriff des Paradigmas in die Wissenschaft eingeführt hat und Wilber zeigt in einem glänzenden Kapitel auf, "Was Thomas Kuhn nicht gesagt hat". Im zweiten großen Teil des Buches analysiert Wilber die bisherigen Versuche der Integration und stellt im dritten Teil eine wirkliche Neuheit vor, die Beachtung finden sollte. Kurz, man wende die Methodik der Wissenschaft (im Buch ausführlich erklärt) auf die Mystik an. Immer wieder wird behauptet mystische, religiöse, spirituelle Erfahungen seien singulär und darum nicht verifizierbar.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man wundert sich, wenn man hier schlechte Rezensionen liest, aber deren Tenor ist ja eindeutig eher pauschalisierte Ablehnung von religionshinterfragenden Thesen, als dass sie Rezensionen des Buches wären.

Wilber ist praktizierend Buddhist, also dem Spirituellen keineswegs abgeneigt. Im Gegenteil er versucht eine integrative Melange zu finden, in der Spiritualität ihren Platz hat. Was er ablehnt ist die jenseitige Religion, die uns im Hier und Jetzt am Handeln und an der Selbstentwicklung hindert mit den Versprechen einer späteren Belohnung.
Zum Teil erklärt sich das vielleicht über die nach meiner Ansich nach äußerst ungünstige Kategorisierung bei Amazon, denn Wilber ist bestimmt NICHT:
Religion & Glaube > Religion & Gesellschaft > Religionsphilosophie
(Wilber ist, wenn schon, eine Kategorie für sich selbst ... und wäre ansonsten wohl eher bei Psychologie einzuordnen, schließlich ist er Psychologe ...)

Das Buch selbst ist eine ultrakurze Zusammenfassung von Wilbers System bis zum Erscheinen, die Langversion wäre "A brief History of Everything", auf Deutsch glaube ich "Kleine Geschichte des Kosmos".
Wenn man Wilber nicht kennt, dann muss man schon jede Seite einzeln verdauen und sich genau einprägen, dies ist im Gegensatz zu "A brief History" kein Buch, das man mal eben im Zug lesen kann, wenn man kein Genie ist.

Und deswegen ein Punkt Abzug, denn die deutsche Übersetzung, die ich als Geschenk gekauft habe, hinkt recht unerklärlich dem Original hinterher. Der oberflächliche Vergleich ergab keine Fehler, aber irgendwie verliert das Buch an Kraft und Freude. Wenn Sie können, lesen Sie lieber "Marriage of Sense and Soul", schon allein der Titel hat da eine ganz andere Konnotation ...
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Format: Gebundene Ausgabe
Die positive Vision dieses Buches lautet: Die tradierte Spaltung zwischen Naturwissenschaft und Religion kann überwunden werden. Nicht im Sinne einer Unterschiede vernachlässigenden und Gemeinsamkeiten erzwingenden Fusion, sondern durch ein intelligentes und offenes Modell der Erkenntnis von Tatsachen. Der Leser ist aufgefordert mitzudenken, mitzuforschen und mitzumeditieren, mitzubeten und mitzuerkennen, teilzuhaben am Abenteuer der Selbst- und Welterkenntnis. Naturwissenschaft und Religion als Denkdisziplinen verstanden, liefert das Buch einen Beitrag zum aufrichtigen Dialog zwischen diesen Disziplinen. Und es liefert scharfsinniges und tiefgründiges Material für den aufrichtigen Monolog mit sich selbst, für den göttlichen Dialog unserer Existenz. Möge das Buch geneigte Leser finden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist eines, daß Naturwissenschaft und Religion möglicherweise koexistieren ,dies aber meist im Schatten von gegenseitigem Nichternstnehmen, Spott, Häme oder Mißgunst. Etwas anderes aber ist es, daß es Potential gibt, daß sich beide die Hand reichen, die Erkenntnisse des jeweilig anderen integrieren und sich gegenseitig in Würde begegnen können. Dies ist m.E. der Unterschied, den Ken Wilber akribisch aufzeigt und wo sein Werk als Meilenstein ansetzt.
Daß sich (christlich-)mythengläubige Menschen dabei auf die Füße getreten fühlen, weil angezweifelt wird, daß ihre (sich sicherlich früher oder später überlebende - weil die Rationalität schließlich die Mythengläubigkeit transzendiert) Sichtweise nicht mehr das Höchste ist und jemand, der das nicht so sieht, aus deren Sicht dadurch zum Atheist wird, ist sicherlich schwer zu vermeiden. Doch heißt das nicht, daß all die Mythen unnütz sind, es wird ihnen lediglich der Platz zugewiesen, der ihnen angemessen ist, was heißt, daß sie als Allegorien und Metaphern herhalten können. Aber bitte nicht wortwörtlich nehmen...
denn wer heute noch einem 'aufgeklärtem' Menschen glaubhaft versichern möchte, daß Mose tatsächlich das Rote Meer geteilt hat oder daß Laotse erst im Alter von 900 Jahren starb, erntet zu Recht Unverständnis oder die Reaktion, daß das doch nicht ernst gemeint sein kann.
Wie auch die Theologie im gesunden Fall nur einen kleinen Bereich des Sprituellen ausmachen kann, nur die Auskleidung der spirituellen Erfahrungsraumes erfüllen kann, anstatt - wie leider so häufig - für die Essenz in den Religionen gehalten wird.
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