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Naturschutz ohne Natur: Von den Grenzen der Umweltpolitik Gebundene Ausgabe – 30. März 2009

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Format: Gebundene Ausgabe
Seit über 25 Jahren ist der Autor des vorliegenden Buches als Förster tätig. In "Naturschutz ohne Natur" unterzieht er seine Zunft einer kritischen Überprüfung. Insbesondere hinterfragt er an vielen Beispielen die Rettung bedrohter Tiere durch die Ansiedlung ausländischer Arten. So hat man etwa in Bayern aus Kanada importierte Biber angesiedelt, die sich von den ehemals dort heimischen Elbebibern sehr stark unterscheiden. Hier so, Wohlleben, drohe sogar die Gefahr, dass die importierte Art die heimische ganz verdränge. Oft sei es im übrigen auch schwer genau zu bestimmen, was denn nun einheimische Arten sind und es stelle sich nicht selten die Frage, was denn überhaupt schützenswert sei. Und dabei nimmt der Förster kein Blatt vor den Mund. Das, was an Wald noch übrig sei, müsse dringend vor den Jägern und der ausufernden Forstwirtschaft geschützt werden, denn es seien diese beiden Gruppen, die für die immer fortschreitende Zerstörung der Restbestände verantwortlich zeichneten.

Das sind deutliche Worte und überraschende, denn der normal informierte Bürger geht davon aus, dass der Wald zwar durch die Emissionen geschädigt ist, dass die Gesamtfläche des Waldes aber in Deutschland stetig wachse.

Wohlleben lässt auch an seiner eigenen Zunft kein gutes Haar. Die Förster kümmerten sich kaum um den Naturschutz und die jetzt gültigen Verordnungen zum Schutz des Waldes sehen vor , dass erst in 30 Jahren 75 % der Waldfläche sich selbst überlassen bleiben. Bis dahin kann abgeholzt werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ermöglicht mal einen ganz besonderen Einblick in den Naturschutz. Ich fand es gut zu erfahren, dass auch Förster auf Seiten des Naturschutzes sein können, dies habe ich bis dahin noch nicht erleben können. Umso mehr freut es mich, dass Herr Wohlleben dies auch nach draußen "in die Welt" trägt!
Ein Buch gegen eingefahrene Meinungen!
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