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Naturnahe Ernährung für Hunde Taschenbuch – 1. März 2002

3.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wirklich mal eine Ausnahme, wenn es um Ernährungs-Rezepte für den Hund geht. Hier wird nicht vorgekocht, sondern genau erklärt, warum eine Ernährung mit rohem Fleisch und frischem Obst, Getreide und Gemüse für die Gesundheit unserer vierbeinigen Freunde nur Gutes tut - und wie man sie zusammenstellen kann. Ich bin begeistert! Ich habe zwar schon vor diesem Buch meinen Hund roh ernährt, aber es tut gut zu lesen, dass es Gleichgesinnte gibt, denen es ein Anliegen ist, dass unsere Tiere gesünder sind, bleiben oder werden.
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Von M. Iserfrau VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch von Frau Frost gefällt mir, weil sie die Rohfütterung von Hunden befürwortet und propagiert.
Es gefällt mir nicht, weil sie verschiedene wichtige Grundlagen der Hundefütterung außer Acht läßt: z.B. die Calziumversorgung (Knochenfütterung lehnt sie ab, Ersatz wird nicht genannt) und die Vitamin A-Versorgung (konkret: wieviel Leber braucht ein Hund?).
Aus diesen Gründen kann ich das Buch nicht als alleinige Grundlage zur Hundefütterung empfehlen. Als Argumentationshilfe bei der Frage 'roh' oder 'gekocht' ist es nicht schlecht.
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Von Ein Kunde am 10. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch enthält gerade 2 Rezepte. Und argumentiert voll auf der Linie der Bruker-Lehre. Das hätte m.E. deutlicher im Titel gemacht werden müssen. Bedeutet inhaltlich: "keine Erwärmung von Nahrung", "keine Mikrowelle", "keinerlei industrielle Verarbeitung". Die Argumentation ist oft dürftig bis hilflos; "wissenschaftliche Belege" werden mit treuem Augenaufschlag zitiert, ohne Berücksichtigung der sehr eingeschränkten Versuchsreihen /-teilnehmer. Albernes aus der Vergangenheit ("1892 waren die Menschen noch vollkommen gesund"). Albernes zur Gegenwart: "Süße Äpfel = regionale Äpfel", "saure Äpfel = importierte Äpfel."
Inhaltlich trotzdem für viele "Gesundernäher" sicherlich trotzdem akzeptabel.
Kaum Berücksichtigung der sicherlich vielfach berechtigten Zweifel, ob der verwöhnte Hund die neue Ernährung goutiert/ akzeptiert. Zu wenig Rezepte.
Trotzdem: Grundrichtung angemessen; Rezensentin startet einen Versuch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fleischabfälle, Fettabfälle, Gemüseabfälle, Kadaveraschen, viel, viel Wasser, Farbstoffe, Zucker und damit die armen Viecher das überhaupt fressen - Geschmacksstoffe. Dass das, was man für viel Geld als Hundefutter kauft, meist nicht allzu dolle ist, merkt man spätestens daran, dass Hunde alles andere lieber fressen als ihr Hundefutter, Pferdeäpfel inklusive.
Aber wie anders machen? In dem Büchlein steht es drinnen. Einfach geschrieben, fundiert, ohne nötigen Ballast weiss man nach kurzer Lektüre, wie man seinen Lieblingen mit einfachen Mitteln und ohne Kocherei was leckeres und gesundes zusammenstellen kann. Es braucht etwas mehr Zeit als die Kroketten in den Napf zu schütten, kostet etwas mehr (aber nicht viel), aber man wird reichlich belohnt: meine beiden Wolfshunde rühren seitdem gekauftes Futter nur noch im Notfall an, sind topfit und das abendliche Ritual macht Spass, wenn die zwei sich vor Begeisterung schon die Schnauzen schlecken.
Kleiner Wehrmutstropfen: für diese Art von Futterzubereitung braucht man eigentlich eine Küchenmaschine, mit der man Getreide schroten und Gemüse raspeln kann.
Also, ein guter Tip für alle, die ihren Vierbeinern was gutes tun wollen ohne gleich zu übertreiben.
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Format: Taschenbuch
Seit nunmehr 6 Jahren (seit das Buch erschienen ist) ernähre ich meine inzwischen 11 Jahre alten Hunde genau nach dem Buch, eher sogar noch mit weniger Fleisch, weil mir das mit zuviel Rückständen belastet ist und Biofleisch nicht so viel zu bekommen ist. Die Hunde erfreuen sich bester Gesundheit und haben nicht die Probleme, die andere Hunde in unserem Bekanntenkreis haben: z. B. Arthrose, Blindheit usw. Die Hunde fressen das Futter ausgesprochen gern. Auch in der Natur suchen sie z. B. im Herbst nach Früchten wie Äpfel, Zwetschgen, Trauben oder Walnüssen und fressen sie liebend gern. Was tatsächlich naturnah ist, kann heute vermutlich niemand mehr genau sagen, auf jeden Fall nicht das, was es in den Fachgeschäften zu kaufen gibt. Als ich einmal versehntlich konventionell angebautes Getreide anstatt Biogetreide gekauft hatte, hat die Hündin das Futter verschmäht. Das war für mich Beweis genug, dass die Tiere ein feines Gespür dafür haben was ihnen gut tut. Und billiger ist es allemal, wenn man mal die Preise für die verschiedenen Futter in den "Fach"-geschäften vergleicht. Ein Großteil des Gemüse wächst nämlich im eigenen Garten. Außerdem brauch ich normalerweise keine Tierarzt, höchtens die Tiere würden mal angefahren oder hätten sonst einen Unfall.
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Format: Taschenbuch
Die Autorin geht in keiner Weise auf die Calciumversorgung von Welpen/Adult/Senioren ein.
Stattdessen wird lapidar für alle Alterstufen empfohlen, dass der Hund vollwertig und roh ernährt werden solle, ohne Zusätze, da alle Mineralstoffe und Spurenelemente bei dieser Art der Ernährung enthalten seien.
Wer Bruker kennt, der braucht sich dieses Buch nicht zu leisten.
Rezepte sind dürftig, Mengenangaben für die jeweiligen Rassen/Gewichtsklassen ebenso.
Ich barfe selbst zwei Hunde mit Knochenfütterung und Ernährungsergänzungen, denn eine Fütterung mit Muskelfleisch (oder wie beschrieben minderwertigeres Eiweiss, z.B. Pansen), Getreide und Gemüse mit Öl ist keinesfalls naturnah (ein Wolf frisst z.B. sein Beutetier komplett auf (inkl. Blut, Knochen etc.) - dieses Buch ist für Anfänger nicht zu empfehlen.
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