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Naturgeschichte(n): Über fitte Blesshühner, Biber mit Migrationshintergrund und warum wir uns die Umwelt im Gleichgewicht wünschen Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer Reichholfs illustriertes Buch aufschlägt, kommt aus dem Staunen nicht heraus.“ (Die Welt)

„Ein Glück, dass es Reichholf gibt – einen Autor, der seine Leser klüger macht. Und gelegentlich Tabus bricht.“ (Der Tagesspiegel)

„Durchgehend spannend, oft mit einem Augenzwinkern, dann wieder bissig-kritisch bis witzig lehrt Reichholf uns manche Lektion und verschweigt dabei ungelöste Rätsel nicht.“ (Spektrum der Wissenschaft)

„Ein kurzweiliges und dabei keineswegs oberflächliches Buch – Überraschungen sind garantiert.“ (natur+kosmos)

„(…) liest sich wie ein großes Geschichtenbuch, mit dessen Fakten man optimal gerüstet ist für alle zukünftigen Naturdiskussionen im Freundeskreis.“ (Buchbeilage des Falter)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef H. Reichholf studierte Biologie, Chemie, Geografie und Tropenmedizin, er lehrte an beiden Münchner Universitäten und leitete viele Jahre die Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München. Für seine Verdienste um die Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, vom Verband der Deutschen Biologen oder dem österreichischen Wissenschaftsministerium. Mit Bernhard Grzimek und Horst Stern engagierte er sich schon für den Naturschutz, lange bevor grüne Themen Mode wurden. Zu seinen erfolgreichsten Büchern zählen „Das Rätsel der Menschwerdung", "Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends“ und „Rabenschwarze Intelligenz: Was wir von Krähen lernen können.“


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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Spiel, mit dem Kinder ihre Welt erkunden, besteht aus einer einzigen Frage: Warum? Auf jede Antwort ergibt sich eine neue Frage: Warum?
So verfährt auch Joseph Reichholf, nur das seine Leser Erwachsene sind und das '"Warum'" sich auf den Bereich Natur eingrenzt. Aber was heißt da schon 'eingrenzt':
Warum legen Vögel Eier? Warum hat die Natur die Liebe erfunden? Warum sind die Tropenwälder so artenreich? Warum gibt es beim Menschen verschieden Hautfarben? Warum im Fernsehen die brutalsten Gewaltszenen gezeigt werden, nicht aber Details einer Sexszene? sind einige Fragen, die sich Reichholf stellt.

Nicht alle Fragen kann der Autor letztendlich beantworten, er zeigt aber Zusammenhänge auf und ist dabei in Sprache und Stil sehr unterhaltsam.

Reichholf bezieht Stellung zu aktuellen Fragen: Biodiesel lehnt er ab. Atommüll möchte er nicht endlagern, sondern einschmelzen in flüssiges Magma, dass an diversen Stellen im Pazifik in Tiefseegräben im Erdinnern verschwindet (S. 283).
Besonders harsch geht er mit den "'Klimaretter'" ins Gericht. "Denn 'der Klimawandel ist längst die perfekte Ausrede, das Notwendige nicht zu tun, weil das Klima gerettet werden muss"' (Seite 234). Das Notwendige heißt bei Reichholf: Stopp der Vernichtung der Tropenwälder und Stopp bzw. Einschränkung der Güllefluten eingebracht durch die Landwirtschaft.
Das für mich beste Kapitel ist 'Das Maultier und der Blumenkohl' (Seite 138ff). Hier erklärt Reichholf, dass alle bei uns angebauten Getreidesorten genetisch optimiert wurden und '- wollten wir dies nicht '- wir uns lediglich mit Kohl und Rüben zufrieden geben müssten.
Was ich mir bei einer Neuauflage wünsche, ist ein Literaturverzeichnis, das einem ermöglicht bestimmte, in den jeweiligen Kapitel beschriebene, Sachverhalte genauer Nachzulesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Endlich einmal Ökologie und Biologie aus einem neuen und völlig unerwarteten Blickwinkel, es ist dem Autoren Josef H. Reichholf gedankt das er uns unterhaltsam auf die Wege der Biber führt, über Hirsche spricht und aufzeigt das in der Ökologie sogar die Religion Platz hat und sogar Angeber willkommen sind. Warum lieben wir Blumen, konnte ich mir selbst schnell beantworten als ich heute an einem Kornfeld mit meinem ältesten Sohn anhielt und Kornblumen und Kamillenblüten erntete -. Auch das Buch NATUR GESCHICHTE (N) bietet dazu eine gute und einleuchtende Erklärung. Best of Nature - einladend, positiv und alle Menschen Willkommen heißend.

Das muss man dem Autoren Josef H. Reichholf lassen, er ist unterhaltsam und bringt die Themen die er anspricht gut herüber. Die Natur bietet eine Menge gute Geschichten und viele davon wären es wert behalten und nicht vergessen zu werden.

Das er als einer der originellsten Ökologen Deutschlands gilt, mag ich gerne bestätigen, mit viel Freude und Humor habe ich sein Buch NATUR GESCHICHTE (N) gelesen und auch verstanden.

Überraschende Erklärungen, interessante aber unbewiesene Theorien und wissenschaftliche Fakten wechseln sich ab und bieten bestes Sachwissen. Das ganze Buch ist eine Entdeckungsreise der besonderen Art und trotz einigen schrägen und auch vielleicht nicht ganz haltbaren Aussagen war ich begeistert.

Die Natur bietet großartige Geschichten, die Natur ist seit Jahrmillionen der größte Erzähler und seit dieser Zeit auch unsere beste Freundin, wenn sie auch versucht hat uns ein paar Mal auszurotten, aber dies machen alle Spezies auf dem Planeten durch.

Toll fand ich die Erklärungen von Josef H.
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Format: Taschenbuch
Reichholfs Naturgeschichten sind allesamt sehr lesenswert, politisch oft nicht besonders korrekt, und manchmal vielleicht auch schon bekannt (Tsetse Fliege und Zebrastreifen). Es finden sich zwar keine Bilder in dem Buch aber die Zeichnungen sind sehr hochwertig.
Was mir aber besonders am Buch missfällt: Es gibt absolut keine Literaturangaben und Quellenangaben in dem Buch (bei Wikipedia müsste man den Eintrag <citation needed> praktisch unter jedes einzelne Kapitel setzen !

Deshalb ist es nur schwer festzustellen ob das nun eine Meinung oder wissenschaftliche Tatsache ist, was der Autor erzählt. Da ich selber Biologe bin, kann ich oft das ganz gut unterscheiden, weil ich selbst schon hin und wieder gehört und gelesen habe was der Autor schreibt. Manches ist jedoch ziemlich unsinnig und unwahr (z.B. dass Jäger haufenweise streunende Katzen erlegen).

Auch fehlt ein Stichwortverzeichnis, sodass man beim Nachschlagen völlig verloren ist.

Ansonsten ein hervorragendes Buch abseits der grünen Ökoreligion, das auch mal so etwas Provozierendes sagt wie z.B. dass Städte heute eine höhere Artenvielfalt bieten als das Land. Oder dass wenn man gegen grüne Gentechnik ist, auch gegen modernen Weizen, Blumenkohl, Milchkühe, Hunderassen etc. sein muss, die ja extra vom Menschen so gezüchtet wurden und in denen viele mutierte Gene schlummern (die ja auch ggf vom Menschen gegessen werden, ohne dass nun häufiger Allergien auftreten- wie immer beim „Genmais“ gewarnt wird).
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