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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
58
4,5 von 5 Sternen
Naturfotografie mal ganz anders: Fotografie al dente
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:29,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. September 2014
Eins vorweg: Das Buch ist super, wenn man zwar eine erklärende aber eben doch andere Einführung in die Naturfotografie sucht. Wirklich viel Neues war für mich eher nicht dabei, aber ich habe auch schon einige Bücher und Kurse in der Richtung.

Von der Kindle-Version muss ich allerdings deutlich abraten. Auf dem IPAD mag es gehen, aber auf dem Kindle ist es eine einzige Katastrophe. Keine Seite, welche ich mir so direkt ansehen kann. Immer muss gescrollt und manuell vergrößert werden. Und das dann noch für einen doch im Vergleich zur Printversion hohen Preis. Dann hätte ich wohl besser die Seiten kopiert und gescannt. Wäre wohl noch besser im Resultat. Schade, das es den guten Eindruck vom Buch doch sehr trübt.
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am 14. April 2016
Naturfotografie – wie ich sie liebe. Schöne Fotos, die nicht einfach nur belanglos sind, sondern spannend, interessant, schön gestaltet – obwohl es doch nur Landschaft ist.

Meine Naturfotografien sind vor allem eines: Langweilig. Wenn ich draußen unterwegs bin und mal nicht meinen Hund vor der Linse habe, versuche ich mich immer wieder daran. Aber irgendwie fehlt mir der Blick. Wenn ich nach Hause komme, steht mir das Bild noch vor Augen. Wenn ich es dann auf meiner Kamera betrachte oder am Laptop sieht es einfach nur aus wie… Irgendwas nicht so wirklich Schönes.

Kann man das ändern? Kann man den Blick schulen und vor allem, kann das ein Buch leisten? Kurzum: Ja, es kann. Jana Mänz schafft genau das mit ihrem Buch. Man lernt, sich zu konzentrieren, die Autorin gibt Tipps, wie die Suche nach Inspiration vonstatten gehen kann. Spannend fand ich das Kapitel: „Was macht ein Motiv fotogen?“ und die Frage ist relativ leicht zu beantworten: andere Perspektiven finden, Kompositionen ausprobieren und das Motiv in unterschiedlichen Lichtstimmungen betrachten. Das bedeutet natürlich in der Natur: Öfter mal an den gleichen Ort fahren und schauen, ob es vom Wetter besser / interessanter ist.

Natürlich werden auch Tipps und Tricks zur Technik angesprochen, aber niemals mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern immer gut verständlich und auch für den Anfänger nachvollziehbar. Was ich toll an dem Buch finde: Es sind auch kurze Gastartikel von anderen Fotografen enthalten. Das macht das Buch noch mal um ein vielfaches wertvoller für mich. Extrem spannend fand ich den Gastbeitrag von Wolfgang Korazija, dessen große Leidenschaft die Insektenfotografie ist. Und wie er die Wespen mit dem Zuckerwasser fotografiert hat, hat mich unheimlich beeindruckt.

Fazit: Wer Naturfotografie anders erleben will, sollte dieses Buch lesen! Egal, ob Fotografie-Anfänger oder Fortgeschrittener, ich behaupte, dieses Buch hat für alle noch ein paar Tipps parat. Auch das Kapitel „Tiere vor der Kamera“ zeigt, dass zur Naturfotografie eben nicht nur Bäume, Gras und ein bisschen Himmel gehören, sondern das die komplette Umgebung einbezogen werden kann und sollte. Also: Buch kaufen, üben und Blick schärfen!
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am 11. April 2014
„ Es geht im Prozess des Fotografierens weniger um das Endprodukt, als vielmehr um unsere Wahrnehmung. Wenn wir mit offenen Augen durch die Natur laufen und lernen, genauer hinzuschauen, entdecken wir die wahre Schönheit der Natur der Dinge.“
Dieses Zitat von Jana Mänz aus Ihrem Buch: Naturfotografie - mal ganz anders -, beschreibt schon viel über den Inhalt des Buches.
Nachdem ich Jana Mänz bereits über google+ und ihre diversen blogs kennengelernt habe, war ich neugierig auf Ihr Neues Buch über Naturfotografie, hatte ich doch schon Ihr Fotobuch „ Rügen- eine Winterreise“ mit Begeisterung gelesen.
Und gleich vorweg, wenn ich diese Zeilen schreibe, bin ich noch lange nicht am Ende dieses Buches angelangt. Dazu ist es, wie ich finde, auch nicht angelegt. Die vielen Foto- und Kreativübungen sind nicht dazu gedacht, sie einfach zu überlesen. Jana Mänz fordert in Ihrem Buch immer wieder aufs Neue dazu auf, hinaus in die Natur zu gehen und diese selbst zu erleben, mit den eigenen Augen und Gefühlen wahrzunehmen, um diese dann in einem Bild darzustellen. Dazu bietet sie immer neue Übungen an, die ich ausprobieren kann. Darauf liegt auch der Schwerpunkt in diesem Buch. Neben Tips zum Umgang mit Blende, Zeit und Objektiven,wie wir sie schon aus vielen anderen Büchern zur Fotografie kennen, steht in diesem Buch die eigene Wahrnehmung der Natur im Vordergrund. Diese Wahrnehmung soll dann Ausdruck in den gemachten Fotos finden. Sicher auch nichts Neues, aber in Zeiten, in denen alles immer technisierter wird und Fotografie nur so gefüllt ist von technischer Raffinesse, eine wohltuende und m.E. notwendige Erinnerung an das, was Naturfotografie wirklich ausmachen kann: die Einmaligkeit des Augenblicks und die Schönheit der Natur.
Bei all Ihren Hinweisen zur Wahrnehmung und den bereits angesprochenen Übungen, bleiben jedoch die technischen Tips nicht außen vor. Sie stehen sicher nicht im Vordergrund, aber Sie finden sich in regelmäßigen Abständen zu den verschiednen Fototechniken. Seien es nun Langzeitbelichtungen, Nachtaufnahmen, Aufnahmen mit Flairs, Fotografieren bei verschiednen Lichtsituationen, Makros und so weiter. Fast alle gezeigten Bilder sind mit den Angaben zu Blende, Zeit, Brennweite und ISO-werten versehen. Gerade für Amateure eine wichtige Hilfe zum Lernen.
An dieser Stelle hätte ich mir noch mehr Hinweise, z.Bsp. in Form vergleichender Bilder gewünscht, die die abgedrucken Fotografien vor und nach der Bildbearbeitung zeigen. Auch eine gute Lernhilfe für Amateurfotografen, wie ich finde.
Neben ihren Bildern und Texten finden sich verschiedene Gastbeiträge zur Naturfotografie. Ganz eigene Bilder sind hier zu sehen. Wenn mir selbst auch zu technisch, so zeigen die Bilder von Wolfgang Korazija, Wespen aus einer ganz besonderen Sichtweise. Dabei wird deutlich, dass bei all den Aufrufen, uns Zeit zu nehmen für die Wahrnehmung der Natur, auch technisches Know how gefragt ist und uns hilft, die Dinge, die wir fotografieren auch so darzustellen, dass das, was wir beim Fotografieren erlebt haben, auch im Bild für den Betrachter spürbar wird.
Weiter gibt es im hinteren Teil des Buches einige Einblicke in die Bildbearbeitung mit Photoshop oder Lightroom. Die Tips hier setzen aber bereits Grundkenntnisse der diversen Programme voraus und ersetzen keine Bücher zu Programmen der Bildbearbeitung. Was aber an dieser Stelle noch einmal deutlich wird, ist der Grundgedanke des Buches. Alles ist erlaubt, was dazu dient, ein Bild zu gestalten, das Emotionen weckt. Hier gefällt mir persönlich das Einbinden von Texturen in eine Fotografie am besten.
Dass dazu auch technische Kenntnisse der Kamera und der Bedienung von Bildbearbeitungsprogrammen notwendig sind, stellt dieses Buch sicher nicht in Frage. Es erinnert mich aber immer wieder daran, dass das Fotografieren in erster Linie aus dem intensiven Beobachten und Fühlen entsteht. Die Bilder müssen dies wiederspiegeln, wollen sie nicht vor lauter Technik langweilig wirken.
Damit gehört diesen Buch in jedes Bücherregal eines Fotografen, der sich gerne daran erinnern lässt.
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am 2. Juni 2017
Ein wunderbares Buch mit traumhaften Fotos, die sehr inspirieren. Viele Anregungen und Erkenntnisse, die die eigentliche Seele der Fotografie erfassen.
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am 8. Mai 2017
Dieses Buch ist eine echte Empfehlung denn es ist sowohl optisch wie inhaltlich einfach klasse und hebt sich ausgezeichnet von anderen Fotobüchern an !
Der Titel trifft den Kern und damit auch gleichzeitig die Inspiration, eingefahrene Herangehensweisen kreativ zu erneuern. Die Autorin schreibt in einem sehr ansprechenden und motivierenden Stil in lockerer Weise. Die Bildbeispiele mit minimaler Ausrüstung sind faszinierend + voll überzeugend 'mit wie wenig wie viel' erreichbar ist !
Schön, praktisch + zudem preiswert die Taschenbuchausführung, es liest sich dadurch sehr bequem und ist voll reisetauglich. Am besten: dieses Buch und Foto einpacken und raus in die Natur an einen schönen Platz, dann nochmal drin blättern und seiner eigenen Intuition folgend losfotografieren.
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am 4. Mai 2014
Die meisten Fotografiebücher die ich kaufe, werden kurz nach dem Durchlesen wieder verschenkt oder weiterverkauft. Anders in diesem Fall: "Naturfotografie mal ganz anders" darf seinen Platz in meinem Bücherregal behalten.

Es hat mich von Anfang an fasziniert und auf eine Reise durch wunderschöne Natur- und Farbstimmungen mitgenommen. Es macht schon alleine Spaß, das Buch als "Coffee Table Book" durchzublättern und zu staunen. Wenn man dann noch anfängt zu lesen, regt es die eigene Kreativität an und ermuntert, auch selbst wieder öfter zur Kamera zu greifen.

Jana Mänz gibt einem so viele Anregungen zu Motiven, Kameraeinstellungen, Perspektiven und Bildbearbeitung, dass das Buch zu einem ständigen Nachschlagewerk werden kann. Die Tipps, Übungen und Gastbeiträge sind interessant für Neulinge, als auch für Profis würde ich meinen. Es ist toll geschrieben und hochwertig umgesetzt - vom Layout bis zur Haptik.

Klasse - ein wunderschönes, gelungenes Fotobuch!
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am 22. Juli 2014
Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen, um Anregungen für die Naturfotografie zu bekommen.

Frau Mänz führt ihren Leser in eine neue, besinnliche Welt der Naturfotografie und erlaubt sich und dem Leser hierbei, sich "technisch zu minimalisieren". Mit wenigen Mitteln - eine Kamera und in der Regel ein Festobjektiv - zeigt die Autorin auf, was machbar ist abseits technischen Wissens und beim Zulassen und Entwickeln eigener Kreativität. Ihre Bilder hierbei sind ihre ausgezeichneten Referenzen.

Lässt man sich als Leser auf dieses Abenteuer "der anderen Naturfotografie" ein, darf man offensichtlich gewiss sein, am eigenen Fotobudget sparen zu können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf eines Ihrer eBooks "50mm Rügen - Eine fotografische Winterreise" in Ergänzung zu dem hier besprochen Buch hinweisen. Es ist eine ausgesprochene, in charmanter Art geschriebene Reminiszenz an das 50mm
Festbrennweitenobjektiv.
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am 5. März 2015
Leider ist dieses Buch (Printausgabe) eine typografische Zumutung, das heißt es ist quasi nicht Lesbar. Obwohl ich gute Augen habe, fällt es mir sehr schwer die, zum Teil, sehr eng gestellte Schrift zu entziffern. Besonders an Stellen an denen mit farbigem oder schwarzem Grund "gearbeitet" wird tritt das Problem auf (ca. die Hälfte aller Seiten). Vielleicht wird meine Ein-Stern-Bewertung den Bemühungen der Autorin nicht gerecht aber zu diesem Verkaufspreis ist das nicht akzeptabel. Entspanntes Lesen geht anders und das Buch damit zurück.
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am 17. August 2014
die Kindle Edition dieses Buches ist kaum lesbar, weil sie scheinbar nicht! auf 'Vektortext' basiert, wie es z.B. bei PDF oder dem echten Kindle-Book-Format der Fall ist. Stattdessen scheint es sich um eingescannte JPG oder GIF Seiten zu handeln. Das Lesen ist durch ständiges scrollen und vergrößern extrem'st unangenehm und macht auf dem Paperwhite überhaupt keinen Spaß :(
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am 14. Oktober 2015
Ich bin in unserem Haus nicht wirklich der Profi im Bereich des Fotografierens, das ist mal eher mein Mann, aber ich bin doch sehr oft mit ihm in der Natur unterwegs. In vielen Momenten denke ich mir dann, dies wäre aber auch mal ein schönes Motiv. Gut das ich im Rahmen meines Hobbys, dem Bücher lesen dann über dieses Werk gestolpert bin. Hier haben wir ein tolles Buch von einer Autorin, die sehr gut weiss, von was sie redet. in treffenden aber durchaus verständlichen Worten bringt sie uns die verschiedensten Aspekte der Naturfotografie näher. Ich bin der Meinung, das in diesem Buch der Profi, sowie der Anfänger den einen oder anderen Tipp finden wird. Des Weiteren möchte ich die gute Qualität des Buches an sich hervorheben. Der flexible Einband macht das Buch zu einem nützlichen "Gebrauchsgegenstand" der allseits einsetzbar scheint.
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