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The Nature of Nicholas (OmU)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Sutton, David Turnbull, Ardith Boxall, Tom McCamus, Robert Huculak
  • Regisseur(e): Jeff Erbach
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: cmv Laservision (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00F2UZZT4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.877 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Nicholas ist 12 Jahre alt und versucht, mit dem Chaos seiner Pubertät klar zu kommen. Er ist verliebt in seinen gleichaltrigen besten Freund Bobby, der sehr zu Nicholas' Leidwesen diese Begeisterung nicht teilt. Bobby interessiert sich mehr für Mädchen, was wiederum Nicholas verwirrt, weil ihm sein verstorbener Vater erscheint, der ihn in die gleiche Richtung lenken will. Als aber Nicholas Bobby aus einem Impuls heraus einen Kuss gibt, ist Bobby von diesem Gefühlsausbruch so schockiert, dass er sich in zwei Persönlichkeiten aufspaltet. Nicholas fühlt sich zur schwulen/bösen Seite Bobbys hingezogen, er hegt und pflegt sie, weil sie ihm mehr zusagt ... er wird letztlich dazu gezwungen, zu seinen eigenen Gefühlen zu stehen. Die unglaubliche Intensität der Bild- und Dialoggewalt von Regisseur Jeff Erbach hat "The Nature of Nicholas" zu einem der überzeugendsten Coming-Of-Age-Filmen gemacht - nie wurde deutlicher, wie man das Erwachsenwerden mit dem Verlust der Kindheit bezahlt.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ohne seinen verstorbenen Vater kommt sich Nicholas völlig verloren vor. Die Mutter muß das Haus verkaufen, und sie hat schon einen neuen Liebhaber. Es sind Veränderungen, die den 12jährigen ebenso beunruhigen wie die Veränderungen, die in ihm selbst mit Beginn der Pubertät vorgehen.
Nicholas hat sich in seinen besten Freund Robert verliebt. Zu seiner großen Enttäuschung interessiert sich Bobby mehr für Mädchen. Notgedrungen geht Nicky mit Bobby zur Party einer Mitschülerin, wo Jungen und Mädchen sich mit den üblichen Teenie-Spielchen amüsieren. Für Nicky ist das eher angstschweißtreibender Horror als ein Vergnügen, aber auch die Erfahrung, daß das alles mehr nur eine Show aus Lug und Trug ist.
Überwältigt von seinen Gefühlen gibt Nicholas seinem Freund Bobby in einem unbeobachteten Moment einen zaghaften Kuß. Bobby ist von dem Kuß eines Jungen so geschockt, daß er sich in zwei Persönlichkeiten spaltet. Der Bobby, der sich vor den Intimitäten mit einem anderen Jungen ekelt, stößt Nicky von sich. Er verhält sich fortan distanziert, versucht das Geschehene zu verdrängen.
Der andere Bobby sucht als infizierter Zombie Unterschlupf bei Nicky. Dieser versteckt seinen kranken Geliebten zu Hause und pflegt ihn. Bobby möchte sein abgetrenntes Ich aus der Welt schaffen wie ein krankhaftes Geschwür, damit alles wieder normal wird. Nicky läßt aber nicht zu, daß dem seinen gleichgeschlechtlichen Liebesgefühlen zugewandten Teil von Bobby etwas angetan wird...

Selten wurde der Geburtsschmerz der sexuellen Identität eines Teenagers mit solcher Symbolgewalt visualisiert.
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Format: DVD
Nicholas ist ein recht normaler Zwölfjähriger, aber er leidet unter dem Verlust des Vaters und der sich sehr um ihn sorgenden Mutter, mit der er alleine in einem Haus irgendwo auf dem Land lebt. Sein bester Freund Bobby ist nicht so introvertiert wie Nicholas, sondern versucht diesen herauszulocken aus seinem Schneckenhaus. Er spricht am letzten Schultag vor den Sommerferien ein Mädchen aus seiner Klasse an und sorgt mit viel Charme dafür, dass er und Nicholas zu ihrer Party eingeladen werden. Nicholas ist davon wiederum gar nicht begeistert, wollte er doch Bobby ganz für sich haben, zudem liegt ihm nichts an Partys. Das unvermeidliche Flaschendrehen und die sich dadurch ergebenden Paarkonstellationen zwischen Mädchen und Jungen auf der Party helfen nicht darüber hinweg, dass Nicholas sich dort verloren vorkommt. Beim Alleinsein in der Hütte beim Haus, in der Nicholas 'experimentiert' (Indem er z.B. lebende Käfer seziert), gibt er Bobby völlig überraschend einen Kuss. Dieser flieht sichtlich verwirrt, kehrt aber später zurück, nur hat er nun die Gestalt und das Wesen eines Zombies (fahle, schorfige Haut, wirres Haar, rasselnden Atem und steife Bewegungen). Nicholas nimmt dieses (untoten) Bobby bei sich auf, um bald zu erfahren, dass der reale (oder: normale) Bobby gleichwohl noch existiert. Dieser reale Bobby weiß um ES (= seinen Zombie-Zwilling oder Nicholas personifizierte Sehnsucht) und rät Nicholas ES loszuwerden. Nicholas ist aber abgestoßen und angezogen zugleich von dem Bobby, den er nun in seinem Zimmer unter seinem Bett 'aufbewahrt' und pflegt.Lesen Sie weiter... ›
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Von profun TOP 1000 REZENSENT am 9. November 2013
Format: DVD
Der 12jährige Nicholas lebt seit dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter in recht ärmlichen Verhältnissen. Nicholas Freund ist der gleichaltrige, aber durchaus 1-2 Jahre älter aussehende, hübsche Bobby. Bobby fährt bereits voll auf die Mädchen seiner Klasse ab, während bei Nicholas sehr früh deutlich wird, dass er schwul ist.
Einges Tages nimmt sich Nicholas den Mut seinen besten Freund Bobby mit einem flüchtigen Kuss auf den Mund zu beehren, was bei diesem zu Irritationen führt.

Bis dahin hat der Film einen klaren Fluß, dann aber spaltet sich die Persönlichkeit Bobby auf und es wird recht fiktiv. Einmal ist der "alte" Bobby zu sehen und dann der "neue Bobby", als ein "erkrankter" Junge, dessen Gesicht mit Ausschlag übersät ist und der einem Wehwolf ähnelt. Von nun an wird es sehr vielschichtig und der eigenen Interpretatin wird Raum gelassen. Der "mutierte" Bobby sucht nun erstmals Hilfe bei Nicholas, der ihn beherbergt und ihm seine Fürsorge zuteil werden lässt. Mit dem "alten Bobby" redet Nicholas auch über den bei ihm zu Hause untergebrachten "kranken Bobby". Eines Tages fragt Bobby seinen Freund "Bist du es losgeworden?" "ES", das andere Wesen?, "ES" die eigene Veranlagung?, es ist nicht einfach dieser Konstellation auch im weiteren Verlauf zu folgen.

Immer wieder erscheint auch der tote Vater seinem Sohn und lenkt in gewisser Weise die Geschicke. Roy, der neue Freund der Mutter, offenbart Nicholas über seine schwule Veranlagung Bescheid zu wissen, was später im Film wiederum fragwürdig erscheint.
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